So wird es aussehen wenn aus zwei großen Büchern einses wir

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Anwari
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So wird es aussehen wenn aus zwei großen Büchern einses wir

Beitrag von Anwari » 01.04.2006, 23:35

Alles schöne wünsche Ich Ihnen,


Es ist dies der erste Teil des Buches an welchem Ich arbeite. Es handelt von der Schöpfungsgeschichte bis zum auszug aus dem Paradies. So wird es geschrieben stehen. Ich bitte Sie es sich durchzulesen auch wenn es am Anfang nicht so spannend scheint. Letztendlich ist es doch ein ein auf und ab. Das auf und ab des Lebens. Wie das auf und ab der WElt. Ich würde mich über die ein oder andere Antwort freuen.

mit einem Gruß der Begegnung

Anwari


Die Kunst Wahrheit hinter dem Verstande zu verbergen

Der Philosophen Leben ist das Denken. Doch des Philosophen Denken hat Grenzen. Diese Grenze bildet der Verstand. Des Verstandes Grenzen sind gesetzt, durch die Erziehung, durch die Bildung, durch das Wissen. Des Philosophen Wissen bildet den Grundstock für all das was er an Erkenntnis gewinnen kann. Und doch gilt für ihn den Denker das er alles Wissen, alle Bildung, seine Erziehung aufgeben muss. Er der Denker muss frei werden von all den Grenzen welche ihm von aussen gesetzt. Er muss bereit sein über die Grenzen des Verstandes hinauszugehen. Bereit sein für andere Ebenen des Bewusstseins, andere Ebenen als jene aus denen es Gebildet. Der Denkende er darf sich keine Fragen stellen, keine Antworten suchen. Er muss nur denken. Er der er sich eines Themas annimmt hat in die Welt zu gehen ohne Verstand ohne jede Grenze. Er muss die Welt mit Augen für alle Ebenen des Geistes, der Seele, Gottes sehen können. Als das er die Wahrheit erkennen und finden kann, finden kann nicht nur für sein Dasein, Nein er muss die Wahrheit finden können, für seinen Geist, seine Seele, für Gott. Gott gibt dem Denker alle Wahrheit durch den Geist. Als das der Geist des Denkers wachse durch des Denkers Wahrnehmung, sein fühlen und erkennen. Gott gibt dem Denker Frage, er gibt ihm Antwort. Doch ist es des Denkers Aufgabe diese Antwort in einer Wahrheit für alle Ebenen zum Ausdruck zu bringen.

Des Denkers Gedanken sind Gottes Leben. Des Denkers Wahrheit ist Gottes Wahrheit (auch wenn Gott es besser weiß). Als das eine Vergleichende Sicht möglich wird. Hat der Denker aufgehört mit der äusseren Welt zu denken. Er denkt in sich. Er erkennt die äussere Welt.

Blosser Verstand im Denken verbirgt die Wahrheit. Den des Denkers Wahrheit ist durch dessen Verstand, seine Bildung, sein Wissen begrenzt. Die Wahrheit ist letztendlich begrenzt so der Denker nicht Gottes Gedanken denkt. Doch auch Gott kann dem Denker nicht sagen von dem der Denker nicht weiss. Deshalb gilt für den Denker sein inneres Auge zu öffnen, es gilt für ihn die Bilder Gottes zu sehen, als das Gott dem Denker zeigen kann was jener noch nicht gesehen. Gott öffnet dem Denker die Augen, für die Welt, für das Dasein. Gott öffnet dem Denker die Augen ihn zu sehen, als das der Denker innere und äussere Welt gegenüberstellen kann. Als das eine Vergleichende Ebene geschaffen wird. Letztendlich gilt es für den Denker die Wahrheit der äusseren Welt in sich zu finden, die Augen vor der äussere Welt zu verschliessen. Als das die Wahrheit sich aus dem inneren des Denkers bilde
Ist es notwendig, Gott zu beweisen


Der Gottesbeweis

Der Gottesbeweis wird verlangt. Es gibt ihn in der Aussage. Und soviel mir bekannt wurde Gott ist bis heute nicht bewiesen.
In den unterschiedlichsten Religionen glauben und beten jedoch Milliarden von Menschen zu Gott. Zu einem Gott wie in ihnen ihre Religion lehrt. Die Kirchen, sie müssen um Gott wissen, ihnen die sie auf den Wurzeln von Gott verwirklichten Menschen beruhen muss, das Wissen, um den Gott welchen dieser gottesverwirklichte Mensch trug bekannt sein.

Und doch wird durch viele Religionen der persönliche Gott nicht zugelassen, nicht gelehrt. Gelehrt wird ein übermächtiger, alles beherrschender Gott. Einer, der die Schöpfung und die Welt sei, in welcher wir leben.

Es ist nicht falsch, Gott als die Schöpfung anzuerkennen. Denn Gott erschafft in uns und mit uns seine Welt. So ist Gott der Erschaffer unserer Welt, unserer Realität. Gott ist in jedem Menschen, in jedem lebendem Wesen dieser Welt. Gott ist im Vergänglichen wie auch im Unvergänglichen vorhanden. Er ist alles, er ist es. Und doch ist er persönlich, er verleiht jedem lebenden Wesen Individualität und bringt diese in und durch das Lebende zum Ausdruck. Er, der er einst war der Ursprung allen Seins, ging ein in seine Schöpfung. In jedes, das da eigen war, dem eigen dessen in das er einging entsprechend. So kam es, dass Gott der einst eins war, plötzlich in vieles geteilt war. In vieles, das sich da gegenübersteht und sich uneins ist. Gott teilte sich, er fand für jedes die richtige Göttlichkeit. In Summe teilte er sich und wurde immer kleiner, doch letztendlich führt diese Vielfältigkeit im kleinen ihn wieder zu einem grösseren als er je zuvor war. Denn Gott sammelt sich. Gott mehrt sich aus dem, was er einst im Leben war. Er sammelt es, um es aufs neue in die Schöpfung einzubringen. Als dass er die Welt im Gleichgewicht, um die Welt am wachsen zu halten, sie im Fortbestehen zu sichern.

