Traum vom Tod meines Sohnes

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Sueblue1970
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Traum vom Tod meines Sohnes

Beitrag von Sueblue1970 » 16.03.2014, 15:06

Hallo! TrĂ€ume nun schon zum x-ten mal, dass mein Sohn (7) stirbt und ich bin jedesmal hinterher völlig fertig! Einmal musste ich ihn tot vom Hort abholen, gestern Nacht war es aus dem Krankenhaus. Ich war schwarz gekleidet und hochschwanger. Man zeigte mir meinen Sohn, der in einem kleinen Bett fĂŒr Neugeborene lag, ich erkannte ihn aber sein Gesicht Ă€nderte sich stĂ€ndig von Baby bis jetzt. Ich sagte: "seht ihr, ich wusste dass er nur sieben Jahre alt wird!" ... Macht mich immer noch total fertig.
Dazu muss ich sagen, dass ich nach dem Verlust meiner Tochter vor fast 18 Jahren extreme Angst habe um meine beiden Kinder (habe noch einen 20jĂ€hrigen Sohn). Meine Tochter kam tot zur Welt in der 40. SSW, dass habe ich glaube ich bis heute nicht verwunden. Mein JĂŒngster hat eine Wunde im Herz geheilt, aber nicht verschlossen. Jetzt machen mich diese TrĂ€ume total fertig...
Ich mache gerade eine Umschulung, die ich nicht wollte und die mir nicht wirklich Spass macht. Sehr trocken, viele Gesetze, viele Sachen die mein Hirn nicht aufnehmen will.
Mit meinem Partner lĂ€uft es schlecht zur Zeit, eigentlich schon lĂ€nger. Ich weiß nicht, ob ich ihn noch liebe, möchte mich aber nicht wirklich trennen, da ich eine Trennung meinem Kleinen nicht zumuten möchte (habe es schon beim Großen bereut). Und wenn ich ehrlich bin, habe ich schon noch GefĂŒhle fĂŒr ihn...
Dazu kommt ein körperliches Gebrechen, wahrscheinlich Fibromyalgie. Habe auch Herzprobleme und Schuppenflechte, die von Tag zu Tag schlimmer wird.
Aber so viel wollte ich gar nicht schreiben :siw:

Was haben diese TrÀume zu bedeuten??? Habt ihr vielleicht eine Antwort, die mir das erklÀren kann???
Habe noch mehr schlimme TrÀume...

Lieben Dank!!!

Susan :smile06:

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 16.03.2014, 22:25

Hallo,
Kinder symbolisieren im Traum fast immer Projekte, die man hat (eigene Projekte sind wie Kinder).
Insofern könnte der Traum dir tatsÀchlich den Zustand deines aktuellen Projektes, also deiner Umschulung, aufzeigen.
die mir nicht wirklich Spass macht. Sehr trocken, viele Gesetze, viele Sachen die mein Hirn nicht aufnehmen will.
Deine Umschulungsgeschichte scheint also so tot zu sein, wie das Kind in deinem Traum.
Darum die Frage: Sind diese TrÀume in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Umschulungsgeschichte, oder waren sie schon zuvor da ?

lg
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Sueblue1970
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Beitrag von Sueblue1970 » 16.03.2014, 22:35

Hallo Andreas, danke fĂŒr deine Antwort! Die TrĂ€ume gibt es schon lĂ€nger. Seit Moritz, mein JĂŒngster, auf der Welt ist. Andere TrĂ€ume handeln von meinem gewalttĂ€tigen verstorbenen Vater. Er ist im Traum wieder lebendig und bedroht meine Kinder.
Was bedeutet nur dieser immer wiederkehrende Traum?!? Ich habe solche Sachen auch von meinem Großen getrĂ€umt als er noch klein war. Vielleicht ist es nur die Ur-Angst einer Mutter?
Die Umschulung mache ich bis zum Schluss, habe keine Alternative mitten in Brandenburg...
Es sei denn ich bekomme einen Job, wo alles passt. :-o
Ich sehe mehr das Ende von Etwas, meine Beziehung?!?
Also der Tod als Anfang von etwas Neuem.
Oder der nicht aufgearbeitete Tod meiner Tochter, an dem keiner Schuld war. Ich suche die Schuld trotzdem irgendwie bei mir, darum gehe ich auch hochschwanger und schwarzgekleidet?!?

Ich denke noch ein bisschen drĂŒber nach... :?

Danke!!!

Susan

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 17.03.2014, 00:30

Hallo,
ja - wenn diese TrÀume schon zuvor da waren, dann ist es so, dass du in dieses "tote" Umschulungsprojekt hineingeraten bist, weil du die TrÀume nicht rechtzeitig verÀndert/bearbeitet hast.

NatĂŒrlich hat auch jede Krankheit eine Botschaft. Und Krankheitsbotschaften sind wichtiger als Traumbotschaften. Aber du kannst ja nicht alles auf einmal heilen, was sich da in deinem Leben angesammelt hat. Also zurĂŒck zu den TrĂ€umen:

>von meinem gewalttÀtigen verstorbenen Vater. Er ist im Traum wieder lebendig und bedroht meine Kinder.
1) Das wÀre dann mal der erste Teil um sie zu bearbeiten, indem du dieses innere Bild, dass er sie bedroht umwandelst in ein Bild wo er seine Enkelkinder segnet. Mache diese Arbeit mindestens 3 Wochen lang.

2) Da lauter Personen aus deiner Familie in den TrÀumen vorkommen, kannst du gut mit Familienaufstellungen nach Hellinger an dem Thema arbeiten.

3) Die Ursache von Fibromyalgie ist zumeist erlebte, noch nicht vergebene, Gewalt in der Kindheit. Da gibts also auch noch was innerlich zu bearbeiten, damit die verschwinden kann.
Falls es mit der Fibromyalgie schlimm ist, kannst du dich ja solange vegan ernÀhren bis sie verschwunden ist. (Vegane ErnÀhrung hilft bei Fibromyalgie, weil es gewaltlose ErnÀhrung ist. Vegane ErnÀhrung beseitigt aber nicht die psychische Ursache, das Nichtvergebene.)


lg voon Andreas
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Sueblue1970
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Beitrag von Sueblue1970 » 17.03.2014, 17:41

Hallo Andreas,
Dank fĂŒr Deine lange und ausfĂŒhrliche Antwort.
Habe eben angefangen, mich mit den Familienaufstellungen zu befassen; ein sehr interessantes Thema. Da ich auch noch unter ungeklĂ€rten RĂŒckenschmerzen leide werde ich mich damit intensiv befassen. Bin fĂŒr jeden Tip dankbar, da ich schon als Simulantin galt.
Ich sollte in meinem Leben, glaube ich, mal aufrÀumen. Alleine habe ich aber Angst davor und zu wenig Energie. Suche immer noch jemanden, der mich an die Hand nimmt und mir nicht weh tut.
GesprÀche mit Psychtherapeuten waren wenig erfreulich, ich wurde ausgelacht oder ignoriert. Egal.
Danke nochmals fĂŒr Deine Antworten! Vielleicht komme ich beim nĂ€chsten Traum wieder auf Dich zu :az:

Bei Vollmond trĂ€ume ich ĂŒbrigens den grĂ¶ĂŸten Blödsinn... :???:

Liebe GrĂŒĂŸe!

Susan

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