Das Jenseits -Einbildung oder Tatsache - ?

für alles zum Thema Kontakte zu Geistwesen, Versorbenen und über Channeling
martina1966
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Beitrag von martina1966 » 05.02.2012, 16:59

Hi Schwester,

Deine Schilderung ist ganz ähnlich wie die von Sylvia Browne in: "Die Geisterwelt ist nicht verschlossen".

Grüße
Martina
Störgefühle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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dirona
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Beitrag von dirona » 05.02.2012, 17:24

Werde ein Trend über die Gefahrendes Channelns auf machen und alleswas da so reinkommen kan hole das was ich im andern Forum geschrieben habe eben mal hier rüber

:flower: :flower: :flower:

Denn das gehört auch zu den Tatsachen aber wie gesagt ...

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 05.02.2012, 18:45

BabaJaguar hat geschrieben: ist das bei dir so?
dann nimmst du ständig tabletten?
Nein, ich nehme keine Tabletten. Früher habe ich Tropfen für akute Fälle gehabt. Die habe ich dann genommen und die haben auch gut geholfen. Aber ich brauche sie nicht mehr. Ich weiß, es klingt etwas verrückt, aber ich kann mich inzwischen selbst "heilen". Das heißt, wenn ich merke, dass diesbezügliche Probleme auf mich zu kommen, ziehe ich mich in mich selbst zurück. Ich schließe die Augen, lasse den Kopf auf die Brust sinken, öffne die Hände und spreize die Finger und konzentriere mich - dann geht es meistens wieder. Manchmal reicht das allerdings auch nicht aus. Glücklicherweise ist mir das aber nur in der Pubertät auch im sitzen oder stehen passiert, so dass ich dann von anderen aufgefangen, gestützt oder auch getragen werden musste. Seitdem passierte mir das nur im Liegen, dass ich wirklich ganz das Bewusstsein verloren habe. Und wie gesagt, dann konnte ich auch immer selbst bewusst entscheiden, zurück zu gehen.
BabaJaguar hat geschrieben: dann hast du möglich im leben auch mit ängsten kämpfen müssen.
Also ganz am Anfang hatte ich keine Angst. Ich war mir da noch nicht wirklich bewusst, was passierte. Als ich aber das erste Mal das "weiße Licht" sah, da war ich dann allerdings schon in der Pubertät, da hatte ich riesige Angst. Ich war mir bewusst, was das bedeutete und ich war dazu noch nicht bereit. Nach diesem Erlebnis war meine Mutter mit mir beim Arzt und der konnte sogar noch Stunden danach nachweisen, dass ich einen Herzstillstand gehabt hatte. Da bekam ich dann das erste Mal die Tropfen.

Die Angst ist dann mit jedem Mal weniger geworden und die Erlebnisse immer intensiver. Inzwischen habe ich keine Angst mehr. Ich mache mir nur noch Gedanken um die, die ich zurück lassen würde. Das einzige was mich noch hier hält, sind diejenigen die hier sind und mich lieben (und brauchen) und die ich liebe. Nach meiner letzten "Exkursion" habe ich so begeistert darüber berichtet, dass mein Mann richtig Angst bekam, ich könnte mich doch entscheiden, "drüben" zu bleiben. Aber meine Zeit ist noch nicht gekommen.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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dirona
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Beitrag von dirona » 05.02.2012, 19:03

Auf der einen Seite kann ich nur sogen Oh meine Fresse .....

Und auf der anderen Seite kann ich Dich sogar verstehen .
Aber ich wrde Dir echt raten hier deine Aufgaben zu erfüllen ...
Nicht nach drüben hin abhauen sag ich mal so Du hast hier doch noch Aufgben Zum Beispiel uns jetzt davon zu berichten oder vielleicht auch eine Gruppe gründen und so ???

:flower: :flower: :flower:

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Schwester
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Beitrag von Schwester » 05.02.2012, 20:41

Tja, mein größtes Problem ist, dass ich zwar das alles selbst erlebt habe, es aber auch viel darüber zu lesen gibt. Ich habe darüber zwar bisher selbst nichts gelesen (wozu auch? ;) ), habe aber eben schon gehört, dass meine Erzählungen andere aus irgendwelchen Büchern kannten. Da könnten Leute ganz schnell denken, dass ich das auch alles nur gelesen habe. Deswegen versuche ich auch so viele Fragen so genau wie möglich zu beantworten, um deutlich zu machen, dass ich es eben NICHT irgendwo gelesen habe. Aber ob das reicht? Ich weiß es nicht.

Es ist schon ziemlich schwierig, wenn man drüben war, wieder zurück zu gehen. Stell Dir vor, Du hast ein richtiges Sch...leben in Deutschland und fliegst in Urlaub in ein Paradies. Und es wird Dir gesagt, dass Du dort bleiben kannst und bist an Dein Lebensende genau so weiter leben kannst wie in Deinem Urlaub. Dann wieder freiwillig zurück nach Deutschland zu fliegen, ist definitiv nicht leicht. Ich glaube, wenn ich frei von allen Verpflichtungen und Aufgaben wäre, würde sich mir die Frage nicht stellen, ob ich zurück gehe. Aber ich bin eben nicht frei. Und ich nehme mir diese Freiheit auch nicht heraus.

