Neues von Dr Hamer

Neuigkeiten aus dem Bereich Esoterik - Irgend eine esoterische Nachricht gehört ? Bitte einfach hierein posten. (Bitte keine Werbung.)
Benutzeravatar
Andreas
Alter: 54 (m)
Administrator
BeitrÀge: 3795
Dabei seit: 2004
Kontaktdaten:

Neues von Dr Hamer

Beitrag von Andreas » 30.12.2004, 04:32

Neue Infos von Dr. Hamer, der vom deutschen AuswĂ€rtigen Amt schmĂ€hlich im Stich gelassen wurde, so kann man es wohl noch am besten ausdrĂŒcken. Es ist ja zwar verstĂ€ndlich daß Joschka Fischer als deutscher Ausenminister schauen muß, daß er gut auskommt mit den europĂ€ischen KönigshĂ€usern. Aber auch sonst kann man ja nicht behaupten, daß sich die grĂŒne Fraktion besonders fĂŒr die Gesundheit der BĂŒrger engagiert...
Der LogenflĂŒgel, in dessen HĂ€nde sich Dr.Hamer nun befindet ist jedenfalls mit Sicherheit brandgefĂ€hrlich. Hier ein Bild des GefĂ€ngnisses in dem er offensichtlich widerrechtlich in Frankreich festgehalten wird:
[edit: Bild entfernt, da er ja glĂŒcklicherweise frei kam]


Hier ein Brief, besonders das untere drittel ist interessant fĂŒr die hintergrĂŒnde:



Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer
Maisen d`ArrĂȘt Fleury MĂ©rogis
Abschrift

An dasAußenministerium
- AuswÀrtiges Amt -

Berlin / Deutschland

ĂŒber:

Deutsche Botschaft

Frau Kerstin U. JĂ€ger 28 rue Morbeau

F-75116 Paris


Sehr geehrte Damen und Herren,


Frau G.R., 2. Vorsitzende unseres Vereins fĂŒr Germanische Neue Medizin, hat vor 3 Wochen bei Ihnen angerufen und sich nach mir erkundigt.

Es wurde ihr gesagt, ich wĂŒrde bald nach Lyon verlegt, das sei beschlossene Sache und sei auch schon rechtskrĂ€ftig (ich wusste davon noch nichts!).

Wie kann eine Sache rechtskrÀftig sein, die einen flagranten Rechtsbruch voraussetzt?

Denn nach den Statuten der Euro-Order hĂ€tte ich ja bei meiner Ankunft in Frankreich, wie Sie sehr genau wissen, auf freien Fuß gesetzt, bzw. die „affaire“ in die 1. Instanz zurĂŒckversetzt werden mĂŒssen, weil beide Urteile gegen mich in Abwesenheit ergangen sind.

Sie haben also schon am 22. oder 23. Oktober offenbar von der beabsichtigten Rechtsverletzung genau gewusst!! Und das AuswĂ€rtige Amt war offenbar ausdrĂŒcklich mit der beabsichtigten Rechtsverletzung der Franzosen gegen den deutschen BĂŒrger Dr. Hamer einverstanden. Normalerweise stellt sich ja ein deutscher BĂŒrger vor, dass sein Land heftig protestiert, wenn im Ausland internationale Rechtsnomen, wie Euro-Order, nicht eingehalten werden sollen.

In diesem Fall war es genau umgekehrt. Das AA in Berlin hat ausdrĂŒckliches EinverstĂ€ndnis signalisiert, vermutlich sogar mit tatkrĂ€ftiger Mithilfe gegen den Deutschen Dr. Hamer, denn wenn die deutsche Regierung heftig protestiert hĂ€tte, und auf Einhaltung der Statuen der Euro-Order gepocht hĂ€tten, hĂ€tten die Franzosen das kaum machen können.

Einen voraufgegangenen 1. Betrug der Franzosen haben die Deutschen im AA in Berlin auch mitgetragen. In der Euro Order gibt es nur gewisse Delikte, deretwegen man ausgeliefert werden kann. Dazu gehört „Betrug“. Das war das einzige aufgefĂŒhrte Delikt im Euro-Order-Haftbefehl, weswegen man die Auslieferung angefordert hat, und zwar dringend! – Ich war der 1. Euro-Order-Fall von Spanien, den Frankreich angefordert hat, und zwar einzig wegen „Betrug“.

Nun, ich habe in meinem fast 70jĂ€hrigen Leben niemals einen Menschen oder eine Behörde wissentlich auch nur um 1 DM betrogen. Man hat den „Betrug“ – mit Wissen und ausdrĂŒcklicher Billigung des deutschen AA in Berlin – folgendermaßen konstruiert:

Obwohl ich, außer zur Beerdigung meines Freundes Antoin Graf D`Oncieu de la Batie 1993 fĂŒr wenige Stunden, seit ca. 12 Jahren nicht mehr in Frankreich war, soll ich 1996 „indirekt“ dafĂŒr verantwortlich geworden sein, dass 3 wildfremde Patienten aus Frankreich, die mir gĂ€nzlich unbekannt sind, und die, wie ich spĂ€ter erfahren habe, von ihren Kliniken nach der 20. Chemorunde als nicht mehr therapierbar („austherapiert“) zum Sterben nach Hause geschickt worden waren, dass diese 3 mir, wie gesagt, unbekannten Patienten – durch meine BĂŒcher oder unseren Verein ASAC (Association Stop Au Cancer) in Frankreich „verleitet“, spĂ€ter nicht doch noch mal Chemo gemacht hĂ€tten, sondern versuchten, mit Germanischer Neuer Medizin zu ĂŒberleben: vergebens.

Nun steht in keinem meiner BĂŒcher solcher Unsinn, dass man Chemo, sprich Rattengift, fast zu Tode gefolterte moribunde Patienten mit der Germanischen Neuen Medizin eine Wiederauferstehungs- oder Überlebensgarantie hĂ€tten. Das ist einfach eine Frage der Intoxikation (= Vergiftung durch das Rattengift) und hat mir der Germanischen Neuen Medizin gar nichts zu tun.

Zwar haben die Patienten – ohne Chemo – wenn sie nach der Germanischen Neuen Medizin von Beginn an „betreut“ werden, eine Überlebenschance von 98%! z.B. bei Krebs, wie ja auch die Tiere Krebs als sinnvolles biologisches Geschehen zu 90 bis 95% ĂŒberleben.

Deshalb sind alle Juden dieser Welt seit ĂŒber 20 Jahren (MĂ€rz 1984) von ihrem damaligen Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneersohn verpflichtet, sich nach der Germanischen Neuen Medizin „betreuen“ zu lassen, aber – nichts davon zu verraten!

Die Juden ĂŒberleben Krebs zu 98%!, nennen es nur noch EntzĂŒndung.

Dagegen hat das nationale Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg (Prof. Abel) schon vor 15 Jahren veröffentlicht – das Gleiche hat im Sept. 2004 die MĂŒnchener Uniklinik siehe dazu Spiegelartikel Sept. 2004 – dass die Chemo-Pseudotherapie, also die sog. Therapie mit Gift, eine „Therapie-MortalitĂ€t“ von 98% (Uniklinik MĂŒnchen: 95%) hat.

Bei solchem vorsĂ€tzlichen Massenmord von „Therapie“ mit 2-5% Überlebenden zu sprechen, ist medizynischer Hohn. Kein einziger Jude dieser Welt nimmt deshalb (seit 20 Jahren) mehr Chemo. Und sie ĂŒberleben, wie gesagt, zu 98% ihre „kleinen EntzĂŒndungen“.

