UnerklÀrliche Geschehnisse

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Nityananda
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Beitrag von Nityananda » 09.01.2014, 10:44

@Valkyrja
Hallo
In den vedischen Schriften unterscheidet man zwischen positiven und negativen "feinstofflichen Wesen".
In unserer Zeit wird man die negativen Wesen am besten los wenn man laut Mantras rezitiert wÀhrend sie sich im Raum aufhalten.
Eine einfache und kostenlose Lösung...
Auch das abspielen von musikalischen Mantras hilft!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CGWpqbd0yTs[/youtube]

lG

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Sullivan
Alter: 59 (m)
BeitrÀge: 1790
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Beitrag von Sullivan » 09.01.2014, 22:24

@ Valkyrja

Dort wo sich das höchste Gebirge der Welt erhebt, sind die von Nityananda genannten uralten vedischen Schriften entstanden. Nicht nur in Indien, sondern auch im Westen werden sie vielfach als höchste Weisheit auf Erden angesehen.

Du willst zunĂ€chst einmal prĂŒfen, was dir die Ergebnisse des Wissenschaftlers Lucadou in deiner Situation zu bieten haben. Daran tust du gut! Schon seine Warnungen am Ende des Videofilms sind Goldes wert! Wie viele irritierte Menschen wĂ€ren mit diesem Wissen vor der Einweisung in die Psychiatrie bewahrt geblieben!

Wie es mit deinen Spukwahrnehmungen weitergeht, lÀsst sich nicht sagen. Es könnte sein, dass sie von ganz alleine verschwinden, weil ihre Zeit abgelaufen ist. Sicher ist dagegen, dass dich mancher Wissenschaftler darum beneidet, so etwas in eigener Anschauung erleben zu können.

Sollte der Spuk weiter anhalten, weil er vielleicht auf dem "Arbeitsplan" deines Lebens steht, kommen unter vielen anderen Abwehrmöglichkeiten die von Nityananda genannten Mantras in Frage. So fordert uns zum Beispiel das berĂŒhmte indische "Tat Twam Asi" (ungefĂ€hr ĂŒbersetzt: "Das bist du") dazu auf, unser Bewusstsein mit der "ultimativen RealitĂ€t" zu vereinigen. Aber auch mit der RealitĂ€t jedes beliebigen Gegenstands, den wir erkennen wollen.

Indischen und anderen Meistern gelingt das bisweilen in so hohem Maße, dass sie physische PhĂ€nomene bewirken, die der Wissenschaft unerklĂ€rlich sind. Das gelingt ihnen aber nur, wenn sie das Mantra nicht nur intellektuell, sondern auch gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig voll erfasst haben. Goethe: "So ihr's nicht fĂŒhlt, ihr werdet's nicht erjagen!"

Dieses GefĂŒhl, dieser Glaube wirkt auch in dem bekannten Placeboeffekt. Seltsamerweise manchmal sogar dann, wenn der Patient weiß, dass er ein Placebo erhĂ€lt. So könntest du vielleicht einmal - spaßeshalber! - testen, ob beim nĂ€chsten Spuk das laute Rezitieren von Goethes Hexeneinmaleins (siehe Wikipedia) Wirkung zeigt. Goethe war höchst verĂ€rgert, dass er so viele Zuschriften dazu bekam, die er niemals beantwortete. - Es steht aber nicht in Goethes Macht zu verhindern, dass dir sein Hexeneinmaleins vielleicht durch die Suggestion seines geheimnisvollen Wortlauts hilft.

Der Lieblingsautor meiner Kindheit war der MĂ€rchendichter Wilhelm Hauff. Er wurde 53 Jahre spĂ€ter als Goethe geboren, starb aber dennoch 5 Jahre frĂŒher als dieser. Sein erschröckliches MĂ€rchen "Das Gespensterschiff" hat mich als Kind zutiefst beeindruckt. Um es zu lesen, brauchst du bei Google nur "Hauff Gespensterschiff" einzugeben. Es enthĂ€lt einen bemerkenswerten Zauberspruch, der die Geister der 4 Elemente beschwört. Vielleicht kannst du deinen QuĂ€lgeistern auch damit Beine machen. Er schließt mit den Worten:

"Allah ist euer Herr und Meister,
ihm sind gehorsam alle Geister!"

Sullivan

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