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11.01. - 20.01. Rabe, 03. Spirit der Terralogie

Verfasst: 10.01.2018, 13:49
von sensmitter
11.01. - 20.01. Rabe, 3. Spirit der Terralogie
Schwellenzeit 01.20h - 02.00h

Nüchtern betrachtet, kehrt mit dem klugen Spirit des Raben die
Ordnung des Alltags zurück. Manch einer sagt, er sei froh, dass
der ganze Rummel endlich vorbei sei und man in den gewohnten
Rhythmus zurückfinden könne. Andere beklagen wiederum, dass
der alte Trott aufs Neue beginnt, und deshalb in nächster Zeit nichts
Außergewöhnliches mehr zu erwarten sei. Einige bedauern vor allem,
ihr Konto überzogen oder das falsche Geschenk erhalten zu haben
oder überhaupt nicht angemessen beschenkt worden zu sein. Viele
hatten gehofft, durch ein paar freie Tage neue Kraft zu schöpfen,
fühlen sich jedoch schlapp und scheinen - außer ein paar Kilos mehr
auf der Waage - nichts gewonnen zu haben. In diesem Jammertal
überrascht uns der Spirit Rabe mit sanften Schüben neuer Energie
und Strebsamkeit - in kleinen Portionen - ähnlich der Helligkeit, die
täglich ein wenig zunimmt. In vielen Kulturen ist der Rabe Schöpfer
und Kulturbringer, den Göttern des Lichts und der Sonne heilig und
ein Sonnenvogel, ursprünglich von weißer Farbe.

Täglich geht die Sonne jetzt ca.1 Minute früher auf und abends ca.2
Minuten später unter. Kleiner Gewinn."Aber immerhin...", grinst der
strebsame Rabe. Kleine Veränderungen in der Lebensstruktur,
gepaart mit etwas persönlichem Ehrgeiz, können in diesen Tagen zu
positiven Veränderungen führen. Auch hilft der Spirit Rabe dabei,
die zu Neujahr eventuell neu formulierten Vorsätze jetzt tatsächlich
zu halten und/oder etwaige Einschränkungen besser zu ertragen.
Ein bisschen stur macht er auch auf dem Weg zum Gipfel und leitet
zum Aufstieg der Selbstverwirklichung.

Seine Naturerscheinung ist der Berg in seiner alles überragenden
Stellung. So streben auch die in dieser Zeit Geborenen einen höheren
Status innerhalb der Gesellschaft an. Eine ihrer Stärken ist der Ehrgeiz,
mit dem sie ihre Ziele anstreben. Eine andere ihrer Stärken ist die
Selbstüberwindung, mit der sie den Glauben an die eigene Kraft
nähren. Terralogische Raben, die Steinböcke der 3. Dekade,
beherrschen vor allem von Natur aus die Kunst, aus Gefühlen der
Minderwertigkeit oder eigenen Unzulänglichkeit die eigenen Kräfte
neu erwachsen zu lassen, um dann wie ein Fels in der Brandung zu
verharren. Sie mögen oft selbstbezogen wirken, bleiben stur bei ihrer
Meinung und wirken auch oft streng und nüchtern. Aber sie haben
Geduld, besitzen Selbstdisziplin und können praktisch und methodisch
vorgehen, wenn andere den Kopf und die Nerven verlieren."Raben"
haben von Natur aus den Wunsch und auch die Fähigkeiten, Verant-
wortung zu übernehmen; und werden bei Anfeindung zum echt harten
Brocken für ihre Gegner. Ihr größter Besitz ist ihre große seelische
Kraft, mit der sie ihrem Leben Struktur verleihen; auch wenn sie selbst
behaupten, es sei die Macht des Verstandes. "Zudem ist mir der IQ
(Intelligenzquotient) zugeordnet!" kräht der Rabe.