Das ist also der konstruierte „Betrug“ weshalb mich die Spanier, mit Billigung des deutschen AA wie einen gemeinen Gauner, RĂ€uber oder eben „BetrĂŒger“ auf offener Straße einfangen durften und warum mir jetzt, wieder mit ausdrĂŒcklicher wohlwollender Billigung durch das deutsche AuswĂ€rtige Amt, die Rechte aus den Euro-Order-Statuten vorenthalten werden dĂŒrfen. Ein einziger Anruf des Deutschen AA hĂ€tte genĂŒgt, dieses Verbrechen in Spanien oder jetzt in Frankreich zu stoppen. Aber das deutsche AuswĂ€rtige Amt ist Komplize!

Jetzt wird mir auch folgendes erst richtig klar:

Als ich am Morgen des 21.10.04 nach bis dahin 30 Stunden Schlafentzug und 5 Leibesvisitationen mit „nackt ausziehen“ vor z.T. schwulen Polizisten / WĂ€rtern, ungewaschen und unrasiert seit 3 Tagen, in Sommerkleidung frierend der StaatsanwĂ€ltin Bensoussan (hebrĂ€isch: Sohn/Tochter der Susanne) vorgefĂŒhrt wurde, reklamiert ich, dass ich nach den Statuen der Euro-Order das Recht hĂ€tte, dass mein Verfahren augenblicklich wieder in die 1. Instanz zurĂŒckversetzt wĂŒrde, natĂŒrlich mit sofortiger Aufhebung der Inhaftierung (Zeugin PanĂȘite Lawia, Dolmetscherin).

Da antwortet Bensoussan boshaft: „Daran wird sich Frankreich mit Sicherheit nicht halten!

Ich verhafte Sie jetzt erst mal und „wir“ sind froh, dass „wir“ Sie erst mal haben.“

Wen sie wohl mit „wir“ gemeint hat?

Bei ihrem GesprĂ€ch mit Frau G.R. am 22. oder 23. Oktober wurde des Weiteren gesagt, „ich solle mich nicht so anstellen, es gĂ€be HĂ€ftlinge, denen es noch weit schlechter erginge als mir.“

Nun, was soll solche Bosheit?

Sie wollen meinen Fall bewusst herunterspielen als den Fall eines ganz gewöhnlichen RĂ€ubers oder BetrĂŒgers, der sich nicht wundern darf, wenn er (zum 2. Mal) im GefĂ€ngnis landet.

Ich weiß nicht, wie viele 69jĂ€hrige deutsche HĂ€ftlinge es in französischen GefĂ€ngnissen gibt und wie viele davon in dem schlimmsten franz. GefĂ€ngnis hier in Fleury MĂ©rogis, dem mit 5000 fast ausschließlich auslĂ€ndischen Gefangenen grĂ¶ĂŸten, unmenschlichsten und dreckigsten GefĂ€ngnis Frankreichs. Ich vermute: keinen. Und die französischen GefĂ€ngnisse gelten doch unter „KnastbrĂŒdern“ als die schlimmsten Europas. Wo man auch hinschaut, ĂŒberall nur demoralisierende Betonmauern!

Seit 4 Wochen darf ich keinen Anwalt sehen!

Seit 4 Wochen dar ich keinen Angehörigen der Deutschen Botschaft sehen,

wie Ihnen Frau JĂ€ger berichten kann.

Seit 4 Wochen darf ich auch keinen Angehörigen meiner Familie oder meine Freundin sehen.

Alle meine Briefe an den Anwalt, die Botschaft oder meine Freundin wurden von der GefÀngnisleitungs-Zensur konfisziert, bzw. unterschlagen.

Frage: Können Sie mir denn noch eine Verschlimmerung nennen, die noch möglich wÀre in diesem schlimmsten Knast Europas? Dann werde ich Sie auch noch auf mich nehmen, damit das AuswÀrtige Amt seine Bosheit und Niedertracht gegen mich einstellt.

Ich liege doch hier – bei „0“ Grad und ohne Heizung, mit billigsten „Pferdedecken“ die nicht wĂ€rmen, von der Außenwelt seit 4 Wochen durch Postkonfiszierung weitgehend abgeschnitten, buchstĂ€blich wie in einem Grab beerdigt! Was möchten Sie denn noch mehr, damit „ich mich nicht so anstelle?“

Der Grund der Schikanen ist ganz eindeutig:

Das Justizministerium will die quasi automatische RĂŒckversetzung des Verfahrens in die 1. Instanz verhindern. Die bis dahin (1. Dez) dann entsprechend instruierte und wahrscheinlich korrumpierte Cour de Cassation, die erst ab 1. Dez. tĂ€tig werden kann (Ende der BegrĂŒndungsfrist) soll dann die „Haft auf unbegrenzte Zeit“ verfĂŒgen.

Dies ist die „DuplizitĂ€t der FĂ€lle der 2. Justizskandal in Frankreich, den ich erlebe.

Beide werden in die Justiz-Geschichte eingehen; der erste ist bereits: der Pariser Prozess“ vom November 1991: Damals fand – 13 Jahre nach dem Tod meines Sohnes Dirk und nach 13 Jahren „Nicht-Ermittlungen“: der Karabiner war von „Unbekannt“ aus der Asservatenkammer des Pariser PolizeiprĂ€sidiums „gestohlen“ worden, ebenso die Kugel und desgleichen auch eine große Anzahl wichtiger Dokumente 
 damals also fand diese historische Schmieren-Komödie von Prozess-Farce gegen, oder besser: fĂŒr den Prinzen Savoyen statt. Mitterand selbst hatte seinem „lieben Duzfreund Savoyen“ eine ganz spezielle neue Gerichtskammer konstituiert, die nunmehr ihren 1. Prozess machte, mit den Richtern Colomb (Taube) David und Jordan.

Der Prinz Savoyen, Chef der P2-Loge, hatte nach der Tat ein umfassendes schriftliches GestĂ€ndnis unterschrieben. Und obwohl, wie gesagt, nahezu alle „Corora delicti“ ja von „Unbekannt“ gestohlen waren, und der vorsitzende Richter Colomb mir immer sofort das Wort entzog, wurde der Prozess schließlich eindeutig: Die beiden SchĂŒsse, die meinen Sohn Dirk im Schlaf getroffen hatten

(re. Bein und Bauch) waren fast auf den Zentimeter rekonstruierbar. Alles schien eindeutig!

Da stand Colomb plötzlich unvermutet auf und empfahl dem Prinzen, sein GestĂ€ndnis zurĂŒck zu zĂ­ehen, was der gerne tat. WĂ€hrend sich noch alle wunderten, konstruierte nun Colomb selbst ein abenteuerliches „dubium“ (Zweifel): Es könne doch sein, sehr unwahrscheinlich, quasi unmöglich, aber irrational theoretisch möglich, dass in der Sekunde der beiden SchĂŒsse noch ein anderer imaginĂ€rer SchĂŒtze aus dem Wasser aufgetaucht sei, zu dem Prinzen ins Schlauchboot gestiegen sei (ohne dass es wackelte), und 2 mal in der gleichen Schussbahn wie der Prinz geschossen habe, mit dem gleichen Typ Karabiner und mit dem gleichen Kaliber, dann wieder weggetaucht sei. ZufĂ€llig habe ihn keiner der 30 umstehenden gesehen, obwohl die ganze Szene durch das Fernlicht des Jeep der Savoyen in gleißendes Licht getaucht war.

Zugegeben, eine nur sehr winzige, klitzekleine Wahrscheinlichkeit von weniger als 1:10 Millionen. Aber man habe ein winzig kleines theoretisches „dubium“.

Dann verkĂŒndete er theatralisch: „Wir haben ein dubium – in dubio pro reo. Der Prinz ist unschuldig!“ Der Rest war Routine.

