Streit

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Andreas
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Streit

Beitrag von Andreas » 01.05.2012, 03:30

Bei den Regeln ist folgender Abschnitt zu finden:

- Streit: Streiten ist im Esoterikforum verboten. Mitglieder, die mit anderen Mitgliedern streiten (auch private mails) mĂŒĂŸen mit der Löschung rechnen. Genauso natĂŒrlich Mitglieder, die sich in Streite verwickeln lassen.

Erleuterung - Was soll mit dieser Regel erreicht werden ?
Es soll damit erreicht werden, dass sich im Esoterikforum nur Mitglieder tummeln, die soviel menschliche Reife entwickelt haben, dass sie auf Streit vezichten.

Es geht also niemals darum, ob jemand Recht hat, sondern nur darum ob er streitet oder nicht.
Im ersteren Fall - ab in den Kindergarten, weil noch nicht genĂŒgend menschliche Reife fĂŒr das Esoterikforum entwickelt wurde.
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

eumel12

Beitrag von eumel12 » 01.05.2012, 09:37

Hi Andreas,
Ich finde es gut, wenn die User dieses Forums zu einem friedvollen Miteinander ermahnt werden.
Interessant finde ich, was eigentlich passiert, wenn sich welche streiten. Aus meiner Erfahrung geht es dabei ums Recht haben wollen. Dahinter steht der Wunsch, vom GegenĂŒber mit der eigenen Meinung gesehen und angenommen zu werden. Bekommt man dieses nicht, fĂŒhlt man sich verletzt. Diese Verletzung tut weh und bewusst oder unbewusst möchte man diese Verletzung zurĂŒckgeben, wehrt man sich. Der SchlĂŒssel fĂŒr ein friedvolles Miteinander liegt meiner Meinung nach u.a. darin, sich dem GefĂŒhl bewusst werden zu lassen, was eine Äußerung des GegenĂŒbers bewirkt hat und dann den Mut zu haben, dieses GefĂŒhl mitzuteilen. Also z.B. "Mit dem, was du schreibst, fĂŒhle ich mich verletzt." oder was auch immer. Nun, auch fĂŒr mich ist es immer wieder eine Herausforderung, meine Forumspartner in Ihrer Andersartigkeit wohlwollend zu akzeptieren und nicht verletzend zu reagieren. In meinem Elternhaus war anders sein nicht gern gesehen...
Herzliche GrĂŒĂŸe
Bernd

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 01.05.2012, 11:09

eumel12 hat geschrieben:dann den Mut zu haben, dieses GefĂŒhl mitzuteilen. Also z.B. "Mit dem, was du schreibst, fĂŒhle ich mich verletzt." oder was auch immer.
Ja Bernd, das sehe ich genau so. Ich habe auch nicht immer die Meinung meines GegenĂŒbers. Aber man muss doch auch gar nicht immer einer Meinung sein. Wir sind ja alle verschiedene Menschen. Und fĂŒr jeden ist ein anderer Weg gedacht. Dadurch werden auch die Ansichten verschieden, so wie wenn mehrere Leute von unterschiedlichen Orten aus zu einem Ort unterwegs sind. Auf ihrem Weg sehen sie völlig unterschiedliche Landschaften. Trotzdem ist nicht die eine Landschaft besser als die andere. Sie ist eben nur anders.

Respekt ist meines Erachtens eins der wichtigsten Dinge fĂŒr ein friedvolles Miteinander. Darauf kann dann die Liebe aufbauen.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 01.05.2012, 18:44

Aus: Wikipedia
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Streit (BegriffsklĂ€rung) aufgefĂŒhrt.

Streit, auch Zank, Zwist, Zwietracht, Hader, Stunk, ist das offene Austragen einer Meinungsverschiedenheit zwischen zwei oder mehreren Akteuren, Personen, Gruppen oder auch Parteien (Politische Partei, Partei in einem Rechtsstreit, Kriegspartei), die nicht immer offenkundig und nicht notwendigerweise stets feindselig sein muss.

Die Alltags- und Umgangssprache unterscheidet zwischen dem eher vagen „Zank“ und dem „Streit“ mit definierten StreitgegenstĂ€nden, beispielsweise beim Wettstreit oder beim Rechtsstreit („Zank und Streit“); dabei wird der Begriff „Streit“ zumeist wertfrei oder ambivalent verwendet, wohingegen der Begriff „Zank“ eher abwertend besetzt ist („streitlustig“ gegenĂŒber „zĂ€nkisch“).

Die hochdeutsche Standardsprache unterscheidet zudem zwischen den Begriffen „Zwietracht“ (ein die „Eintracht“ störender Streit) und „Hader“ (ein „bitterer“, anhaltender Streit, veraltend auch ein mit Waffen ausgetragener Streit, eine feindselige Auseinandersetzung oder gar ein Krieg): „Zwietracht und Hader sĂ€en“, „[...] weit wallt und wogt der Hader.“.
Inhaltsverzeichnis

1 Ursachen und Auslöser
2 Streitschlichtung
3 „Streit“ in der Soziologie
4 Streit in der PĂ€dagogik
5 „Streit“ im Sport
6 Bekannte StreitfÀlle
7 Siehe auch
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise

Ursachen und Auslöser

Ursache eines Streits sind bestimmte soziale Rahmenbedingungen, dazu zÀhlen beispielsweise entgegengesetzte Interessen zwischen Einzelnen oder Gruppierungen oder auch anhaltender Wettbewerb.[1] Dabei spielen in der Regel unterschiedliche bzw. nicht vereinbarte Orientierungen (Bewertungen bzw. Planungsvorstellungen oder Handlungsplanungen) im Hinblick auf einen bestimmten Sachverhalt eine zentrale Rolle.