Terralogische Raben sind wahre Power-Pakete, hemmen sich selbst
zwar im Wachstum - durch den Drang nach Sicherheit - sind aber
sogar nach Rückschlägen immer wieder in der Lage, ihren Glauben
an die eigene Leistungsfähigkeit und Kraft zu erneuern."Wiedergeburt
der Sonne = Erzeugung und Entwicklung des Glaubens an die eigene
Kraft", heißt es bei der Rabenkarte im Tarot, der Vier der Scheiben/
Pentakel/Münzen namens >MACHT<. In Momenten der absoluten
Kontrolle einer Situation spüren wir alle diese Macht. Macht macht
uns vom Opfer zum Schöpfer. Bei indigenen Völkern ist der Rabe
einer der mächtigsten Schöpfer und allemal ein "Trickster"...
Zwei Raben beraten den alten einheimischen Gott Odin. Sie heißen
Hugin und Munin, "Gedanke" und "Gedächtnis", die sg. Hypostasen
sind, d.h. verselbstständigte Eigenschaften eines Gottes, die sich zu
selbstständigen Wesen entwickelt haben, die die Macht des Verstan-
des und die Denkkraft symbolisieren. Im negativen Sinne kann die
"Kraftkarte" des Raben, "power" im Crowley-Tarot, als Macht der
Gewohnheit ausgelegt werden, die alle guten Pläne bereits in den
ersten Tagen des Jahres zunichte macht. Aber erst die Macht des
Verstandes des Menschen verleiht dem Chaos der materiellen Welt
Bedeutung und Struktur. So rät der Spirit Rabe, neue, verbesserte
Strukturen zu schaffen, aber das, was sich bewährt hat, beizubehalten.
Auch täten wir gut daran, meint er, die guten von den schlechten
Gewohnheiten zu unterscheiden.

Seine Pflanze ist der Ginkgo, eine außergewöhnliche, uralte Pflanze;
ein Baum, der schon zu Saurierzeiten existierte und dessen Inhalts-
stoffe (z.B. der Blätter) Denkfähigkeit und Gedächtnis stärken.
Vielleicht können Sie sich bei der "Vorgehensweise" unserer terra-
logischen Raben auch etwas abschauen und werden in diesen Tagen
ein wenig "rabisch" = cool, sachlich, logisch und rationaler in der Be-
trachtung Ihres Umfeldes und Ihrer selbst.
Typisch für terralogische Raben ist, schnell vorhandene Strukturen zu
durchschauen, diese zum eigenen Vorteil zu nutzen und auf den Funda-
menten des Bestehenden etwas wirklich Neues aufzubauen. Ihr großes
Talent besteht darin, alte Verfahren und Ideen auf neue Anwendungs-
gebiete zu übertragen. Dabei wird alles Überschüssige, Belastende und
Instabile entfernt und alles Positive herangezogen."Talente nutzen am
meisten", sagt der Rabe, "wenn möglichst viele Wünsche damit erfüllt
und möglichst viele Ängste damit abgebaut werden."
"Raben" zögern zwar stets, das Vergangene vollständig aufzugeben,
streben aber immer einen konstruktiven Wandel an und überwachen
mit scharfem Blick ihren persönlichen Gewinn an einer Sache.
Als Spitze des Berges - als Krönung szg. - nehmen sie dann eine
gelassene, neutrale Haltung ein und halten ihre Energien bis auf
weiteres zurück.

Der scharze Rabenheilstein - allgemein bekannt als der beste Schutz-
stein überhaupt - ist der Schörl, der schwarze Turmalin, der vor
jeglichen äußeren Einflüssen schützt, indem er schädliche Energien
einfach neutralisiert. Im Orient galt er als Stein der Sonne, der das
Herz stärkt und vor Albträumen schützt. Wie alle Turmaline, die ein
immenses Heilspektrum besitzen, was auf ihrer großen Vielfalt an
Formen und Farben beruht, ist der Schörl ein Symbol der Weisheit,
die allem Unbill des Schicksals widersteht. Schörl bringt die Energien
zum Fließen und leitet dabei Spannungen, Stress und Belastungen ab.
Zudem regt er den Stoffwechsel an, löst Blockaden und macht
innerlich nüchtern, neutral und gelassen.

