Schweine, Weihnachten und Dualseelen

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Seraphinit
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Schweine, Weihnachten und Dualseelen

Beitrag von Seraphinit » 05.01.2014, 18:10

Manchmal verbinde ich mich vor dem Einschlafen mit einer speziellen Reiki-├ťbung mit meinem H├Âheren Selbst. Es schickt mir Tr├Ąume, die ich mal besser mal schlechter deuten kann. Heute Nacht war es ein ziemliches Durcheinander.

Mein HM, meine Dualseele war bei mir. (Vor 2 ┬Ż Monaten schrieb er mir, dass er jetzt verreist und sich nach der R├╝ckkehr mit mir unterhalten will, doch seitdem habe ich kein Lebenszeichen von ihm bekommen)

Wir gehen durch die Natur und kommen an eine riesengro├če Pf├╝tze. Dort drin schwimmen ein Mutterschwein mit ihren 4 Kindern. Allen 5 Schweinen war die Haut abgezogen worden, man sah das pure Fleisch. Sie wussten, dass gleich der Schlachter kommen w├╝rde, um sie zu t├Âten.

Ich war total entsetzt, staunte aber auch, wie ruhig die Tiere waren. Mein HM sagte: Es wird alles gut.

Dann sa├č ich mit meiner Mutter vor dem Fernseher und beobachtete die Szene. Sie sagte: Das Schwein hat ein Herz, das Schwein hat eine Seele. Das Schwein ist nicht nur ein Schwein. Es ist besser und kl├╝ger als wir.

Dann war ich wieder in der Szene und mein HM sagte: Sieh mal!

Das Mutterschwein geleitete ihre Kinder an einen schmalen Graben. Es scheuchte die Kinder hindurch und ich bangte darum, dass der Graben auch breit genug f├╝r die Mutter war, denn er war sehr eng. Doch sie schaffte es.

Die Schweine standen vor einem Flugzeug, wollten damit fliehen, doch das Mutterschwein war zu schwer. Nun bangte ich darum, dass es trotzdem mit an Bord durfte.

Ich sa├č wieder mit meiner Mutter vor dem Fernseher und schlief ein.

Als ich wach wurde, war da eine andere Szene: eine Stra├če in der Stadt. Es war Winter kurz vor Weihnachten. Es schien eine andere Zeit zu sein, denn es war nicht hektisch, wie sonst in der Stadt sondern ganz idyllisch, ganz harmonisch und beschaulich. Es lag ein wenig Schnee, die Kinder machten eine Schneeballschlacht, die erwachsenen standen in kleinen Gruppen und unterhielten sich. Alle waren ganz entspannt, von Weihnachtsstress ├╝berhaupt keine Spur.

Ich hatte einen kleinen Laden in der Stra├če, winzig, etwa 8 Quadratmeter gro├č. Meine Tante betrat den Laden und sagte: kein Wunder dass du die Rollos runtergelassen hast. Die Wintersonne steht tief und du willst sicher nicht, dass das Mett schlecht wird. Ich sagte: ich verkaufe kein Fleisch mehr und erz├Ąhlte von dem Schwein. Und sie sagte: alle reden von dem Schwein! Es war doch nur ein Schwein, wegen dieser Geschichte soll ich nun auf Fleisch verzichten? Sie versuchte in einem der anderen L├Ąden Fleisch zu kaufen, aber niemand bot welches an. Alle hatten die Geschichte von dem Schwein verfolgt und waren nun am umdenken.

Ich sa├č wieder auf dem Sofa bei meiner Mutter und sah die Geschichte im fernsehen. Ich fragte: hat da Schwein es geschafft? Aber ich bekam keine Antwort.

Wieder in der Szene kam mein HM, er nahm mich in die Arme und sagte: ich habe dir ja gesagt, dass alles gut wird. Ich fragte auch ihn nach dem Mutterschwein, aber auch er antwortete nicht.
Ich war so traurig, denn ich wusste, das Schwein wurde nicht gerettet. Gleichzeitig verstand ich nicht, wieso mir niemand davon erz├Ąhlen wollte.