Die Religionsstifter wussten, was sie der Welt gaben. Sie gaben ihr die Möglichkeit, Gott zu nutzen. Denn Gott lässt sich nutzen, er steht nicht über allem, er ist alles. So ist es möglich, Gott zu manipulieren, ihn zu lenken. So ist es möglich, Gott gut, Gott auch böse sein zu lassen. Er ist für den Denkenden, für das des Gedanken fähige Leben der Ausdruck, die Realität, die Umsetzung des Gedachten.




Gott der Herr, Gott sah sich die Welt an

Gott der Herrscher des Himmels, Gott Beherrscher der Hölle, ist weder Mensch noch Tier. Gott ist nicht zu finden, nicht zu finden in den Verlockungen, nicht zu finden im Gut der Welt. Gott ist alles, Gott ist die Welt, die Welt in der ich Lebe, und doch in mir. Gott hört alles, Gott sieht alles. Gott ist Strafe und Freude zugleich. Er geht mit mir meines Weges, er verlässt mich nicht, er verlässt mich nicht so ich von seinen Wegen abweiche. Doch er streitet mit mir, den er kennt den Weg, er kennt das Ziel. Er der er ist, er ist geduldig, er sieht sich alles an. Er prüft alles. Gott erschuf die Welt. Er überlies die Welt den seinen, als das sie und die Wesen dieser Welt daran wachsen. Doch Gott sah dass die Menschen alles verdarben. Er sah das der Mensch selbstsüchtig geworden, und alles nur für seine Art mehr Tat. So beschloss Gott selbst in die Welt zu gehen, als das er sie selbst erfahre, selbst erspüre. Und Gott wurde Mensch. Er überlies sich der Welt, um diese am Leibe zu erspüren. Gott erlitt die Welt, er erlitt die seinen, jene welche einst von ihm abgefallen. Gott erlitt die Menschen. Gott sah wie der Mensch litt, wie jener litt, welchen er einst ohne Schutz hineinstieß in die Welt. Gott, er erspürte, er erfuhr das Leiden der Welt, er erfuhr es am Leibe. So beschloss Gott in die Schöpfung einzugreifen, er tat dies mit den seinen. Jenen welche er auf neue, aus den alten erschuf, er griff ein in die Schöpfung, er griff ein in die Menschliche Natur. Gott hat die Evolution aufs neue in Gang gesetzt, als das die gesamte Welt in ihrer Vielfalt erhalten bleibe, in dieser noch wachse. Gott hat den Menschen gesehen, als eine Schöpfung welche wohl missraten, aber doch imstande, sich zu bessern, imstande das seine für die Welt zu tun. So hat Gott beschlossen den Menschen zu führen, ihn zu leiten. Als das die Welt in welcher er Lebt in Ordnung komme.
Gott mit dem Menschen


Er der er immer mit uns ist

Gott der du immer mit mir bist, zeige dich mir, zeige du mir meine Schritte, jene Schritte welche zu dir, welche zu meinem Wohle führen. Zeige mir was deine Absicht ist im Leben. Gott der du es bist, du der mächtige Beherrscher des Lebens. Gott der du nichts ohne Absicht tust, lass mich dein Werkzeug sein, doch Gott lasse du mir meinen Willen. Den dein Wille ist zu gross, zu mächtig, als das ich ihm widerstehen kann. Gott der du aller Schöpfung welche ich kenne Anfang und Ende bist, lasse mir in deiner Schöpfung jene Rolle zukommen, welche du für mich geplant. Führe mich deine Wege als das ich kann, deine Aufgaben erfüllen. Gott der du bist, in und mit mir, strafe mich nicht, nicht für das Leben das ich führe, welches du angenommen. Strafe mich nicht, nicht für die Menschen, Menschen mit welchen ich es zu tun habe. Gefallen sie dir nicht, stehen sie deiner Absicht für mein Leben im Wege, so führe mich weg von ihnen. Strafe nicht mich, strafe nicht, die Menschen mit welchen ich es zu tun habe. Strafe mich nicht, durch und mit meiner Umgebung . Führe mich, leite mich, zeige mir wohin ich meine Schritte setzen muss. Zeige mir wie ich meine Schritte setzen kann, als das ich auf deinen Wegen wandle.



Gott der Prüfende

Gott der du mir deine Boten sendest, ich höre dich, ich vernehme deine Botschaft. Doch ich bitte dich, sende mir nichts zu meinem Schaden. Sende mir deine Boten nicht zum Leide. Sende mir Boten welche wohl mit mir sind. Sende mir Boten welche auch mich hören, als das auch du hörst, hörst was ich sage. Gott der du Herr bist. Herr über den Himmel, Beherrscher der Hölle. Nimm weg die Hölle von mir als das ich dir zum Gefallen leben darf. Gott sei du mein Herr. Sei mir ein Herr welcher mich wohl sieht. Welcher mir wohl ist.


