22.06. - 01.07. Schwalbe, 19. Spirit der Terralogie

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sensmitter
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22.06. - 01.07. Schwalbe, 19. Spirit der Terralogie

Beitrag von sensmitter » 21.06.2017, 15:32

22.06. - 01.07. Schwalbe, 19. Spirit der Terralogie
Schwellenzeit 12.00 h - 12.40 h

Wenn auf der Nördlichen Halbkugel der Sommer beginnt, schraubt
der launische Spirit der Schwalbe unsere Erwartungen hoch, und die
letzten Tage des Rosenmond - wie der Juni auch genannt wird - sind
angefĂŒllt mit ĂŒberströmenden GefĂŒhlen. Wie kalte oder warme Luft-
massen das Klima beeinflussen, geben auch wir uns unbewusst den
vielfÀltigen Strömungen unserer Emotionen hin, sehnen uns zwar nach
Verbindung zur Außenwelt, wollen aber trotzdem unsere Ruhe haben.
Und die Stimmungen schwanken in der Zeit der Schwalbe zwischen
himmelhoch jauchzend und zu Tode betrĂŒbt.
Auf dem höchsten Punkt steht jetzt die Sonne, doch immer weiter
entfernt sich die Erde von ihr. TatsÀchlich werden jetzt auch die Tage
wieder minimal kĂŒrzer - nur fĂŒnf Minuten innerhalb dieser Dekade - ,
aber es sind gerade die kleinen Dinge, die uns entzĂŒcken, ĂŒber die wir
uns in der Zeit der Schwalbe aber auch wieder ĂŒbermĂ€ĂŸig aufregen.
DĂŒnnhĂ€utig wie wir sind, nerven dazu allerlei lĂ€stige Insekten, laute
GerĂ€usche, fremde GerĂŒche, und selbst von den kurzen NĂ€chten und
der langanhaltenden Helligkeit scheinen wir jetzt genug zu haben.
Verwöhnt von allerlei Bequemlichkeiten der StÀdte können wir uns
heute kaum noch vorstellen, von Sonnenaufgang bis -untergang zu
arbeiten, immer begleitet von der Sorge, ob der Sommer wohl die
ausgewogene Mischung von Sonne und Regen mit sich bringen wird,
die zum Gedeihen der Ernte nötig ist.
Laut Bauernkalender entschied sich in der Zeit der Schwalbe, wie das
Wetter im Sommer sein wĂŒrde. Der bekannteste Orakeltag ist immer
noch der SiebenschlĂ€fertag, der fĂŒr das Wetter der nĂ€chsten sieben
Wochen aber scheinbar nur noch im Zusammenhang mit Freizeit und
Urlaub gesehen wird. "Alle Erwartungen mĂŒssen deshalb hoch sein",
zwitschert die Schwalbe. "Ich weiß", sagt mein Pfau."Das nennt sich
Hoffnung, und du bist der goldene Wetterhahn."

Das Wetter ist die Naturerscheinung des Spirits Schwalbe. Wie das
Wetter wird, zeigen die Schwalben und Mauersegler an, die hoch
fliegen bei gutem Wetter und tief bei schlechtem. Etwas unromantisch
ist dabei vielleicht die Tatsache, dass sich Hochs und Tiefs des Wetters
auf den Luftdruck beziehen und die anmutigen Vögel bloß hinter ihrer
Nahrung herjagen, den Fliegen, MĂŒcken und anderen Insekten, die in
warmen Luftschichten hochgehoben und in kĂ€lteren niedergedrĂŒckt
werden..."Und Sie dann niederdrĂŒcken und nerven", zwitschert die
Schwalbe, die noch keinen Sommer macht, aber immer Sommer
haben will. Aber das Wetter ist launisch."Wie das Leben", sagt die
Schwalbe und dreht ihre Runden mal oben, mal unten; und lÀsst wie
ihre Schwestern ihr langgezogenes "Zwie" ertönen, das Sehnsucht und
Hingabebereitschaft symbolisiert; aber auch an den Zwiespalt und die
Zweifel erinnert, die entstehen, wenn die Angst vor tiefer Verbindung
und behindernden Bindungen die Hoffnungen ĂŒberlagert und wir
befĂŒrchten, in der Zukunft den Tiefs wohlmöglich erlegen zu sein.

