Polsprung

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sturmwind
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Beitrag von sturmwind » 11.03.2009, 18:41

@gwen:
hier im SĂŒden is schon FrĂŒhling!!! :ee:
LG :mad:
Man erkennt den Irrtum daran, das alle Welt ihn teilt.
Giraudoux

: iloveyou :

UweZander
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Beitrag von UweZander » 30.03.2009, 13:51

mir ist auch bekannt , das es den Polsprung geben soll. Die Menschheit sollte ausgerottet werden. Viele hatten den Plan mit dem Polsprung. Meine Frau und ich haben lange an diesem Thema" gearbeitet" und etliche SprengsĂ€tze entschĂ€rft. ( auf geistiger Ebene). Es war ja auch ein "guter" Plan und das Beste wĂ€re gewesen, das man den Menschen die Schuld dafĂŒr reindrĂŒcken konnte.

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 05.07.2009, 09:16

gwen hat geschrieben:Weiß darauf eigentlich keiner eine antwort? :?
Na gut, ich versuch es mal...

Also beim Polsprung geht es darum, dass die PolaritÀt der Erde umgekehrt wird. Wikipedia sagt dazu:
"Aufgrund der Rekonstruktion des PalĂ€omagnetfeldes anhand erstarrter Magma der ozeanischen Kruste, die sich im Rahmen der Plattentektonik am mittelozeanischen RĂŒcken stĂ€ndig nachbildet, weiß man, dass sich das Erdmagnetfeld im Mittel etwa alle 250.000 Jahre umkehrt. Zuletzt hat sich dieses allerdings vor etwa 780.000 Jahren ereignet, die nĂ€chste Umpolung ist also gleichsam "ĂŒberfĂ€llig". Der Polsprung, also die magnetische Feldumkehr, dauert etwa 4.000 bis 10.000 Jahre (Computersimulationen gehen von etwa 9.000 Jahren aus). Offenbar verursachen Störungen im Geodynamo die Aufhebung der ursprĂŒnglichen PolaritĂ€t. Umpolungen sind bis vor etwa 100 Millionen Jahren gut dokumentiert. Da das Magnetfeld derzeit abnimmt, könnte in nicht allzu ferner Zukunft eine Umpolung bevorstehen (SchĂ€tzung: Jahr 3000 – 4000), diese Vermutung ist wissenschaftlich jedoch noch nicht gesichert. Allgemein ist zu beobachten, dass die HĂ€ufigkeit der PolsprĂŒnge in den letzten 120 Millionen Jahren zugenommen hat.

WĂ€hrend der Phase der Umpolung wĂ€re die Erde dem Sonnenwind etwas stĂ€rker ausgesetzt. Das korrespondiert mit der Beobachtung, dass in den entsprechenden Sedimentschichten gehĂ€uft ein Artenwechsel von Kleinorganismen festgestellt werden konnte. Möglicherweise war daher die Oszillation des Erdmagnetfeldes und die damit einhergehenden DNA-Mutationen durch hochenergetische Strahlung ein Schrittmacher und zugleich bedeutender Antrieb der Evolution. Allerdings entstehen wohl durch die Wechselwirkung der Ionen des Sonnenwindes in der IonosphĂ€re magnetische „SchlĂ€uche“ (Filamente), die von der sonnenzugewandten Seite zur Schattenseite der Erde fĂŒhren.[6] Diese Selbstmagnetisierung fĂŒhrt zu einer magnetischen Abschirmung von Ă€hnlicher Wirkung wie das heutige Magnetfeld.

Es gibt einige Anzeichen fĂŒr eine bevorstehende Polumkehr. So gibt es Stellen in der Kern-Mantel-Zone, wo die Richtung des Magnetflusses umgekehrt ist als fĂŒr die jeweilige HemisphĂ€re ĂŒblich (siehe weiter oben). Die grĂ¶ĂŸte dieser Regionen erstreckt sich sĂŒdlich unter der SĂŒdspitze Afrikas nach Westen bis unter die SĂŒdspitze SĂŒdamerikas (SĂŒdatlantische Anomalie). Weitere Flussrichtungswechsel zeichnen sich unter der OstkĂŒste Nordamerikas und unter der Arktis ab. Diese Bereiche vergrĂ¶ĂŸern sich messbar und bewegen sich immer weiter polwĂ€rts. Mit diesem PhĂ€nomen lĂ€sst sich die SchwĂ€chung und anschließende Umkehrung des Dipolfeldes erklĂ€ren. Die Flussumkehr entsteht, wenn sich auf der Kern-Mantel-Grenze durch Turbulenzen die Konvektionsströme und damit auch die magnetischen Feldlinien, die im Kern normalerweise horizontal verlaufen, zu vertikalen Schlaufen verbiegen. Tritt eine solche Schlaufe in einem Punkt aus dem Kern aus und in einem anderen wieder in ihn ein, so erhĂ€lt man zwei rĂ€umlich nah beieinander liegende Orte mit unterschiedlicher Richtung des magnetischen Flusses. Diese Anomalien können das Gesamtfeld schwĂ€chen, wenn die Region mit dem umgekehrten Fluss nĂ€her am geographischen Pol liegt als die Region mit normalem Fluss, weil das Dipolfeld besonders empfindlich auf VerĂ€nderungen im Polbereich reagiert. Bis zur vollstĂ€ndigen Polumkehr werden also diese Anomalien immer weiter wachsen."

Und beim Quantensprung geht es darum, dass ein Ära aufhört und dann eine neue beginnt. Das aber nicht langsam und in Etappen, sondern plötzlich und auf einmal. Man könnte sagen, die Erde wird nicht auf eine höhere Schwingungsfrequenz angehoben, sondern sie wird dorthin "gebeamt". Zack, niedrigere Schwingungsfrequenz beendet - Hopp, höhere Schwingungsfrequenz da. Ich persönlich halte das allerdings fĂŒr unwahrscheinlich, dass es so plötzlich passiert und denke daher, dass der Begriff in diesem Zusammenhang nur gebraucht wird, um die GrĂ¶ĂŸe der VerĂ€nderung deutlich zu machen.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 05.07.2009, 10:30

gwen hat geschrieben:wird beides kommen?
Ich denke ja.

Laut Wikipedia sind wir sogar schon mitten im Polsprung drin. Der dauert fĂŒr menschliche Zeitbegriffe einfach lĂ€nger.

Und der Quantensprung, der kommt auch. Auch da sind wir schon mittendrin. Man muss sich ja nur umschauen, wie sich alles verÀndert.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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