Gott die Inspiration

Verehrter der du es bist, des Menschen unerschöpfliche Quell aller Gedanken. Gib dem Menschen Inspiration, gib ihm Führung in deiner Verwirklichung. Gib Verstand da wo dieser Endet, wo das Denken alle Grenzen überschreitet. Du der Herr allen gebens, Vater aller Dinge, Verwirklichung allen seins. Vater der du bist der Erschaffende, und doch der gezeugte. Der der aus sich heraus geborene. Du das Dasein des einst gewesenen, schon lange vergangenen Du Ursprung der Gegenwart. Geliebter der du mir deine Liebe gabst. Vater meiner Gefühle führe mich in meinem Denken zu dir. Lass mein Denken das deine sein, lass meine Gedanken in dir Aufgehen. Als du in mir deine Entsprechung findest.

Du der mich Beleibende lass meine Gedanken frei werden von den Irdischen Verhaftungen. Löse all die Wurzeln des mich haltenden. Gib du der du der Freiheit Anfang und Ende bist mir die Freiheit meiner Gedanken als das ich mit meinem Denken weit reisen kann. Als das ich Antworten auf Fragen finde welche nie jemand gestellt. Du der du bist die Freiheit aller Gedanken. Schenke mir der Gedanken Freiheit, Als das ich aufbrechen kann zu meiner Reise in ferne Gefilde. Zu Orten welche zuvor niemand finden konnte.

Du der du bist meine Inspiration der nie Versiegende Quell meiner Gedanken. Schenke mir das Unbekannte das nie gesehene, Lass mich blicken über die Grenzen des Erfassbaren.


Gott der Verzeihende

Dir trat ich auf den Fuss und doch fiel ich vor dir hin. Du der du bist der Hilfreiche reichtest mir die Hand. Du der Mächtige zogst mich wieder Hoch. Du erwartetest von mir keine Entschuldigung. Du liessest es nicht zu dass ich mich vor dir ob meines Vergehens auf die Knie werfe. Du der Hilfreiche, du erkanntest meine Fehler und halfst mir diese nicht mehr zu begehen. Die Hände reichtest du mir erkennend dass ich dir nicht im Bösen auf den Fuss trat. Du lehrtest mich meine Fehler, als das ich diese als solche erkennen kann. Du der Verzeihende du sahst mir gerade auf die Augen und doch blicktest du tief in mich. Du sahst in mir dich und erkanntest die Wahrheit. Du gingst in mich um der Wahrheit zur Gerechtigkeit zu verhelfen.


Möge jeder das sein was er ist, möge jeder finden was in Ihm angelegt

Mit einem Gruß der jedem gilt, und doch nicht der Erwiederung bedarf




Gott der Du mir gabst ein Geschlecht

Gott Du liessest es zu, zu das Ich mich vielen Religionen zuwandte. Du liessest mich in dieser, auch in einer anderen etwas für mich finden. So nahm Ich an von jeder Religion, von jeder Lehre, Ich nahm an was für mich erstrebenswert, mich zur Verwirklichung im Leben, nahm an was mich zu Dir führen konnte. So kam es das mit jedem Glaubensteil welchen Ich annahm, auch der entsprechende Geist der Religion, der Religion aus welcher Ich genommen zu mir kam. Dieser Geist sah mich erkannte und bezeugte mich, er zeugte in mir das Geschlecht seiner Religion. Ich nahm es an das welches da gezeugt. Ich trug es, trug mich in diesem Glauben. Und doch geschah es, es geschah das nicht nur das welches in mir bezeugt reifte, nein viel mehr reifte die ganze Lehre dessen das da gezeugt. So kam es mein Gott das in mir plötzlich eine Lehre gegen die andere stand. Eine Gemeinschaft in mir gegen die andere auftrat. Es geschah das plötzlich all das welches Ich da angenommen plötzlich sein Recht auf Entsprechung einforderte, das Recht in mir lebendig zu sein. So kam es das einer mich ob des anderen plagte den Ich angenommen aus einer anderen Gemeinschaft, abstammend von einem anderen Geschlecht. So schlimm wurde die Plage in mir das Ich nicht mehr wusste wem Ich den angehören, für wenn Ich den sein soll. Als die Plage überhand nahm und auch Du mein Gott geplagt wurdest griffst Du ein. Du liessest mich allen Religionen entsagen. Lehrtest mich den Glauben an das eigene. Du führtest mich weg von jeder Gemeinschaft, weg von jeder Gesellschaft. Du mein Gott löstest alle Wurzeln der Zugehörigkeit zu irgend jemandem, zu irgendwas aus mir. Nichts in mir gehörte plötzlich mehr zu jemandem zu etwas. Du mein Gott nahmst von mir die Zugehörigkeit zu allem das in der WElt zusammengehört. Nahmst mir mein Geschlecht nahmst mir meine Abstammung. Du der Du mich erlöstest. gabst mir einen neuen Namen, Du gabst mir mein eigenes Geschlecht. Du zeugtest dieses in mir durch all meine Gedanken, durch meine Worte, durch alles was Ich da tat. Du gabst eines in mich, Du gabst eines in die WElt. So ist es das viele Seelen welche ich da angenommen, nun erlöst sind, diese Seelen, durch mein Leben, durch Deine Kraft neue Gewänder erhielten für eine neue Zeit für eine neue Schöpfung als das all das Übel all das Böse aus der WElt verschwinde. Du mein Gott gründetest Dein neues Geschlecht, ein Geschlecht das da mit allen, das mit allem zurechtkommt was ist in der WElt. So bin Ich Geschlecht für alle Zeit. Ein Geschlecht das alle Geschlechter zulässt und doch diese eint zu einem einzigen Geschlecht. Als das die WElt nie wieder Krieg, Tot und Sterben sehen wird ob des Glaubens, ob des Lebens in Gott. Als das der Begehr nach dem des anderen aus der WElt verschwindet. Als das Die WElt sich wandle in eine WElt der Liebe, der Hoffnung, in eine WElt der Einheit. Einheit im Glauben, Einheit im wollen. Als das die Welt sich wandle in Ihrem Wollen hin zur Natur. Als das diese Erde Zukunft und Bestand hat, Zukunft für unsere Nachkommen, Bestand in der Natur. Als das nichts verloren gehe, nichts wessen die Schöpfung bedarf.



