Punker, eine Frau, die sich in eine Löwin verwandelt, Regen

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Chicolana
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Punker, eine Frau, die sich in eine Löwin verwandelt, Regen

Beitrag von Chicolana » 14.05.2013, 21:41

Hallo liebe Community,

ich zerbreche mir den Kopf √ľber die Bedeutung meines Traums und komme leider bei der Deutung nicht voran. Vielleicht habt Ihr Lust, mit mir mit zur√§tseln und mir mit Eurer Erfahrung zu helfen. Die Realit√§t sieht folgenderma√üen aus:
Mein Mitbewohner ist von heute auf morgen ausgezogen, weigert sich seinen Anteil der Miete zu zahlen und hat mich auch noch auf die K√ľndigung der Wohnung verklagt weil ich sie nicht unterschreiben wollte (Gemeinsamer Mietvertrag = nur gemeinsame K√ľndigung m√∂glich) Warum? Ich wei√ü nicht wohin. Das hei√üt dass ich hier bald ausziehen muss und die Miete bis dahin nicht alleine zahlen kann. Da ich lange nach dieser Wohnung gesucht habe und in der Zeit ziemlich am Ende war, versteht Ihr sicherlich dass ich nicht nach 4 Monaten hier wieder ausziehen will. Da ich keinen Ausweg aus der jetzigen Situation sehe, habe ich gestern vor dem Einschlafen ein wenig meditiert und mein Bewusstsein gebeten mir aufzuzeigen, wie es weitergehen und wie ich handeln soll. Nun komme ich zum Traum, den ich in der Nacht hatte:
Ich war in der Wohnung meiner Eltern, anstatt aber als an einem K√ľchenfenster, stand ich auf einer Trib√ľne. Es war trist und hat stark geregnet. Ich schaute hinunter auf unsere Garage, sie war voller Punker. Sie sa√üen auf Bierb√§nken und schauten alle geradeaus. Frauen und M√§nner, manche von ihnen hatten eine Bierflasche in der Hand und alle waren sie als Punker gekleidet (Warum Punker? Ich habe nichts mit dieser Szene zutun) Ich blickte in die gleiche Richtung, konnte jedoch nicht erkennen, was sie sich anschauten, da mir die Sicht versperrt war. Ich fand das Wetter so furchtbar und ging hinunter. Ich suchte meine neuen roten Schuhe (vor meinem Traum habe ich diese Schuhe noch nie gesehen), kam in eine Umkleidekabine hinein und sah meine Freundin. Sie hatte die besagten Schuhe an, sie hatte sie sich geliehen und gab sie mir. Sie waren wirklich sch√∂n. Rot, mit einem d√ľnnen, hohen braunen Plateauabsatz.
Auf einmal war ich im Garten. Immer noch dieser Regen. Ich schaute auf meine F√ľ√üe hinunter und war froh dass ich meine Hausschuhe anhatte, da ich mit den Abs√§tzen im Schlamm versinke w√ľrde.
Neben mir tauchten ein Mann und eine Frau auf. Sie schienen beide aufgebracht oder einfach temperamentvoll zu sein. Die Frau verwandelte sich in einen Löwen. In eine lebendige goldene Löwin, dann wachte ich auf.
Viele Gr√ľ√üe und Danke schon mal im Voraus f√ľrs Mitgr√ľbeln
Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursachen existieren.
*Voltaire*

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Penelopaya
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Beitrag von Penelopaya » 21.05.2013, 18:02

Hallöchen!

Ich bin zwar nicht sehr ge√ľbt im Tr√§ume deuten und bin eigentlich alse Hilfe-Suchende hier, lese mich aber gerade durch ein paar tr√§ume und hier m√∂chte ich doch gerne meinen Kommentar abgeben, weil das mir sofort in den Sinn gekommen ist, als ich deinen Traum las:

Möchtest du wieder nach Hause zu deinen Eltern? Im Traum bist du wieder dort und die roten Schuhe erinnern zumindest MICH an Dorethy aus dem Zauberer von Oz. Sie kommt mit ihren roten Schuhen wieder nach Hause.