Rational, kühl und klar ist die Zeit des Raben, aber wir entdecken
auch, dass "der Trick" mit dem Ehrgeiz darin besteht, dass man "es"
lieben muss. Ehrgeiz kann man zwar lernen, aber nicht lehren, denn
man entwickelt ihn aus sich selbst heraus, wenn man in Liebe für ein
angestrebtes Ziel "brennt". Der spezielle Raben-Trick hierbei ist
jedoch, dabei äußerlich kühl zu bleiben, sich nicht von außen be-
einflussen zu lassen und sich zu keinen unüberlegten Aktionen
hinreißen zu lassen. Dieser "coole" Trick funktioniert auch mit
seinem Schutzstein Schörl, der schon - einfach lose in der Hosen-
oder Jackentasche getragen - einen ziemlich "cool" sein lässt.
Bei Faulheit, Unfähigkeit zur Selbstüberwindung, Abwehr,
Schwäche und Mangel an Energie hilft er auch, der s.g."Aschen-
trecker", der durch Reiben elektrische Anziehungskraft entwickelt
und früher u.a. dazu benutzt wurde, die Tabakspfeife zu reinigen.
"Er soll auch andere Asche anziehen, ich meine: Geld", sagt der
Rabe, Kohle!" Ja, ja, die Macht des Geldes, nicht wahr? Na, da
kannst du warten bis du schwarz wirst.
LG sensmitter

https://www.bergwelten.com/a/heilige-be ... ter-wohnen
http://www.kristalle.inf.lu/inf_turmaline.htm
http://www.ihr-wellness-magazin.de/gesu ... inkgo.html
http://www.gofeminin.de/m/psycho/kosten ... -test.html

Verblüffende Doku über Raben – 52 Min.


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1 Stunde die schönsten Berge der Welt


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IQ – Test - Training 3 Min


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Verfasst: 10.01.2018, 16:20
von Weltenspringer
Ich hab eine Freundin, eine super Schnalle, hat einen hohen schwarzen Dahn oder wie das heisst in Yoga, trotz ihrer 58 sieht sie 10 Jahre jünger aus und hat eine klasse Figur und einen geilen Arsch. Im übrigen war sie eine Osho-Schülerin und ist eine glühende Verehrerin dieses Burschi`s.
Horus hätte jedenfalls seine helle Freude an der Mieze!
Jedenfalls bin ich häufiger mit ihr mit meinem PT Cruiser unterwegs.

Die meint immer zu mir ich hätte etwas von einer Eule an mir, was immer sie damit meint.

Komisch ist allerdings, was mir selber gar nicht so auffiel, bis sie mich darauf hinwies.

Wo immer wir uns aufhielten tauchten Raben auf.

Jedenfalls fing ich an darauf zu achten
Es ist in der tat so. Die Viecher scheinen mich zu verfolgen?

Die Augen Odins?

Verfasst: 11.01.2018, 14:38
von sensmitter
Hallo Weltenspringer,
Odin besitzt nur noch EIN Auge, der Arme;
das andere hat er nämlich als Pfand geopfert
an der Quelle der Weisheit beim Brunnen des
Orakel-Riesen Mimir...
um durch einen Trunk zur Erleuchtung zu kommen.

Sein Ehrgeiz, wirklich weise zu werden, trieb ihn
z.B. auch dazu, sich 9 Tage lang kopfüber an einen
Baum zu hängen. (von wegen: Gehirn besser durch-
blutet, ha, ha). So erfand er die Runen als Symbole
seiner Erkenntnisse, szg. als "Stichworte", um die
Einzelheiten seiner Erleuchtung besser zu behalten
und weitergeben zu können.