Du, die du im Schutze, die du in Reinheit erfolgst


Geburt du bist der Moment. Der Moment in dem das von beiden gezeugte, von beiden bezeugte das Licht der Welt erblickt. Im Schutze des Leibes des Geistes der Mutter reiftest du einst heran, du reiftest heran als das von beiden empfangene durch beide gezeugte von beiden bezeugte. Du reiftest heran, du wuchsest heran, empfangend von der Mutter, empfangend von mir, empfangend bis zum Zeitpunkt der Geburt. Du bist das Kind zweier liebender, ein Kind das durch, dass mit Liebe gezeugt wurde, dich erwartet eine Welt der Liebe. Betritt die Welt in Liebe, als das du dein Leben in Liebe trägst, als das deine Liebe dich trage durch die Zeit.


Die Geburt in Reinheit

Kind welches du mir welches du meiner Geliebten geboren wirst. Ich weiss um den Schmerz der Geburt, Ich kenne den Kampf um das Leben. Kind welches du uns geboren sei das was wir in dich legten. Lebe das welches in dir angelegt. Verwirkliche Gott in dir. Jenen Gott, der dich erwählt. Den Gott welcher dein Leben als das seine wählte. Dir Kind dem ich vom Moment deiner Zeugung an beistehe, dem ich vom Zeitpunkt deiner Empfängnis Schutz bin will ich die Welt öffnen. Ich will dich vor der Welt schützen, dich des Lebens lehren. Kind welches du mir geboren du bist von meinem Fleisch, von meinem Blut. Du trägst Liebe, du trägst Geist, du trägst Seele von mir, von mir und meiner Geliebten, deiner Mutter. Du mein Kind trägst Gott in dir einen den du durch mich empfangen. Ich werde stets auf dich achten, dich schützen, dich vor Bösem, vor üblem bewahren. Du das du ein Kind der Ehre, der Liebe, ein Kind Gottes bist trage dich in meinem, trage dich in deiner Mutter Geist. Wachse heran leg all das schöne das wir dir zu geben haben in deine Seele. Als das du einst in Stunden der Not, zu Zeiten der Dunkelheit von dem zehren kannst was in deiner Kindheit an Licht in deine Seele gelangt. Vertraue auf Gottes Führung höre Gott. Gehe Gottes Wege als das du einst Kinder haben wirst, Kinder wie du eins bist.



Gott der Liebende


Gott du der du bist aller Gefühle Ausdruck. Gott der du bist aller Gefühle Ursprung. Gott der du es bist, du bist aller Liebe Anfang, aller Liebe Ende. Zeige du dem Menschen deine Liebe, zeige eine Liebe voller Gefühl. Lass den Menschen seine Gefühle spüren, ihm diese Spüren in deiner Liebe. Sei du oh Gott nicht hinter der Liebe verborgen. Zeige du dich in deiner Wahren Liebe. Bringe deine Liebe durch Gefühl zum Ausdruck. Als das der Mensch am Leibe erfahre was Liebe ist. Als das er erfahre was wahre gelebte Liebe bedeutet. Gott du der du es vermagst Der Liebe Leben zu geben. Lasse die Liebe im Menschen lebendig werden. Als das der Mensch in Liebe mit dir. Als das der Mensch in Liebe mit der Welt. Als das der Mensch in Liebe zu sich leben kann. Schenke dem Menschen die Lebendige Liebe. Als das diese durch dich in die Welt gelange. Gott gib dem Menschen Kraft in Liebe zu sein, gib ihm die Kraft in Liebe auch den Widernissen zu widerstehen. Gott sei dem Menschen die unerschöpfliche nie endende Liebe. Als das diese durch des Menschen Liebe zu dir dich wieder finde
.

