Umzug in ein verfluchtes Haus?

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meowmeow
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Umzug in ein verfluchtes Haus?

Beitrag von meowmeow » 25.03.2014, 05:21

Hay,
Ich Hab gerade was geträumt und mich nun zum Glück endlich aufgerappelt (zitternd) um das zu schreiben:
Es fing damit an das ich mich (wie am Vortag wirklich) mit meinen Eltern gestritten hab. (Bin 16)
Dann sind wir im Traum in ein anderes kleineres Haus gezogen. Dort musste ich dann auf dem Dachboden wohnen. Da wir uns ja gestritten haben redeten wir nicht wirklich miteinander und wenn war das total kühl. Ich war also oben in meinem 'neuen' Zimmrt, als ich in der wand eine Tür entdeckte. Das war der Albtraum dadrin: alles schwarz und von der decke hingen i.welche schwarze girlanden. Ich griff da mal rein und fand eine alte Schultasche von einem Mädchen. Mit der rante ich dann runter zu meinen Eltern. Diese sahen sichs ein bisschen an und sagten schnell das damit doch nichts sein kann und woher ich das denn jetzt wieder hätte. Ich Habs nicht erklärt weil ich in die Tasche gekuckt hab: da war ein Bettlacken drin, das sah aus wie mein eigenes nur älter und voll mit Blut.. ich zeigtes es meinem Vater der komisch sagte. Dann fand ich ein Heft: da waren dämonenhafte Männchen gemalt. Und darunter stand ein Name, welcher weiß ich nicht mehr, diesen googelte ich natürlich direkt und merkte das es ein gestorbener Musiker für irgentwelche Dämonen Musik war. Als ich diese vorspielte hörte ich im Flur die Treppe, was nicht möglich ist, da meine beiden Eltern unten wahren. Zuerst hörte mein Vater es nicht, aber am Ende schon. als dann die Tür aufging war alles still. Und das schrecklichste war, was da aus der Tür trat: eine Kopie von meiner Mutter mit unnatürlichen Gesichtsproportionen. Dannach bin ich still und leise aufgewacht. Ich schreie nie. Das war mein Traum und gegen Ende wurde selbst das Schreiben richtig unangenehm, weil die Angst vom Traum zurück kam.
Was ich noch sagen kann: ich träume in letzter Zeit sehr viel schlechtes. Hab auxh viel Ärger und Stress. Und geschrien hab ich noch nie im Traum, ich versuche mich meistens wegzutrehen um das was da kommt nicht sehen zu müssen.

So, LG dann von mir

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 29.03.2014, 05:48

Hallo,
Als kleines Kind hat man immer so ein (Wunsch-)Bild vom perfekten Vater und der perfekten Mutter in sich, so in der Art "mein Vater/Mutter ist der/die beste von der ganzen Welt". Dieses Bild von den Eltern ist natürlich eine Selbstbelügung und in der Pubertät muss es darum zerstört werden. Der Traum zeigt dir, dass du nun ein neues (zweites) Bild von deiner Mutter entwickelt hast, ein Bild in dem sie eben nicht mehr perfekt ist. Das macht dir noch Angst.

Um den Traum zu bearbeiten, setze dich ruhig hin und meditiere darüber, dass es OK ist, wenn deine Mutter nicht perfekt ist und dir manchmal wie ein Dämon erscheint.
Mehr zu diesem Thema kannst du hier lesen: http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=75

lg von Andreas
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

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