Beginn der Lichtarbeit: Oktober

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sensmitter
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Beginn der Lichtarbeit: Oktober

Beitrag von sensmitter » 30.09.2016, 08:38

Beginn der Lichtarbeit: Oktober

Wenn die Tage kĂŒrzer und dunkler werden, beginnt
die Lichtarbeit des Heilers, der erwartungsgemĂ€ĂŸ
"heil" sein sollte; so, wie man erwartet, dass der
Arzt gesund sein sollte, wenn man sich vertrauensvoll
in seine HĂ€nde begibt.
Aber auch ein Heiler ist nur ein Mensch, der auch nicht
stÀndig Körper, Geist und Seele "zusammenhÀlt".
NatĂŒrlich besitzt jeder seine eigenen Energiequellen,
aber niemand steht stÀndig "unter Strom", und das gilt
fĂŒr uns alle. Völlig unsinnig erscheint aber auf den
ersten Blick, dass ein guter Schamane wirklich allen,
die sich im Oktober an ihn wenden, zu allererst raten wird,
fĂŒr eine gute Verdauung zu sorgen. Wie bitte?

Aus terralogischer Sicht (siehe Schamanentum)
ist der Oktober die Zeit des Heilers, in der er sich
vom Groll befreit, von eigener Wut und eigenem
Kummer; auch vom "Schrott", den man bei ihm
"abgeladen" hat. Eher kann die sg. Lichtarbeit nicht
beginnen und fĂŒhrt nur zu energetischen Überbelastungen
auf beiden "Seiten".

Aus spiritueller Sicht ist nach "Michaelis" am 29. September
"das Maß voll", und lt. Bauernkalender beginnt die hier so
genannte "Lichtarbeit" am Montag danach; wobei dabei aber
eher an die Arbeit im Haus gedacht wurde im Gegensatz zu
der Arbeit draußen auf dem Acker bei Tageslicht. Michael,
der Engel des Endes, des Todes und des Gerichts teilte hier
das bĂ€uerliche Jahr, und man entzĂŒndete am Abend zuvor
das Michaelis-Feuer.
Terralogisch und "gut" fĂŒr alle Heiler ist es nun - auf unsere
Zeit ĂŒbertragen - szg. fĂŒr "Verdauung" zu sorgen. Das kann
bedeuten, dass man z.B.:
sich von altem Kram trennt.
Was Sie sich im Einzelnen dazu denken und was Ihnen in
Ihrem persönlichen Dasein dazu einfĂ€llt, ist natĂŒrlich
individuell. Nach dem Ende der mitteleuropÀischen Sommerzeit
ist es jedoch ratsam, sich vom Groll zu befreien.

Es geht nicht nur um Reinigung, KlÀrung und Befreiung,
sondern um gleichzeitiges "Auftanken" mit "guter" Energie.
NatĂŒrlich könnten Sie nun anfangen, abends nach dem Essen
einen Schnaps zu trinken. Die coolere Variante ist hier ein
Punsch mit Melissengeist. Besaufen bringt gar nix.
Der "Sprit" des Oktobers (terralogisch der SPIRIT) ist der
des "Loslassens", des sanften Gehenlassens, der Entspannung.
Wer ein Auto hat, lÀsst beim Tanken nicht den Motor laufen...

WĂ€hrend der Entspannung holt man sich fast automatisch
ein spirituelles Licht ins Haus; wobei Entspannung fĂŒr jeden
etwas anderes ist. Sie kennen sich selbst am Besten; schaffen
Sie sich Raum...
Viele empfinden es angenehm, in der Vorstellung Farben ein-
atmen zu können, all das Gelb, Orange und Rot der Natur, das
geradezu wie geschaffen - ist es ja auch - dazu einlÀdt.
EntzĂŒnden Sie abends Kerzen in der Blauen Stunde, und holen
Sie das Licht ins Haus. So beginnt die Lichtarbeit auch
symbolisch. Wiederum Lichtarbeit bedeutet ein Spaziergang
in der Mittagszeit. Licht tanken, Vitamin D bilden, sonst
rutscht man leicht ins sg. SAD, depressiv durch Lichtmangel.