So, wie damals der Vorsitzende des Spezialgerichtes ein 1:10 Millionen winzig kleines imaginĂ€res „dubium“ konstruierte

„in dubio pro reo“ = im Zweifel fĂŒr den Angeklagten

so konstruierte das Chambery-Gericht eine winzig kleine irrationale indirekte theoretische culpa (Schuld) von 1:10 Millionen oder weniger Wahrscheinlichkeit:

„in dubio contra reum“ = im Zweifel gegen den Angeklagten

Dr. Hamer ist schuldig! – 3 Jahre GefĂ€ngnis!

Schon damals 1978 nach dem Tod meines Sohnes Dirk und bis zum Prozess 1991 hatte Genscher der Deutschen Botschaft in Paris die Weisung gegeben – wie mir ein Mitglied der Botschaft anvertraut hat – der Familie Hamer auf gar keinen Fall zu helfen. Deutschland sei nicht an einer Verurteilung des Prinzen Savoyen interessiert.

In diesem 2. Justizskandal, den ich erleben muß, kollaboriert offenbar das AuswĂ€rtige Amt direkt mit den Franzosen gegen seinen deutschen BĂŒrger.


Es gibt 3 Ideale der französischen Logen-Revolution von 1789 unter Weißhaupt:

libertĂ© : fĂŒr die Logenmeister, damals genannt „Jakobiner“

egalitĂ©: fĂŒr das niedere Volk, wie gehabt unter König Lous XIV bis XVI

fraternitĂ©: fĂŒr die LogenbrĂŒder


Es fehlte damals wie heute das Ideal Legalité = Recht.

Recht hat es in Frankreich nie wirklich gegeben.

Louis XIV sagte: l` Ă©tat ce moi – der Staat, das bin ich.

Recht gibt es auch heute nicht in Frankreich, trotz cod civil und cod penal wie die beiden Prozesse in Paris und Chambery zeigen – aber in Deutschland leider auch nicht!


Mit den GrĂŒĂŸen der Hochachtung an meine Fein
.

Dr. Ryke Geerd Hamer




P.S.

Man kann von Politikern keine Scham erwarten. Diese Vokabel ist in seiner Qualifikationsaufforderung nicht enthalten, eher das Gegenteil, um „erfolgreich“ zu sein.


1979, ein Jahr nach dem Tod meines Sohnes Dirk, frage ich in Paris den Chef des Springer-Auslands-Dienstes“ Herrn Weißenberger, warum seine Leute immer so niedertrĂ€chtig und gehĂ€ssig ĂŒber die Familie Hamer schreiben wĂŒrden und so lieb und wohlwollend ĂŒber den Mörder unseres Dirk.

Da schicke er erst einmal seine Mitarbeiter zum Kaffeetrinken vor die TĂŒr. Als wir allein waren, sagte er: „Herr Dr. Hamer, Sie sind eigentlich sehr sympathisch, Ihre ganze Familie ist sympathisch, eigentlich eine deutsche Vorzeigefamilie: Beide Eltern Ärzte, 4 wohlgeratene Kinder.

Der Prinz Savoyen hat Ihren Sohn Dirk erschossen. Zugegeben, es war Mord, auch wenn er den Dr. Pende treffen wollte und Ihren schlafenden Dirk erschossen hat. Aber er hat ja extra seinen Karabiner von daheim geholt. Niemand hat ihn angegriffen.

Aber Sie haben auf einem Prozess bestanden, das war Ihr Fehler.

Gegen solch ein gesellschaftliches Kaliber kriegt man keinen Prozess. Sie hÀtten die zwei Millionen DM annehmen sollen, die Herr Badinter Ihnen angeboten hat. Da Sie das aber nicht getan haben, sind Sie jetzt der Feind der europÀischen KöngishÀuser.

Und deshalb haben wir von unserer obersten Springer Chefetage die Anweisung: Über die Familie Hamer dĂŒrfen wir nichts außer nur etwas Schlechtes schreiben. WĂŒrden Sie den Medizin-Nobelpreis bekommen, ich verspreche Ihnen: wir werden darĂŒber keine einzige Zeile schreiben. Wenn wir aber gesichert wĂŒssten, dass Sie in einem Kaufhaus eine Tafel Schokolade geklaut hĂ€tten, ich verspreche Ihnen: am nĂ€chsten Tag auf der 1. Seite der Bildzeitung in 10 cm großen Buchstaben – HAMER, ICH BIN EIN DIEB.

„Entschuldigung“, sagte er, „ich glaube, ich habe Ihnen schon zuviel gesagt. Aber das ist Journalismus und das ist die Beantwortung Ihrer Frage.“

Ich verabschiedete mich von ihm mit den Worten: „Danke, Herr Weißenberg, fĂŒr diese offenen Worte, jetzt weiß ich ja Bescheid. Aber ich möchte mit Ihnen nicht tauschen. Sie wĂ€ren mir ohne Ihre LĂŒgen vielleicht auch sympathisch. Sie sind ein arrivierter Mann und fĂŒr Ihre LĂŒgen hochgeehrt. – Ich bin ein geschlagener Mann. FĂŒr den Luxus der Wahrheit und meinen Traum vom Recht habe ich auf die 2 Millionen DM verzichtet. Es fiel mir auch nicht schwer. Ich kann vor meinem Dirk kein Judas sein, und ich möchte vor meiner Familie und vor meinem Volk lieber arm, aber ein Vorbild fĂŒr Redlichkeit und Wahrhaftigkeit sein.“ Damit ging ich aus seinem pompösen Studio.


Meine Damen und Herrn, ich habe Ihnen diese kleine, aber wahre Geschichte erzÀhlt, weil es ja bei Politikern und Journalisten das Gleiche ist. Aber vielleicht kommt Ihnen doch ein menschliches Regen, wenn Sie daran denken, dass seit 23 Jahren in Deutschland tÀglich 1500 arme Patienten völlig unnötigerweise mit Chemo zu Tode gefoltert werden.

SpĂ€ter werden Sie alle sagen, Sie hĂ€tten davon nichts gewusst. Aber Sie können dann Ihren Kindern nicht mehr in die Augen schauen. Verlassen Sie sich darauf! Sie möchten mich als ganz gewöhnlichen Kriminellen, RĂ€uber oder eben BetrĂŒger, verachten dĂŒrfen. Daran kann ich Sie ja nicht hindern. Daß ich in Fleury MĂ©rogis sitze und hier vielleicht sogar umgebracht werde, spricht ja gegen mich. Aber ich möchte auch in meiner kalten Zelle nicht mit Ihnen tauschen, genauso wenig, wie damals 1979 mit Herrn Weißenberger. Meine Person ist doch unwichtig.

Wer hört schon hin, wenn ein GefÀngnisinsasse sagt, dass er seinem Volk ein Vorbild sein möchte? Da scheinen Sie doch als schnieke Politiker mit Chuzpe viel eher Vorbilder zu sein??

Aber vielleicht ist in Ihren arrivierten Politiker-Herzen noch ein letzter Rest von Mitleid fĂŒr unsere armen Patienten entflammbar. Denken Sie doch nur: 1500 jeden Tag werden gemordet!

Und vielleicht ist Ihre Mutter, Ihr Kind, Ihre Schwester oder Frau ĂŒbermorgen auch dabei.

Dann nĂŒtzt es Ihnen nichts mehr, wenn Sie jammern: „Dumm gelaufen! Zu dumm gelaufen!“

Dann können Sie alle nur noch, wie der Judas seine Silberlinge wegwerfen und sich aufhĂ€ngen. Dann werden Sie wissen, was ich damit gemeint habe: Ich möchte lieber redlich bleiben und meinem deutschen Volk und allen Patienten dieser Welt ein Vorbild sein und mit gutem Gewissen in meiner kalten Zelle in Fleury MĂ©rogis sitzen und mich von Ihnen verhöhnen lassen („der soll sich nicht so anstellen“) als mit Ihnen zu tauschen.


