Erleuchtung.

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Gleichklang
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Gleichklang » 29.12.2011, 23:39

Horus schreibt:
Die Erleuchtung ist kein Lernprozess; im Gegenteil: sie ist ein Prozess des Verlernens. Du musst alles aufgeben, was du weißt. Du musst deinem Wissen, deinem neunmalklugen Verstand entsagen. WĂ€re sie ein Lernprozess, dann wĂŒrde er natĂŒrlich lange dauern, wĂ€re er allmĂ€hlich. Aber wenn es darauf ankommt etwas aufzugeben, dann geht das nicht allmĂ€hlich, braucht es nicht allmĂ€hlich zu sein. Du brauchst es einfach nur jetzt gleich aufzugeben.

Na was gibt es da denn noch zu fachsimpeln? Hihi wer die oder eine Erleuchtung noch nie erfahren hat, wird es wohl nicht verstehen....

Ja das ICH, es möchte alles verstehen, zerrdenken, in Schubladen schieben. Es sucht, es liest, es hört und wĂŒrfelt alles zusammen in einen Suppentopf namens Wissen. Das ICH meint zu wissen. Doch wie Osho so schön sagt, Du musst alles aufgeben, was Du weißt.
Nur davor fĂŒrchtet sich das ICH, es hat Angst sich zu verlieren, denn es hat das SELBST noch nie erfahren.
Ich verneige mich in Liebe vor allen ICHs dieser Welt und umarme sie, das Leid wird nicht geringer mit mehr Wissen und denken es Àndert sich nur hin und wieder ein wenig.

Gleichklang
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martina1966
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 30.12.2011, 12:59

Danke gleichfalls, Horus. Gleichklang bringt es auf den Punkt mit ihrem Beitrag.

Mir scheinen viele Tiere der Erleuchtung relativ nah zu sein, schon deshalb, weil sie das Wesentliche erfĂŒhlen, wĂ€hrend bei uns Menschen SEHR Vieles ĂŒber den Verstand lĂ€uft.

GrĂŒĂŸe
Martina
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Schwester
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Schwester » 30.12.2011, 14:58

martina1966 hat geschrieben:schließe ich Frieden mit dem Leid, dadurch löst es sich auf; ich empfinde es als Geschenk, da das Leid mir weitergeholfen hat (Erfahrungsschatz).
Martina, ich bin krank. Ich habe Schmerzen. Das ist alles andere als angenehm. Das ist mein Leid. Ich habe erkannt, wofĂŒr das alles gut ist, aber aufgelöst hat sich dadurch rein gar nichts. Die Krankheit ist nach wie vor da, genauso wie die Schmerzen. Ich kann es NUR leichter (er)tragen. Als Geschenk empfinde ich die Krankheit auch nicht. Nur der Weg, den ich durch diese Krankheit nun gezwungen wurde zu gehen, der ist ein Geschenk. Der Weg hat meinen Erfahrungsschatz vergrĂ¶ĂŸert, nicht das Leid.
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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zadorra125
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von zadorra125 » 30.12.2011, 16:02

Ich kann dem Leid auch nicht hallo sagen. Ich habe seid 2008 zwei kranke Katzen, ich tat was ich konnte, ich suchte mein Leben ab, ich fand nichts. Eine musste ich September vorletztes Jahr einschÀfern. Heute nacht trÀumte ich vom Tod der zweiten Katze.

Mir liebe Martina sagen deine Worte auch nichts. Gebraucht hat mir die Sache auch vieles. Ich verurteile niemanden mehr in solch einer Angelegenheit, egal wie er mit dem EinschlĂ€fern es tun wĂŒrde. FĂŒr mich hatte das Tier auch eine Geldliche Grenze von 500€. Ich weiß nicht in wie weit diese zum 4 mal ĂŒberschritten ist, pro Tier! Ich habe Menschen mit Krebs in meiner Praxis, ihnen sagte ich so vieles, doch sie stellen nichts um. Kann man einem Menschen so etwas sagen? So lange ich etwas in meinem Leben nicht gelebt habe, nicht geheilt habe, dort halte ich mich bedeckt. Anderes bei anderen Dingen die ich heilte und den Weg fĂŒr mich kenne!
martina1966 hat geschrieben:
Mir scheinen viele Tiere der Erleuchtung relativ nah zu sein, schon deshalb, weil sie das Wesentliche erfĂŒhlen, wĂ€hrend bei uns Menschen SEHR Vieles ĂŒber den Verstand lĂ€uft.
Auch das hier ist fĂŒr mich :? was soll das? Was sagt das? Ich verstehe dich manchmal nicht, oder den Denkvorgang oder da wo her du zu mir kommst. Das ist keine Kritik, ich möchte es nur verstehen!
Ich bin auf dieser Welt, um frei nach meinem Wissensstand, mir meine Meinung zu bilden.