Wie die WÀrme liebenden Zugvögel, die uns jeden Herbst wieder
verlassen, ziehen sich auch terralogische Schwalben, die Krebse der
1. Dekade, immer wieder in sich zurĂŒck, wenn das sie umgebende
Klima nicht stimmt. Meist reagieren sie "wetterfĂŒhlig", sowohl bei
klimatischen VerÀnderungen als auch psychosomatisch bei Konflikten
in zwischenmenschlichen Beziehungen, leiden öfters an MigrÀne,
Spannungskopfschmerz und Kreislaufstörungen und scheinen fĂŒr
Außenstehende grundlos niedergeschlagen. Doch allein schon der Ort,
an dem sie wohlmöglich noch gezwungen werden sich aufzuhalten, ĂŒbt
einen starken Einfluss auf ihre jeweilige Stimmung aus. Hinzu kommt,
dass manchmal die AnsprĂŒche und Erwartungen der "Schwalben" in
jeder Hinsicht derart ĂŒbermĂ€ĂŸig hoch sind, sodass EnttĂ€uschungen
regelrecht vorprogrammiert erscheinen.

Ein "regnerisches Klima" in zwischenmenschlichen Beziehungen - durch
Konkurrenz, Spannungen und Disharmonie - löst bei ihnen geradezu
ĂŒberströmende negative GefĂŒhle aus, die die berufliche und hĂ€usliche
AtmosphĂ€re regelrecht ĂŒberschwemmen. Im Einklang mit der Welt
sind sie immer erst dann wieder, wenn "die Sonne scheint", d.h., wenn
sie sichtbare Beweise des Lobes oder der Zuneigung erhalten.
Ein böses Wort kann ihnen den ganzen Tag "verregnen" und lÀsst sie in
Schweigen verfallen. Weil ihre Stimmungen schwankend und manchmal
unberechenbar sind, schÀtzen sie Sicherheit in jeder Form; vor allem in
finanziellen und hĂ€uslichen Angelegenheiten. "Schwalben" sind ĂŒberaus
empfindsam, auch wenn sie ihre Verletzlichkeit mit WĂŒrde zu verbergen
wissen. Blockieren sie jedoch ihre instinktiven Reaktionen und sehen
keine Möglichkeiten, sich "aus dem Bauch heraus" zu Ă€ußern, leiden sie
schnell an vegetativen Beschwerden, und alles "schlÀgt ihnen auf den
Magen". Unsinnigerweise erwarten sie tatsÀchlich von sich selbst, immer
"obenauf" zu sein, möchten sorglos durchs Leben schweben und von den
Überraschungen des Lebens nur profitieren, ohne von anderen "`runter-
gezogen" zu werden. Aber ihr eigener Spirit, ihr eigenes Wesen, macht
es ihnen unmöglich, allzeit "sonnig" zu sein, denn schon kleinste
Unannehmlichkeiten werden von ihnen intensiver als nötig empfunden.