Das Kopieren und Verteilen dieser Information ist ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht!

popa, inge

Beitrag von popa, inge » 20.01.2005, 22:17

Ich bin voll MitgefĂŒhl fĂŒr Dr. Hamer. Es ist traurig, wie ma mit diesem Arzt
umgeht.

Sarah
BeitrÀge: 15
Dabei seit: 2005

Beitrag von Sarah » 04.04.2005, 14:56

lese gerade deinen Eintrag,lieber Andreas.
DANKE !!! :-)

bin auch sehr voller MitgefĂŒhl fĂŒr diesen Arzt, der ĂŒber die Gehirnbilder eines Menschen dessen Konfliktart sieht, und diese genialerweise mit der Zellerkrankung Krebs in Zusammenhang bringen konnte!! Wenn man bei Google diesen Namen Geerd Hamer sucht,bekommt man schon sehr viele brauchbare Infos.
Wie ich dazu kam?

durch eine Brustkrebserkrankte.Diese hat sich nach dem Entfernen dieser Zellen,geweigert sich mit [ empfohlener ,prophylaktischer ] Strahlenbehandlung, oder sogar Chemo behandeln zu lassen.Sie hatte damals durch das Internet unter dem Stichwort "Krebs" gestöbert,und stiess somit auf einen Bericht, auf die Neue Medizin von Dr. Hamer.
Sicherlich, kommt fĂŒr manch fortgeschrittene "Krebsart" ein sanfter Weg nicht mehr in Frage, weil durch zu spĂ€tes entdecken nur noch ein anderer Weg ĂŒbrigbleibt. Wenn man aber -wie ich es verstanden habe-nach entdecken des Zellkumpen, sich zunĂ€chst wirklich dem Problem des Patienten nĂ€hert, die oft unangehme Heilungsphase,( es heilt mit Ziipen und mit mittleren Schmerzen ) die damit verbundene ErnĂ€hrungsumstellung anstrebt.( die sehr viele betroffene aus beqemlichkeit ablehnen ) es soll ja möglichst alles schnell vorbei sein.
Und: man hat doch gar keine Konfliktsituation. Man hat alles was das Herz begehrt...man hat alles....Was viele aber vergessen, dass genau sie etwas in ihrem Leben nicht konfliktfrei geschaffen haben,sondern nur verdrÀngt.
Beispiel : was nĂŒtzt es, wenn mich ich eine Weile von der "nervigen" und / oder ausbeuterische,Familie distanziere,in dem ich immer eine Ausrede sucht um keinen Kontakt zu haben.Dabei wĂ€re es einfacher ,sich mit klaren Worten ein Ende mit Schrecken zu verschaffen, als ein Schrecken [ Konflickt] ohne Ende. Es ist nun mal so, daß nicht jeder ein Familienmensch ist.
UnlĂ€ngst brachte man im regionalne Sender eine Abhandlung darĂŒber.War sehr interessant, was sich da meinen Ohren bot.
wenn man bedenkt dass die Zellen schon vor der Erkrankung verrĂŒckt spielen,weil Konfliktstoffe nicht gelöst werden,sondern nur verdrĂ€ngt. Wenn man wiederum bedenkt,daß jeder Mensch ein Individuum darstellt, und diesbezĂŒglich immer andere Konflicktlösungswege,sowie sorgfĂ€ltiges Therapien unter "Fachkundiger Anleitung, braucht,...mit genĂŒgend Platz ( Kliniken) ,so ergibt sich schon ein sehr beachtenswerter Lösungsvorschlag : Hamer und die neue Medizin.

Benutzeravatar
Andreas
Alter: 54 (m)
Administrator
BeitrÀge: 3795
Dabei seit: 2004
Kontaktdaten:

Beitrag von Andreas » 30.04.2005, 11:11

ich kopier hier mal wieder was rein (Quelle: http://home.arcor.de/rundbriefe )
News aus Frankreich

Es ist bisher noch nicht bekannt, ob Dr. Hamer am Kongress in Madrid
teilnehmen darf.
Die Entscheidung hierĂŒber dĂŒrfte der franz. Justiz einiges
Kopfzerbrechen bereitet haben, denn man hat sich wieder etwas Neues
einfallen lassen. Offenbar will das Gericht in Chambery sein Gesicht
wahren. Man hat Dr. Hamer ein Gnadengesuch vorgeschlagen: sog.
Haftentlassung auf dem Wege der Gnade - ohne Konditionen, aber mit
Unterschrift.
Ein unseriöses Ansinnen fĂŒr einen Unschuldigen. Deshalb hat Dr. Hamer
dieses Angebot auch abgelehnt, denn das hĂ€tte ja bedeutet, daß er sich
selbst fĂŒr schuldig erklĂ€rt hĂ€tte.
Gesetzt den Fall er wÀre darauf eingegangen, dann hÀtte sich evtl. auch
die Cour de Cassation mit ihrer Entscheidung noch lange Zeit lassen
können.
Und so ganz nebenbei wÀren der franz. Justiz alle weiteren
Peinlichkeiten - so auch die Entscheidung darĂŒber, ob Dr. Hamer (fĂŒr 3
Tage) nach Madrid zum Kongress fahren darf oder nicht - erspart
geblieben.
Aber wie dem auch sei: Inzwischen hat die Cour de Cassation einen
HaftprĂŒfungstermin genannt, der am 18. Mai - einen Tag nach Dr. Hamers
70. Geburtstag - stattfinden soll.
Daraufhin hat Dr. Hamer nachfolgenden Brief an die Cour de Cassation
geschrieben:
Avocat General
18. April 2005
Monsieur,
heute habe ich vom Procureur General der Cour de Cassation die Nachricht
vom 12.04.05 bekommen, daß sie nunmehr aktuell in meinem Fall - nach
fast 8 Monaten der Haft als
Unschuldiger - endlich eine HaftprĂŒfung machen wollen.
Gleichzeitig hat mir meine AnwĂ€ltin Mme Luc-Thaler mitteilen lassen, daß
sie zum 18. Mai einen Besprechungstermin bei Ihnen erhalten hat
(HaftprĂŒfungstermin).
Es ist Ihnen bekannt, daß ich am 17. Mai meinen 70. Geburtstag im
schlimmsten GefÀngnis Frankreichs erleben soll - wie ein Staatsfeind Nr.
1.
Es ist Ihnen auch bekannt, daß am 14. u. 15. Mai in Madrid ein Kongress
ĂŒber Krebstherapie mit ca. 2000 Ärzten stattfinden soll, fĂŒr den ich die
PrĂ€sidentschaft ĂŒbernehmen sollte.
Es ist Ihnen sicher auch bekannt, daß der Kongress, der 2000 Ärzte fĂŒr
den franz. HĂ€ftling Dr. HAMER (Ecrou 334750) den Nobelpreis fĂŒr Medizin
fordern will, fĂŒr die gleiche Neue Medizin, fĂŒr die ich seit 8 Monaten
in Frankreich unschuldig eingesperrt bin.
Ich bin angeklagt, und in Abwesenheit verurteilt worden in 1. und 2.
Instanz, wegen
"Anstiftung zur Neuen Medizin mit dem Ziel der AusĂŒbung"
Ausgeliefert von Spanien an Frankreich wurde ich mit einem eigens dafĂŒr
neu definierten Delikt des "Betruges", den ich an mir gÀnzlich
unbekannten 3 oder 4 Patienten in Frankreich vor 10 Jahren (durch meine
BĂŒcher) begangen haben soll, obwohl ich seit mehr als 12 Jahren nicht
mehr in Frankreich war und gar keinen Patienten aus Frankreich kenne.
Bei den 3 oder 4 Patienten soll es sich um sog. "Austherapierte" und zum
Sterben aus der Klinik nach Hause geschickte Patienten gehandelt haben,
die vorher etliche Chemos bekommen hatten und von denen ich, wie gesagt,
nie gehört habe.
Ich habe noch nie in meinem 70jÀhrigen Leben jemanden wissentlich
betrogen.
Die ĂŒberaus klugen Richter des Hasstribunals in Chambery nahmen sich die
Freiheit, die gleiche Neue Medizin, fĂŒr die der Ärzte-Kongress jetzt den
Nobelpreis fordern will, schon vor der 1. Verhandlung nicht nur als
falsch zu deklarieren, sondern sogar als Sekte, und einen staatlichen
Sektenbeauftragten zum Prozess zuzuziehen, genau wie bei der Inquisition
im Mittelalter!