Oder ist das zu offensichtlich? :-)

LG

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Chicolana
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Beitrag von Chicolana » 24.05.2013, 09:28

Hallo Penelopaya,

erstmal vielen Dank f√ľr Deine Deutung.
Es sieht momentan tats√§chlich danach aus, als w√ľrde ich zu meinen Eltern in die neue Wohung ziehen m√ľssen. Von wollen kann keine Rede sein, aber momentan habe ich keine andere Alternative, da ich in 3 Monaten meine jetzige Wohnung verlassen muss. Zwischenzeitlich habe ich auch von dieser neuen Wohnung getr√§umt (bevor ich sie zum ersten mal gesehen habe). Auf dem Fensterbrett lagen W√ľrmer und Maden. Eigentlich ekel ich mich stark davor, vor allem waren diese ungew√∂hnlich gro√ü. Aber in meinem Traum hatten sie fr√∂hliche Farben (hellgr√ľn) und ich habe nur gedacht dass man sie beseitigen muss bevor man dort einzieht. Au√üerdem habe ich oft von braunem Holz getr√§umt. Gestern habe ich gesehen dass der halbe Raum, in dem ich wohnen w√ľrde, aus Holz besteht. Ist es ein Zeichen dass es mein Schicksal ist dahin zu ziehen? Ich habe ehrlich gesagt Angst davor. Ich habe mich mit meiner Mutter nie wirklich gut verstanden und mein Vater ist dement und hat Parkinson.
Was mich auch nicht in Ruhe lässt, ist die Bedeutung des Löwen in meinem Traum. Hast Du da vielleicht auch eine Idee?

Liebe Gr√ľ√üe
Chicolana
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Marga
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Beitrag von Marga » 29.05.2013, 23:18

Der L√∂we im Traum ist ein Wandlungssymbol, er symbolisiert die Sonnenenergie in Dir. Das ist eine sehr hoch schwingende spirituelle Energie, die nur wenige M√§nner vertragen k√∂nnen. Der Mann und die Frau in Deinem Traum sind Teile von Dir, sie deuten auf Vereinigte Kraft. Die Frau verwandelt sich in eine L√∂win, bedeutet, dass der weibliche Teil der Vereinigten Kraft in Dir eine positive Ver√§nderung erf√§hrt (z. B.: k√§mpfen wie eine L√∂win?) Du l√§sst Dich nicht dominieren, weder vom Mann noch von anderen Personen. Das ist auch richtig so, denn wer k√∂nnte die Sonne z√ľchtigen oder z√§hmen? Wenn Du um Deine Rechte diesbez√ľglich k√§mpfen willst wirst Du gewinnen. Aber wenn Du nicht k√§mpfst und m√∂glicher Weise aufgibst kann sich die L√∂win (die Sonnenenergie) auch gegen Dich selbst wenden. Der Traum deutete darauf aber nicht, es kommt darauf an, welche Entscheidung Du jetzt triffst. Die Erfahrung hat mich gelehnt, sich niemals gegen die eigene Kraft zu richten, egal, welche Lebensumst√§nde damit verbunden sind. Doch wie man sich entscheiden will muss jeder selbst wissen.

Die Punker oder herum gammelnde Gestalten deuten darauf hin, dass Menschen in Deiner Umgebung, die Du nicht kennst, Dir Energie entziehen. Ein Umzug w√ľrde dieses Problem f√ľrs Erste l√∂sen.

Ohne die Situation wirklich einsch√§tzen zu k√∂nnen w√ľrde ich nach einem solchen Traum darum k√§mpfen, mir meine Freiheit und Unabh√§ngigkeit zu bewahren. Auf keinen Fall w√ľrde ich mich in eine Umgebung begeben, wo vornherein feststehen w√ľrde, dass damit Einschr√§nkungen in der pers√∂nlichen Freiheit verbunden w√§ren. Aber wie gesagt, das muss jeder f√ľr sich selbst entscheiden.

Ich hoffe, dass ich Dir mit diesem kurzem Umriss etwas helfen konnte.
Tue was Du willst, schade niemandem, auch nicht Dir selbst.

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