Möge jeder das sein was er ist, möge jeder finden was in Ihm angelegt

Mit einem Gruß der jedem gilt, und doch nicht der Erwiederung bedarf

Diese und auch andere Texte kann man auf meiner Homepage finden. ist diese fertig gebe Ich den Link bekannt.


mit einem Gruß der jedem wünscht er möge nie erleben was da gelebt



Du der Gott, Herr des Bösen


Dich den Herrn, den Gott des Bösen nahm Ich an. Ich sagte zu dir, komm mit mir Ich zeige dir was du angerichtet in der WElt. Ich zeige dir was du aus einer einst schönen Welt welche vor Schönheit nur so strotzte gemacht hast. Zu dir dem Herrn des Bösen sagte Ich komm mit mir Ich trage dich, Ich gebe dir in mir Leben. Für dich den Herrn des Bösen gab Ich viele Jahre meines Lebens. Den Ich versprach dir, dich solange zu tragen, dein Böses das du der WElt gegeben so lange zu erleiden, als bis du erkennst was an Bösem du dieser einst schönen WElt gegeben hast. Einer WElt die da nur ein Miteinander kannte wo jedes Lebewesen es für das darunter, für das darüber tat. Wo kein Lebewesen sich von einem anderen nährte. Ich sagte Dir Ich zeige dir wie Krank du diese Welt gemacht hast, eine WElt welche nicht eine Krankheit kannte die nie jemanden vor seiner Zeit sterben lies. Du sagtest als die WElt noch eine Schöne, ich vermag mehr, ich will Abwechslung ich will Unterhaltung in die WElt geben als das alles bunter werde. Nun es wurde dir gewährt, du erhieltest einst die Erlaubnis aller die wir waren. Du erhieltest die Erlaubnis in dieser WElt für Fortschritt nach deinem Denken zu sorgen. Du sagtest so will Ich des Lebens Gedanke Entsprechung sein. Du gingst in die WElt und gingst in Ihr auf. solange in Ihr auf bis deine Kraft aufgebraucht. Doch bevor du restlos verloren lehrtest Du die Menschen, Du lehrtest Ihnen die Technik den Willen die Kraft der Götter. So geschah es das die Menschen es lernten immer neue von uns in die Welt zu ziehen als das wir sie nähren, nähren mit unserem Wissen, nähren mit unserer Kraft. Wir wussten nicht wie Böse der Mensch, wie Böse die WElt geworden welche wir einst erschufen. Den ihr bettetet uns an nach den Regeln der Götter wir Lebten nicht wir wurden nur angenommen ohne Leben zu dürfen so geschah es das einer nach dem anderen verlorenging in dieser WElt. Solange gingen sie alle verloren bis einer mit seiner Letzten Kraft Samen der WElt Gottes in einen Menschen legte. Dieser Same ging auf er gedieh und wuchs heran, wuchs heran in dem Menschen, einem Menschen der Gut und Böse, gut im wollen, Böse durch Erziehung durch Prägung seiner Mitmenschen. Dieser Same lehrte diesen Menschen, lehrte Ihn zu Leben Lehrte Ihn frei zu werden. Frei zu werden von der Welt in welcher er lebte. So sahst du der Herr des Bösen diesen Menschen der über Gottes Kraft Göttliches Wissen verfügte. du schlugst Ihn hart. Doch dieser, dieser Mensch hatte Hilfe, Hilfe durch die Ebene Gottes, viele der unseren fielen im Kampf für diesen Menschen, fielen im Kampf gegen dich. Du der Herr des Bösen der du einst sagtest alles bedarf dessen das Ihm gegenübersteht schlugst mit den deinen diesen Menschen so schwer das er verzweifelte und doch nie aufgab den er kämpfte für sich kämpfte für andere, kämpfte für die Welt. Er kämpfte gegen dich und die deinen um der WElt diese wieder zurückzugeben. Eine Welt wie sie früher war, voller Reinheit, Frieden und Harmonie. Er kämpfte für eine Welt die dem Untergang geweiht. Den wären auch wir in diese eingegangen wir wären verloren gewesen auf Ewig mit dieser unserer WElt mit deiner Schöpfung. Wir wären verlorengegangen mit der Schöpfung des Bösen in und mit dir.

Ich der Ich dich den Herrn des Bösen angenommen sagte zu Dir. Ich will dich das Böse tragen Ich werde dein Böses das du mir gibst erleiden, es ertragen ohne es der WElt zu geben. Ich werde dies tun wenn du in mir lebendig wirst. Als das du mit mir, als das du durch mich dein eigenes Böses erleidest das du einst der WElt gegeben. Ich sagte Ich werde dich solange tragen bis du erkennst wie falsch dein Tun ist. Du erlittest in mir das Böse das du einst der WElt gegeben solange bis Du erkanntest was Du gewesen. Zu dem Zeitpunkt kehrtest Du dein wollen um und sagtest jetzt werde ich mit all meinem Wissen meiner Kraft, mit all meiner Macht gegen das Böse das durch mich in die WElt gelangt gegen das Böse Kämpfen mit Ihnen gegen die Menschen die uns das Böse gegeben. So wird es in Zukunft sein dass das einstige Böse in neuen Gewändern gegen das Erschaffene der Vorzeit antritt. Als das es aus der WElt genommen durch alle Ebenen Gottes in allen Ebenen des Lebens.

