Alptraum der mir RĂ€tsel aufgibt...

TrĂ€ume esoterisch deuten - Forum fĂŒr esoterische Traumdeutung
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Andreas
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Beitrag von Andreas » 16.12.2005, 02:04

Hallo Bessy,

mir persönlich wĂ€re eine Therapeutin, die eine so lange Behandlung macht außerst suspect. Viele studierte Therapeuten kennen kaum gute Methoden, weil ja an den Unis viel zu viel Schrott gelehrt wird*, aber ob Du wieder zu ihr gehst, das mußt du selber entscheiden.

GrĂŒĂŸe von Andreas

*Es gibt nur ganz wenige große Lehrer die an UniversitĂ€ten ihr Wissen weitergegeben haben. Daß zum Beispiel der Dalai Lama an der Harvard-UniversitĂ€t VortrĂ€ge gehalten hat, kurz nachdem er in den Westen kam ist eine absolute Ausnahme. Also woher sollen denn dann auch studierte Therapeuten ein gutes Wissen erlangen, wenn sie im Studium mit Freud und Jung vollgestoppft werden, und danach in einen selbsgefĂ€lligen Glauben verfallen, sie wĂŒĂŸten nun alles..

Von den Dalai Lama VortrĂ€gen gibt es BĂŒcher, die allerdings nicht so leicht zu lesen sind:


Bild
EinfĂŒhrung in den Buddhismus. Die Harvard- Vorlesungen.
Dalai Lama
Herder, Freibg. - 1999 - Broschiert


Die VortrÀge in Harvard.
Dalai Lama
Aquamarin Vlg., Graf. - 1997-11 - Gebundene Ausgabe


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blume666
BeitrÀge: 11
Dabei seit: 2005

Beitrag von blume666 » 18.12.2005, 00:35

Hallo Andreas, hallo Bessy!
Ich möchte auch gerne etwas dazu sagen. Ich hatte mal vor lĂ€ngerer Zeit einem Traumexperten ein paar, fĂŒr mich damals wichtige, TrĂ€ume geschickt, zum deuten. Er deutet sie auch. Ich war erstaunt, was dabei heraus kam. Irgendwann erwĂ€hnte er seine Frau, die in eine Psychose gefallen sei, aus der sie nie mehr heraus kam. Ich hatte mehrere TrĂ€ume, in denen ich jedesmal stĂ€rker bedroht wurde von Schlangen. Bis sie mich auch angriffen und und gebissen hatten. Dieser Experte rede immer öfter auf mich ein, dass ich einen Spezialisten (Psycho) aufsuchen sollte. Damit ich nicht wie seine Frau in eine Psychose falle. Am Anfang war ich wirklich sehr verzweifelt, hatte Angst. 1., weil mir die TrĂ€ume wirklich zu schaffen machten, ich hatte wahnsinns Angst in den TrĂ€umen und wachte dann auch schwer und schnell atmend auf. 2., sagte mir ein "Experte", dass das gar nicht gut sei. Ich hĂ€tte Probleme mit meiner Weiblichkeit. Ich soll zu nem Fachmann! Ich habe keinen Spezialisten aufgesucht, weil ich einfach nicht bereit dafĂŒr war. Das kam mir so blöd vor. Was soll ich bei so einem Arzt!? Ich begann stattdessen mich intensiv mit dem Thema Traumdeutung und meinen TrĂ€umen zu beschĂ€ftigen. Zur gleichen Zeit verĂ€nderte ich etwas in meinem Leben, wovon ich dachte, dass diese TrĂ€ume herkommen könnten. TatsĂ€chlich ist es so, dass diese TrĂ€ume seit langer Zeit nicht mehr kommen! Ich arbeite an mir, versuche meine TrĂ€ume zu entschlĂŒsseln und ihren Anweisungen zu folgen. Soweit ich sie nachvollziehen kann! Das heißt auch, dass ich versuche nicht alles so Ernst zu nehmen im Leben. Mich auf die wichtigen Dinge konzentriere: meine Familie, mein Wohlergehen, jeden Tag zu genießen, auch wenn er nicht so schön ist. Ich versuche immer das Positive in einer Sache zu sehen. Und was mir sehr gut weiterhilft im Leben ist, sollte mal etwas nicht so laufen, wie ich es mir erhofft habe, dann nehme ich es so hin. GrĂŒble nicht darĂŒber nach, meckere nicht herum (Ă€ndert ja eh nichts mehr) sondern sage mir jedes Mal, dass es schon seinen Grund hatte, dass es so gekommen ist und nicht anders. Damit kann ich gut leben. Außerdem halte ich mir immer wieder vor Augen, was ich bereits besitze und dass es so viele Menschen auf dieser Welt gibt, denen es wirklich schlecht geht!
Arbeite an dir und mit deinen TrĂ€umen! Versuche eine andere Sichtweise zu den Dingen zu bekommen. Ja, und das leidige MĂ€nnerthema......wenn dich das aus der Fassung bringt, dann ist das erst 'Recht ein Zeichen dafĂŒr, dass du an dir arbeiten solltest. Wenn du wĂŒsstest wo dein Weg hingeht, dann dĂŒrften dich diese lieben Herren nicht verrĂŒckt machen :0)
Liebe GrĂŒĂŸe
Conny

