Korbspule und Zylinderkondensatoren in einem

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sergirafael
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Korbspule und Zylinderkondensatoren in einem

Beitrag von sergirafael » 29.11.2012, 22:20

Die Magnetischen Felder einer Korbspule sind nach innenhin immer Stärkerwerdend. Auf dem Boden wickelt man auf ein Klebband eine Flachspule, diese dient zur Primären Treiberspule. Diese Flachspule wird mit Silikon zusammengeklebt, damit ist diese Flexibel. Nun kauft man auf dem Bastelmarkt eine Zylinderförmige Stüropor Zylinder. Der umklebt man mit haftklebeband, die Klebefläche muss nach Oben schauen, damit der zweiardirge Draht darauf Klebt. Nun Wickelt man auf diesen Zylinder einen Telephondraht. Dieser Draht wird von unten bis nach Oben gewickelt. Nun überstreicht man den Draht mit Sikikonklebmasse. Nun nimmt man Haushalts Aluminumfolie und wickelt damit die innere Kondensatorenplatte des Zyliners. Das schöne ist nun, das die Magnetischen Fleldlinien, und die Elektrischen feldlinien nach oben hin immer stärker komprimiert und die Kraft der Felder immer stärker wird. Wichtig ist der Plattenabstand mit der maximalen grösse der Feldstärke zu halten, sonst gibt es einen Durchschlag. Die Gegebenen Primäre Seite dient als erregerkreis, und wird mit der Resonanzfrequenz beschaltet. Die Sekundäre seite der Zylinder Korbspule wird mit der Last belastet. Die Elektrischen und die Magnetischen Felder werden in ihrer Elektromechanischen Kraft um welche um 90° Mittgekoppelt!! sind nach obenhin verstärkt. Die Primäre Seite muss dem Innenwiderstand der Spannungsquelle angepasst werden. Die Beste Leistung erfolgt wenn nach Leistungsanpassung der Lastwiderstand dem Innenwiderstand der EnergieQuelle gleich ist. Wenn der Schwinkreis eine sehr niedrige Impedanz erreicht, ist zu achten dass die Last nicht zu tief Ohmig gewählt wird, damit es den Resonanzschwinkreis zusammenzieht. Um die Mittkopplung bestmöglich zu erhalten kann erfahrungsgemäss eine Diode zwischen die Last und den Ausgang der Korbspule gewickelt werden. :smile10:
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ikey
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Beitrag von ikey » 02.12.2012, 18:11

Hallo Sergirafael,
Sehr interessant, Dein Beitrag. Bitte kläre mich (und evtl. andere Interessierte über folgende Einzelheiten auf:

1. Frage: Ist die von Dir als Tesla-Flachspule bezeichnete Spule eine
"Pancake-Spule" nach Tesla?

2. Frage: Die räumlichen Dimensionen der schwarzen, 2 Dreiecke formenden Linien oberhalb sind für mich nicht verständlich.
Handelt es sich dabei um eine Pyramiden-Form?
oder handelt es sich um eine Trichter-Form, mit der Spitze nach oben - oder ist es ein Zylinder, der wie ein BIENENKORB nach oben rund ausgeformt ist?

3. Frage: Ist die obere Wicklung eine bifilare Wicklung, wie öfter bei Tesla anzutreffen? Wo finde ich den von Dir so genannten "Zylinder-Kondensator - oder bestehen die Kondensator-Platten aus den zwei gegenüberliegenden Spulen????

4. Frage: Welche genaue Form, Höhe, Breite, Durchmesser und Ausmaße (in mm) hat Deine möglicherweise nach oben gerundete Korbspule?
4a Wie viele Windungen Kupfer-Lackdraht (oder PVC-isoliert) mit welchem CU-Draht-Querschnitt hast Du bei Deinem Prototyp verwendet?

5. Frage: Welche Spannungen - und welche Frequenzen vom PWM-Generator hast Du verwendet - und welche Last bzw. wieviel Ohm (oder welche Art von Last, also GlĂĽhbirne, Halogen oder LED z.B.) soll der Ausgang etwa haben um angepasst effektiv zu sein?

Und: Hast Du mit Deinem Prototyp bereits erfolgreiche Overunity- Ergebnisse messen können (im Sinne von Output-Leistung (in VA = Watt) ist deutlich grösser als Input?
Dank im Voraus von einem interessierten Freie-Energie-Forscher.
Du kannst mir natĂĽrlich parallel auch per PN antworten, um das vorwiegend esoterische Publikum nicht mit Elektronik-Daten zu langweilen.
Deinen frĂĽheren Beitrag "kapazitiver Transformator" finde ich u.a. fĂĽr den Bereich Kapanadze-Schaltungen sehr Interessant.

Alles Gute fĂĽr Dich und bis bald, Ikey

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