Was sie brauchen, wie wir alle, sind GefĂŒhlsaustausch und Hingabe,
Entgegenkommen und Versöhnung, wie auch ihre Tarotkarte, die Zwei
der Kelche, besagt, die sich bei Crowley LIEBE nennt. Oft entwickeln
sich die kreativen Talente terralogischer Schwalben erst an der Seite
einer geliebten Person, die sie in ihrem Tun unterstĂŒtzt und sie auch nach
missratenen HöhenflĂŒgen wieder auffĂ€ngt. "Schwalben" selbst lieben
voller Hingabe - und gehen auch in ihrer Liebe zu Menschen, Tieren,
Dingen und Orten geradezu auf. VerstĂ€ndnisvoll, gefĂŒhlvoll und auch
leidenschaftlich begeben sie sich in alles hinein, verbringen aber nach
jeder gescheiterten Beziehung oder Verbindung viele Jahre damit, sich
bewusst oder unbewusst von den Konditionierungen zu befreien, die in
frĂŒheren Lebenserfahrungen entstanden sind. So ist die grĂ¶ĂŸte all ihrer
SehnsĂŒchte letztendlich die Sehnsucht nach Frieden fĂŒr das individuelle
Selbst. Und so fliehen sie schnell in ein Klima aufmerksamen Tuns, um
sich von negativen Gedanken und unangenehmen GefĂŒhlen abzulenken.
Werden die inneren Spannungen aber zu groß, kann es aus gespieltem
Himmelblau heraus neben "Wolkenbruch" auch zu einem "gewaltigem
Gewitter" kommen, wo nicht nur der Blitz einschlÀgt...

Allgemein beruhigend und entkrampfend wirkt das "Schwalbenkraut",
das blĂŒht, wenn die Schwalben im FrĂŒhling aus Afrika zurĂŒckkehren.
Es ist das Schöllkraut, das wie die Schwalben die NÀhe von HÀusern
liebt und sich gerne an Mauern lehnt. Seine bitteren Stoffe machen das
Leben wieder "sĂŒĂŸ", fördern den Gallenfluss und regen die Leber an.
WÀrmespendend, spannungslösend und hilfreich bei allen Situations-
verÀnderungen ist auch der "Schwalbenstein", der Chalzedon, "der
Milchstein", milchig-himmelblau, der auch "Rednerstein" genannt wird,
denn er hilft, nicht alles zu schlucken, das uns nicht bekommt, (siehe
hier die doppelte Bedeutung im Englischen: swallow = "Schwalbe",
aber auch "schlucken"). Der Chalzedon ist nicht wirklich himmelblau,
sondern glitzernde PlÀttchen verursachen durch den s.g."Tyndall-Effekt"
die herrliche Farbe. Chalzedon macht gelassen und fördert das soziale
Miteinander und die BeziehungsfÀhigkeit.
Der Spirit der Schwalbe lehrt uns in diesen Tagen, dass eine gewisse
Hingabe ans Geschehen und die Akzeptanz auftauchender "Schlecht-
wetterlagen" uns im Endeffekt schneller und wirkungsvoller gegen
Probleme angehen lassen. "Hilfreich wird es auf jeden Fall sein, das
GesprÀch mit anderen zu suchen", zwitschert die Schwalbe.
Ja, das denke ich auch. Ihnen allen einen wunderschönen Sommer!
LG sensmitter

http://www.lbv.de/ratgeber/vogelschutz/ ... alben.html
http://www.menschenswetter.de/site/about
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/schoellk.htm
http://www.bauernregeln.net/siebenschlaefer.html
http://www.edelsteine-bedeutung.de/wirk ... cedon.html
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Horus
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Beitrag von Horus » 21.06.2017, 19:23

Na, liebe Sensmitter,
Dann wollen wir doch auch mal was positives dazu beitragen....

Ich versuche hier mal die liebliche Energie des Rosenquarz zu verankern...
Mal sehen ob es klappt.

Vielleicht entschÀrft sie etwas die Wirkung der Schwalbe:

Konzentriere Dich auf den Rosenquarz und sprich die Worte:

"Rosenquarzenergie fĂŒr mich ĂŒbertragen"!....

Viel Erfolg damit!...