blume666
BeitrÀge: 11
Dabei seit: 2005

Beitrag von blume666 » 18.12.2005, 01:37

Hallo Andreas,
ich bin mal so frei und hinterfrage deine Deutung und fĂŒge ein Teil meiner Sichtweise dazu.
Betty ist an einem Ort, an den sie sich nicht mehr erinnert, draußen. Ist es nicht wichtig zu hinterfragen, warum es sich gerade draußen abspielt und nicht drinnen!? Also betreffen doch ihre Ängste Dinge, die von außen auf sie einfließen, die sich evtl. in der Außenwelt abspielen!? Sie verliert fast, im wahrsten Sinne des Wortes, den Boden unter den FĂŒĂŸen. Aber immer nur knapp und davor hat sie wahnsinnige Angst! Weil sie nicht weiß, was passiert, wenn sie in diese furchtbare tiefe Leere fĂ€llt. Was genau ist es wovor Betty solche Angst hat? Auf was genau könnte sich in ihrem Leben diese schwarze tiefe Leere beziehen? Dann stĂŒrzen Motoren in einem Fahrstuhl auf sie von oben ein. Erst ist sie fast bodenlos und dann fast "kopflos". Der Fahrstuhl, mit ihm kann man schnell nach oben oder unten kommen. Er kann stecken bleiben oder abstĂŒrzen. Es ist ein Vorankommen möglich, aber nicht aus eigener Kraft. Was tat der Fahrstuhl in Bettys Traum? Darauf ging sie nicht genauer ein. Dass die Motoren fĂŒr die MĂ€nner stehen finde ich interessant und versuche es nachzuvollziehen. Meine Idee wĂ€re Antrieb. Ein Motor treibt was an. Das ist bei ihr aber nicht der Fall. Sie wird von den Motoren fast erschlagen. Steht vielleicht fĂŒr sexuelle Triebe, die sich aber negativ auswirken!? Da es fĂŒr sie ein Alptraum ist, sehe ich es auch als Warntraum. In etwa wie ein "HALLO!!!! Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu! KĂŒmmere dich darum!" Sie sollte wohl im Moment gar keine Entscheidungen treffen, was diese MĂ€nner angeht. Sollte alles mal Ruhen lassen und sich ihr Innenleben kĂŒmmern. Ich bin auch der Meinung, dass sie nicht nur versuchen sollte, IN ihren TrĂ€umen daran zu arbeiten, wie z.B. in das schwarze zu springen und zu sehen, was da unten ist. Damit werden doch ihre Probleme in der RealitĂ€t nicht gelöst. Oder verstehe ich da etwas falsch? Ich denke schon, dass sie genau weiß, wo ihre Probleme liegen und daran sollte sie arbeiten. Mit Hilfe ihrer TrĂ€ume.
Ich denke auch, wenn sie jetzt wieder zu diesem Therapeuthen geht, sucht sie sich den bequemeren und leichteren Weg um aus der Sache heraus zu kommen. Ach Gott, schon wieder Probleme! Schnell wieder zum Onkel Doktor! Aber ob der ihr wirklich helfen kann!? Ich glaube nicht wirklich daran. In uns selbst liegt die Kraft!
HALLO BETTY!!!! Versuche es selbst! Das stĂ€rkt dein Selbstbewusstsein. Du lernst dich selbst besser kennen. Lernst, deinen Eingebungen zu vertrauen. Es macht dich stark! Davon bin ich ĂŒberzeugt. Ich wĂŒnsche dir von ganzem Herzen viel GlĂŒck!!!
Liebe GrĂŒĂŸe
Conny

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