So wie viele andere auch muss Ich Dich tragen den einstigen Fürsten der Finsternis den Satan der durch die Welt als Sämann ging um diese Welt mit dem was der Mensch wollte zu befruchten. Ich werde, werde Dich der du alles erkannt und ein guter geworden bist, voller Stolz tragen. Den Du bist ein guter geworden. Einer der es nun für alle Ebenen des Geistes, der Seelen, alle Ebenen Gottes im Leben tut. Du wirst von nun an für den Fortbestand dieser Welt sorgen und nicht weiter für deren Untergang so wie Du es bisher tatest. Du mein geliebter Böser, Ich sah das gute in dir das Du vermagst. Ich bin froh das der Kampf vorüber ein Kampf den Du selbst suchtest zu verlieren, den Du wusstest das die WElt untergehen würde mit dem Bösen. Dich den Ich im Kampfe lieben lernte, Dir zolle Ich Anerkennung den oft hättest Du mir mit Leichtigkeit den Todesstoss versetzen können. Doch es war ein Schwur von uns beiden welcher der WElt das Überleben sichert Ich schwor das Ich mit dem ersten Bösen Gedanken der da das Leben die Gesundheit eines Menschen fordert sterben werde. Im Gegenzug schworst Du, solltest Du mich Umbringen wollen so wirst Du mit mir sterben. Ja Ich bin stolz auf dich, einen der Mächtigsten Götter die es je gab. Den jeder von uns beiden gab alles, beide waren wir bereit für die Schöpfung zu sterben Du um sie zu retten. Ich um in ihr zu Leben, um zu leben, zu leben ein Normales Leben wie es jeder Ethisch und Moralisch hochstehende Mensch es gerne tut.


Mit einem Gruss welcher es vermag die Welt zu einen,




Du Gott, der Erschaffer von allem Bösen


Du der Böse der du einst eingingst in die Materie, der, der du eingingst in das Leben. du der du dich bereit erklärtest, die Materie, das Leben mit Geist zu erfüllen dieses zu beseelen. Dieses zu tun so wie das Denkend das gedachte es verlangte. Du zahltest einen hohen Preis für diese Möglichkeit allem Geist zu geben. Den Du der du alles beseelen wolltest verzichtetest für diese Aufgabe auf das eigene wollen. Du warst allem und jedem ein Diener, Du gabst dem gedachten das Leben, Du gabst allen Gedanken Geist, gabst diesen Seele. Und doch war es Dir nicht erlaubt einzugreifen in das Leben, in die Materie, es war Dir nicht erlaubt einzugreifen nach eigenem Wollen. So beseeltest Du die Welt nach den Gedanken, nach dem Verlangen des Lebens. Des Lebens das da des Gedanken fähig.

Wir, wir nahmen uns des Lebens an wir gaben diesem die Gedanken. Als das Du erschaffen konntest den Geist die Seele des gelebten. Wir wir wussten alles über die Materie wir wussten alles über das Leben. Und doch liesen wir es zu das jedes Lebewesen jede Art von Leben sich als Individuelles Leben zeigen durfte. In diesem Leben versehen mit deinem Geist eine eigene Seele bilden durfte. Das Bindeglied zwischen dem Tot und der Wiedergeburt. Als das eine Vielzahl von Seelen geschaffen wurden. Seelen welche da jede etwas besonderes ist, über etwas besonderes Verfügt, nähmlich über Persönlichkeit über Individualität. So wurde aus all dem Vielen das in der Vorzeit eins. Eine Vielfalt im kleinen. Und die Einheit unserer Ebene löste sich auf ging durch dich ein in die WElt, nahm das Leben an um Geist um Seele zu entwickeln für unsere Ebene, als das diese Wachse und nicht stillstehe in seiner Entwicklung. Wir taten dies im Wissen um andere Ebenen welche da noch unter aber auch über uns. Als das wir unsere Aufgabe in der gesamten Schöpfung, die Aufgabe für unsere Gemeinschaft welche da über unsere hinausgeht erfüllen können.

Wir die wir wollten das jedes Lebewesen es selbst sein darf, wir die wir jedem Lebewesen zu einer eigenen Persönlichkeit verhalfen Ihm diese gaben. Wir die wir jedes Lebewesen als Individum zuliesen. Wir verhalfen jeder Lebensform zu zum eigenen Gedanken. Wir nutzten Dich der Du das Böse annahmst, es auf Dich nahmst Ihm Form und Entsprechung zu verleihen. wir nutzten dich dazu diese WElt mit Leben zu erfüllen. Als das das Leben etwas erstrebenswertes werden konnte. Du nahmst alles auf Dich übernahmst für unsere gesamte Schöpfung die Verantwortung und trugst diese. Oft wurdest Du angeklagt, angeklagt von den Lebenden wie von den Toten. Du wurdest angeklagt von uns. Die wir unserer eigenen Schöpfung nicht mehr Herr werden konnten. Jeder gab Dir die Schuld an all dem das Ihm da wiederfahren. jenes, das da durch uns in das Denken gelangt, und durch Dich erschaffen uns wiederfuhr. Du vermochtest alles konntest Materie verändern, dem Leben Anpassung und Entwicklung geben, Dieses tun weil Du um alles wusstest. Und doch durftest Du das Deine nur Tun nach dem Wort das da gesprochen, das da gedacht, das Deine nur tun nach der Handlung welche da vollbracht, dem Wort, dem Gedanken der gesprochen. Du wusstest alles besser, hättest alles in Vollkommenheit erschaffen erstehen lassen können. Und doch korrigiertest Du uns nur um die WElt zu retten. Du korrigiertest uns nur um für alle Ewigkeit diese WElt mit all seinem Leben, mit all seiner Vielflalt zu sichern. Den oft waren wir versucht diese WElt zu zerschlagen sie untergehen zu lassen ob des vielen Bösen das da in Sie gelangt. Und doch es war nur unser eigenes Böses das wir in ihr sahen.

Wir zollen Dir der Du so lange das Böse trugst Annerkennung. Anerkennung dafür wie duldsam, wie geduldig Du warst. Trotz besserem Wissen eine WElt für uns zu erschaffen welche zu unser aller Ende führt. Eine WElt zu erschaffen in der Du letztendlich nur noch Diener des Bössen gewesen bist, Diener dessen das Du am meisten verachtetest das Du nie wolltest.

