seltsamer Traum

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Flora30
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seltsamer Traum

Beitrag von Flora30 » 25.08.2013, 15:26

Hallo zusammen,
ich bin hier neu diesem Forum beigetreten und finde es sehr interessant.
Vielleicht kann mir jemand hier helfen.
Ich bin eine junge Frau und zweifache Mami. Ursprünglich stamme ich aus dem EX-Jugoslawien und mein Mann ist auch von dort.
Er hat während dem Jugoslawienkrieg seinen Bruder auf einer bestialischen Art und Weise, verloren. Zu dieser Zeit kannte ich weder meinen Mann noch seinen Bruder.
Diesen habe ich auch nie kennengelernt.
Ich habe aber sehr viel von ihm gehört und ich weiss auch, dass mein Mann seinen Verlust nur sehr schwer verarbeitet hat.
Jetzt haben wir eine Sohn, den wir nach meinen verstorbenen Schwager benannt haben.
Ich habe schon 3 mal von ihm geträumt.
Das verwundert mich immer wieder aufs neue, erstens kannte ich ihn nicht und zweitens sieht er immer gleich aus in diesen
Träumen.
Er ist wahnsinnig dünn und verwahrlost, hat immer einen gesenkten Kopf bzw. Körperhaltung.
^Das letzte Mal wusste er selber, dass er Tod ist sagte aber er sei wieder auferstanden, er hätte 700 Deutsche Mark schulden, die er unbedingt
zahlen müsse, er wollte immer die Autoschlüssel und wegfahren.
Wieder war er ganz dünn und hat erbrochen. Irgendwie hab ich immer wieder zu ihm gesagt, wie kann das sein du bist wiederauferstanden und
du hast nur 3 cm lange Fingernägel obwohl du schon über 14 Jahre Tod bist.
Er war ganz verwirrt im Traum, wusste nicht was er tun musste.... ganz seltsam...
er ist mal draussen gewesen mal drinnen in der Wohnung, er hatte einen Bart und hatte so einen leeren Blick...
Ich habe keine Angst vor ihm und diesen Träumen, obwohl ich ihn nicht kenne hab ich ihn irgendwie gern.
Es ist unbeschreiblich....
Habt ihr eine Idee was das ist?
Hat jemand so etwas mal erlebt...
Was kann ich daraus entnehmen?
Ganz liebe Grüsse an alle Forumanten...

Flora30

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 25.08.2013, 16:22

Hallo,
Flora30 hat geschrieben:Das letzte Mal wusste er selber, dass er Tod ist sagte aber er sei wieder auferstanden, er hätte 700 Deutsche Mark Schulden, die er unbedingt zahlen müsse, er wollte immer die Autoschlüssel und wegfahren.
Das hört sich an, wie eine Seele, die nicht ins Jenseits weitergehen kann, weil sie noch etwas erledigen will. Dass dein Sohn nach ihm benannt wurde, zeigt, dass auch die Lebenden an ihm ziehen.
Da von Schulden die Rede ist, hat es wohl etwas mit Vergebung zu tun.
Ein (oder mehrere) Mörder hat praktisch immer eine so starke Bindung zum Opfer, dass er wie ein Familienmitglied wirkt. Vielleicht kommst du mit Familienaufstellungen nach Hellinger weiter.

lg von Andreas
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Seraphinit
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Beitrag von Seraphinit » 25.08.2013, 17:21

Ja, das denke ich auch. Da hat jemand noch etwas Wichtiges zu erledigen und kann deshalb nicht gehen.

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