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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 30.12.2011, 16:07

Es tut mir leid, Krankheit und Tod gehören nun mal zum Leben; es ist manchmal wirklich hart. Ich tue trotzdem gut daran, mich damit zu versöhnen! Wir wollten inkarnieren mit allem verbundenen Leid, welches meines Erachtens IMMER einen Sinn hat, z.B. meine frĂŒhere Neurodermitis, dass ich missbraucht, unterdrĂŒckt und gemobbt wurde (in sehr jungen Jahren schon), die Ehe, welche fĂŒr mich sehr enttĂ€uschend verlief, die zwischenzeitlichen Geldsorgen usw.
Aus dem Leid wird nach MEINEN Erfahrungen Reife und Dankbarkeit geboren.

Ich glaube, Deinen Katzen hat Dein MitgefĂŒhl sehr gutgetan und geholfen, wenn sie das auch nicht aussprechen können.

GrĂŒĂŸe
Martina
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Schwester
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Schwester » 30.12.2011, 16:31

Ja, Martina, das was DU als Leid erfahren hast, das ist etwas, was durchlebt werden kann. Es kann eine Phase sein, die dann auch abgeschlossen wird. Aber Leid wird eben unterschiedlich erfahren. Bei manchen ist es ein Moment, der eine WegĂ€nderung auslöst und dann reicht es. Das sind dann die schlechten Ereignisse oder vorĂŒbergehende Krankheiten, die eigentlich jeder mehr oder weniger stark im Leben durchmacht. Bei anderen ist es aber mehr als das, weil es nicht nur eine Kreuzung ist, an der ein neuer Weg eingeschlagen werden soll, sondern der neue Weg erst mit jedem Schritt gangbar gemacht werden muss. Dann hĂ€lt das Leid eben lĂ€nger an und hört möglicherweise erst mit dem Tod auf. Dieses Leid ist aber nur dann hilfreich, wenn es mit Erkenntnis verbunden wird. Und das schafft nicht jeder. Daraus darf man denen, die es nicht schaffen, aber auch keinen Vorwurf machen. Manch ein Mensch leidet ganz sicher ein Leben lang, ohne dass es wĂ€hrend des Lebens eine wesentliche VerĂ€nderung des Geistes gegeben hat. Das Leid ist dann so groß, dass es ein Leben einfach nicht ausreicht, um "sich damit zu versöhnen". Diese gequĂ€lten Seelen brauchen ganz besonders viel Liebe und Zuwendung und einen Lehrer, der ihnen hilft, den Grund hinter allem zu erkennen.



Nach meiner Meinung gibt es kein "nichts" sondern nur ein "alles". Und dieses "alles" wird von der Liebe getragen und genĂ€hrt. Das was nicht zur allumfassenden Liebe gehört, ist wie kleine Flecken auf einer strahlend weißen Weste. Aber es sind keine Flecken, die nicht wieder heraus gehen. Sie lassen sich mit noch mehr Liebe "abwaschen".
Halte einen Moment an, schau Dich um, dieser Moment wird so nie wieder kommen. Jeder Moment ist es wert, festgehalten zu werden.

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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 30.12.2011, 18:19

Ja, das stimmt, liebe Schwester. Und - es ist alles Liebe, aber hatte ich ja schon vor kurzem gepostet...
Das Einzige, was ich gerne anmerken möchte: was fĂŒr den einen als Leid empfunden wird, kann fĂŒr einen Anderen ĂŒberhaupt nicht leidvoll sein; WIR sind der Erleber, d.h. sowohl Freude als auch Leid kommen aus uns.

Herzlicher Gruß

Martina
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Gleichklang
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Gleichklang » 30.12.2011, 21:51

Hallo Horus,

Das Ich muss sich an irgend einem Punkt wieder dem höheren Bewusstsein des Wesens unterstellen....

