Interessantes Interview mit PATRICK FLANAGAN

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Andreas
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Interessantes Interview mit PATRICK FLANAGAN

Beitrag von Andreas » 20.04.2005, 12:36

Eine Minute Wut bzw. Ă„rger kann das Immunsystem bis zu 8 Stunden auĂźer Gefecht setzen...


...diese erstaunliche Entdeckung gemacht hat, dass, wenn man die Frequenzen analysiert, die den Herzschlag ausmachen - die Struktur des Herzrhythmus - dass es einen Rhythmus gibt, wenn man ärgerlich ist, der sehr uneins, misstönend ist. Wenn man aber Liebe fühlt, bedingungslose Liebe - er hat herausgefunden, dass das Herz dann den Goldenen Schnitt erzeugt, es produziert Frequenzen nach dem Goldenen Schnitt. Und das ist die Frequenz der Liebe. Und Dan hat dieses Gerät, HeartMath, das man an seinen Computer anschließt, und das den Herzrhythmus in einer Wellenform aufzeichnet. Und dann zeigt es an, aus welchen Frequenzen die Wellenform besteht und gibt Ihnen das mathematische Verhältnis, jedes mathematische Verhältnis an, das den Herzschlag ausmacht. Und es stellt sich heraus - in der Bibel steht: Liebe Deine Feinde - es stellt sich heraus,dass, wenn man seinen Feind hasst, wenn man wütend ist, dass man nichts macht, außer sich selbst zu schaden. Aber wenn man in einen Zustand der Liebe geht und Liebe an seinen Feind sendet, dann erzeugt man alle biochemischen Neurotransmitter und Hormone, die heilend auf den Körper wirken
Der Link des Tages heute, ein sehr interessantes Interviw mit Patrick Flanagan:

http://www.flanagan-neurophone.com/Inte ... rview.html




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Kopf oder Herz?
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alphanostrum
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Beitrag von alphanostrum » 20.04.2005, 17:20

hi,
sehr interessant, aber wissenschaftlich etwas fragwürdig :-). eine akkustische frequenz interferriert mit einer elektrischen? also beide arten von wellen bewegen sich doch in vollkommen unterschiedlichen medien? während die akkustische welle ja luft als transportmedium benötigt, wirkt eine elektromagnetische strahlung ja auch im vakuum. eine elektromagnetische ladung wechselwirkt zwar auch mit den luftmolekülen, ob von einer 60hz-frequenz die starke wechselwirkung der submolekularen kräfte, überhaupt beeinflusst wird, wage ich echt zu bewzeifeln. übertrieben würde das ja bedeuten: man kann mit einer akkustischen frequenz die chemische zusammensetzung eines elements ändern :-). wobei zu bedenken ist, das auch das stoffliche, letztlich nur von fundamentalen energien repräsentiert wird.
gruss,
alpha
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Andreas
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Beitrag von Andreas » 21.04.2005, 21:19

Hallo alpha,

ich find gar nicht die stelle, wo er von den akustischen wellen, die du meinst sprach (?)

aber abgesehen davon es gibt keine "nur"-akustische Welle, weil eben jede welle obertöne hat (Oktave) mit der jeweils doppelten frequenz.., und diese frequenzverdopplung setzt sich eben fort bis ins unendliche, also eben auch bis in lichtwellenbereiche, subatomare, etc..

ich hab übrigens vor kurzem einen interessanten Artikel von Frau Piper-Albach zum Thema Töne ins Netz gestellt: Die Astro-Musikuhr. Man kann ihn allerdings ohne Musiktheoriewissen nicht so gut nachvollziehen:
http://www.horoskopeparadies.de/Astro-Musikuhr.htm

GrĂĽĂźe von Andreas

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Beitrag von alphanostrum » 22.04.2005, 18:32

hallo,
na ich meine die aussage, dass ein wasserähnliches geräusch (akustisch) zu interferenzen mit einer vom elektrosmok verursachten 60hz-strahlung führen und damit gesundheitsrisiken vermindern soll. für mich steht hier eindeutig der kommerzielle aspekt im vordergrund. es gibt sehr, sehr, sehr wenig wirklich seriöse leute aus dieser branche. sorry ich bin leider nicht so leichtgläubig.

dein link ist sehr interessant. da ich mich seit 10 jahren mit musikpsychologie beschäftige sehe ich hier einige neue ansatzpunkte für meine experimente. mein spezialgebiet ist die pulsierende akustische wahrnehmung durch leichte phasenverschiebung oder das gesetzt der gänsehaut durch hören :-8:
hier ist mal eine kleine hörprobe
gruss,
alpha
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Andreas
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Beitrag von Andreas » 25.04.2005, 11:55

Hallo alpha,

ja, ich hab den Gänsehaut-Effekt auch gespürt bei der Musik.
Der Effekt entsteht in dem Fall vermutlich dadurch daß Energien aus Haut-nahen Auraschichten in äußere Auraschichten verschoben werden. Dadurch entsteht kurzfristig ein niedriges Energieniveau in den Nähe der Haut, und dann bekommt man eine Gänsehaut.

Machst du das ganze auch mit therapeutischen Hintergedanken ?

GrĂĽĂźe von Andreas

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Beitrag von alphanostrum » 25.04.2005, 12:44

nein ich mache das nur just for funmässig. ich bin ein kleiner hobbyforscher :-)
gruss,
alpha
:-OM----------------------- alpha´s home

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