Der offene Ausbruch eines Streits wird von persönlichen Merkmalen eingefĂ€rbt (beispielsweise Eifersucht, Hass, Neid, Ruhmsucht) und bedarf eines Anlasses. Dabei können diese AnlĂ€sse gewichtig bis nichtig sein. Voraussetzung fĂŒr einen Streit ist auch die innere Bereitschaft der Akteure, einen Streit zu fĂŒhren, also zu „streiten“.
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

eumel12

Beitrag von eumel12 » 01.05.2012, 18:55

Hi Martina,
Danke fĂŒr das Zitat. Was aber ist deine persönliche Meinung zu Streit und Streitkultur? Streitest du gern?
Herzlich, Bernd

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 01.05.2012, 18:56

Hallo,

an einem Streit sind stets zwei oder mehr Personen bzw. Gruppierungen beteiligt. Es ist eine offen ausgetragene Auseinandersetzung, sie kann fair oder unfair verlaufen, entweder von einer Seite oder von beiden. Ist die Auseinandersetzung unfair, wird eine weitere Diskussion unmöglich. Bei einer unfairen greifen die Gegner in der Regel einander persönlich an oder versuchen, einander zu manipulieren mit dem Ziel, Recht zu bekommen oder zu behalten, mitunter sogar, um den Gegner zu unterdrĂŒcken. Andreas hat bereits die Formen der Manipulation vor einigen Wochen gepostet.
Wenn ich mich nicht sehr irre, versteht die Allgemeinheit unter "Streit" eher einen heftigen Wortwechsel, einen Zank, der (theoretisch) immer mehr eskalieren kann bis hin zu extremsten Angriffen, verbal und auch körperlich.

GrĂŒĂŸe,
Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 01.05.2012, 18:58

Hallo Bernd,

ich diskutiere sehr gerne, aber ohne heftige Auseinandersetzungen, ich versuche grundsĂ€tzlich, mich Anderen gegenĂŒber so zu verhalten, wie ich auch behandelt werden möchte.

GrĂŒĂŸe
Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

Windsbraut

Beitrag von Windsbraut » 03.05.2012, 11:39

Ein Streit KANN ausarten, muss aber nicht.
Ich halte den Streit fĂŒr wichtig weil er uns die Möglichkeit bietet, unseren Emotionalhaushalt zu stĂ€rken.
Wir machen zwar mit dem Körper Sport um Muskeln aufzubauen und im Alltag gewapnet zu sein aber unser Emotinalhaushalt verkĂŒmmert langsam an unserem BedĂŒrfnis nur noch Friede, Freude, Eierpfannkuch zu leben.
Wir haben dann keinerlei Kraft mehr uns zu wehren im Alltag vor aggressiven Worten und Gedanken.
Wir werden zu emotionalen KrĂŒppeln.
Das heist nicht dass ich befĂŒrworte, dass wir aufeinander "einschlagen" mit Worten sondern dass wir ENDLICH lernen, wie Erwachsene zu streiten, mit Worten die angemessen sind.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 03.05.2012, 19:19

alle: Ohne dass ich genau weiß, was zu DuxÂŽ Löschung gefĂŒhrt hat, mal etwas Allgemeines: ein Admin kann es leider nicht Jedem Recht machen, Ă€hnlich wie ein Lehrer oder sonstiger Mensch, der irgendeine Art von Macht ĂŒber uns hat.

GrĂŒĂŸe
Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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dirona
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Beitrag von dirona » 03.05.2012, 20:08

Aber er hÀtte doch sich wenigstens wehren können oder das man den Grund sagt

Find ich jedenfals

Damals bei den BrĂŒder (wertes Pack BrĂŒder wenn ihr wißt was ich meine )
Das wĂŒrde ich zu recht sagen das ist mehr als dreist gewesen bei denn die hatten erlich gesagt fĂŒr mich ein in die Klatsche tu mir leid mußte ich jetzte mal so sagen

:flower: :flower: :flower:

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 04.05.2012, 10:26

Also, ich will damit nicht sagen, dass der Admin alles optimal macht.
Ich habe zwei Möglichkeiten in einem Forum: 1. die Regeln und das Verhalten des Admin zu akzeptieren, 2. das Forum zu verlassen.

GrĂŒĂŸe
Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

Is-Is

Beitrag von Is-Is » 04.05.2012, 10:29

Hmm DJane...es ist nun einmal so, dass dieses Forum Andreas gehört...das bedeutet natĂŒrlich AUCH, dass er fĂŒr ALLES was hier so geschrieben wird, gerade stehen muss. Wenn hier irgendjemand auf die Idee kommt, einen User anzuzeigen, wegen diesem und/oder jenem..., dann ist Andreas dran.
WIR können ja tolerant sein, wie wir wollen...das Gesetz und die Vorschriften, sind es deswegen noch lange nicht...

Nur mal so zum Überdenken und NachfĂŒhlen...

LG

Is-Is

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