Ende der Menschheit in 100 Jahren?

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Lyomi
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Ende der Menschheit in 100 Jahren?

Beitrag von Lyomi » 11.07.2010, 09:33

Hallo :)

Ich hab diese These irgendwo aufgegriffen und mal gegoogelt;

http://www.shortnews.de/id/837017/Wisse ... 100-Jahren

Alle bisherigen Prognosen dieses Forschers waren wohl angeblich korrekt ..
'English by the grace of God.'

Tomm
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Beitrag von Tomm » 16.07.2010, 02:38

Da will ich doch mal den Teufel nicht gegen die Wand malen.
Gut ! Es kommt vieleicht eine hoch hiefung der Erde in die fĂŒnfte Dimension.
Die Folge ist, das die Erde dann in einer anderen Frequenz schwingt.
Alles, jedes Lebewesen das dieser Frequen nicht entspricht, stirbt.

Ab dem Jahre 1960 kommen Menschen zur Reinkarnation, die geistig
höher entwickelt sind. Diese Menschen sind in der Lage,
den Evolutionsplan fĂŒr diesen Planeten ĂŒber das Unterbewußtsein
besser zu erfassen.

Gruß Tomm

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Planewalker
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Beitrag von Planewalker » 19.08.2010, 04:54

Ich wĂŒrde es nicht als unmöglich abtun. Der Mensch ist relativ jung, verglichen mit manch anderer Spezies und zahlreichen anderen Arten ist bereits das Schicksal eines plötzlichen Aussterbens wiederfahren. Der Lebensraum Erde hat sich in seiner Geschichte schon oft gewandelt und dies kann sicherlich wieder passieren, zugunsten mancher Arten, zu Ungunsten anderer. Auch kosmische Ereignisse könnten sich kritisch auswirken. Oder wie wĂ€re es stattdessen mit dem in so vielen Filmen thematisierten Supervirus, der uns alle in Zombies verwandelt?
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Gerd Breuer
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Beitrag von Gerd Breuer » 28.10.2010, 22:16

Vieleicht hat sich ja jemand bei dem Maya Kalender verrechnet?
Bei Fragen, Fragen

Eigentlich wollen wir doch alle nur ein:

GlĂŒcklich sein


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martina1966
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Beitrag von martina1966 » 29.10.2010, 18:44

Ja, wer weiß? Und ist es nicht normal, dass jeder Kalender irgendwo mal aufhört?

Lieber Gruß

Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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Gerd Breuer
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Beitrag von Gerd Breuer » 31.10.2010, 10:36

Wieso Martina,
ist das denn dann das ende der Zeitrechnungen?
Bei Fragen, Fragen

Eigentlich wollen wir doch alle nur ein:

GlĂŒcklich sein


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martina1966
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Beitrag von martina1966 » 01.11.2010, 19:51

Das habe ich nicht gemeint. Na ja, vielleicht wollten sie ihn spĂ€ter weiterfĂŒhren. ???

GrĂŒĂŸe

Martina
StörgefĂŒhle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

Aliqui
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Beitrag von Aliqui » 17.01.2011, 11:33

"Ausrottung durch Überbevölkerung"

Sehr interessant. Meistens ist es ja so, dass es immer so kommt, wie man es nicht erwartet. Viel wichtiger ist: "Was kann man dagegen tun?". Viele Menschen auf der Welt wĂŒnschen sich Kinder, viele Kinder der Welt haben ihre Eltern verloren und wĂŒnschen sich Eltern. FĂŒr mich bedeutet das Adoption.

Aber ob die Welt nun wirklich untergeht... hmm, wie sagte Goethe doch so schön? "Lassen ist das höchste Tun".
Das GlĂŒck deines Lebens liegt in der Beschaffenheit deiner Gedanken

Anonymus
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Beitrag von Anonymus » 11.02.2011, 12:18

Überbevölkerung? WĂ€re die Verteilung der GĂŒter(Nahrungsmittel) gerechter, mĂŒsste niemand hunger leiden. Aber wir brauchen ja 24h am Tag eine Möglichkeit einzukaufen, 50 verschiedene Joghurt-Sorten und alles möglichst billig. Wisst ihr eigentlich wieviele Lebensmittel Tag fĂŒr Tag in den Abfall wandern, weil das Verfallsdatum abgelaufen ist? Das tausende jeden Tag aufgrund von fehlender Nahrung oder Wasser sterben, liegt an der Dekadenz des Westens und am Ego jedes Einzelnen.
Solche Aussagen sind nur die Rechtfertigung einiger "Wissenschaftler" sich nicht mit diesen Problemen auseinanderzusetzen. Am liebsten wĂŒrde dieser Herr doch wieder einen Virus erfinden, der 50% oder mehr der Weltbevölkerung dahinrafft. Nur damit er oder seine Nachkommen weiter in saus un braus leben können. Arme Seele.

heilerin
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Beitrag von heilerin » 15.02.2011, 10:51

Es kann schon sein, aber wir wollen nicht daran denken, wir wollen jetzt unser Leben leben.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 15.02.2011, 15:49

Hallo Anonymus,

das stimmt, bis auf die allerletzte Aussage vielleicht, das kann ich nicht unterstellen. "Überbevölkerung" entsteht aus dem Ego, verbunden mit zu hohen KonsumansprĂŒchen, und den Grenzen, die wir im Kopf schaffen - und auch mit den HĂ€nden: LĂ€ndergrenzen, Religionsgrenzen, wirtschaftliche Grenzen usw. Insgesamt wird höchstwahrscheinlich so viel an Nahrungsmittel produziert, dass Jeder satt werden könnte.

Lieber Gruß

Martina
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nanabosho
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Beitrag von nanabosho » 05.03.2011, 00:20

Ich halte ĂŒberhaupt nichts davon, ĂŒber das Ende der Menschheit zu spekulieren.
Bisher ist noch jede Vorhersage ĂŒber eine Weltende daneben gegangen. Und die "Enden", die es gegeben hat, waren AnfĂ€nge von etwas Neuem, Anderem. Lemuria ist untergegangen, Atlantis auch, aber wĂ€hrend all diesen gewaltigen Perioden haben Menschen auf diesem Planeten existiert. Vielleicht gehen tatsĂ€chlich wieder einige Landteile "unter", aber dann entstehen neue. Vielleicht erleben viele Leute manche Ereignisse als die totale Katastrophe, aber es wird auch viele geben, die sich von ihnen kaum oder ĂŒberhaupt nicht betroffen fĂŒhlen.
Der Maya-Kalender bezeichnet nur das Ende eines Zyklus, weiter nichts. Und sogar das letzte Buch der Bibel beschreibt das Ende als einen Anfang.
Je mehr ich im HIER-UND-JETZT lebe, desto weniger brauche ich mir Gedanken um die Zukunft machen.

Herzliche GrĂŒĂŸe,
nanabosho
Stets findet Überraschung statt, da wo man's nicht erwartet hat.
Wilhelm Busch

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