Wir werden Dich aus dieser WElt wieder lösen. Dich wieder annehmen als das was Du einst für uns warst. Den Du warst unser Herr, unser König. Und doch sagtest Du, Ich werde jeden einen Herrn, Ich werde jeden einen König sein lassen. Dies solange bis er erkennt wie falsch sein Tun ist
.

Mit einem Gruss der ewiges Leben zulässt


Das Sterben als Verwirklichung des Lebens

Du mein Sterben, du begannst dein Wirken, du begannst es in dem Moment meiner Zeugung. Mit all dem was ich in das Leben legte starb ich ein wenig. Das Leben ist für mich voller streben, und doch ein einziges Sterben. Den du mein sterben nimmst von mir was ich erreicht. Nimmst von mir all das welches im Leben keinen Platz mehr hat, Und doch weiß ich das einst all das, welches ich Lebte, in dir in meinem Sterben sein wird. Ich werde durch mein Leben gehen bis zu meinem Tot, dem Augenblick des Dahinscheidens im wissen darum das mit dem Tot mein sterben vollendet. Mein Sterben des Lebens Erlösung im Tode findet. Und doch will ich den Tod nie vor meiner Zeit suchen, den dies wäre ein nicht vollendetes Leben. Ein nicht vollendetes, kein vollkommenes Sterben. Du mein Sterben du willst gelebt sein. Langsam mein Leben an dich nehmen. Als das es Vollkommen ist im Leben wie im Sterben.


Du der Du alles sammelst um es Gott wieder zu reichen

Du, der du mich nicht mehr sein lässt. Du nimmst mir den Gedanken. Du beraubst mich meines Wortes. Du nimmst jedes handeln von mir. Nichts bin ich mehr in dir. Und doch bin ich was ich einst war. Nur eben tot. Des Lebens des Daseins beraubt. Du bist die Leere, das nichts für alles. Du sammelst was einst gewesen. Du trägst was ich einst war. Du bewahrst in dir das gewesen, all das was nie wieder kehren wird. Nie wieder, die Welt betritt, nie wieder die Welt betritt als das was es einst war. Alles das einst gewesen das du in dich nahmst trägst du, trägst du für Gott. Trägst es solange für Gott als bis dieser es von dir verlangt. Es von dir verlangt um dem einst gewesenen neue Kleider zu geben.

Du, der du durch Gott gesandt, von diesem beauftragt. Du darfst weder Mitleid noch erbarmen zeigen. Du erlöst das Leben, den Geist und auch die Seele. Du bist der Sammler all dessen was in der Welt nicht mehr sein darf. Den Gott weiss es dir zu sagen wo du Geist, wo du Seele, wo du ein Leben an dich nimmst. Du weisst es zu tun den Geist zu erlösen ohne das Leben zu nehmen. Du weist es zu tun eine Seele zu erlösen ohne das der Mensch sterben muss. Du weisst es zu tun das Leben zu erlösen so keine Zeit mehr dafür.

Tot der du es bist du weist es zu verhindern das der Mensch sich ob eines schlimmen Geistes, ob seiner schweren Seele in dir zu erlösen sucht. Den du der du der Erlöser allen Denkens bist verstehst es des Menschen Geist des Menschen Seele zu erlösen als das dass Leben des Menschen frei wird von Pein. So das der Mensch dich nicht sucht. Dich aber auch nicht fürchtet im wissen ob des Langen Lebens das er führen darf welches die Natur ihm beschieden. Für ihn wachst Du, ihn befreist von dem eigenem Übel dem er in und durch seine Gedanken Leben verleiht.

Tot der du gefürchtet, nimm nicht des Menschen Leben, nimm das aus dem Leben das dieses schwer macht. Erlöse den Menschen von seiner eigenen schwere. Als das er es lerne in Leichtigkeit zu leben.

Mit einem Gruß der sie alles sein lässt, und doch jedem wünscht es selbst zu sein