Was ich sagen will:
Alte Mythen haben immer noch Bedeutung und sind nicht
einfach alter Blödsinn. "Auch das ist eine Botschaft in der
Terralogie", sagt mein Pfau. Um das jetzt zu verstehen,
mĂŒssten Sie im Forum Schamanentum schmökern. Aber
das will ich Ihnen jetzt nicht auf die Nase binden.
Es geht mir darum:
Vergesst Euch selbst nicht, wenn Ihr andere heilen wollt!
Und jetzt ist eine gute Zeit, sich der immerwÀhrenden
VerÀnderungen im Leben bewusst zu werden.
Alles ist immer im Wandel, und es ist die Energie in der
rÀumlich-zeitlichen Bewegung, die wir uns zunutze
machen können. In diesem Sinne, lass dein Licht leuchten!
LG sensmitter
DateianhÀnge
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nussbine
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Beitrag von nussbine » 08.10.2016, 01:54

Liebe sensmitter,

ich habe mir einiges gemerkt

und es soll mir in den nÀchsten Tagen Programm sein.

Angefangen habe ich schon mit dem Licht Tanken ĂŒber die Mittagsstunden. Als es noch etwas wĂ€rmer war, die Biese nicht so arg biss.
Da setzte ich mich, als Mittagspause gedacht, an die Sonne, die zum Teil noch richtig brannte, aber ertrÀglich und strickte so etwa wÀhrend 1 - 2 Stunden.
Diese Zeit ist aber nun schon vorbei. Die Sonne brennt nicht mehr, schon gar nicht so lange.
Die Biese machte sich stark in den letzten Tagen und verwehrte mir diese gemĂŒtlichen Energie-Lade-Stunden.
Wolken, grau bis dunkelgrau, Hochnebel und wenig blau luden auch nicht zum Verweilen.
DafĂŒr durfte der Garten noch etwas abgerĂ€umt werden, nicht mehr stundenlang, eher kurz. Intensiv.

DafĂŒr war nun mein GartenhĂ€uschen dran mit herausputzen.
Es bekam Licht am letzten Samstag, elektrischen Anschluss.
Morgen bekommt es etwas Isolation: Glasfaser unter dem Dach, Schall- und WĂ€rme-Isolation und an den Holz-WĂ€nden Styropor. Die Pflanzen dĂŒrfen im HĂ€uschen ĂŒberwintern. Besser, wĂ€rmer als letztes Jahr.
Es sind nicht mehr viele Pflanzen.

Dann versuche ich es hier mit neuen Ideen, mit meinen weiterentwickelten PlÀnen.
die Vorbereitungen  fĂŒr den Ansturm bearbeitet Grösse  DSCN4999 (2).jpg
die Vorbereitungen fĂŒr den Ansturm bearbeitet Grösse DSCN4999 (2).jpg (6.06 KiB) 1958 mal betrachtet
(Foto vom 13. August 2016)


Ob mir das gelingt, auszufĂŒhren, was mir vorschwebt in den RĂ€umen, innen und aussen, in Licht und Dunkel, mit Farben, auch wĂ€rmer und kĂ€lter?

Lichtvolle und farbige, heisse und frische, herzliche GrĂŒsse

nussbine
Immer noch neugierig und wissensbegierig

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 08.10.2016, 15:04

@nussbine
Hey, ich sehe `ne "nackige" Wand am GartenhÀus-
chen. Da kribbelt`s mir ja in den Fingern...
Hast du nicht Lust, sie zu bemalen (mit Dispersions-
farbe fĂŒr außen superhaltbar).
Schreib noch mal im TerraTalk, ja?

