verstärkte Albträume

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Lewgul
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verstärkte Albträume

Beitrag von Lewgul » 02.05.2014, 18:51

Hallo erstmal an alle.

seit geraumer Zeit leide ich unter heftigen Albträumen.

Meistens kann ich mich an diese gar nicht erinnern- ich habe aber bei dem Aufwachen solche Angst, dass ich teilweise Panikattacken bekomme und nicht weiterschlafen kann.

Auch diejenigen, an die ich mich erinnern kann, sind schreklich - zum Beispiel träume ich sehr oft, das meine ganzen Arme sowie meine Pulsadern aufgeschnitten sind. Dies passiert nicht nur, wenn ich im tiefschlaf bin, sondern auch kurz vor dem Einschlafen oder direkt wenn ich die Augen schließe. Meist ist es wie bei der Sache mit den schnitten so, dass ich im Bett "aufwache" und so verstellt bin- teilweise bin ich auch gefesselt oder es passiert in der Schule.

Hat vielleicht irgendjemand einen Rat, was das zu bedeuten haben könnte? Ich weiß nämlich wirklich nicht mehr weiter.

Liebe Grüße
Klara
❝And then there are the times when the wolves are silent and the moon is howling.❞

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 04.05.2014, 21:06

Hallo,
Kannst du diese Träume etwas genauer beschreiben ?

aufgeschnittene Pulsadern oder offene Wunden bedeuten zunächst, dass es etwas in deinem Leben gibt, was dir Energie raubt (so wie deine Lebenskraft aus den aufgeschnittenen Stellen in deinem Körper ausfließt).

Alternativ kann es aber auch sein, dass du diese Bilder deshalb siehst, weil es dir in einem früheren Leben so passiert ist. in diesem Fall solltest du dir diese Bilder (wenn du sie schon siehst) mal genauer anschauen, denn deine Aufgabe besteht dann darin, dass du mit dem damaligen Geschehen deinen inneren Frieden findest.
Also schau diese Bilder genau an um herauszufinden:
- Wie es dazu kam
- Warum du gefesslt bist
- Wer dich gefesslt hat, etc..
Dann kannst du anfangen mit der notwendigen Vergebungsarbeit

lg von Andreas
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Lewgul
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Beitrag von Lewgul » 04.05.2014, 21:23

Hallo Andreas.

Ersteinmal, vielen Danke für deine Antwort!

Ich versuche jetzt, die beiden träume, and welche ich mich am besten erinnern kann, irgendwie wiederzugeben, und ich hoffe, ich beschreibe sie treffend genug.

In dem ersten Traum sitze ich in der Schule und ich weine, während ich nach unten auf meine Arme schaue. Diese sind mit tiefen Schnitten übersäht - von den Handflächen bis hoch zum Ellbogen, danach fängt mein Top and. Die schnitte sind alle gleich lang, aber in unregelmäßife Abständen und kreuz und quer verlaufend. Danach wechselt die Perspektive - ich sehe aus der dritten Perspektive, wie meine Freundin mich fragt was los ist und daraufhin zu schreien anfängt, während mein Blut auf den Boden tropft und Lachen bildet. Danach wache ich auf.

In den anderen Träumen ist es meistens so, dass ich aufwache, in meinem Bett liege und entweder meine Arme aufgeschnitten sind oder das ich gefesselt bin - dies geht soweit, dass ich micht nicht mehr traue, mit meinen Armen in Nähe der Bettpfosten zu schlafen. Die Feseln sind aus robusten Seilen, wie man an Bord findet. Die Schnitte an meinen Armen entweder so wie im ersten Traum oder zwei gerade, fein säuberlich gemachte Schnitte parallel zu den Handgelenken, so, wie wenn man sich die Pulsadern aufschneidet.

Während der erste Traum mit einem Gefühl von Nonchalanz, ja fast Apathie verbunden ist (und mich erst nach dem Aufwachen in Angst versetzt), kommen die Träume der zweiten Art immer mit einem so starken Panikgefühl einher, dass ich schon beim Aufwachen am ganzen Körper zittere, etwas, was bei mir immer von einer Panikattacke gefolgt ist, so wie in diesem Fall meist auch.

Ich hoffe, das war ausführlich genug. Und noch einmal vielen Dank!

Gruß
Klara
❝And then there are the times when the wolves are silent and the moon is howling.❞

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 04.05.2014, 22:01

sitze ich in der Schule und ich weine
Hallo, die erste Frage, die sich da aufdrängt ist natürlich, wie du deine Schulzeit erlebst. Raubt dir die Schule Energie ?
oder gibt es sonst etwas, was dir Lebenskraft (=Blut) raubt ?

lg von Andreas
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