Die franz. Justiz hat sich ausdrĂŒcklich geweigert, sich an die
Euro-Order-Statuten zu halten, die bestimmen, daß bei einem in
Abwesenheit Verurteilten und Extradierten unverzĂŒglich eine
Wiedereinsetzung in die 1. Instanz zu erfolgen hat und der Angeklagte
auf freien Fuß zu setzen ist. Procureur Bensoussan: "Daran wird sich
Frankreich mit Sicherheit nicht halten. Wir sind viel zu froh`, daß wir
Sie endlich haben" (bei meiner Ankunft in Paris, 20.10.2004).
NatĂŒrlich hat die franz. Justiz die Haft auf fast 8 Monate (im Mai 9
Monate) hinausgezogen, um mich zu zwingen, eine Liberation conditionelle
oder jetzt letztens mindestens eine Liberation de grace (Gnadengesuch)
zu unterschreiben, in dem ich mich bekennen und die Haft als rechtens
anerkennen soll.
Weil ich die Liberation im Dez. nicht unterschreiben wollte, musste ich,
wie in der Inquisition im Mittelalter, 5 Monate lĂ€nger (zur Strafe fĂŒr
meine "Verstocktheit") die Haft erdulden, um weich geklopft zu werden -
in der Hoffnung, daß ich den Mut verliere und am Ende doch noch
unterschreibe.
Jetzt setzt die franz. Unjustiz dem ganzen absichtlich an mir begangenen
Unrecht noch die Krone der Schikane auf: Es sieht sich wirklich an wie
eine zynisch ausgemachte Bosheit, einen unschuldigen 70jÀhrigen, nach 8
Monaten Terrorhaft im schlimmsten GefÀngnis von Frankreich, seinen 70.
Geburtstag (17. Mai) gerade noch im GefÀngnis "feiern" zu lassen und ihn
frĂŒhestens 3 Tage nach dem Kongress in Madrid (14. u. 15. Mai) zu
entlassen, nachdem die Richter der Cour de Cassation schon vor 5 Monaten
meiner AnwĂ€ltin, Maitre Luc-Thaler davon Kenntnis gegeben hatten, daß
kein einziger Punkt der Anklage und kein einziger Punkt der Verurteilung
haltbar sei, ich also unschuldig bin.
Trotzdem musste ich zur Folter 5 weitere Monate in diesem grÀsslichen
GefÀngnis eingesperrt bleiben, weil ich mich weigerte die Liberation
conditionelle - als Unschuldiger - zu unterschreiben und mich - wie der
Ketzer im Mittelalter vor dem Inquisitions-Tribunal - schuldig zu
bekennen.
Diese unnötige Folterhaft ist kein Versehen, sondern war boshafte
Absicht, mich zu brechen.
Und jetzt mutet es, wie gesagt, wie eine besondere Bosheit an, den
Besprechungstermin einen Tag nach meinem Geburtstag zu legen!
Ich fordere (als Unschuldiger) und beantrage deshalb, daß Sie den
Besprechungstermin noch im Monat April abhalten. Um sich von meiner
unschuldig abgesessenen 8-monatigen Haft zu ĂŒberzeugen, dafĂŒr genĂŒgen 30
Minuten LektĂŒre des hervorragenden Memoir ampliativ meiner AnwĂ€ltin
Luc-Thaler.
Mit vorzĂŒglicher Hochachtung
Dr. Hamer
P.S.:
Sollte die franz. Justiz auch jetzt noch darauf hoffen, daß ich doch
noch eine Liberation de grace unterschreibe, damit Frankreich das
Problem der Schande erspart bleibt, einen 70jÀhrigen Unschuldigen 8
Monate vorsÀtzlich und wissentlich mit allen Psychofoltern der modernen
Inquisition eingesperrt zu haben, dann kann ich Ihnen sagen, das mache
ich nicht.
Ich werde kein Gnadengesuch unterschreiben und mich damit selbst fĂŒr
schuldig erklÀren.
Darauf braucht niemand zu hoffen, bzw. mich mit der Teilnahme am
Kongress in Madrid erpressen zu können.
Die ewige Schande fĂŒr Frankreich wird angesichts des unmittelbar
bevorstehenden Durchbruchs der Germanischen Neuen Medizin nur noch umso
grĂ¶ĂŸer, wenn ich dann auf dem Kongress in Madrid nicht erscheinen darf
und meinen 70. Geburtstag als Spezial-Psycho-Folter in meiner Zelle
verbringen muß!

Man darf gespannt sein, welche Entscheidung die Cour de Cassation jetzt
fÀllt.
Es gibt zuvor 2 Möglichkeiten:
a) das Gericht entscheidet ohne Möglichkeit der Verteidigung,
b) die Verteidigung darf ein PlÀdoyer halten, und erst danach trifft das
Gericht seine Entscheidung.
Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir Euch berichten.

Euer Amici-Team
Viva la medicina sagrada !

************************************************************
DEMO TÜBINGEN, Sa 14. Mai 2005 - 13.00 Uhr
Einladung:
http://www.pilhar.com/News/Seminar/2005 ... Aufruf.pdf

************************************************************

INFOS BETREFFEND DR. HAMERS VERHAFTUNG

http://www.pilhar.com/News/news.htm

Benutzeravatar
Andreas
Alter: 54 (m)
Administrator
BeitrÀge: 3795
Dabei seit: 2004
Kontaktdaten:

Beitrag von Andreas » 03.05.2005, 19:13

noch eine Àltere email zum thema Quelle
Datum: 19.09.2003 um 10:35:51
E-Mail: xxx
Betreff: Ausbildung von Ärzten in der Neuen Medizin
Name: Dr.med. Hamer
Inhalt der Mitteilung: Warum bildet Dr. Hamer keine Ärzte aus? Gegenfrage: Warum kritisiert man mich, und nicht diejenigen, die verhindern, dass ich ĂŒberhaupt die Möglichkeit bekomme Ärzte auszubilden, bzw. die Patienten endlich die Chance erhalten,nach der Germanischen Neuen Medizin behandelt zu werden? Viele der schulmedizinischen Ärzte oder Heilpraktiker, die in meine Seminare kommen meinen, sie können einen kleinen Crash-Kurs machen und dann kann es gleich losgehen. So funktioniert das aber nicht. Das ist viel zu gefĂ€hrlich. Um Ärzte optimal ausbilden zu können, brĂ€uchte ich offiziell eine Art UniversitĂ€t mit einer angeschlossenen Klinik. Bisher haben die Ärzte, die ich intensiver ausgebildet habe, fast alle samt und sonders wieder abgeschworen, wenn der mahnende Finger der Ärztekammer erhoben wurde. In Frankreich z.B. praktizierten 1991 schon rund 1000 Ärzte die „Neue Medizin“ mit Erfolg. Dann wurden diese Ärzte am selben Tag, dem 13. Todestag meines ermordeten Sohnes, ĂŒberall im Land zu ihren jeweiligen Ärztekammern bestellt und wurden gezwungen, sich schriftlich zu verpflichten, keine „Neue Medizin“ mehr zu praktizieren, andernfalls wĂŒrde man ihnen die Approbation aberkennen. Ähnliches passierte auch in Deutschland, Belgien und Österreich. Ein Arzt berichtete: „Sie fielen ĂŒber mich her wie die Wölfe und zerfleischten mich!“ Warum – könnte man ebenso fragen, schreit hier denn niemand? Dr.med.Mag.theol. Ryke Geerd Hamer

