Geistertraum

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lisa897
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Geistertraum

Beitrag von lisa897 » 08.01.2013, 19:27

Hallo, sch├Ân, dass es ein Forum wie dieses gibt.

Ich hoffe hier einen Raum zu haben f├╝r die folgenden Gedanken und einen Traum, den ich schildern m├Âchte.
Vielleicht hat der ein oder andere ebenso Gedanken hierzu. Danke daf├╝r herzlich.

ACHTUNG! Er k├Ânnte den ein oder anderen ersch├╝ttern, auch wenn ich "nur" ein paar Aspekte andeute. ALSO PASST BITTE AUF EUCH AUF.

Es geht hier um einen Traum, den ich vor ein paar Wochen hatte.
Er holt mich tags├╝ber immer wieder ein.

---
Ich gehe in ein Haus, zielstrebig suche ich Decken, Stoffe um sie anzuz├╝nden.
Das Haus hat mindestens eine weitere Etage, und viele Holzverkleidungen.
Ich gehe nach oben und sehe mehrere Zimmer.
Ich gehe in eines und durch dieses kann ich in ein weiteres sehen.
Dort sitzt ein kleines Kind am Boden und spielt, ist ganz versunken in das Spiel.
Mein Blick wandert am Kind vorbei und ich nehme eine geisterhafte kindliche Gestalt war,
die mich h├Âhnisch angrinst.
Mein Herz schl├Ągt bis zum Hals.
F├╝r einen Moment bin ich bewegungslos, dann st├╝rme ich in das Zimmer packe das Kind
und fl├╝chte mit ihm aus dem brennenden Haus.

Vor dem Haus haben sich einige Menschen versammelt, es sind Menschen die mir vertraut scheinen.
Schulfreunde, deren Eltern und Bekannte. Ich stell mich zusammen mit dem Kind in den Armen zu ihnen
in ihre Mitte. Gemeinsam sehen wir zu, wie die Flammen im Haus, mehr und mehr von innen nach
au├čen schlagen, und schlie├člich ├╝ber dem Haus zusammenfinden.
---


Gef├╝hle unmittelbar nach dem Traum waren anf├Ąnglich, reines Entsetzen.
Dass ich einen Brand legte, das Geisterwesen. Die Befriedigung der Menschen die ich scheinbar sp├╝rte, da das Haus lichterloh brannte.

Und vielleicht ist das wichtig zu erw├Ąhnen, es l├Ąsst mich das Gef├╝hl nicht los, dass es diese Verbindung gibt:
Die h├Âhnische geisthafte Gestalt erinnert mich an einen Moment, als ich einen Menschen in die Augen sah, in mir kam damals eine Vorahnung auf, lange bevor sie die sich an traumatische Erfahrungen kn├╝pfte. Ich erlebte einen heftigen Schock, als sich diese zuspitzten und hatte das Gef├╝hl nicht mehr im K├Ârper gewesen zu sein, war vielmehr f├╝r eine Weile "nur" Beobachter.
Die letzten Monate konnte ich unabh├Ąngig vom Traum (der stellte sich erst vor wenigen Wochen ein) einiges aufarbeiten. Hatte intensive Momente in denen ich mit meinem inneren Kind in Kontakt war. Das geschah unter therapeutischer Anleitung.

Ich w├Ąre froh, wenn ich ein paar Gedanken dazu lesen k├Ânnte.

Viele liebe Gr├╝├če von
Lisa

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 08.01.2013, 20:34

Hallo,

Hausbrand = Transformation deines K├Ârpers

Durch deine therapeutische Arbeit an dir ist es dir gelungen die Speicherungen in deinem K├Ârper (=Haus) zu transformieren. Transformieren bedeutet zum Beispiel dass es dir gelungen ist eine andere Sicht zu den Dingen einzunehmen.

Decken, Stoffe = ├Ąhnlich wie Kleider = die Rollen, die man spielt
du hast also eifrig alte Rollen, die du spieltest, ver├Ąndert/transformiert/verbrannt/aufgel├Âst

Dein altes Sein/Sicht der Dinge ist nun sozusagen verbrannt - und nat├╝rlich sind dar├╝ber viele Aspekte von Dir zufrieden (Die Menschen die dir vertraut scheinen stehen im Traum symbolisch f├╝r verschiedene aspekte von dir selbst.)

Eine Empfehlung, wie du den Traum bearbeiten kannst gebe ich dir nicht, weil ich zu wenig ├╝ber die therapeutische Arbeit wei├č, die du machst. Auf jeden Fall zeigt der Traum, dass du auf dem richtigen Weg bist und viel erreicht hast.


lg Andreas
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