Erfahrungen mit TrÀumen

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dreamreader
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Erfahrungen mit TrÀumen

Beitrag von dreamreader » 15.06.2014, 03:16

Ich möchte hier kurz ein paar pers. Erfahrungen im Bezug auf TrÀume wiedergeben:

Ich glaube, dass das Material und die Aufzeichnungen von C.G.Jung völlig stimmig sind, was die Traumdeutungen betreffen . Es gibt jedoch in der chinesischen Medizin "Krankheiten" bzw. Yin und Yang MĂ€ngel ZustĂ€nde , die mit TrĂ€umen korellieren. Ich kann dem nur zustimmen. Nach meiner Erfahrung ist das völlig stimmig. BestĂ€tigen kann ich es fĂŒr holz-energie-mangel.

Laut chinesischer Medizin bekommen Lleute denen es an Holzenergie mangelt trÀume von Hilflosigkeit bei denen der TrÀumer etwas machen will aber es gelingt ihm nicht:
z.B. jemanden Schlagen wollen aber die Hand kann sich nicht bewegen.
jemanden mit der pistole erschiessen wollen , aber man kann nicht abdrĂŒcken
jdm. anschreien wollen aber man hat keine stimme,....

des weiteren habe ich die Erfahrung gemacht, dass es stimmt - wie C.G.Jung es schriebt - dass sehr viele TrÀume ein gleichgewicht herstellen wollen. vor allem bei personen aus dem realen leben habe ich es gemerkt, dass wenn ich jmd. zu gering geschÀtzt habe, ich ihn in meinen trÀumen sehr erhöht erlebt habe. Im anderen falle, wenn ich z.B. jemand zu sehr angehimmelt habe und zusehr positive eigenschaften zugebilligt habe - dann war er im Traum plötzlich mein diener oder schuhputzer,...

es gibt eine reihe von trĂ€umen die man besser mit chinesischer medizin und yin und yang mĂ€ngel zusĂ€tnden erklĂ€ren sollte, als mit dem normalen deutungsverfahren von C.G.Jung. Jede Deutung nach dem normalen verfahren wĂŒrde am Ziel vorbeigehen. EVt. könnte man drurch das verinnerlichen des Traumes unbewußt deren Botschaft erspĂŒhren können :? (z.B. dass man die mangelende abgrenzungs und rĂŒckzugsfĂ€higkeit (holzmangel) erspĂŒhrt duch die unfĂ€higkeit zu schreien , schießen und sich zu wehren.
Ich glaube im allgemeinen dass man die mehrheit der trĂ€ume ĂŒberhaupt nicht deuten soll, sondern eher nur die gefĂŒhlt die aus einem traum resultitieren zu erspĂŒren -mit ausnahmen von immer wiederkehrenden trĂ€umen und trĂ€umen die ein gleiches muster haben - wie die oben erwĂ€hnten hilflosigkeitstrĂ€ume.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 22.06.2014, 22:32

Hallo,
mit ausnahmen von immer wiederkehrenden trÀumen und trÀumen die ein gleiches muster haben
ja - da fallen aber so praktisch alle TrÀume dann darunter.
Weil, wenn du dich an einen Traum erinnerst pro Nacht, dann bedeutet dies, dass du dich etwa an jeden achten Traum erinnerst - das hat zur Folge, dass du davon ausgehen kannst, dass du den Traum, an den du dich erinnerst, statistisch durchaus schon bis zu acht mal getrÀumt haben könntest.
Hinzu kommt, dass die Traumthemen ja meist zusĂ€tzlich auch tagsĂŒber wie in einer Endlosschleife im Geist ablaufen - darum tut man generell gut daran zunĂ€chst jeden Traum als potentiell bearbeitungswĂŒrdig zu betrachten.

lg von Andreas
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