Benutzeravatar
Andreas
Alter: 54 (m)
Administrator
BeitrÀge: 3795
Dabei seit: 2004
Kontaktdaten:

Beitrag von Andreas » 08.11.2005, 03:42

Wieder mal hier das Neueste, nachdem ja die großen Medien in Deutschland solche Nachrichten wegzensieren:
Liebe Freunde,
wir möchten Euch kurz aus einem Brief von Dr. Hamer berichten:
"Gestern Abend um 21.00 Uhr kam unser ChefwĂ€rter und sagte, ich mĂŒsse
morgen nach Chambery fahren, sonst wĂŒrde man mich mit Gewalt dort
hinbringen, das habe Richter Bessy so angeordnet.
Ich habe mich zwar gefragt, wieso-warum-weshalb, habe mir dann aber
gedacht, ist ja nicht Libération conditionnelle sondern correctionnelle,
da kannst du ruhig hinfahren und vielleicht ein paar Takte sagen.
Also heute um 5.00 Uhr Wecken.
Eine halbe Stunde spÀter musste ich dann erst noch 2-mal zur
Leibesvisitation (2x "ganz nackt").
Dann wurde ich gefesselt (die HĂ€nde vorne mit Stahlfesseln, sehr eng,
tat sehr weh)
und los ging's, etwa 1 Stunde nach Paris zum SĂŒdbahnhof.
Dort liefen wir 20 Minuten durch den Bahnhof, dabei musste ich mich von
Hunderten angaffen lassen, wie ein Schwerverbrecher am Pranger.
Dann endlich zur Bahnhofspolizei.
Nach einer halben Stunde noch mal das gleiche Spiel zurĂŒck, zum Zug -
8.15 Uhr nach Chambery.
Im Zug konnte ich wegen der Fesseln nicht richtig sitzen.
Aber sonst war die Fahrt sehr schön. Ich saß "sicherheitshalber" am
Fenster.
Die Natur ist hier so wie bei uns im September und ĂŒberall der
Winterweizen.
Um 12 Uhr waren wir (ohne FrĂŒhstĂŒck bis dahin) in Chambery.
Wieder Spießrutenlaufen den ganzen vollen Bahnsteig entlang vor den
glotzenden Menschen.
Der eine der beiden sehr netten jungen Gendarmen zog mich an einer
Leine, die an den Fesseln festgemacht war, wie einen Hund hinter sich
her.
In Chambery warteten wir am Bahnhof noch mal 20 Minuten - wieder vor
glotzenden Menschen.
Dann holte uns die Polizei von Chambery ab.
Auf der Polizei oder Gendarmerie in Chambery bekam ich dann auch 2 Kekse
zu essen und Wasser zu trinken und durfte auf die Toilette.
Die Gendarmerie trödelte herum, so dass ich 25 Minuten zu spÀt zu dem
Prozess kam.
Meine AnwÀltin sprach gerade.
Richter Bessy forderte mich mit "Herr Hamer" auf, auch etwas zu sagen.
Da habe ich ihn gleich auf Französisch korrigiert: ich hieße Dr. Hamer.
Daran hat er sich dann auch gehalten.
Richter Bessy hatte gerade etwas von conditionnelle gesagt, da habe ich
eingesetzt und gesagt, ich wĂŒrde mich nur Ă€ußern, wenn es correctionelle
sei. Das wurde akzeptiert.
Dann habe ich auf Französisch "losgelegt" - sehr höflich zwar, aber das
hatte Richter Bessy bisher gewiss noch nicht erlebt:
...dass ich unschuldig sei - ich sei 13 oder 14 Jahre nicht in
Frankreich gewesen - kenne auch keinen Fall in Frankreich
- die ganze
Anklage und Verurteilung sei eine phantomatöse, fingierte Konstruktion
gegen alles Recht - die Extradition habe sich das Gericht durch einen
Betrug erschlichen - nicht ich hÀtte jemanden betrogen, sondern das
Gericht habe Betrug gemacht, indem es "Betrug" in den EuropÀischen
Haftbefehl geschrieben habe...
Der Richter schluckte, ließ mich aber weiterreden:
... das Gericht habe Frankreich eine astronomisch schlimme Blamage
beschert, 100-mal so schlimm wie das Inquisitionsgericht des Vatikans
bei Galilei und 10-mal so schlimm wie Waterloo! - in Zukunft wĂŒrde das
niemand glauben wollen, was die Richter in Chambery gemacht haben...
Das
saß!
Meine AnwÀltin war begeistert. Sie meinte allerdings, bei dem Prozess
wĂŒrde nichts heraus kommen, lobte aber noch mal meine höfliche
"Levitenlesung".
Soweit der Auszug aus einem Brief vom 27. Oktober 2005.
Bei diesem Prozess ging es vor allem darum, ob Dr. Hamer seine Strafe
voll verbĂŒĂŸen muss oder evtl. vorzeitig aus der Haft entlassen werden
kann. Warum Dr. Hamer aber unbedingt bei der Verhandlung persönlich
anwesend sein musste, darĂŒber kann man nur spekulieren.
Liebe Freunde der GNM, trotz dieses himmelschreienden Unrechts, der
Entbehrungen, Schikanen und DemĂŒtigungen geht es Dr. Hamer den UmstĂ€nden
entsprechend gut und seine Moral ist ungebrochen!
Hoch lebe Dr. Hamer und seine Germanische Neue Medizin! Viva la medicina
sagrada!
Euer Amici-Team
########################################
INFOS BETREFFEND DR. HAMERS INHAFTIERUNG
http://www.pilhar.com/News/news.htm

Benutzeravatar
Phygranimus
Alter: 51 (m)
BeitrÀge: 994
Dabei seit: 2006

Beitrag von Phygranimus » 08.11.2005, 19:23

Arroganz und Ungerechtigkeit heißt diese Welt und
Dummheit ist ihr Vorname,
und die Esoterik beleuchtet alles leider nur mit schwachem Schein,
weil die Menschheit glaubt, dieses Licht könnte sie zu Tode blenden !
In Frankreich weiß man wohl noch nicht, welche Feuer da dimensions-
ĂŒbergreifend so richtig lodern !?

Gruß von Klaus

Dr. Prof. Hiob

Beitrag von Dr. Prof. Hiob » 29.11.2005, 18:28

Hallo! Wer ist Dr. med. Menachem Mendel Schneersohn??