In der Terralogie fungieren auch die Spirits wie
"Stichworte", die einen veranlassen, sich gedanklich
kurz mit bestimmten Themen zu befassen. Auch
kann man sie als Orakel betrachten.
Spirits können lebendige Tiere sein, aber auch auf
Bildern und in Filmen auftauchen.
Bei Raben und Krähen ist das Stichwort "Ehrgeiz".
...
Sag jetzt du mir Doofen, was ein PT cruiser ist.
...
Frag die tolle Frau doch mal, was sie mit der Eule
meint; sicher beäugst du sie mehr, als dir selbst
bewusst ist...? Ornithologe?
LG sensmitter

Verfasst: 11.01.2018, 21:32
von mona seifried
Weltenspringer du alter Schwerenöter.
Da meint man, du stündest schon mit einem Fuß im Grab und dann bemerkt man, dass du bestimmt die neun Leben eines Katers in dir trägst. :smile13:

250px-Chrysler_PT_Cruiser_front_20071211.jpg
250px-Chrysler_PT_Cruiser_front_20071211.jpg (17.5 KiB) 234 mal betrachtet
Mona

Verfasst: 12.01.2018, 09:28
von Weltenspringer
HM....

@ Mona, mein Cruiser ist blau. Ich weiss eigentlich nicht was mich geritten hat über meine Wehwehchen zu schreiben.
Vermutlich wurde ich duch meine Schmerzen weichgekocht.

Trotzdem bin ich eigentlich eher ein Glückskind.
Das Auto hab ich geschenkt gekriegt.

Irgendwie hab ich immer Glück selbst im Unglück.
Ohne Auto ging bei mir gar nichts mehr.

Ich hab mir vor ziemlich genau einem Jahr, durch einen dämlichen Unfall den Ellbogen (ausgerechnet den Rechten) zerschmettert.
Die reine Op-Zeit waren 4,5 Std. Der Oberarzt (UNI Düsseldorf) meinte, er hätte noch nie soviel Eisen in einem Arm untergebracht. Die Bewegungsähigkeit meines Arms ist immer noch stark eingeschränkt und schmerzt mehr denn je. Merkwürdigerweise insbesondere die Hand, die eigentlich nichts abgekriegt hat.
Das Schreiben fällt mir sehr schwer und ist sehr anstrengend.
Inzwischen bin ich im Rahmen einer Schmerztherpie.sogar bei Opium-Tabletten gelandet.
Für jemanden der sich, gerade wie ich, der Kraft seines Körpers, speziell seiner Arme, so bewusst und stolz war, ist das allerdings ziemlich niederschmetternd. Ich hab mit 55 noch locker 175 kg gestemmt.
Dummereise hat sich durch die langen Krankenhaus Aufenthalte, fehlende Bewegung usw. mein eigentliches Krankheitsbild sehr verschlechtert. Es kam ein paarmal zu regelrechten Systemzusammenbrüchen organischer Natur, die mich wiederum im Krankenhaus landen liessen. Unter anderem mit Herzinssuffizienz, vermutlich wegen der Zunahme des sogenannten Alterszucker, Gallensteinen und grenzwertigen Leber und Nierenwerten.
Ständige Entzuendungen bakterieller sowie viraler Natur zwingen mich zu permanentem Kortison und Antibiotika - Konsum. Meinem Magengeschwür bekommt das auch nicht gerade besonders.
Ich futtere derzeit jeden Tag so 20 Tabletten - seufz.

Dummerweise ist das alles nicht einmal mein Hauptproblem.

Mir droht kein schneller Tod, wie du wohl fälschlicherweise durch meine Bemerkungen vermutet hast.
Leider ist eher das Gegenteil der Fall, nämlich ein langes Siechtum und ein beschissenes elendes Ende.
Das letzte Jahr hat nämlich zur totalen Verschlechterung des besagten Hauptproblems geführt.
Ich hab ein Lungenemphysem(COPD). Ich benötige seit ein paar Wochen eine Dauersauerstoffversorgung. Jede noch so kleine Anstrengung raubt mir den Atem und macht mich fix und fertig.

Das ist alles andere als lustig und lässt einem den Tod nicht mehr als Bedrohung sondern eher als guten Freund erscheinen, um dessen Wohlwollen man bemüht sein sollte.
Ich bin immer mehr auf andere Menschen angewiesen. Ein Umstand der mich ganz besonders ankotzt.