@Horus
Ich hab`s ja mit Ritualen - die in unserer Zeit verloren
gingen - und genieße es, bei Einbruch der DĂ€mmerung
noch nicht das Licht einzuschalten, sondern als Erstes
eine Kerze anzuzĂŒnden.
Angefangene Arbeiten lasse ich dann ruhen, mach`mir
`nen Kaffee, rauche `ne Zigarette und setzte mich ans
Fenster. Auch nix mit Musik; einfach alles so still wie
möglich.
Kater Charlie, der jetzt seit drei Wochen bei mir lebt,
hat sofort kapiert, um was es geht. Nahezu andÀchtig
setzt er sich dazu...ach,...

gerade Telefon, sorry, bis bald
LG sensmitter
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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 31.07.2017, 03:01

Ein Jahr am Telefon; das ist gut, ha, ha...
Hallo Biba, hallo Horus,
so, so, Weltherrscherlein hat`s ausgegraben;
hab ich gar nicht mitbekommen. Wurde wohl
gelöscht - und ich hoffe, seine anderen Elaborate
auch...

Zu den Ritualen, die natĂŒrlich freiwillig sein sollten,
obwohl sie als "Pflicht" auch eine strukturierende
Funktion haben...:
Gewohnheiten sind hilfreich, weil sie eine Ordnung
darstellen, die uns befriedigt, denn wir tun gerne,
was wir gewohnt sind; selbst dann, wenn uns die
Gewohnheiten nicht gut tun. Aus diesem Grund ist
es auch so schwer, Verhalten, das uns schadet, auf-
zugeben.

Horus schrieb: Folge den impulsen deines Herzens,
und ich schreibe die Dinge, die ich schreibe, prinzi-
piell unter selbstgestalterischen Aspekten, d.h.
immer als Anregung und Impuls, um zu einem er-
weiterten Bewusstsein zu gelangen.
Ich predige nicht, Traditionen aus reiner Pflicht-
erfĂŒllung - egal wem auch immer gegenĂŒber - bei-
zubehalten, sondern ich erforsche, aus welchem
Grund und mit welchen Vorstellungen Rituale ent-
standen sind, und welchen tatsÀchlichen Nutzen sie
heute noch immer fĂŒr uns haben.
Die besten Entdeckungen lieferten mir so z.B.
christliche Feiertage, die ganze Struktur des Kirchen-
jahres und vor allem die Heiligenfeste. Warum?
Weil man so deutlich erkennen kann, was unbedingt
verborgen werden sollte: die Freude am Leben.

Genau passend zu heute hÀtten wir nÀmlich vor der
Christianisierung den Vorabend zu einem Lichtfest
gefeiert, einem der acht Jahreskreisfeste, die das
Jahr strukturieren. Der Vorabend (hier 31.07.),
der "eve" des "events", gleicht dem heutigen "Rein-
feiern" in den Geburtstag; kennt man ja auch von
Silvester und Neujahr, und macht auch den Hl.Abend
zum Reinfeiern zum wichtigeren Ereignis, denn in der
Heiligen Nacht...bla, bla, aber auch alles geklaut,
verhehlt, umgetauft, beseitigt, verflucht...
so den 1. August,
dessen alte Rituale im indoeuropÀischen Raum die
Missionare wegen ihrer FreizĂŒgigkeit schwer geschockt
haben mĂŒssen. (Anm.: witzig, dass wir uns seit ein paar
Jahren erst, jetzt auch gerne wie die Inder zu ihrem
FrĂŒhlingsfest mit Farbpulver bewerfen; im großen Stil,
versteht sich, en masse, zu Hunderten. Haben wir doch
das Internet und mĂŒssen uns nicht mehr in indogermani-
scher Völkerwanderung die Hacken ablatschen...)

Den ganzen kirchlichen Festen liegen alte spirituelle
Rituale zu Grunde, die "heil" machten, weil sich die
Menschen in die Schöpfung und das jeweilige Natur-
geschehen eingebunden fĂŒhlten.
Die FĂŒlle praller, reifer, saftiger FrĂŒchte zum 1. August,
die Buntheit, die NĂ€sse, die Hitze, das Gebackene und
das Gegorene, der Überfluss an gebratenem Fleisch,
die eigene Nacktheit, der Schweiß und die warmen,
kurzen NĂ€chte...ein Fest fĂŒr die Sinne.
Und ein derart orgastisches Reinfeiern, dass wohl
keinem der geschockten Mönche noch irgend ein
Heiliger eingefallen wÀre. Es waren wahrlich die Hunds-
tage, wenn der Sirius am Himmel leuchtete...
es war Lammas oder Lugnasad oder sonst ein Fest,
das nur dem Teufel huldigen konnte!...

