Kontakt zu verstorbenem Hund im Traum

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thefate1977
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Kontakt zu verstorbenem Hund im Traum

Beitrag von thefate1977 » 19.05.2014, 15:43

Ich bin erst neu hier und zu euch gefĂĽhrt hat mich etwas was ich seit langer Zeit mit mir rum trage.
Mein Hund verstarb 2009 relativ kurzfristig an einem aufgeplatzem Tumor.
Es war eher unerwartet und viel zu schnell musste ich eine Entscheidung treffen.
Ich war aufgrund seines Zustands an diesem Tag beim Ultraschall u man entdeckte diesesn Tumor im Bauch.innerhalb von Minuten musste ich die Entscheidung treffen
Ich liess ihn gehen.
Aber ich habe eben seit diesem Tag nicht das GefĂĽhl das er wirklich gegangen ist !
ich habe dadurch ein Trauma er begegnet mir in meinen Träumen und entweder sind es Situationen in denen ich ihn alleine liess oder ich begleite ihn beim sterben
Das ist jetzt 4,5 Jahre her und er hätte am 22.5 Geburtstag.

die letzten 2 Tage träumte ich intensiv von ihm.wieder sehr verworrene und schmerzhafte Situationen.
Aber er stirbt im Traum nie sondern er verwandelt sich in mir unbekannte menschen oder heute sehr bizarr wurde sein Kopf eine grĂĽne Kugel mit goldenen Blitzen darin.
Ich habe mehrmals im Monat diese Art von Träumen und es schlaucht mich sehr.
mir geht es seelisch sehr schlecht und ich bin in jahrelanger Therapie aber es ändert nichts.
jemand sagte mir nun ob Luke vielleicht mit mir Kontakt aufnehmen möchte!
ich bin verwirrt dadurch aber eigentlich ist es mein grösster wunsch.ich habe das Gefühl wir schwirren beide noch irgendwo rum.und finden unsere Weg nicht.
Ich habe mir einige Sache nie verziehen die ihn betreffen und sein Verlust hat ein Teil meines Herzens raus gerissen.
Vielleicht weiss er es.
ich muss dazu sagen das ich seine Asche in einer Urne bei mir zu stehen habe.
Könnt ihr mir irgendwie helfen ?

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 19.05.2014, 16:02

Hallo,
Wenn du seine Asche tatsächlich noch hast, dann kannst du mit ihr ja wunderbar ein Loslassritual machen, indem du sie an einem schönen Ort freisetzt. Dass du ihn an dich bindest (durch das Nicht-Loslassen der Asche) ist weder für dich noch für ihn gut. Denn er kann dann seinen Seelenentwicklungsweg im Jenseits auch nicht gehen, es ist dann für ihn, als würde immer wieder jemand an einer unsichtbaren Leine Richtung materielle Welt ziehen. Das stört sein Weiterkommen im Jenseits.

Wenn du die Asche losgelassen hast, kannst du dich ja wieder melden, dann schreibe ich, wie du diese Träume zusätzlich bearbeiten kannst.

lg von Andreas
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thefate1977
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Beitrag von thefate1977 » 19.05.2014, 16:10

was du da verlangst das kann ich nicht tun......



Denn das betrifft auch mich und meinen letzten Wunsch...

ich möchte eines Tages mit ihm zusammen im Meer verstreut werden.....

und ich hatte diese Träume auch als er auf meinem Hof begraben lag..
ich musste ihn exhumieren lassen aufgrund einer Sanierung meines Wohnblocks,
NatĂĽrlich habe ich das nicht selbst gemacht.
ich habe mich schon soweit verändert das ich woanders wohne.aber ohne ihn...niemals...

Es ist ein Band das mich an ihn hält .ich habe seinen Namen als Tattoo.

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Beitrag von Andreas » 19.05.2014, 16:22

Hallo,
ja das ist natürlich ein krasser Ego Wunsch. Dein Nichtloslassen stört nicht nur seine Weiterentwicklung, sondern dieses Negative kommt natürlich auch auf dich selbst zurück (=selbsterzeugtes Karma) vermutlich in Form von dem eigenen nicht Weiterkommen auf deinem Seelenentwicklungsweg.
Hier ein paar gute BĂĽcher zum Thema Loslassen:
http://www.leichte.info/alles.php?ueber=Loslassen


lg von Andreas
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Beitrag von thefate1977 » 19.05.2014, 16:33

ist es wirklich So ein Ego Wunsch wenn man einmal mit dem vereint sein möchte was man liebt in dieser Form?
Es hat auch sehr viel mit emotionalen Erlebnissen aus der Kindheit zu tun.

Verluste Schmerz Belastungen das am Ende aus dem Verlust zu Luke ein Trauma wurde inklusive körperlichem Zusammenbruch 10 tage nach seinem Tod.
Ich versuche seit dem Zeitpunkt alles was mir möglich ist um das zu verabeiten!


Aber was wäre wenn die Asche weg wäre? Das Tattoo ist in meiner Haut und somit genau dasselbe wie seine Asche die hier steht.
Die ich nicht jeden Tag betrachte sondern auch einfach dran vorbei gehen kann ohne zu leiden.
Ich möchte verstehen was mir mir diese Träume sagen möchten.Vielleicht auch was Luke mir sagen möchte.
So derbe es auch grad klingt Luke war u ist das einzige was ich jemals wirklich geliebt habe.
er war 10 Jahre lang an meiner Seite wie mein Schatten,Er war mein Seelenhund und was das mit mir gemacht hat das habe ich niemals erwartet.
Ich weiss das ich los lassen muss und die Theorie klingt so leicht aber ist es tatsächlich bei weitem nicht.denn immer wenn man denkt man ist einen Schritt weiter passiert sowas wie die letzten beiden Nächte.
ich verstehe andere Träume durchaus und befasse mich damit aber das verstehe ich wirklich nicht.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 19.05.2014, 21:07

Hallo,
thefate1977 hat geschrieben:ist es wirklich So ein Ego Wunsch wenn man einmal mit dem vereint sein möchte was man liebt in dieser Form?
ja, weil es ist keine bedingungslose Liebe.
Die bedingungslose echte wahre Liebe beläßt den anderen in seiner Freiheit. Bei dieser wahren echten Liebe gibt es kein Jammern, wenn der andere nicht mehr da ist, weil man erkennt, dass es so für den anderen besser ist. Deine Liebe zu dem Hund erkennt dies nicht, dass es für die Hundeseele im Jenseits andere Dinge zu lernen gibt als für dich. Du erkennst dies nicht weil deine Liebe besitzergreifend egoistisch ist. Du schaust nur auf deine (Ego)Wünsche, nicht darauf, was für die Hundeseele das beste wäre. Dein Ego verstellt dir den Blick darauf.

lg von Andreas
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