Nichts desto trotz. Ich hab noch haufenweise zu erledigen.

Irgendwie bin ich wohl immer noch sowas wie ein "zäher Hund".

Verfasst: 12.01.2018, 15:09
von sensmitter
Hallo Weltenspringer,
ja, du musst "ein zäher Hund" sein...
und du schreibst, dass du sogar Glück im Unglück hast...
Ich kann mir in etwa vorstellen, wie schlimm deine Schmerzen
sein müssen, wenn du z.B. Tilidin o.ä. Opiate nehmen musst.
Frag nach Tropfen; die gehen nicht so auf den Magen und wirken
schneller mit viel Wasser...

Zu den Raben:
"Gedanke" und "Gedächtnis" heißen sie.
Um so wichtiger ist es, das wir alle hier untereinander einen
regen Austausch haben. Denn mag dein Körper auch geschwächt sein,
dein Geist sprüht und hat uns noch viel mitzuteilen. Und:
deine Erfahrungen, Erlebnisse und persönlichen Fähigkeiten, Sicht-
weisen und Meinungen sind genau richtig hier;
es sei denn, du hast keine Zeit dafür, weil du irgendwelche Super-
schnallen bekehren musst (grins).
Ja, Horus hätte bestimmt seine Freude daran...aber von dem werden
wir auch nichts mehr hören, weil ihn die Auseinandersetzungen zu
sehr frustriert haben...oder weil er bereits "on Tour" ist.

Auch ich weiß nicht - zum Glück -, wann ich meine Reise antreten
werde; meine beiden Eltern wurden gerade mal drei Jahre älter als
ich jetzt bin...da geht einem so allerlei im Kopf herum...und ich
rauche nach wie vor...völlig dämlich, ja. Jedenfalls habe ich mir
vorgenommen, nicht vor meinem Kater zu sterben...
Ach ja, wir streichen immer um das Thema Tod herum; warum
eigentlich?
Im Thread Spirituelles Bewusstsein in Theorie und Praxis gehören
ansich auch Gedanken an den Tod, denn es gibt genügend Vor-
stellungen, wie es weitergehen könnte...
Ich selbst besitze jede Menge Neugier, die fast größer als die Angst
ist; und ich kann mir gut vorstellen, ein allumfassendes Bewusstsein
zu erlangen, dass mit dem menschlichen Bewusstsein überhaupt
nichts mehr gemein hat. Wenn ich dann erfahre, dass Bäume mit
ihren "Kindern" kommunizieren oder dass Nanoteilchen sich "Dinge"
merken und ein Kollektivbewusstsein zu haben scheinen - und viele
wissenschaftliche Infos mehr -, dann denke ich, es wird tausendfach
mehr sein, als wir uns vorstellen können.
Schön wäre, wenn du - falls du antworten möchtest -, mehr dazu
beim "Spirituellen Bewusstsein" schreiben würdest.
Ansonsten drück ich dich ganz lieb und denk an dich.
LG sensmitter

@Mona
Danke für das Bild! Hätte ich ja googeln können, war aber zu
faul dazu, vielmehr: bin erst gar nicht auf die Idee gekommen,
weil ich nach alter Gewohnheit eher Menschen frage...hä, hä.
Auch die alles Liebe! sensmitter

Verfasst: 12.01.2018, 17:40
von Weltenspringer
@ Sense

Ich will die Mieze nicht bekehren. Ich lass die Leute inzwischen so stehen wie sie sind.
Das bereichert einen selber ungemein.
Menschen können sich nur selber ändern.
Dummerweise versuchen sich so gut wie alle darin die Mitmenschen in ihrem Umfeld herumzumanipulieren.
Das funktioniert in den wenigsten Fällen. Wenn es funktioniert ist man mit den Resultaten meist sehr unzufrieden.
Ich stelle mir vor, sie würde meine negative Geisteshaltung gegenüber meinen Mitmenschen übernehmen oder womöglich so werden wie ich.
Wahrscheinlich würde ich sie dann nicht mehr leiden können -grins :smile14:

Spirituell ist überhaupt nicht mein Thema.