So steht es denn geschrieben, dass Luzifer, der Teufel,
am 1. August aus dem Himmel auf die Erde fiel...

"Und was haben wir jetzt heute davon?" fragt mein Pfau.

Nun, es muss nicht alles so "heilig" sein, wenn man von
Ritualen spricht. Aber wie "Religion" RĂŒckverbindung be-
deutet, stellt ein Ritual eine bekannte Ordnung wieder her,
lÀsst die Dinge wieder richtig und logisch erscheinen und
stellt eine Verbindung mit der wiederkehrenden Ordnung
im Jahreskreislauf her; anders gesagt: mit dem Geschehen,
auf das wir keinen Einfluss haben, sprich: dem Wetter,
der WillkĂŒr der Götter, dem Kosmos, dem Schicksal ...

Der Kölsche singt: "Im Winter, da schneit et, im Winter is
et kalt"...
Aber jetzt ist Sommer, und wir gehen `raus, baden im See,
essen Eis, haben wohlmöglich Urlaub oder Ferien und wollen
gerne was Außergewöhnliches machen, was Schönes genießen.
Und der heiligen Ordnung folgend sitzen die Nachbarn halb
nackt am Grill, trinken viel Bier, singen sich einen oder tanzen
am Abend unter bunten Lampions und fĂŒhlen sich eingebunden
ins Geschehen. Und Buffets gibt es wie AltÀre des prallen
Lebens...
das dauert nicht ewig; wie der Sommer...
und alleine schon in einen saftigen Pfirsich beißend, kann ich
mir allerlei spirituelle und bewusstseinserweiternde Gedanken
machen, wÀhrend ich voll im Jetzt bin und meiner Wahrnehmung
innen und außen gegenwĂ€rtig.

UngefÀhr alle sechs Wochen begehen wir immer noch die alten
Feste. Und denkt man an Ballermann auf Mallorca, scheint der
1. August doch noch in seiner Urform erhalten...

uah, gleich vier Uhr.
LG sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 02.08.2017, 14:17

Ihr Lieben,
da kommt ja mein Spirit Salamander recht,
denn sich selbst feiern ist "sein Ding".
Gerade habe ich den Artikel im Schamanentum
veröffentlicht.

@Horus
Schön neugierig! Das freut mich! Das kenne ich;
Wassermann ist mein Assistent bzw. Aszendent,
der mir im Horoskop face to face gegenĂŒbertritt
und die abgedrehten VerbesserungsvorschlÀge
macht, mein geliebter Spinner.
Terralogisch ist "mein Chefchen ein Schmetterling",
sagt mein Pfau...
Und als Team lassen sie mich - bewusster denn je -
mein Leben genießen; einfach deshalb schon, weil
ich jetzt space habe, Zeit und Raum.

Nun, ehrlich gesagt, denke ich manchmal, ich muss
schon in den Augen der Götter eine total hohle Nuss
sein, dass sie schicksalstechnisch so intensiv zuschlagen
mussten, damit ich "Es" verstehe. Puh!
Aber bisher hab`ich`s ja ĂŒberlebt; und manchmal leb`
ich fast aus Sturheit, so kommt`s mir vor.
TatsÀchlich brauche ich was Neues, um mich darin mit
Leidenschaft zu versenken, aber mein Assistent schlÀgt
mir z.Zt. derart abgedrehte Dinge vor, dass die alte
Löwin schlapp abwinkt, weil sie sich platt wie ein Bett-
vorleger in "Dinner For One" fĂŒhlt...
Aber allgemein siegt doch das Bewusstsein, dass ich noch
nie so frei war wie heute oder doch: mit FĂŒnf vielleicht...