Horus :P ....
Lerne vom Leben und von der Natur,
sie sind einfach, klar und wahr
und vertraue Dir selbst und Deinem Leben!... :grin:

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Biba
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Beitrag von Biba » 22.06.2017, 00:42

Hallo Sensmitter,

du verwirrst mich total mit deinen Anmerkungen zu falschen Threads und du wĂŒrdest es schon sortieren.
Na dann.... sortier doch mal ich schreib nun hier :mad: :oops:

Tja Schwalbe, mag der momentane Spirit sein, obwohl ich es anders wahr nehme.
Hab vorhin, wie so oft, den FledermĂ€usen zu geschaut. Sie fliegen all abendlich vor meinem Fenster auf Beutesuche, was ich gerne durch die Beleuchtung meiner Fenster unterstĂŒtze (lockt die MĂŒcken an).
Sie vermitteln mir zur Zeit jedoch eine Abwartende Haltung, eher des RĂŒckzuges und der Besinnung, genau wie der Puma.
Und diese Haltung ist es auch, die ich in meiner Zeit als Landwirt gelernt habe an zu nehmen.
Ja, wie du schreibst, arbeiten von Sonnenaufgang bis Untergang und oft auch weit darĂŒber hinaus. Jedoch möchte ich dir widersprechen, es war nie die Sorge was gebracht wird (der Sommer bringt), es war die Hoffnung die uns um getrieben hat.
Der SiebenschlĂ€fertag, das ist auch so etwas, wie mit vielen Lostagen. Zumal der kalendarische Tag, seit der EinfĂŒhrung des gregorianischen Kalenders eh nicht mehr stimmt.
Heute ist alles im Wandel, auch das Wetter, was solche "Prognosen" (leider) recht sinnfrei macht.
Ja Hingabe an das Geschehen und Akzeptanz des Selben, das ist, zumindest mein Thema zur Zeit.

Biba
ÄhejĂ€ aschĂ€r Ă€hejĂ€
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 22.06.2017, 13:02

"Der Spirit der Schwalbe lehrt uns in diesen Tagen,
dass eine gewisse Hingabe ans Geschehen und die
Akzeptanz auftauchender "Schlechtwetterlagen"
uns im Endeffekt schneller und wirkungsvoller gegen
Probleme angehen lassen."

So lautet der Text, der - gebe ich zu - den Eindruck
erweckt, schon in der Zeit der Schwalbe wĂŒrde man
in Aktion treten; von wegen schneller und wirkungs-
voller...
Tatsache ist aber, dass wir uns erst einmal vereinfacht
gesagt: 10 Tage "hingeben" mĂŒssen;
oder Hingabe ĂŒben solten...Geduld, Geduld.

Diese innere Haltung z.B. in einem GesprÀch, was ja
als Aktion zu betrachten ist, vermittelt jedoch neue
SinneseindrĂŒcke und ist nicht mit PassivitĂ€t zu ver-
wechseln.
Übe ich mich beim Zuhören in Geduld, höre mehr zu
als sonst und halte Kontrolle darĂŒber, was ich spontan
sagen möchte, eröffnen sich mir die "schwalbischen"
QualitÀten, die z.B. meine Intuition besser "arbeiten"
lassen oder einen liebevollen Blick auf die IndividualitÀt
des anderen bewirken oder ĂŒberhaupt ein tieferes Ver-
stĂ€ndnis fĂŒr das Denken und Handeln meines GegenĂŒbers
vermitteln. Wenn ich mich in diesem Falle "hingebe",
indem ich mich und meine auftauchenden Vorurteile,
Bewertungen etc. mal fĂŒr kurze Zeit "sein lasse",
erhalte ich nicht nur ein weitaus aufschlussreicheres
Bild meines GesprÀchspartners, praktiziere bereits
jetzt "so etwas wie Liebe"...

Andere Szene:
Ich schwelge im eigenen schöpferischen Tun; mit
Hingabe an die Sache. Ich liiiiebe es zu tun.
NatĂŒrlich bin ich aktiv. Aber ich bin mehr in dem
GefĂŒhl verhaftet, ganz und gar in mein Tun versunken
zu sein und darin aufzugehen, als dass ich darĂŒber nach-
denke, was z.B. andere dazu sagen wĂŒrden oder was
das Ganze mir bringen könnte oder ob ich nicht im
Grunde genommen etwas viel Wichtigeres jetzt zu
erledigen hÀtte oder oder oder...