Benutzeravatar
lichthulbi
Alter: 5
BeitrÀge: 928
Dabei seit: 2004

Beitrag von lichthulbi » 29.11.2005, 23:44

der ist wohl 1995 gestorben, und war wohl so ein Oberguru..
mußt du halt mit google suchen, der wird manchmal auch ohne h geschrieben: Menachem M. Schneerson

:smile:

Benutzeravatar
Andreas
Alter: 54 (m)
Administrator
BeitrÀge: 3795
Dabei seit: 2004
Kontaktdaten:

Beitrag von Andreas » 20.01.2006, 00:27

Wieder mal der aktuelle traurige Situationsbericht von Dr. Hamer anhand eines offenen Briefes:
Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer
Maison d`ArrĂȘt de Fleury MĂ©rogis
16. November 2005

Offener Brief an den
Minister der Justiz
Monsieur Clement
Le Carde des Sceaux
13 Palce VendĂŽme
F - 75001 PARIS
Sehr geehrter Herr Minister Clement,

aus gegebener Veranlassung schreibe ich Ihnen, weil meine AnwÀltin aus
Angst vor der französischen Justiz Ihnen nicht zu schreiben wagt.
Ich bin wirklich kein Àngstlicher Mensch, habe schon so viele Attentate
ĂŒberstanden. Aber wenn meine AnwĂ€ltin eine solche Bemerkung macht,
versuche ich als Schachspieler, die Gesamt- situation einzuschÀtzen, ob
so etwas momentan eine realistische Grundlage haben könnte.
Ich zĂ€hle mal nur die merkwĂŒrdigen Tatsachen auf:
Ich sitze hier seit ĂŒber 1 Jahr als deutscher Arzt mit 70 Jahren in dem
schlimmsten KZ Frankreichs, das auffÀlligerweise in einer
symboltrĂ€chtigen Form gebaut ist, und deren Direktor Katz heißt.
Wie aus den Anlagen zu dem Brief an den PrÀsidenten Jakoc Chirac vom 25.
Sept. 2005 hervorgeht, wollte Rabbi Sabbah und seine Freunde schon 1993
die Germanische Neue Medizin ĂŒbernehmen" und umfirmieren.
In bin wohl der einzige in unserem Batiment von 1000 Gefangenen, 70
Jahre alt, mit defekter WirbelsÀule, dazu ganz und gar unschuldig, der
hier "Vollstrafe" absitzen muß, wĂ€hrend alle anderen kriminellen
StraftÀter, die mehr als 1 Jahr abzusitzen haben, nach Halbstrafe
entlassen werden (wÀre bei mir am 2. Sept. 2005 gewesen).

Nun muß ich wohl annehmen, daß die Regierungs-Justiz irgend etwas
Besonders mit mir vorhat, wenn ich nicht wie die anderen entlassen
werde, obwohl ich wahrscheinlich der Àlteste und auch der einzig
unschuldige HĂ€ftling in unserem Batiment bin.

Am 13. Oktober 2005 (siehe GedÀchtnisprotokoll und Brief an PrÀsident
J. Chirac) war eine Verhandlung Liberation conditionelle, und die junge
Assitenz-Richterin, die das Wort fĂŒhrte, sagte mir: "Herr Hamer, Herr
Direktor Katz hat eine schlechte Meinung von Ihnen, daß sie sich weiter
mit der Neuen Medizin beschĂ€ftigen werden in Spanien. Das dĂŒrfen Sie
nicht. Sie mĂŒssen verbindlich versprechen, sich nicht mehr mit Neuer
Medizin zu beschĂ€ftigen, keine BĂŒcher mehr zu schreiben und sich auch
nicht mehr mit dem Verlag zu beschÀftigen. Nur dann können Sie hier
entlassen werden. Das war die Meinung des Direktors Katz, der sich die
Gerichtskammer anschloß."
Finsterstes Mittelalter der Inquisition!
Das heißt fĂŒr mich nichts anderes, als daß ich die gesamte Germanische
Neue Medizin - mit allen Copyrights und Graphik-Patenten - meinen
Gegnern (Rabbi Sabbah, Bronfman, Scientology und Zionisten) ĂŒberlassen
soll. Eher werde ich aus dem Kerker nicht entlassen.

Der Richter Bessy in Chambery hat meiner AnwÀltin Me Bremaud ganz offen
zugegeben:
Ja, er habe das Delikt "Betrug" frei erfunden, weil es die einzige
Möglichkeit gewesen sei, mich aus Spanien extradiert zu bekommen. Er hat
also den Betrug zugegeben!
Richter Bessy hat das am 27. Okt. 2005, als ich ihm vorhielt, er habe
das der AnwĂ€ltin gesagt, die 2 m vor ihm im Gericht ihm gegenĂŒber stand
und das durch heftiges Nicken bestÀtigte, nicht abgestritten (siehe
Zeitungsabschnitt).
Freiheitsberaubung durch vorsÀtzlichen Betrug eines Richters, wird in
Deutschland mit mehreren Jahren GefÀngnis bestraft.

Am 12.09.04 trafen sich Chirac, Zapatero und Schröder zu einem
Blitzbesuch.
(Ein "Narr" (?) wer sich Böses dabei denkt?)
...
Am 09.09.2004 wurde ich in Spanien auf offener Straße verhaftet, am
10.09. nach Madrid gebracht; wie gesagt, auf der Basis eines
Gerichtsbetruges.

Canclasio:
Wenn ich alle diese unbestreitbaren Fakten zusammenlege und bedenke, daß
meine AnwĂ€ltin mir fĂŒr den Fall, daß ich nicht "abschwöre" (und damit
praktisch die Germanische Neue Medizin meinen Gegnern ĂŒberlasse) damit
rechnen mĂŒsse "zu sterben", d.h. umgebracht zu werden in der Zelle -
(wörtlich: das sei doch besser, als im GefÀngnis zu sterben) dann kann
mir kein Mensch auf der Welt verargen, daß ich - bevor ich mich (wie
offenbar vorgesehen) lautlos umbringen lasse - alle Glocken lÀute und
Roß und Reiter beim Namen nenne.
Weder kann man mich einen Rassisten nennen, wenn ich mich in Notwehr
meiner Haut wehre, noch kann man von Verfolgungswahn sprechen nach
allem, was ich erlebt habe. Den mĂŒsste man ja dann der AnwĂ€ltin
andichten.
Seit fast 25 Jahren werden die Erkenntnisse die Germanische Neue Medizin
- die doch ein naturwissenschaftlich nachprĂŒfbares System ist - mit
beispielloser BrutalitĂ€t unterdrĂŒckt, abwechselnd mit Rufmordkampagnen
und Totschweigen. Sie darf nicht einmal öffentlich geprĂŒft werden,
obwohl nachweislich 98% der Patienten z.B. ihre Krebserkrankung damit
ĂŒberleben könnten. Sogar mein (ehem.) jĂŒdischer Anwalt Mendel sagte, er
kenne keine Organisation, die weltweit in der Lage sei zu einer so
systematischen ErkenntnisunterdrĂŒckung, als nur der Zionismus mit seiner
jĂŒd. Oberloge B`nai B`rith.
Und das war auch hier bei meiner Haft in Frankreich der Fall: Ich sollte
weggesperrt werden, damit meine Gegner Zeit hÀtten, sich die Germanische
Neue Medizin anzueignen.
Das war der Grund,
warum ich eine Liberation conditionelle unterschreiben sollte mit der
Auflage, 7 Jahre Frankreich nicht verlassen zu dĂŒrfen und unter
fortlaufender Justizkontrolle zu stehen.
Das war der Grund,
warum ich als einziger "LangstrÀfler" unseres ganzen Batiments von 1000
Gefangenen Vollstrafe absitzen soll (zur Erinnerung: Halbstrafe war am
2. Sept. vorĂŒber).
Das war der Grund,
warum ich am 13. Okt. förmlich abschwören sollte
(und die Germanische Neue Medizin meinen Gegnern ĂŒberlassen).
Das kann auch nur der Grund sein, warum mich meine AnwÀltin dringend
aufgefordert hat, abzuschwören - das sei doch besser, als im GefÀngnis
zu sterben.
Herr Minister Clement, natĂŒrlich kann mich Ihre (Un)-Justiz leicht
umbringen.
Eine "Justiz", die einen zugegebenen vorsÀtzlichen Betrug macht oder
machen muß, um mich fĂŒr gewisse Kreise "einzufangen", die kann auch noch
den kleinen Schritt weitergehen und mich umbringen lassen. Aber seit
heute liest man diesen Brief im Internet in Deutschland und in
Frankreich. Damit ist ein solcher "Justiz"-Mord nicht mehr ganz so
folgenlos, wie man sich das vielleicht gedacht hatte.