Abends bemerke ich, dass die Tage kĂŒrzer werden und
mag noch gar nicht an den Oktober denken.
Aber es freut mich, dass aus dem alten Beitrag wg.
Lichtarbeit so viele neue GesprÀche entstehen und
"mein Pfau" lebt immer im Jetzt.
Und ich spĂŒr`schon den "drive" des Spirits Salamander,
der mich mit Genuss jetzt in einen saftig dicken Pfirsich
beißen lĂ€sst, und die Luft kommt mir vor wie sein heißer
Atem...
da kommt gerade mein Kater Charlie, stubst seine Nase
auf meine und "sagt": "Da hast Mundgeruch!"
Ha, ha. Sehr charmant. Doch ich wollt`noch sagen:
Vielleicht habt Ihr ja Lust, mal im "Schamanentum" zu
schmökern und mir was zu schreiben.
Umarme heute mal gleichzeitig Horus und Biba.
LG sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 14.08.2017, 17:21

Hallo Biba,
sind alle in Urlaub oder langweilen die Themen
(oder wir uns an uns selbst) ?
Vielleicht magst du ja mal abends ein paar WĂŒnsche
ans Universum `rausjagen...
Dann siehst du evtl.`ne dicke Sternschnuppe unter
dem senkrecht stehenden "Himmels-W"...
Viel GlĂŒck!
LG sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 23.09.2017, 15:56

Hallo Biba,
ja, andauernd naht die Zeit der ErfĂŒllung...
fast schon pervers von mir, eher neugierig
als Àngstlich zu sein, was den morgigen Tag
betrifft: 23. September (siehe Thread)
Nein, ha, ha, ich meine nicht die Bundestagswahl...

Nun, auch im Weltall könnte sich der "neue Planet"
als Weltraumschrott erweisen...

Nach dem Motto "noch heute ein BĂ€umchen pflanzen"
hab`ich denn in aller Seelenruhe den 28. Spirit, die
Taube, in den Thread Schamanentum gesetzt; guckst
du, wenn du Lust hast.
Neuerdings findet sich auch immer ein Filmchen mit
Musik bei den Artikeln. Beim Spirit Taube gibt`s `nen
superschönen Sonnenaufgang zu sehen; was kann schöner
den Frieden symbolisieren, wenn alles eigenmÀchtige
Wollen zur Ruhe kommt...

Und jetzt beginnt sie wieder, die Lichtarbeit.
LG sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 29.09.2017, 09:20

Hallo Biba,
erst spÀt antworte ich - und was Lichtarbeit bedeutet,
wissen die meisten, die mit Energien arbeiten -, aber
ĂŒber dein Stichwort Weltuntergang und den Satz:
"Es ist der Mensch, welcher immer wieder versucht, grund-
legende VerÀnderungen auf einen Tag festzuschreiben.",
fiel mir noch so allerlei ein, was die Zeit Sept./Okt. be-
trifft.

Egal wie naturfremd ein sg. "zivilisierter" Mensch heutzu-
tage sein mag; er bemerkt, dass die Tage kĂŒrzer werden,
wird melancholisch, dass der Sommer geht, und gerÀt durch
abnehmende Temperaturen, Regen, Wind und fallendes
Laub...in allen möglichen Lebenslagen in eine leicht
"angesÀuerte Stimmung", sag ich mal so.
Nun lautet das menschliche Programm: Zeichen lesen und
den Dingen Bedeutung zumessen, also: sie beurteilen...
vor allem, um nicht benachteiligt, verletzt oder getötet zu
werden.

Angst ist das stĂ€rkste UrgefĂŒhl, und im Dunkeln tappen
will niemand, denn die Zeichen siehst du dann nicht mehr.
Wird es also jetzt immer dunkler und kÀlter - dabei zu-
sehends dem Verfall ausgeliefert, wie das schwindende
GrĂŒn, das Leben symbolisiert -, fangen unsere körperlichen
Systeme an, synchron mitzuschwingen. Kann man ĂŒber
Chronobiologie und Medizin nachprĂŒfen; gehe ich auch in
meiner Terralogie nÀher d`rauf ein...

