auswandern, was bedeutet das

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nicole
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auswandern, was bedeutet das

Beitrag von nicole » 13.02.2006, 02:56

hallo,
ich bin neu, und w√ľrde gerne wissen was der eine traum von mir zu bedeuten hat. vieleicht kann ja jemand mir weiter helfen.

also es war nacht, und man hat gesagt es wird in dem ort, wo wir hausen eine grosse katastrophe geben, genaues wusste ich nicht, ob das jetzt wasser, sturm, oder feuer katastrophe war, aber es sollte keiner √ľberleben, sowie nichts sollte heil bleiben. mit der ganzen ortschaft sind wir ausgewandert, es waren tausende von menschen. wir liefen in der dunkelheit. die erste zeit, lief ich weiter zur√ľck von meiner mutter, bruder, und tochter. obwohl ich mehr geschwister habe, und mein vater lebt, waren sie aber im traum nicht vorhanden. nach einer weile, habe ich mich vorgedr√§ngt, und bin zu meiner familie nach vorne gegangen die in der menschen menge ganz vorne lief. dann haben wir eine unterkunft gefunden, es war ein altes verlassenes haus. der 2 etagen hatte. wir haben, in der unteren etage, Decken ausgebreitet, und uns ausgeruht, wollten aber sp√§ter weiter ziehen. es kam ein junger mann ca. mitte 20, und meinte wir sollen in die obere etage gehen, sie wollen hier rein. da bin ich sauer geworden und meinte, wie er sowas sagen k√∂nnte, die ganzen kinder schlafen schon. obwohl ich kein anderes kind als meine tochter gesehen habe. er solle nach oben gehen. da meinte er darauf hin nein, oben gebe es kein strom, und licht. ich hatte auf keinem fall vor nach oben zu gehen, w√§hrend der diskusion bin ich aufgewacht.

ich muss noch dazu sagen, das ich sehr oft im meinem träumen auswandere, weil meine wohnung brennt, oder ich ganz alleine in der stadt bin und alle ausgewandert sind. immer ist ein grund warum ich auswandern muss. nur bis jetzt, bin ich immer alleine mit meiner tochter ausgewandert, jetzt plötzlich, mit der ganzen ortschaft

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 13.02.2006, 07:29

Hallo Nicole,

Dieses Auswandern deuted auf einen "Aufbruch zu neuen Ufern" der sich in deinem Leben anbahnt, (oder evt sogar schon eingetroffen ist)
also es war nacht, und man hat gesagt es wird in dem ort, wo wir hausen eine grosse katastrophe geben, genaues wusste ich nicht, ob das jetzt wasser, sturm, oder feuer katastrophe war, aber es sollte keiner √ľberleben, sowie nichts sollte heil bleiben.
Dein Unterbewustsein ist scheinbar der Meinung, da√ü es "so" nicht mehr weitergehen kann. (Um da n√§heres zu sagen, m√ľ√üest Du in deine Lebenssituation schauen, was damit gemeint sein k√∂nnte..)
mit der ganzen ortschaft sind wir ausgewandert, es waren tausende von menschen.
anscheinend hast du die Ver√§nderung so stark blockiert, da√ü nun von der √Ąnderung in deinem Leben alle Aspekte deines Selbstes (das ganze Dorf) betroffen ist.
wir liefen in der dunkelheit. die erste zeit, lief ich weiter zur√ľck von meiner mutter, bruder, und tochter.
ja - du bist also erst mal ein bischen zur√ľckbleiben hinter den anderen, erst sp√§ter, w√§hrend der Ver√§nderungen in deinem Leben nimmst du dann "deinen Platz" wieder ein. Auch empfindest du diesen Umbruch deines Lebens etwas d√ľster (Dunkelheit)
obwohl ich mehr geschwister habe, und mein vater lebt, waren sie aber im traum nicht vorhanden. nach einer weile, habe ich mich vorgedrängt, und bin zu meiner familie nach vorne gegangen die in der menschen menge ganz vorne lief. dann haben wir eine unterkunft gefunden, es war ein altes verlassenes haus, das 2 Etagen hatte. wir haben, in der unteren etage, Decken ausgebreitet, und uns ausgeruht, wollten aber später weiter ziehen.
also eine Zwischenstation deines Lebens
es kam ein junger mann ca. mitte 20, und meinte wir sollen in die obere etage gehen, sie wollen hier rein.
er symbolisiert den männlich aktiven Teil deines Selbstes, der Dir ja am anfang des Aufbruches etwas fehlte (du warst nicht so schnell/aktiv wie die Anderen)
da bin ich sauer geworden und meinte, wie er sowas sagen könnte, die ganzen kinder schlafen schon. obwohl ich kein anderes kind als meine tochter gesehen habe. er solle nach oben gehen. da meinte er darauf hin nein, oben gebe es kein strom, und licht.
Hier bekommst du im Traum den Grund f√ľr deinen mangelnden m√§nnlichen Anteil gesagt: Dieser Teil von Dir glaubt, da√ü es in h√∂heren Bewustseinsebenen (2.Etage) kein Licht und Leben (Lebensstrom) g√§be, darum widersetzt(e) er sich der Transformation auf eine h√∂here Ebene, und Du selbst gehst auch nicht auf diese h√∂here Ebene mit der Begr√ľndung/Ausrede deiner Tochter.
An dieser Stelle kannst du Dich fragen: Welcher Schritt ist es denn, den Du, und zB der Vater deiner Tochter, den Ihr gemeinsam nicht macht ?
Ist vielleicht in der Beziehung etwas, was so nicht weitergehen kann ?
..
ich hatte auf keinem fall vor nach oben zu gehen
Du bist nicht zufällig Sternzeichen Stier ? - der Traum erinnert an die typische Stier-Stur-heit.