Dann sagte mein HM zu mir: Komm mit, ich will dir etwas zeigen.

Er zeigte mir eine riesige Tafel mit Namen. Oben links stand meiner, rechts daneben seiner und unter diesen Namen standen hunderte andere Namen, die miteinander verbunden waren. Er zeigte auf die linke spalte und sagte: das hier warst alles du, in fr├╝heren Inkarnationen. Und das hier war ich, er zeigte auf die rechte Spalte und nun sie hier, sagte er. Am Ende stand nur ein einziger Name. Er fing mit einem A an, mehr wei├č ich nicht. Das sind wir, hier haben wir uns geteilt, am Anbeginn der Zeit.

Ich sagte: aber warum willst du jetzt nichts mehr davon wissen, dass wir Dualseelen sind? Warum sagst du jetzt ich geh├Âre in die Klapsm├╝hle, wenn ich davon spreche?

Er sagte: weil ich es vergessen habe.

Info: Als wir uns das erste Mal in der Stadt in die Arme liefen waren seine so ziemlich ersten Worte, die er mir sagte: Da bist du ja endlich. Ich warte schon eine Ewigkeit auf dich. Du bist meine Dualseele.

Und dann, am Ende, als er aus heiterem Himmel mit mir Schluss machte, sagte er: Ich habe mich wohl vertan, du kannst gar nicht meine Dualseele sein, wir sind viel zu verschieden.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 06.01.2014, 06:22

Hallo,
Diese gezeigte Liste im Traum deutet schon darauf hin, dass ihr auch in fr├╝heren Leben schon ziemlich oft zusammen wart.
Aber das Schwein muss nichts (kann aber) direkt mit dieser Beziehung zu tun haben. Tendenziell steht das Schwein f├╝r materielles Gl├╝ck, materieller Reichtum. Da sie von Wasser umgeben waren, gehts um Gef├╝hle, vermutlich um deine Gef├╝hle im Bezug auf Materialismus oder materielles Gl├╝ck oder Reichtum. Gibts diesbez├╝glich etwas, was die fehlende Haut erkl├Ąrt ? also Gef├╝hle, der Schutzlosigkeit ? (Hat deine Partnerschaft mit ihm etwas mit Reichtum zu tun, materielle Absicherung ?)

Die Haut grenzt uns von der Umgebung ab: Also irgendein Thema , wo du dich nicht mehr abgenzen kannst.
Die Haut ist auch ein F├╝hlorgan: Also ein Thema wo dein F├╝hlen nicht mehr existiert ?

> ...die Geschichte von dem Schwein verfolgt und waren nun am umdenken

Inwiefern lehst du Reichtum oder Gl├╝ck ab ?


lg von Andreas
Ihr k├Ânnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

Seraphinit
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Beitrag von Seraphinit » 06.01.2014, 18:04

Danke f├╝r deine Antwort, Andreas :0)

Meine Gef├╝hle fahren zur Zeit Achterbahn...

Unsere Partnerschaft, die ja leider keine mehr ist, hatte mit Reichtum und so nichts zu tun. Mir ist Reichtum nicht wichtig. Eine finanzielle Sicherheit, ja. Mehr brauche ich nicht. Luxus oder so z├Ąhlt f├╝r mich nicht. Auch er legte keinen gro├čen Wert darauf.

Als ich nach dem Traum wach wurde, hatte ich ein richtig ekeliges Gef├╝hl im Hals und abends, als ich in den K├╝hlschrank sah, dachte ich dar├╝ber nach, was ich nun auf mein Brot lege. Mir wurde ├╝bel, als ich den Schinken sah und die Mettwurst. Auch heute noch. Vielleicht wollte mein HS mir mitteilen, dass ich kein Fleisch mehr essen soll?

Schlie├člich habe ich es ja um eine Botschaft gebeten.

Und ich habe auch um eine Botschaft gebeten, was aus UNS wird.

Ich denke bei diesem Traum nicht an meine DS. Er war irgendwie nur so dabei. Mir tut das Schwein so leid. Ich muss nun schon den 2. Tag st├Ąndig daran denken.

Das positive daran: Der 2. Tag komplett fleischlos.

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