Ich möchte behaupten, das es eher so ist, dass das ICH erfahren wird, das es vollkommen bedeutungslos ist. All die Gedanken und GefĂŒhle verlieren ihre Wichtigkeit und ihr Bedeutung und somit verliert das ICH seine Kraft. Es kann nicht mehr von einem Drama in das andere hĂŒpfen usw. Es ist noch da, es ist wichtig ja, aber es verliert die Bedeutung an sich. Es wird zum wertvollen Werkzeug um hier in der DualitĂ€t zu leben. Es darf da sein, es braucht sich nicht zu unterstellen es darf wĂŒten wie bisher, aber es hat seine Macht verloren, das SELBST zu untergraben.

Zu dem Thema Leid als Geschenk, alles nur Illusion.
Alles hat seine Berechtigung! Auch die scheinbare Illusion. Denn was der eine Illusion nennt, ist fĂŒr viele viele Menschen auf dieser Erde einfach RealitĂ€t. Und es scheint mir fast wie Hohn fĂŒr ein neugeborenes Kind, welches unter UmstĂ€nden einen sehr schweren Herzfehler hat, zu sagen, du lebst gerade in einer Illusion und dein Leid ist ein wunderbares Geschenk. Denn dieses Wesen hat sich dieses Leid zumindest in diesem Leben nicht zurecht geschustert. Somit kann es das alles mit Sicherheit nicht als Geschenk sehen. Oder ein Tier, welches in Laboren Leid erlebt, oh nein, so einfach ist das dann doch nicht.
Ich glaube aber Gott sei Dank, das weise Menschen welche ihre innere Mitte bereits gefunden haben, solche Botschaften nicht in dieser Form in die Öffentlichkeit weiter tragen. Ich glaube eher, das sie voller VerstĂ€ndnis das Leben in all diesen Illusionen, welche alle Berechtigung haben, annehmen und den Menschen, welche in Leid und Not sind mit Sachverstand und HerzensgĂŒte helfen, wenn diese ihrer Hilfe bedĂŒrfen. Áuch ist es doch nur wieder eine Illusion, solche Aussagen zu machen und irgendwann purzelt man auch aus dieser wieder heraus und lebt in der nĂ€chsten selbst geschusteten Illusion. Und mit Sicherheit ist es noch viel schöner in dieser, wenn schon andere darĂŒber gerede und geschrieben haben, dort fĂŒhlt man sich dann meist sehr in seinem ICH bestĂ€tigt.
Mit Sicherheit ist es aber so, dass Leid ein guter Lehrmeister sein kann. Wenn die betreffende Person es fĂŒr sich erkennt. Wobei, wer bestimmt denn eigentlich, ob die Person in ihrem Leben erkannt hat oder genutzt hat? Vielleicht scheint es im Außen als ein Leben in Leid, welches nicht wirklich genutzt wurde um zu erkennen. Doch wer bestimmt denn, was gerade diese Person in ihrem Leben erkennen hĂ€tte sollen? Merkt ihr wie man selber in einer Illusion lebt? Man denkt, bewertet und urteilt. Und meint dies mit seinem Wissen vertreten zu können. Doch wer hat das Recht? Wer kann schon hinter den Schleier schauen?


Gleichklang
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von zadorra125 » 30.12.2011, 22:28

Wenn wir Menschen das Leid als Illusuion sehen könnten, wenn wir es nicht entstehen ließen, als selbst gemachtest Leiden aus einer Wertung heraus, wĂ€ren vielen Menschen leichter. Das waren meine Gedanken bei deinem Text Gleichklang. Das Baby mit dem Herzfehler kennt kein Leid, es spĂŒrt und sieht nur die Gesichter und GefĂŒhle der Menschen die leiden. Die Menschen vergessen die möglichen Ziele des Kindes, die Medizin und die Eltern wollen (sollen) nur Leben erhalten. Diese Menschen leiden weil das Kind nicht nach ihren Richtlinien und ihren Erwartungen geboren wurden und leben darf, wie sie. WĂŒrden wir das Kind in die Arme schließen und Lieben fĂŒr die Zeit wo es hier ist, wĂ€re wohl eine große Aufgabe der Menschheit gelöst.