Spirit - kommt bei mir von Geist. Bei Geist wiederum bin ich bei dem Thema "EGO".

Da teile ich Ramos Meinung. Für mich gibt es in dem Sinne nichts übersinnliches. Das bin alles"nur" ich.
Wie Ramo bin ich von Geburt an Empath.
Es hat für mich nichts übersinnliches oder unbegreifliches meine Talente einzusetzen oder mit meinen Energien zu hantieren. Ich sehe, besser gesagt fühle meine Energie.
Hier steuer ich allein und ich weiss was ich alles bewerkstelligen kann.

Die vorgenannte Perle ist auch Empathin.
Empathen finden sich wie die Motten das Licht.

Ihr Esos fummelt da jeden Käse in Begriff "Spiritualität" rein. Insbesondere so Sachen wie die eigene Gefühlswelt, Liebe, Hass und diesen ganzen Gutmenschquatsch. Diese Schwarz-,Weiss- malereien, Gut-Böse. Licht-Schatten. Alles Mumpitz der gar nichts mit den eigentlichen empathischen Begabungen zu tun hat.

Alles ist spirituell was ihr nicht kapiert oder wo eurer Meinung nach etwas unsteuerbar zu sein scheint, nur weil ihr es nicht beherrscht.

Trotzdem ist da noch mehr als die Beherrschung der individuellen Fähigkeiten und der Energie.

Das sehe ich auch!

Wie du erwähntest. Es gibt die allles durchdringenden Teilchen, die sich finden, Muster bilden und sogenannte Harmonien aufbauen. Sie stemmen sich gegen das alles beherrschende Chaos.

Erst hier kommt so etwas wie die Gefühlswelt zu tragen.
Hier tauche ich bestenfalls ein, hab da aber gar nichts mehr zu melden.

Hier hat der Geist, Spirit nur wenig Bedeutung, auch wenn es Vereinzelnden eben genau durch diesen seinen Geist und seine geistigen Fähigkeiten, gelingen mag, sich im Astralen oder Transendentalen dorthin zu bewegen.
Man wird hier zum Bestandteil eines großen Ganzen.

Ob man sie als Gott betrachtet oder wie auch immer ist ziemlich egal. Ich hab Gott nie als Person gesehen oder personifiziert. Nebenbei erwähnt,die Bibel sagt ausdrücklich dass man das nicht tun sollte und ihm auch keinen Namen geben darf, weil sich das unserem Verständnis entzieht und wir dafür , mit unseren Sinnen nicht ausgerüstet sind. Wir können es nur spüren aber nicht sehen.

Deswegen sind echte Astralreisen nicht empfehlenswert.
Schon die Reise an sich birgt Gefahren.
Ausserdem neigt man entweder dazu gleich da zu bleiben oder ist unfähig den Weg zurück ins körperliche zu finden.

Zum Glück basieren die meisten Astralreiseberichte ledigich auf Traumreisen.
Ein verständlicher Irrtum, da es eine Menge Parallelen gibt.

Aber ohne den Leutchen was böses zu wollen, man legt sich nicht hin, pennt ein und macht mal eben eine Astralreise ..... sorry.
Dazu bedarf es selbst für einen starken Empathen schon ein wenig mehr.

Die meisten echten Astralreisen und sind selbst für geübte Reisende lebensgefährlich und sind in der Regel mit Nahtoderlebnissen verknüpft.
Freiwillig mache ich das bestenfalls irgendwann mal, wenn ich mit meinem Leben abgeschlossen hab.

Verfasst: 12.01.2018, 19:02
von Sullivan
Hi Welthupferl,

mir gefällt außerordentlich dein Satz: "Es gibt die alles durchdringenden Teilchen, die sich finden, Muster bilden und sogenannte Harmonien aufbauen."