Unsere Sinne arbeiten angestrengter. Wir bemerken alle
möglichen kleinen Zipperlein, frieren schon mal, werden
nass...das ganze Herbst-Paket, in dem u.a. die Weltunter-
gangsstimmung steckt, die wiederum auf die Angst vor dem
eigenen Verlust des Lebens zurĂŒckzufĂŒhren ist.
In so einer Schei...Stimmung wird natĂŒrlich alles tatsĂ€chlich
"unter einem anderen Licht" gesehen; eben dunkler...

Wenn uns das bewusst ist, gelingt es uns eher, wie das Wetter
"kĂŒhler" zu werden und die eigenen Probleme cooler zu be-
trachten; also `ran an das Denkvermögen!
Wenn wir dann ĂŒberlegen und besser differenzieren, dazu noch
mit natĂŒrlich erhöhter WahrnehmungsfĂ€higkeit und Beobach-
tungsgabe - alles szg. gratis von der Natur -, sind wir eher als
sonst in der Lage, PrioritÀten zu setzen.

Doch erst muss mal Frieden einsetzen; Beruhigung und RĂŒck-
zug, fast ein bisschen Urlaub und Wellness; jedenfalls Zeit,
dass wir uns selbst und unsere BedĂŒrfnisse besser spĂŒren.
Wenn Tag und Nacht gleich sind - und es schön vormachen -,
pendeln wir uns szg. ein: Waage eben...
Besinnung...Betrachtung...cooler Blick auf Durchmarsch der
GefĂŒhle...neue Bewertungen...andere Sicht...und vor allem:
Schönheit, Genuss, Farben, Harmonie, Ruhe, Gelassenheit.

Jaha, und mir wird gerade mein Geschreibsel durch wildes
Geklingel an der TĂŒr unliebsam beendet. War ja auch genug
jetzt fĂŒr`n Denkanstoß.
@Biba
Hey, schreib mal was, wie gehts dir denn?
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Beitrag von sensmitter » 12.11.2017, 14:34

Lichtarbeit
lohnt auch im Hellen.
Mehr dazu in "Allgemeines Forum"
im Thread:
"Spirituelles Bewusstsein in Theorie und Praxis".

Welche Wirkungen bestimmte Jahreszeiten und
einzelne Zeitabschnitte auf uns haben, findet man
unter "Esoterik" an 26. Stelle im Thread:
"Schamanentum".
Dort ist von 36 Spirits die Rede, die das Jahr durch-
laufen, denn alle 10 Tage Àndert sich die Welt.
LG sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 09.12.2017, 19:59

Inzwischen ist Dezember;
noch kÀlter, noch dunkler.
Hier mal die News 2017 aus Reutte.
LG sensmitter



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Beitrag von sensmitter » 13.12.2017, 11:08

Hallo zusammen,
ursprĂŒnglich sollte dieser "uralte" Thread
nur mal ein aktueller Hinweis in den NEWS sein;
dachte ich doch, es wĂŒrden andere nachrĂŒcken...

Inzwischen stehen wir kurz vor der Wintersonnen-
wende 2017 (21.12. - 17:28 h MEZ) und bis dahin
werden die NÀchte immer noch lÀnger, also echt
kurze Tage, und wir haben den Eindruck, die Zeit
wĂŒrde rasen, wir wĂŒrden unser Pensum nicht schaffen,
und alle denken, das sei nur der Weihnachtsstress.
Was fĂŒr ein Wort!?...