Wenn Biba schreibt:
"Tja Schwalbe, mag der momentane Spirit sein,
obwohl ich es anders wahr nehme.
Hab vorhin, wie so oft, den FledermÀusen zu geschaut.
Sie fliegen all abendlich vor meinem Fenster auf Beute-
suche, was ich gerne durch die Beleuchtung meiner Fenster
unterstĂŒtze (lockt die MĂŒcken an).
Sie vermitteln mir zur Zeit jedoch eine Abwartende Haltung,
eher des RĂŒckzuges und der Besinnung, genau wie der Puma."

Ja, iss doch voll Schwalbe!
Drittes Beispiel: etwas beobachten - falsch gesagt -, sich
"in etwas hineinbegeben" und sich der Situation hingeben,
und doch dabei nix anderes tun als Zuschauen, vielleicht
liebevolle Betrachtungen anstellen, "aber nicht mit den
FledermÀusen mitfliegen", sagt mein Pfau."Also, passiv
bleiben im Außen, aber im Geiste doch mitfliegen; so
wie beim intensiven MitfĂŒhlen beim TV-Gucken..."

Besinnung ist immer gut, lieber Biba, aber RĂŒckzug ist es
nicht, wenn man sich emotional voll `reinbegibt.
Nenne es ruhig mal so.
RĂŒckzug vor zu vielen Kontakten ist aber wiederum
angesagt und szg. logisch, wenn man sich erst einmal den
Raum und die Zeit verschaffen muss, um sich ĂŒberhaupt
einer Sache oder einer Person "hingeben" zu können.

Mein Pfau quatscht mir ins Hirn, dass, wenn bei dir z.Zt.
das Thema Beziehung aktuell sein sollte, du ja niemanden
treffen mĂŒsstest, aber du doch ruhig "zwitschern" könntest.
Wegen Twitter muss ich selbst lachen, aber vorrangig erst
mal reden, aber nicht handeln, ist auch voll Schwalbe.

Ich schreibe das alles hier nicht, um mit Gewalt meine
Terralogie zu verifizieren oder gar alles unter terralogi-
schen Aspekten zu betrachten. Aber z.Zt. ist sogar die
große Hitze eine typische "Schlechtwetterlage", die es
auch verhindert "raus zu gehen". Sogar viel zu heiß,
um aus sich selbst heraus zu gehen...

@Biba
Links können sich im Laufe der Zeit verÀndern.
Auch Informationen sind immer wieder neu.
Mein Links-Geplapper war eher Monolog; aber
die Links, die ich setze, sollen ja auch aktuell
sein. Oder war das jetzt erneut verwirrend?

@Horus
Was wĂŒrdest du sagen, wenn ich gestern Abend,
als du das mit dem Rosenquarz geschrieben hast,
"etwas gespĂŒrt" hĂ€tte, und nicht erst heute, wo
ich es lese und zudem noch einen gedanklichen
Kontakt hÀtte aufnehmen sollen?
Ja, es steht geschrieben, man solle die Leute
erst fragen; anstandshalber...dass es auch einfach
"so" geht, wissen wir ja...
und ich denke auch schon öfters mal an dich; also
nix Außergewöhnliches und klingt nach Zufall.
Aber dass ich die Glotze ausmache, den Film nicht
gucke und stattdessen ans Fenster gehe und wirk-
lich - lach jetzt nicht - "liebliche" Gedanken habe,
kindliche vorurteilsfreie Gedanken und trotz Hitze
ein frisches GefĂŒhl im Kopf...? Könntest auch du
gewesen sein. Also warum sollte ich mich nicht
einfach mal bei dir bedanken, lieber Horus?

So, Ihr Lieben, Schwalbe hin, Schwalbe her.
Ich muss jetzt mal was essen. Bis demnÀchst!
LG sensmitter

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Biba
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Beitrag von Biba » 23.06.2017, 07:57

Hallo Sensmitter,

danke fĂŒr deine Antwort.

:smile13:
ÄhejĂ€ aschĂ€r Ă€hejĂ€
(Ich bin, der ich bin und Ich werde sein, der ich sein werde.)

