Immer wieder der selbe Alptraum

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Lucya
Alter: 22
BeitrÀge: 191
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Immer wieder der selbe Alptraum

Beitrag von Lucya » 29.04.2013, 11:27

Hi erstmal,
ich bin neu hier habe mich aber schon öfter mit solchen Themen beschÀftigt also habe ich ein bisschen Ahnung von solchen Themen.
Allerdings habe ich seit lÀngerem ein Problem welches ich nicht lösen kann da mir selbst keine Antwort oder Ausweichung einfÀllt.

Ich hatte schon frĂŒher immer AlptrĂ€ume aber es sind fast immer die selben oder Ă€hnlich.
Der erste Alptraum an den ich mich erinnere ist das ich mit meiner Mutter und meinem Vater in eine Höhle gehe,
am Anfang ist es sehr schön alles leuchtet in lila blau.
In meinem Traum bin ich jedesmal ein sehr kleines Kind von vielleicht 6-8 Jahren. (Falls diese Information wichtig ist)
Je weiter wir in die Höhle gehen desto schöner wird es, sie erinnert mich immer an eine Art Tropfsteinhöhle. (Ich war schon ein paar Mal in einer solchen Höhle und fand es immer sehr schön dort).
Aber irgendwann wenn wir sehr weit drin sind hört das hĂŒbsche Leuchten auf und es wird dunkel und ungemĂŒtlich.
Auf einmal tauchen dann kleine geflĂŒgelte lila blaue Wesen auf mit scharfen ZĂ€hnen und Klauen.
Mein Vater geht immer vor, und er wird von diesen Wesen angegriffen.
Dann schreit er uns jedesmal zu wir sollen uns in Sicherheit bringen, ich weigere mich dann immer weil ich ihn retten will.
Aber meine Mutter nimmt mich hoch und bringt mich immer aus in Sicherheit.
An dem Punkt wache ich dann auf, wenn ich jedoch versuche wieder einzuschlafen sehe ich immer wieder alles aus dem Traum sogar wie mein Vater dann stirbt.
Dieser Traum fing an als ich noch sehr klein war und kommt immer wieder.
Was noch wichtig sein könnte ist das ich immer wenn der Traum anfĂ€ngt ich alles wieder weiß was passiert ist und ich versuche aufzuwachen. Aber nie schaffe ich es.

Soviel zu dem ersten Traum

In letzter Zeit plagt mich jedoch noch ein weiterer Traum:

Ich stehe auf dem Balkon von dem Haus in dem ich aufgewachsen bin. Es ist tiefste Nacht.
Dann höre ich ein schauriges Geheule. Dann taucht eine Horde (um es einfach auszudrĂŒcken) Werwölfe auf den DĂ€chern auf und starrt mich an.
Ich bleibe einfach ruhig stehen und sehe die Wölfe an und sie sehen mich und knurren.
Dann hole ich Anlauf und springe auf das Nachbarhaus, dichter an die Wölfe ran. Als ich mich umdrehe jagen massig weiter von hinten auf mich zu.
Indem Moment bekomme ich doch ein wenig Angst also renne ich weiter.
Aber irgendwie weiß ich das sie mir nichts tun werden, trotzdem renne ich immer weiter.

Damit hat der Traum das erste Mal geendet und ich bin aufgewacht und hatte das GefĂŒhl das mich von vor meinem Fenster etwas anstarrte. Ich habe jedoch nicht weiter darauf geachtet und bin wieder eingeschlafen nach einiger Zeit.

Nach zwei oder drei NÀchten kommt der Traum wieder er fÀngt immer gleich an.
Doch dieses Mal am Ende bin ich bis zu dem Feld in der NĂ€he unseres Hauses gerannt und dort holten sie mich ein und umkreisten mich.
So als hÀtten sie ihre Beute gefangen.
Ich breite dann einfach nur die Arme aus und lache.
Dann wird alles schwarz als ich zu mir komme gehe ich durch eine Stadt die schon eine halbe Ruine ist. Überall stehen Werwolfwachen.
Ich gehe an den HĂ€nden gefesselt durch ihr Lager und werde zu ihrem Herr gebracht.
Dann wache ich wieder auf.
Wieder hatte ich das GefĂŒhl das mich etwas beobachtet, aber ich traue mich nicht zum Fenster zu gehen,
also habe ich den Schatten im Zimmer beobachtet und so getan als wĂŒrde ich schlafen.
Erst war alles normal aber dann sah ich eine riesige Schnauze vor meinem Fenster und spitze Ohren. Ich sah wie es an meinem Fenster vorbei lief.
Es kann kein Hund gewesen sein da mein Zimmer im 2. Stock liegt und auf den Balkon wĂŒrde nur ein gut trainierter Mensch kommen, zudem ist der Versuch da hochzukommen gefĂ€hrlich.
Irgendwann bin ich wieder eingeschlafen, hab aber natĂŒrlich nur schlecht und kurz geschlafen.
Am nÀchsten Morgen bin ich aufgestanden und ins Bad gekommen, als ich wieder in mein Zimmer kam, bemerkte ich das die Fliegengase zerfetzt war wie nichts gutes.
Und seitdem habe ich Nachts immer das GefĂŒhl das mich etwas beobachtet.
Wenn ich mich dann umdrehe, hab ich das GefĂŒhl das ich etwas im Schatten verschwindet.

