Mein verstorbener Vater

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Fairytale85
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Mein verstorbener Vater

Beitrag von Fairytale85 » 07.06.2014, 17:46

Hallo ihr Lieben, :-)

da ich zu den Menschen gehöre, die so gut wie nie von Verstorbenen träumt bin ich etwas verwirrt. Mein Vater ist vor ca. 4 Jahren verstorben und ich hab in dieser Zeit noch nie von ihm geträumt, bis auf vorletze Nacht. In dem Traum war ich in unserer Wohnung wo wir damals gewohnt haben, in meinem alten Zimmer. Mein Vater stand im Zimmer vor einem Schrank der mit Glasfenstern versehen ist. Ich ging rein und habe mir den Schrank angeschaut. Auf einer der kleinen Glasscheiben klebte eine Blume aus WindowColor. Ich streichte mit dem Finger über die Blume und zeigt sie ihm. Er sagt etwas aber ich weiß leider nicht mehr was.

So ich hab mich darüber gefreut das ich ihn nach der Zeit endlich wieder gesehen hab. Jedoch träumt ich daraufhin letzte Nacht wieder von ihm. Ich ging mit jemanden (ich weiß nicht wer es war) auf den Parkplatz vor der Wohnung wo mein Vater immer parkte. Auf seinem Parkplatz stand ein Auto und ich schaute rein und sagte das er nicht da ist. Aus dem Auto kam Musik aber niemand war drin. Wir gingen zum letzen Auto und da stieg mein Vater aus, er sah etwas krank aus und ging zu dem anderen Auto und wollte die Musik ausmachen sie ging aber nicht aus. Dann ging er nach Hause. Ich folgte ihm hab aber im vorbei gehen die Musik ausgemacht.

Will mir mein Vater irgendwas sagen? Woher weiß man eigentlich ob man schon losgelassen hat?

Ich bin offen für eure Meinungen :-)

Liebe Grüße aus Bayern
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Andreas
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Beitrag von Andreas » 07.06.2014, 23:56

Hallo,
Anscheinend ist dein Unterbweusstsein dabei, alte Kindheitserinnerungen zu bearbeiten und den Vater, beziehungsweise das von ihm übernommene loszulassen. Das wird besonders deutlich da du die Musik aus dem Auto (=seine Worte, die in dir nachhallen) ausgeschaltet hast. Du bist also dabei, das fremdübernommene auszulöschen und wirst dadurch mehr DU selbst sein können.

Der Schrank steht für eine Beschränkung (bzw beschränkende Sichtweise), die du dir "schöngemalt" (=Fensterblume) hast.

Um dein Unterbewusstsein bei der Arbeit zu unterstützen kannst du bewusst schauen, was du noch loslassen kannst im Zusamenhang mit deinem Vater, zb:
- von ihm übernommene Sichtweisen
- übernommene Denk- oder Handlungsmuster
- evt übernommene Gegenstände, bis hin zu Grabauflösung etc..



lg von Andreas
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

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