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 26.06.2017, 12:39

Hallo Biba,
und natĂŒrlich alle, die jetzt hier lesen,
mir geht da eben so etwas durch den Kopf,
was typisch Spirit Schwalbe ist, und...

es hat mit den kleinen "Dingen" zu tun,
die, obwohl "klein", die "ZĂŒnglein an der
Waage" sein können.

Es kann sein, dass einem das in der Zeit des
Spirits Schwalbe durch ein Geschehen offen-
sichtlich "vorgefĂŒhrt" wird, sodass wir zum
Thema "Kleine Dinge" szg. "hellhörig" und
aufmerksam werden oder unser Fokus auf
etwas Unscheinbares, aber wichtiges Detail,
gelenkt wird, das im Guten wie im Schlechten
ein Auslöser fĂŒr starke Emotionen sein kann.

Es kann auch sein, dass man "die Nadel im Heu-
haufen" findet, "indem man sich zufÀllig auf die
Nadel setzt", sagt mein Pfau.
Na ja, man sucht sie nicht, diese Nadel;
sie sticht einen szg. von selbst.
Dabei kann es sich auch um eine Idee handeln,
die, wenn man nachdenkt, so derart offensichtlich
"auf der Hand lag", dass man sich wundert, dass
man nicht frĂŒher d`rauf gekommen ist.

Jedenfalls lösen die kleinen "Dinge" starke Emo-
tionen aus, die die ganze GefĂŒhlspalette `rauf
und `runter "segeln" lassen von Depression zu
Euphorie, Hass und Liebe...
und das mit der Liebe ist jetzt Spezialgebiet des
Spirits Schwalbe, und das mit der Hingabe auch...

"Hin-Gabe", sagt mein Pfau. "Mit Betonung auf
Geben. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft."
Ich kann mir aber auch fĂŒnf Minuten Zeit fĂŒr jeman-
den nehmen. Ich kann auch mal schnell jemanden
anrufen und mich entschuldigen. Ich kann aber auch
anrufen, um mitzuteilen, wie verletzt und sauer ich
bin. Ich könnte auch in der Zeit der Schwalbe jetzt
endlich mal checken, dass eine kurze Nachricht, z.B:
Ich komme spÀter, ich komme gar nicht oder ja, ich
komme gerne, einem anderen Menschen eine fĂŒr ihn
nötige Information sein könnte. Ja, ich könnte mich
auch mal aus Liebe auf seine Pingelichkeit oder
sonstigen kleinen Macken einlassen.

Die Liste der kleinen Dinge ist groß.
Ich kann an dem Thema herumphilosophieren und
mir wird individuell jede Menge einfallen, was so
alles das Klima verbessern könnte.

Schwalbisch betrachtet höhlt der stete Tropfen
DOCH den Stein.
Schwalbisch betrachtet braucht die Liebe Zeit
um zu wachsen, und erst viele kleine Dinge
mĂŒssen "stimmen", ehe ich mich "hingebe".
Schwalbisch betrachtet will der Mensch das
Kondensat, die Essenz, die Quintessenz...
ohne etwas dafĂŒr zu tun.
Schwalbisch ist manch einem zu mĂŒhsam...
und jammert trotzdem nach dem Besten vom
Besten. Typisch Spirit Schwalbe ist aber die
Kunst, den Wert in den kleinen Dingen zu sehen;
mit Betonung auf Freude...
und wenn Àrgern, dann bitte nur kurz. :bussy:

LG sensmitter

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Horus
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Beitrag von Horus » 26.06.2017, 13:03

Interessante AusfĂŒhrungen
liebe Sensmitter.... :smile06:

Danke...

L.G. Horus :P ....
Lerne vom Leben und von der Natur,
sie sind einfach, klar und wahr
und vertraue Dir selbst und Deinem Leben!... :grin:

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 26.06.2017, 16:15

Wie treffend meine Liebe. :bussy:

Dr.h.c. Psychologie fĂŒr dich. :smile13:

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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