Dieser Traum fing an meinem 17. Geburtstag an und lÀsst mich seit dem nicht mehr in Ruhe
Ich wÀre euch sehr dankbar wenn ihr mir helfen könntet die Bedeutung zu finden oder was das ganze bedeuten soll.
Ich hab schon ewig nach einer Bedeutung gesucht aber nie etwas gefunden, also ist das hier die letzte Möglichkeit die mir einfÀllt.
Ich wÀre dankbar wenn mir wer helfen könnte.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen Lucya
Ein Ring sie zu knechten,
sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben
und ewig zu binden.

Chichachillie

Beitrag von Chichachillie » 29.04.2013, 22:08

ich kenne das nur von mir und ein paar sehr guten freunden, die ich in einem forum kennenlernte.

wir gingen als kleinkinder dort durch.
bezeichneten dies als "persönliche höllen".
karmische,sowie dunkle anhaftungen sind darin manifestiert.
einer von meinen freunden sucht manchmal im luziden traum seine lieblingshölle auf.
das ist ein teil im frĂŒhen beginn der menschlichen spirituellen entwicklung.
seine "höllen" bereinigen.
das kannst nur du allein.
nur weil man trÀumt, heisst das nicht, das dies nicht auch eine realitÀt ist, nur eben eine andere form.

als tip:
trink eine weile keinen alkohol, rauche nicht, trinke eine woche lang nur wasser ohne fluorid,das gleiche gilt fĂŒr zahnpasta.
esse viel bÀrlauch zum entgiften.
ich trÀume zum teil noch von werwölfen wenn ich betrunken bin(vergiftet bin)...selten aber dann kriege ich meine nette persönliche hölle prÀsentiert :)
es sind eben geschöpfe anderer ebenen. eventuell waren unsere und ihre ebenen einmal gleich, nur wir menschen entwickeln uns eher zurĂŒck als weiter.
wir verdichten uns immer mehr anstatt alles aufzulösen.

ach ja, ich hab vergessen zu erwÀhnen das es auch eine art training ist.
wenn du luzid bist, bist du frei zu handeln.
wenn das nicht funktioniert, reicht es auch seine schlĂŒsse daraus zu ziehen.
dann dĂŒrfte das einfĂŒhrungstraining vorbei sein ;)

Lucya
Alter: 22
BeitrÀge: 191
Dabei seit: 2013

Beitrag von Lucya » 30.04.2013, 10:12

Auf jeden Fall schon mal danke fĂŒr deine Antwort.
Ich hatte vergessen zu erwÀhnen, dass weder rauche noch Alkohol trinke.
Zwar habe ich auch eine Zeit lang Horrorfilme gesehen die mir jedoch nie etwas ausmachten und ich gut verarbeiten konnte.

Das mit dem luziden trÀumen kann ich mal versuchen, vielleicht schaff ich das ja. :)

Jetzt brauch ich nur noch einen Weg um die Paranoia in der Nacht zu ĂŒberwinden :)

Und das mit der ZurĂŒckentwicklung der Menschen war mir klar, das fĂ€ngt schon mit unzĂ€hligen unnötig gewesener Kriege an. Oder dem Gerede von Umwelt retten, wobei die Menschen das nur schlimmer machen. Aber am schlimmsten ist das Menschen ihren Glauben an das ĂŒbernatĂŒrliche verlieren, wenn es solche Wesen einmal gab sind sie jetzt wohl in deiner anderen Dimension die wir nicht wahrnehmen weil es uns an Glauben mangelt.

So aber das gehört nicht zum Thema, entschuldigung fĂŒr das Abschweifen.

Nochmals danke fĂŒr deine nette Antwort

LG Lucya
Ein Ring sie zu knechten,
sie alle zu finden,
ins Dunkel zu treiben
und ewig zu binden.

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