verst├Ârender Traum - Kind, Autofahrt, Wesen

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chingsy
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verst├Ârender Traum - Kind, Autofahrt, Wesen

Beitrag von chingsy » 09.10.2013, 00:41

ich hatte vor gut einem Monat einen seltsamen traum.

es war verschwommen, als ich mit meinem onkel sprach. ich fragte wo der kleine sei. er antwortete im museum mit meiner tante. ich stieg daraufhin ins auto und fuhr los.

die h├Ąuser der langen, geradeaus verlaufenden stra├če waren prunkvolle altbauten. dann waren da schienen und unterf├╝hrungen, alles in dem beigen bis hellbraunen ton, wie die h├Ąuser. ich fuhr nicht langsam, sah dann aber von rechts jemanden laufen, sah da hin, weil dieser jemand eine hose oder einen pulli auf dem kopf als turban trug. bei genauem hinsehen wars brad pitt. der lief in normalem schritt, irgendwann rannte er und war weg. (unten in der U-bahn?)

ich fuhr dann immer noch gerade aus. die stra├če war wie eine allee. farblich war das beige nun eher ein honigton der bauten, die sonne schien unter zu gehen die stra├če war nun wie eine allee. jede fahrtrichtung hatte 2 spuren, die dann in eine m├╝ndeten.
ich konnte jemanden auf der fahrbahn erkenn, die stra├če ging dann auch nach unten, bergab. ich kam den gestalten auf der stra├če immer n├Ąher. die wurden von schwarz in ein grau. je n├Ąher ich kam, desto klarer wurde die farbe. die war dann wie die, meines autos. dunkelgrau, mit metallic-effekt, der aber durch ein gl├Ąnzen des fells entstand. und ich konnte aus den punkten runde formen erkennen, die dann dann in muskul├Âse massive k├Ârper gingen. dann sah ich sie. sie sahen erst aus wie ein zwischending aus kund und wolf. ich hatte, weil die stra├če dann steiler nach unten ging erst das wissen, dass ich eigentlich gar nicht wei├č wohin ich zum museum m├╝sse, dann aber etwas angst und dann darf bed├╝rfnis mich anzuschnallen, was ich tat. dann gings langsam bergab. die silbernen tiere wurden optisch wie eine mischung aus werwolf mit einem kopf wie ein panther mit einem massiven gebiss wie ein stefford terrier.. das waren 2, die mich erwartend und auffordernd ansahen. dann gings pl├Âtzlich in mir fordernd, ich hatte das gef├╝hl: jetzt oder nie und ging in die kampfstellung, innerlich zumindest. darauf erschienen gr├╝ne drachenartige wesen, mit dem gleichen fordernden blick.

und ich wuch auf.

was kann mir das sagen wollen?

und jetzt f├Ąllt mir noch ein, dass die alle so umherschw├Ąnzelten wie meine Katzen, wenn sie auf etwas oder jemanden warten. Hunde sind so, wenn sie etwas bewachen und jemand fremdes auf sie zu kommt.

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Andreas
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im Traum zu Museum unterwegs

Beitrag von Andreas » 09.10.2013, 23:04

Hallo,
Museum hat etwas mit der Vergangenheit zu tun, die man anschauen m├Âchte. (In einem Museum schaut man ganz ganz alte Dinge an.)
Der Traum zeigt dir also, dass dein Unterbewusstsein zur Zeit dabei bist etwas ganz altes anschauen zu wollen, sich also mit einem ganz alten Thema auseinanderstezen will. Jedoch es gibt einen Teil ini Dir, der sich dagegen str├Ąubt, es verhindert, ja es bewacht. Diesen Teil hat dein Unterbewusstsein mit den Wesen die dir da auf deinem Weg zum Museum begegnet sind, dargestellt.

1. Damit du nun mit deiner inneren Arbeit weiterkommst, solltest du mit diesen Wesen, insbesondere auch mit den gr├╝nen Drachen arbeiten. Also mit ihnen Frieden schlie├čen, schauen, was sie brauchen, damit sie dich unterst├╝tzen.
Alternativ kannst du sie nat├╝rlich auch t├Âten, hauptsache du arbeitest ├╝berhaupt mit ihnen, also mit diesem Anteil von dir.

2. Zus├Ątzlich kannst du schauen, was f├╝r altmodische Gedanken oder Themen der Vergangenheit es aktuell in deinem Leben eigentlich zu bearbeiten g├Ąbe.


lg von Andreas
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