Gr√ľ√üe von Andreas

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nicole
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Beitrag von nicole » 14.02.2006, 01:28

danke, ich denke ich weiss um was es geht, es ist beruflich. ich bin selbstst√§ndig, und bin gerade dabei das gewerbe zu beenden und auf ein andere ebene aber √§hnlich weiterzumachen. schade das aus dem traum nicht hervor geht, wie es ausgeht. denn das zuk√ľnfiftige ist auch ein bischen un√ľbersichtlich. auf deine frage, ich bin kein stier. ich bin fisch, aber mein azsdent ist mir nicht bekannt, vieleicht, ist es ja stier. und noch was eine super seite.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 14.02.2006, 01:40

nicole hat geschrieben:denn das zuk√ľnfiftige ist auch ein bischen un√ľbersichtlich.
Hallo Nicole, ja, ich denk da√ü es Dir so "un√ľbersichtlich" vorkommt, diese Zukunft, a√ľ√üert sich im Traum darin, da√ü es ja im Dunkeln stattfindet (die Auswanderung), und auch an einer anderen Stelle des traumes war Licht ein Thema. Insofern, w√§re eine M√∂glichkeit, den Traum zu bearbeiten, Dir den traum so "umzutr√§umen", da√ü da mehr Licht ist, also die Auswanderung bei hellstem Tageslicht erfolgt, und in dem Haus auch Dir vorzustellen, da√ü da im oberen Stockwerk taghellbeleuchtetes Licht, und √ľberhaupt dieses obere Stockwerk gut mit Strominstallationen versorgt ist etc..
Da du solche Träume in der Richtung ja schon öfter hattest, empfiehlt es sich schon da aktiv dran zu arbeiten..
schade das aus dem traum nicht hervor geht, wie es ausgeht.
man könnte aus dem traum herauslesen, daß Du unbewust das Neue als so eine Art Zwischenstation siehst (es war Dir im Traum klar, daß es nach der Übernachtung in dem Haus weitergeht.) Aber dies ist ja sowieso klar, es geht im leben immer weiter...

Gr√ľ√üe von Andreas

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nicole
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Beitrag von nicole » 15.02.2006, 23:29

ja, nachhinein gedacht bis jetzt waren die auswanderungs tr√§ume, am abend d√§merung, also noch nicht ganz dunkel, jetzt pl√∂tzlich richtig nachts. ich denke ich muss meine richtung √§nderen, irgend wie bin ich falsch an die sache rangegangen denke ich, h√§tte von anfang an die tr√§ume wahr genommen, w√§hre vieleicht nicht so weit gekommen. naja denke zur√ľck gibts nicht, muss mich jetzt an an n√§chsten tag ran arbeiten. wenn ich mir so √ľberlege, es beschreibt genau meine jetzige situation.
aber ich muss dir lassen super erkannt. nochmals danke.

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Beitrag von nicole » 15.02.2006, 23:46

aber wenn ich schon dabei bin, möchte ich dich noch was fragen, was ich sehr sehr oft habe, sogar mehr als die auswanderung träume, es ist in verschiedenen orten, so das ich keine versteck möglichkeit habe, auf einem freien feld, oder irgend wo, wo nichts ist, immer ist ein mann, der mit zwei pistolen auf mich richtet. er schisst aber trifft mich nicht und ich weiss das er mich mit absicht nicht getroffen hat. es ist nicht immer der gleiche mann, der ganze traum findet auch in der nacht statt und ich bin immer dabei, eine möglichkeit zu suchen, mich zu verstecken, oder schutz zu finden. und das fängt damit an, entweder ich werde zeuge eines mordes, raubes oder wie jemand gefoltert wird. und ich bin immer alleine.
ich habe in traum deutungen nachgeschaut, konnte mir aber durch die symbole, nichts zusammen fassen.

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Beitrag von Andreas » 16.02.2006, 12:20

Hallo Nicole,

die klasische Deutung w√§r, du f√ľhlst dich von zwei M√§nnern verfolgt, (die aber eventuell gar nichts von Dir wollen).
Statt Männern könnten das auch männliche Energien, also etwas was du als aktiv(Pistole=YANG) bedrohend empfindest in deinem Leben sein, und vor dem du keine Möglichkeit siehst, dich zu entziehen. (Evt. Bank, die dir die Pistole auf die Brust setzt, oder so was ??)

Ursache eines solchen Traumes, da er ja so oft vorkommt kann auch sein, da√ü du in einem fr√ľheren Leben tats√§chlich mal Zeuge eines Mordes wurdest etc..

Bearbeiten kannst du den Traum vielfälltig:
zb:
- Dir einen Schutzkreis visualisieren, in den der Pistolenman nicht rein kann, und an dem die Kugeln auch abprallen etc..

- oder du stellst Dir in der Traumsituation einfach vor, wie du dem Mann die Pistolen wegnimmst, und diese dann selber benutzen tust..
Dabei wird dann auch eine Botschaft dieses Traumes klar: Selber aktiv werden, und diese Opferrolle loslassen, die du im Leben spielst. Du w√ľrdest Dich gerne verstecken, aber das funktioniert nicht in dieser Situation.


Gr√ľ√üe von Andreas

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Beitrag von nicole » 09.03.2006, 09:17

dankeschön, hast mir sehr geholfen

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