Wald- und Feldgeist

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Akim
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Wald- und Feldgeist

Beitrag von Akim » 07.05.2012, 12:55

ich erzÀhle mal ein bisschen, was ich in der Hinsicht schon erlebt habe.
ich tue das deshalb, weil mich interessiert, ob jemand anders schon Àhnliches erlebt hat,
denn was man da so erlebt ist teilweise schon wahnwitzig.

Neulich hatte ich einen Traum mit menschenĂ€hnlichen Wesen, die ĂŒbergroße Köpfe hatten
und deshalb schon ein wenig furchteinflĂ¶ĂŸend waren, das heißt, im Traum hĂ€tte ich fast Panik
bekommen. Die Gesichter sahen aus wie aus schmelzendem Wachs und waren somit
unheimlich, so unheimlich wie manche Masken die es gibt.
Dann wandte sich eines der Wesen zu mir zu und sagte zu mir
in einer komischen, hohen Stimme: "Den Kopf bis oben hin mit MĂŒll gefĂŒllt ..." (er meinte mich).

Ich deute diesen Traum so: ich schÀtze mal, diese Wesen leben anders als die Menschen
in unserer Gesellschaft, und ich denke mal, der wollte mich darauf hinweisen, dass
viel zu viel von dem was ich denke, einfach nur Schrott und Ballast ist,
und weiterhin nehme ich an, dass diese Wesen fortgeschrittener sind,
dieses GefĂŒhl gaben sie mir in dem Traum auch.
Die Stimmung in diesem Traum war irgendwie schamanisch
und als ich aufwachte wußte ich, dass das schon ein Tip von woanders war.

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ein anderes Erlebnis:
Ich war eine Weile viel im Wald und auf Feldern unterwegs in der NĂ€he meiner Stadt.
Einmal ĂŒbernachtete ich spontan unter einem grĂŒĂŸeren Busch auf einem Feld.
Ich hatte nur meine Jeans und einen Kapuzenpulli an.
Es war angenehm mild warm (war im Sommer) und die Sonne war gerade untergegangen.
Ich lag eine Weile dort und entspannte mich, als ich plötzlich ein subtiles GerÀusch vernahm.
Es war Àhnlich wie das Schnurren einer Katze, aber es klickerte mehr.
(ich muss eben einfĂŒgen, dass man mit den Augen am besten subtiles wahrnehmen kann
wenn die Sonne gerade untergegangen ist, also in der DĂ€mmerung)
Also hörte ich dieses GerÀusch und sah im Halbdunkeln auch etwas schwarz-halbdurchsichtiges,
das sich mir nĂ€herte. Ich blieb liegen, weil es sich angenehm anfĂŒhlte und Angst hatte ich nicht,
und plötzlich kroch dieses Ding in meine Kapuze, wÀhrend es die ganze Zeit so schnurrend
klickerte (Bemerkung: eine Katze war es mit Sicherheit nicht - lol )
Als es in meiner Kapuze war (ich lag entspannt auf dem Boden) merkte ich shcon, dass
es soetwas wie Substanz hatte, es hatte ein wenig Gewicht und als es meinen Hals berĂŒhrte
war es angenehm warm und ein wenig stachelig. Das VerrĂŒckte war, dass sich dieses
warme, stachelige GefĂŒhl dann ĂŒber meinen ganzen Körper ausbreitete.
Und es fĂŒhlte sich auch irgendwie flauschig an. ich kam zu dem Schluss dass es ein
gutartiges Wesen sein musste. und so lag ich dann ein wenig da.
Irgendwann verschwand es, aber das angenehme, stachelige GefĂŒhl blieb noch Stunden erhalten.

hier noch ein anderes Erlebnis in diesem Zusammenhang:
Am nĂ€chsten Tag wanderte ich bei Sonnenschein ĂŒber einen Feldweg, als ich aus meinen
Augenwinkeln sah, dass soetwas wie ein schwarzer Stein aus der Erde an meinen Schuh hĂŒpfte.
Das war wirklich verrĂŒckt! Ich dachte mir nicht viel dabei. Aber das Spannende kommt noch:
ich hatte stabile Lederschuhe an, und als ich dann zuhause meine Schuhe auszog,
war an meinem linken kleinen Zeh eine blutende Wunde,
Ich schloß sofort, dass das mit dem schwarzen Stein zu tun haben musste, denn ich hatte
weder Blasen noch sonstige Verletzungen. Ich nehme an, dass das irgendein Feldgeist gewesen sein
muss, der einen kleinen magischen Stein nach meinen Schuhen geworfen haben muss,
denn normalerweise kriegt man in stabilen Lederschuhen keine Wunden, wenn man
wo gegentritt oder sonstiges. Die Wunde war auch gar nicht mal klein, das erschreckte mich
ein wenig. Interessant war dann noch, dass ich "zufÀllig" den selben Abend noch in einem
kleinen NaturheilbĂŒchlein schmökerte und herausfand, dass Brennessel das Blut reinigen,
weil in ihnen AmeisensÀure ist. Vielleicht wollte mir der Urheber dieses Steines etwas
in der Richtung mitteilen, weil es ja schließlich um Blut ging.
Alles in allem also eine kleine, verrĂŒckte Geschichte.

ich hatte den gleichen Sommer (das war 2008) auch noch andere Begebenheiten.
Wie gesagt, meistens im Halbdunkeln oder im dunkeln draußen in der Natur.
Man muss seine Angst einwenig ĂŒberwinden (vor der Dunkelheit)
und wenn man dann entspannt ist, kann man sich auf erweiterte Wahrnehmungen einstellen.
So hab ich das erlebt.
Meistens und am besten "sieht" man mit den Augenwinkeln, das heißt wenn man nach links
oder rechts schielt, also "in" den Augenwinkeln. ich glaube auch nicht, dass man wirklich
was zu befĂŒrchten hat, wenn man sich schön entspannt im Dunkeln in den Wald setzt,
negative Erfahrungen hab ich bisher jedenfalls nicht gemacht.

vielleicht fÀllt ja irgendjemand auf diese Geschichten etwas ein, deshalb erzÀhle ich es ja auch.

bis bald

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Klali
Alter: 19
BeitrÀge: 128
Dabei seit: 2011

Beitrag von Klali » 17.05.2012, 08:20

Hallo,

das hört sich wunderschön an.

Ich mache solche Erfahrungen eher mit Wasser- und Luftgeistern (lebe ja auch am Meer) :-)

ErzÀhl doch noch ein bisschen :sunny:
Menschen sind blind fĂŒr das was sie sind.
einen schönen Tag wĂŒnscht
☯ĐșlαℓÎč☯

Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert.
Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen! Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen. Besiegelt im Vertrauen und Glauben. Amen.

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