Es mĂŒsste doch eigentlich ruhiger zugehen, wo immer
weniger Leute in die StĂ€dte rasen; schließlich wird
immer mehr online gekauft, und man braucht keinen
Fuß mehr vor die TĂŒr setzen, es sei denn, man tauscht
alles wieder um. Na ja, sie haben sicher keinen 400kg
schweren Elch bestellt...der "ist" aber jetzt. Wie bitte?
Nur, damit Sie nicht im Dunkeln tappen:
Bitte unter "Schamanentum" nachgucken, wo ich ĂŒber
die Terralogie schreibe. Dort ist die Zeit vom 13. bis
21. Dezember dem Spirit Elch zugeordnet, dem letzten
Spirit im Jahreslauf. Seine Naturerscheinung ist die
Finsternis; aber zusÀtzlich auch die Glut im Ofen...
im Herzen wird`s warm...
aber man denkt auch so Allerlei, was sich "elch-technisch"
schwer auf die Seele legen kann, weil Weihnachten so
sinntrÀchtig ist...oder?

Melancholie, Unlust und Antriebslosigkeit (dicker Bremsklotz
der Elch) sind aber auch auf das mangelnde Tageslicht
zurĂŒckzufĂŒhren; goggle mal SAD, Winterdepression...

Um so wichtiger "Lichtarbeit" auf der ganzen Linie;
und - auch völlig auf sich allein gestellt - gut zu realisieren.
Was also tun, um "gut d`rauf" zu sein?

"Geselligkeit!", schreit mein Pfau, der mein Spirit ist.
Ja, schön, nette Ablenkung von sich selbst. Kommt ja
ggfs. auch mit Weihnachten und Silvester. Das ist terra-
logisch aber die Zeit, wo wir bereits schon wieder "rund-
um erneuert" sind und fit fĂŒr alles Neue, auch das Jahr...
Bevor wir aber "zur nÀchsten Runde starten", bereits am
22. Dezember, könnten wir aber Einiges tun, das uns neue
Energie und Zuversicht gibt.

z.B.: durch fehlende Helligkeit entstandenen Vitamin D
mangel ausgleichen.
Mindestens halbe Stunde mittags Tageslicht tanken; auch
wenn`s schwach erscheint, besser als kĂŒnstliches Licht;
es sei denn massig Lux wie in der Lichttherapie, die rela-
tiv schnell zu besserer Laune fĂŒhrt. Und/oder fetten Fisch
wie Lachs oder Makrele essen. Gut auch fetter KĂ€se;
schon zwei Scheiben Emmentaler decken den tÀglichen Vita-
min D Bedarf.

z.B.: Ballast abwerfen! Alles, was Ihnen dazu einfÀllt;
ob es sich hierbei um SperrmĂŒll handelt, ob ich gebrauchte
Kleidung spende oder 9 Tage faste oder eine Beziehung be-
ende oder ob ich zur Weihnachtstombola oder zum "Wichteln"
wieder das komische Dings mitnehme, mit dem ich ĂŒberhaupt
nichts anfangen kann.
"Schau`einfach nach, was du "ĂŒber" hast", sagt der Elch...
"und betrachten, was "ĂŒbrig" bleibt..."

z.B.: von den Kleidern und Möbeln, von den Dingen, die man
liebt, von den Menschen, vom Leben, von allem, was man
behalten will, besitzt usw. Ob ich mich in der Wohnung um-
schaue oder im Innern meines Herzens: Alles, was mir "zu viel"
war, habe ich abgelegt, und bald geht die Reise weiter mit leich-
tem GepÀck...
Doch zuvor braucht es Besinnung und neue Klarheit.
Ich feg`die Asche aus dem Herd und betrachte mit Freude die
heiße Glut, die im Innern ruht, und die der beste Anfang ist
fĂŒr ein neues Feuer am nĂ€chsten Morgen.

Gute Zeit Euch allen! Helligkeit und WĂ€rme im Herzen!
LG sensmitter



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Beitrag von sensmitter » 16.12.2017, 16:32

Wenn die Tage wie die Socken kĂŒrzer
und die NĂ€chte wie die Ärmel lĂ€nger werden,
schließt sich bald der Jahreskreis.
Schaut man zurĂŒck auf das Vergangene,
lasse man es in Frieden ruhen und wie die
Sterne am Horizont versinken.
Und das Neue?
Lass`es gut sein!

Loreena McKennitt singt "Full Circle".
“In deinem Herzen, in deiner Seele,
fandest du dort den Frieden?“



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