Ja, ich habe hier eine Aufgabe. Genauer gesagt sind es mehrere. Wann diese beendet oder erfüllt sein werden, weiß ich nicht. Aber jetzt ist es jedenfalls noch nicht so weit.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 05.02.2012, 20:50

Liebe Schwester. Diese Erlebnisse passen sehr gut hier hinein. Aber mal angenommen Du wärst völlig allein. Keine Familie. Keine Freunde. Du würdest doch trotzdem denken Du hättest Aufgaben? Wenn Du keine Schmerzen hättest...Würdest Du wirklich den Schritt gehen Dir das Leben zu nehmen? Bzw wäre das wirklich gar nicht unmöglich? Und für Dich von einem höheren Bewusstsein aus ist in Dir eine ABSOLUTE SICHERHEIT, dass das keine Phantasie war? (Sauerstoffmangel des Gehirns usw) :smil94 :smil94 :smil94 :smil94
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Beitrag von Schwester » 05.02.2012, 21:10

Also wenn ich hier wirklich gar keine Aufgabe hätte, dann würde ich gehen. ABER das heißt nicht, dass ich mir das Leben nehmen würde. Das heißt nur, dass ich nicht wieder zurück kommen würde, wenn ich drüben bin. Das ist ein riesiger Unterschied. Es ist so ähnlich wie über eine Brücke zu gehen. Wenn Du Selbstmord begehst, springst Du in den Fluss, um das andere Ufer zu erreichen. Wenn Du "normal" stirbst, gehst Du über die Brücke. Und ich entscheide eben auf der anderen Seite, über die Brücke wieder zurück zu gehen. Außerdem sind nicht unbedingt nur Familie und / oder Freunde eine Aufgabe. Es ist ziemlich schwer zu beschreiben. Beim ersten Mal fühlte ich mich einfach nur zu jung zum sterben. An Aufgaben oder Verantwortlichkeiten etc. habe ich da noch überhaupt nicht gedacht. Auch später dachte ich noch nicht daran. Diese Überlegung kam erst nach und nach mit zunehmendem Alter hinzu. Meine wirklichen Aufgaben kenne ich auch noch nicht so lange. Man könnte fast sagen, die "Anziehungskraft" der anderen Seite ist mit dem Verantwortungsgefühl und dem Aufgabenbewusstsein auf dieser Seite gleich gewachsen.

Was die Phantasie betrifft, da bin ich ganz sicher. Phantasie kenne ich schließlich auch. Ich träume jede Nacht (was ziemlich normal ist) und die meisten Träume, die ich habe, sind einfach nur Träume - Verarbeitungsaktionen des Gehirns - mehr nicht. Auch Halluzinationen kenne ich (nein, nicht durch Drogen). Es ist sehr schwer mit Worten zu erklären, weil es für bestimmte Dinge einfach keine Worte gibt. Wenn Du Deine Hände in Wasser tauchst, hast Du vorher schon eine Vorstellung davon, wie es sich anfühlt. Also nicht unbedingt, welche Temperatur das Wasser hat, aber welche Beschaffenheit. Stell Dir vor, das Wasser würde sich nun aber gar nicht flüssig anfühlen sondern z.B. wie ein Fell. Es würde Dich total irritieren. Erst wenn Du es schaffst, Deinen Geist soweit zu befreien, dass Du zulassen kannst, dass sich Wasser wie ein Fell anfühlt, dann kannst Du Bruchstücke davon erfassen, was im Jenseits ist. Das hat dann nichts mehr mit Phantasie zu tun oder mit Verrücktheit, sondern mit dem Zulassen irrationaler Dinge. Der sehr bekannte Physiker Stephen Hawking versucht immer wieder, irrationale Dinge zu erklären und den Menschen nahe zu bringen, dass es weit mehr gibt als unser Gehirn erfassen kann.
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Beitrag von BabaJaguar » 05.02.2012, 21:13

stephan hawking ist genial.trotz seines leidens...............also du meinst du hattest drüben die wahl. es ist nicht alles so fest vorherbestimmt. du konntest wählen und kamst so zurück.
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Beitrag von dirona » 05.02.2012, 21:25

Habt Ihr Euch mal die Mühe gemacht und den neuen Trend gelesen :
Die Gefahren des Channelns und wie man es besser machen kann???

:flower: :flower: :flower:

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 05.02.2012, 21:32

ich bin noch nicht durch und erstaunt, dass chakrareinigungen lebensgefährlich sein sollen.....
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Beitrag von dirona » 05.02.2012, 21:46

Nein es kommt nur darauf an wie mans macht jaa wenn an die Person zu tief in die Ruhe reinversetzt und du weißt nicht wie sie drauf ist sollte man vorhererfragen und das was die Pesron dann sag soolte schon Warheitsgemäs sein
denn je weiter und je tiefer sie rein geht und wenn sie dan auch noch atacktiert wird von dennen ja und man dann auch noch unchtsam ist oder die einfach zu früh entläst sie muß da behutsam wider rausgeführt werden sonst kann schon was passieren .Sie kann schon in die Dimension gefangen werden so ist das nicht .ja nach dem ....

Aber ihr könnt ja alle fragen und es steht d bin zur Diskusion bereit ......


:flower: :flower: :flower:

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BabaJaguar
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Beitrag von BabaJaguar » 05.02.2012, 21:52

aber rein physisch können geister einem menschen nichts anhaben.....
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