Warum empfinde ich Leid bei meiner Katze, weil ich nichts tun kann, weil niemand was tun kann um das Leben zu erhalten. Weil der Mensch den Tod, das EinschlĂ€fern negativ wertet. Durch unser Werten entstand das Leid. Wir werten den Tod negativ und wagen es nicht zu leben. Das Ego wird wie die DualitĂ€t gehen. Ich spĂŒre es selbst, mĂ€chtiges geht in mir vor. Doch es ist wichtig nichts als Illusion zu sehen, sondern es sich real anzuschauen. Es ist wie das Monster unter dem Bett des Kindes. FĂŒr viele Menschen nicht real, fĂŒr das Kind der blanke Horror, spĂŒrbar fĂŒr mich. Kein Gedanke geht im Universum verloren, Gedanke ist Energie.

Alles liebe !
Ich bin auf dieser Welt, um frei nach meinem Wissensstand, mir meine Meinung zu bilden.

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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von martina1966 » 31.12.2011, 00:57

Ja, eben: durch unser Werten entsteht das sog. Leid, Leid hat keine Eigennatur, es ist unsere subjektive Empfindung.

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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von Schwester » 31.12.2011, 11:03

Was mich persönlich betrifft denke ich, dass ich inzwischen den Grund fĂŒr mein eigenes Leid gefunden habe. Zum einen musste ich auf einen anderen Weg gebracht werden. Zum anderen habe ich aber auch ĂŒber sehr viele Jahre die ganzen negativen Schwingungen meines direkten Umfeldes absorbiert. Das ich das (unbewusst) mache, hat man mir erst vorgestern ganz deutlich gesagt. Vorher habe ich zwar auch immer wieder andeutungsweise etwas derartiges von den Menschen um mich herum gehört, aber nie wurde es so deutlich ausgesprochen. Dieses Absorbieren entzieht mir selbst Kraft. Ich wirke dabei Ă€hnlich wie ein Filter. Dummerweise hat mir nie jemand gesagt, dass dieser Filter auch gereinigt werden muss, bzw. ich habe es selbst nicht gemerkt. Dadurch hat sich natĂŒrlich im Laufe der Zeit viel angesammelt. Ich bin nun dabei, diesen "Dreck" nach und nach zu entfernen und bin dabei auch durchaus erfolgreich. Aber es ist so viel, dass es voraussichtlich noch eine ganze Weile dauern wird. Es lĂ€sst sich nicht einfach mal eben "wegzaubern". ;) Genauso wie ich "gearbeitet" habe, um den ganzen "Dreck" aufzunehmen, muss ich jetzt "arbeiten" um ihn wieder los zu werden. Und das ist noch schwieriger, weil ich ihn nicht auf andere werfen will, sondern er endgĂŒltig verschwinden soll.
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Re: Erleuchtung ist....

Beitrag von zadorra125 » 31.12.2011, 11:20

Das Leid entsteht aus der eigenen Wertung, ob man im Krieg ein Bein verliert oder als Eltern solch ein Kind zur Welt bringt oder morgen die Krebsdiagnose in der Hand hĂ€lt. Das Leid hindert wirkliche Schritte zu gehen. Ich habe es auch noch nie so gesehen, mich mit diesem Wort noch nie so befasst. Das die Hunde erschlagen werden, vergiftet werden und leiden, leiden an diesen Schmerzen ist schlimm, ich fĂŒhle mit, aber ich leide nicht mehr darum. Denn wir ziehen so Leid aus anderen Leben in unseres und verstĂ€rken das Leid im morphogenetischen Feld. Das heißt nicht, das ich nicht mein Herz öffne und diesem Wesen helfe und fĂŒr es da bin. Viele Menschen leiden weil ihr Leben nicht so ist wie es sein soll. Sie entscheiden ĂŒber sich und andere Menschen, sie leiden an ihrem Willen nicht durch zu bekommen.

Wenn ich krank bin, schwer krank bin, warum leide ich dann?
Wenn ich kein Geld habe, woran leide ich dann?

Warum leide ich wenn meine Katze krank ist?

Leiden ist keine Illusion, das Leid ist real, man sieht es ĂŒberall, aber, mĂŒssen wir es auch weiterleben?

Ich kenne viele Menschen die sagen, ach wenn ich mir die Leute ansehe denen es schlechter geht wie mir, bin ich wieder schnell ruhig und glĂŒcklich :roll: Es gibt auch diese Seite.
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