Diese Tätigkeit wird auch "Selbstorganisation der Materie" genannt. Sie ist besonders eindrucksvoll beim kranken Körper zu beobachten. Bei jeder einzelnen deiner derzeitigen körperlichen Störungen versuchen sie, alles wieder nach dem originalen Bauplan herzurichten. Dass ihnen das weitmöglichst gelingt, unterstützt durch passende Medikamente und vor allem durch dein heiteres Gemüt, wünscht dir nachdrücklich

Sullivan

Verfasst: 12.01.2018, 20:12
von Weltenspringer
Jap - ähnliches haben mir die Heiler berichtet, die zu unserem damaligen Chat gehörten. Die erlebten den grossen Kosmos oft auch im Kleinen, ohne dass es ihrer Heilkräfte oder ihres Eingreifens bedurfte.

Verfasst: 14.01.2018, 14:27
von sensmitter
Hallo Leute,
noch frage ich mich, ob es überhaupt Sinn macht,
mich meiner derzeitigen Stimmung hinzugeben und
sie Euch mitzuteilen, aber schon bin ich dabei;
was terra-logisch ist, denn ich "bin" ein Pfau...
und schlage emotional-mental schneller "das Rad",
als ich manchmal bewusst nachvollziehen kann.

Terralogisch betrachtet hat mich der jetzige Spirit
Rabe seit gestern derart kühl "angeweht", dass mir
schlagartig der "Ehrgeiz" abhanden gekommen ist,
der im Text über den Spirit Rabe erwähnt wird,
denn ich "brenne" nicht mehr...
Was für`n Ehrgeiz in meinem Falle?
Mein persönlicher Ehrgeiz, mich aufmerksam und geduldig
an Gesprächen mit anderen zu beteiligen, die völlig anderer
Meinung sind als ich selbst. Warum? Weil ich denke, dass
es notwendig ist, über den eigenen Tellerrand zu schauen,
und immer wieder die eigenen Ansichten zu prüfen;
außerdem bin ich neugierig und auf Forschung gepolt...

Aber jetzt bin ich verstimmt...
keinen Bock mehr auf Kommunikation.
Ja, es ekelt mich förmlich, mich mit Menschen zu unterhalten,
die so derart viele humane Regeln im Miteinander missachten
und sich dabei aufplustern, als hätten sie die Wahrheit mit
Löffeln gegessen; wie sich herausstellt aus meiner Sicht:
mit Schaumlöffeln, die das Wesentlich immer zurücklassen.

Es ist nicht, dass ich beleidigt bin - siehe den Thread Spiri-
tuelles Bewusstsein, wo auch ich mal wieder beleidigt wurde -.
Selbst, wenn ich persönlich überhaupt nicht gemeint bin,
stört mich das Geplänkel untereinander; nicht nur, weil es den
Anstand im Umgang vermissen lässt, sondern auch, weil darüber
das Thema verlorengeht und niemand um eine Erkenntnis
reicher wird...
Es ist die Enttäuschung, dass es nicht klappt, sachlich über
Themen zu reden, sodass man zu einem Informationsaustausch
untereinander gelangt; und mein "Ehrgeiz", die "Dinge wieder
rund" zu machen, ist eben futsch, weil mir die Liebe zur Sache
abhanden gekommen ist.
Und es gibt nichts Neues zu erfahren...alles schlecht "gecovert".
Grüße aus dem Elfenbeinturm.
sensmitter

M.E. gut gecovert: Change We Must


► Link zum Video

Verfasst: 14.01.2018, 16:47
von Sullivan
Liebe Sensmitter,

du bist verstimmt und meinst sogar, es gäbe im Forum nichts Neues ? Da brauchst du nur den brillanten Videovortrag anzuklicken, den Weltenspringer heute in den Thread "Buchempfehlung" gestellt hat. Den hatten wir zwar schon mal vor Jahren. Du kannst dir aber von dort aus weitere Vorträge dieser vitalen, fantastischen Stimmungskanone anklicken. Darunter "Pragmatische Esoterik". Sie hat als Motivationstrainerin für fast jedes Wehwehchen ein Pflästerchen parat,

weiß Sullivan