Moriturus te salutat oh imperator:
(heißt: Einer, der sterben soll (wird) grĂŒĂŸt dich, Herrscher)

Anlagen:
- Brief an PrĂ€sident Jacob Chirac - mit sĂ€mtlich beigefĂŒgten Anlagen
- GedÀchtnisprotokoll vom 13.10.2005


Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer
Maison d`ArrĂȘt de Fleury MĂ©rogis
29. November 2005
2. Offener Brief

Monsieur Clement
Ministre de la Justice
Le Garde des Sceaux
13 Place VendĂŽme
F - 75001 Paris

Sehr geehrter Herr Minister Clement,

im Nachtrag zu meinem Brief vom 16. Nov. 2005 teile ich Ihnen mit, daß
wenige Tage nach meiner AnwÀltin auch die Deutsche Botschaft (Ambrossade
d`Allemagne) mir fast in dem gleichen Wortlaut hat mitteilen lassen, wie
meine AnwĂ€ltin: Ich mĂŒsse unbedingt die Germanische Neue Medizin
"aufgeben" (also unterschreiben), sonst könne man nichts mehr fĂŒr mich
tun (heißt das ?, sonst muß ich sterben)?
Außerdem berichtet die Botschaft, aus Frankreich sollen noch vor
Weihnachen alle aus dem Ausland inhaftierten HĂ€ftlinge abgeschoben
werden. Ich wĂŒrde auch bereits auf der Liste stehen, allerdings nur,
wenn ich unterschreibe; d.h. der Germanischen Neue Medizin abschwöre
(und sie meinen Gegnern ĂŒberlasse)?
Es wurde sogar mehrmals betont, man solle mich doch unbedingt ĂŒberreden
zu unter-schreiben, und ich solle gucken, daß ich da raus kĂ€me. Man
wolle mich nach Spanien abschieben, auf freien Fuß setzen, und ich mĂŒsse
auch dort nicht ins GefÀngnis.
Wörtlich: "Wenn er das nicht unterschreibt, dann kann man ihm nicht mehr
helfen."
Wer hat wohl der Deutschen Botschaft diesen Plan der Erpressung
mitgeteilt?
Doch einzig die französische Regierung?!
Ja, Herr Minister Clement, dann bleibt Ihnen wohl nur ĂŒbrig, mich in der
Zelle umbringen zu lassen, wie es eventuell von Anfang an der Plan der
französischen Regierung war, bei der durch Justiz-Betrug erschwindelten
und erschlichenen Extradition aus Spanien.
Da das aber nun inzwischen (via Internet) alle wissen, wĂŒrden Sie mit
diesem menschen-verachtenden Akt der Inquisition des tiefsten
Mittelalters das Ansehen der französischen Staates auf Jahrhunderte auf
den Nullpunkt setzen.

Moriturus te salutat oh imperatore!

INFOS BETREFFEND DR. HAMERS INHAFTIERUNG

http://www.pilhar.com/News/news.htm

ADRESSE DR. HAMER IM FRANZ. GEFÄNGNIS

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
N° dŽécrou 334750 D 5
Maison d'arrĂȘt de Fleury-MĂ©rogis
7, avenue des Peupliers
91705 Ste. GénéviÚve des Bois

Benutzeravatar
Andreas
Alter: 54 (m)
Administrator
BeitrÀge: 3795
Dabei seit: 2004
Kontaktdaten:

Beitrag von Andreas » 06.03.2006, 02:32

Dr. Ryke Geerd Hamer
Alhaurin el Grande
17. Februar 2006

Liebe Freunde der Germanischen Neuen Medizin!

Seit gestern Nacht - 23.30 Uhr - bin ich wieder zu Hause.

Ich habe eine Psychofolter pur - von ca. 1 1/2 Jahren hinter mir, wie ich sie gar nicht erzÀhlen mag, wenigstens nicht heute.

Ich danke Euch allen, daß Ihr Euch so fĂŒr mich eingesetzt, so viele von Euch mir geschrieben und mir Mut gemacht haben. Ich habe oftmals nicht gewußt, ob ich da jemals lebend aus dieser Psychoterror-Hölle wieder herauskomme.

Ich möchte Euch jetzt die HintergrĂŒnde nicht schildern, das wĂŒrde Euch umhauen und eventuell sogar Angst machen.

Lieber wollen wir uns freuen und miteinander dafĂŒr einsetzen, dass nunmehr die Germanische Neue Medizin endlich - nach 25 Jahren - ihren Durchbruch schafft.

Es werden stÀndig mehr Menschen, die die Vormedizin durchschauen!

Darum laßt uns dafĂŒr kĂ€mpfen, dass nicht weiterhin tĂ€glich ca. 1500 Patienten von der Vormedizin brutal "umgebracht" werden.

Wir stehen doch alle zusammen fĂŒr die redlichste Sache der Welt!

Mit vereinten KrÀften und gutem Willen werden wir das jetzt auch schaffen!

Meinen innigen Dank an Euch alle, verbunden mit der Bitte, jetzt auf keinen Fall nachzulassen. Ich bin zwar aus dem Kerker, doch die ca. 1500 armen Patienten sterben immer noch weiter. Die Germanische Neue Medizin soll es zum Wohle aller und fĂŒr jeden Patienten geben!

Bald blĂŒhen die Krokusse!

Viva la medicina sagrada

Euer Ryke Geerd

Benutzeravatar
Andreas
Alter: 54 (m)
Administrator
BeitrÀge: 3795
Dabei seit: 2004
Kontaktdaten:

Beitrag von Andreas » 06.03.2006, 02:47

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/20 ... de_ARD.htm
vom 26.2.2006:
...
Nach dem gleichen Prinzip hatte auch die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt 1995 die 6500 zumeist von der Schulmedizin bereits als inkurabel aufgegebenen Patienten aus Burgau nachgeprĂŒft. Erstaunlicherweise hatten ĂŒber 90% davon ĂŒberlebt, mehr als 6000! Diese 6000 ehemals aufgegebenen Patienten wurden von der Presse nie erwĂ€hnt. Auch, dass sie nach 5 Jahren noch lebten und zumeist wieder gesund geworden waren, interessiert nicht. Man interessiert sich nur dafĂŒr, ob von den verstorbenen Patienten welche (obwohl aufgegeben) in der Schulmedizin noch ein Spur einer Chance gehabt hĂ€tten.

Dieses verbrecherische Spiel betreibt die Gossenjournaille jetzt seit 25 Jahren!
...
Man beachte: mit dieser Erfolgsquote von ĂŒber 90% nach 5 Jahren kann keine Chemo mithalten, zumal es sich hierbei ja vielfach um Patienten gahandelt hat, die von ihren Ärzten bereits aufgegeben waren. Kopiert habe ich aber den Ausschnitt, weil Dr. Hamers Wortwahl Gossenjournaille auch sehr gut zum aktuellen Vogelgrippegeschehen passt..

freuet euch
Andreas

Antworten