Wir, die wir alles sein können

Einst waren wir Materie, Materie die da suchte etwas hervorzubringen. Die da suchte aus sich heraus zu wachsen.
Doch zuvor waren wir Gas, Hochenergetisches Gas, Es gab viele verschiedene Gase. Wir bildeten eine Große Einheit. Den wir die wir uns berührten wir wussten nach schnell um das des anderen. So wusste jeder von uns bald alles von allen anderen.
Zu einer Zeit bevor wir alle aus Gas gebildet, waren wir, wir waren Hochverdichtete Materie, Materie voller Energie, Materie welche von der Kraft der Enerie zusammengehalten wurden. Wir wussten eins ums andere, jeder wusste das vom anderen den wir wussten aus was wir gebildet. Doch dann geschah es das etwas Fremdes eindrang. Eindrang in unsere Gemeinschaft, Eine Gemeinschaft die in Frieden und Harmonie war. Dieses Fremde berührte nur einen von uns, dieser begann zu reagieren, veränderte sein Verhalten innerhalb des Zusammenhalts des gesamten Verbundes. Viele andere die da berührt begannen zu reagieren, zu reagieren gegen die eigene Gemeinschaft. Wir erhitzten uns wir wurden immern Heißer. Keiner von uns konnte mehr die Nähe des anderen aushalten, diese ertragen. So geschah es das die ersten von uns zu verdampfen begannen. Es bildete sich immer mehr Gas. Heißer Energiereicher Dampf. Es entstand ein immer Größerer Druck in dem Raum in welchem wir gefangen. Wir die Gase wurden hochkomprimiert, komprimiert durch das weitere Vergasen unserer Mutter, wurde der Druck immer größer in dem Raum wo wir gewesen. Letztendlich geschah es der Druck wurde zu stark, zu stark als das der uns umgebende Raum es noch länger vermochte uns zu halten. Wir gingen hinaus in den Raum der da über unserem, jenen Raum der sich uns da auftat. Es bildete sich aus einzelnen Gasen die da abkühlten wieder Materie. Materie, welche Gase seiner Art anzog sich mit diesen einte und Materie bildete. Es bildeten sich die ersten Sonnen, es bildeten sich die ersten Planeten. So entstand das Universum wie es heute ist.
Doch bevor dies alles geschehen konnte waren wir Energie. Wir waren Energie welche eine große Vielfalt hatte. Eine tauschte sich mit der anderen aus. Jede wußte bald um das des anderen, wußte bald um jeden der da war. Wir waren in Harmonie, es gab keine Ereignisse es gab nichts Gutes, es gab nichts Böses. Doch dann geschah es das eine Fremde Energie zu uns stieß einen von uns berührte und in diesem eine Reaktion auslöste. Diese Reaktion führte dazu das immer mehr von uns zu reagiern begannen uns immer näher zueinander brachte. Es geschah das Die erste Materie sich bildete aus uns heraus, aus uns welche wir die Energie waren. Den wir die wir Energie waren, wir begannen uns zu verdichten. Soweit zu verdichten das alles, feste Form und Gestalt annahm. Wir begannen uns zusammenzuhalten wir lernten einer vom anderen was er nun war. Wir wussten jeder von allen, von jedem einzelnen der er gewesen was aus ihm geworden. So lernten wir den Umgang miteinander, als das wir wieder eine Einheit in Frieden und Harmonie bilden konnten. Wir lernten es als Feste Stoffe zusammen zu halten in Harmonie und Frieden.
Doch bevor wir Energie waren waren Energiereiche Strahlung, Strahlung in einer großen Zahl. Strahlung vielerlei Art. Wir ergänzten einander einer wusste alles vom anderen. jeder wusste um den einelnen der da war in unserem Verbund. Doch es geschah das eine Fremde Strahlung sich zu uns gesellte, diese uns berührte und eine Reaktion in unserer Gemeinschaft auslöste. Wir begannen zu reagieren und zogen einander an es bildeten sich aus uns die ersten reinen Energien. Wir bildeten Energieteilchen welche es schnell lernten miteinader wieder umzugehen da jedes Teilchen wußte was es zuvor an Strahlung gewesen. Von welcher Strahlung es berührt. Bald lernte wieder jedes vom anderen was es nun war. Bald lernten wir den Umgang miteinander einen Umgang der in Frieden und Harmonie war.
Zu einer Zeit vor unserem Dasein als Strahlung waren wir Energiereiche Schwingung Schwingung in grosser Zahl jede wusste um die andere wusste den Umgang mit dem anderen. Wir waren in großer Zahl in Frieden und Harmonie miteinander. Wir waren dies so lange bis eine Fremde Schwingung auf uns traf. Einer reagierte auf diese Schwingung und zerstörte die Harmonie in welcher wir miteinander schwangen. Wir begannen einer auf den anderen zu reagieren. Einer nach dem anderen änderte die Schwingung, er veränderte das Verhalten der anderen. Machte dieses Notwendig um noch miteinander zu können. Doch als zu viele Ihre Schwingung verändert. Änderte sich unser Zustand wir gingen über in den Zustand der Stahlung.
Wir die wir die Schwingung waren. Wir waren gebildet aus dem Wort. Aus dem Wort des Erschaffers.


Mögen alle voran gehen und doch das alte finden


Wir welche wir immer eins eins, eins in uns

Zu einer Zeit vor aller Zeit, sprach er, er unser Herr, er sagte Ich will leben. Ich will Leben erschaffen Leben in die Welt geben als das meine Schöpfung größer werde. Als das Ich in meiner Schöpfung lebendig werde.
So erschuf er uns, uns die ersten Lebewesen. Er gab uns Art und Vielfalt, Vielfältige Möglichkeit in das Leben einzugehen, uns im Leben zu entwickeln. Das Leben zu lehren, aus dem Leben zu lernen. Wir entwickelten uns gut wir waren eine Friedliche Gemeinschaft von Lebewesen welche da alle miteinander konnten. Keines tat dem anderen etwas zuleide. Keines schadete dem anderen. Wir taten es auf dieser unserer WElt alle gemeinsam, wir taten eine Art es für die Andere. Jedes Lenewsen lernte die Lebewesen der anderen Art, lernte die Lebewesen Art fremder Art. Lernte es Lebewesen eigener Art, als auch Lebewesn fremden Art zu fördern. Wir lebten in Frieden, Wir lebten in Harmonie miteinander. Doch dann geschah es, etwas fremdes kam in diese unsere WElt. Es begann sich auszubreiten und sich unserer anzunehmen. Wir die wir eins waren, wir die wir in einer Einheit lebten. Wir wussten plötzlich nicht mehr umzugehen mit dem Fremden, es enteinte uns wir wurden in uns geteilt. Plötzlich waren wir Männlich, plötzlich waren wir Weiblich. Plötzlich war in uns ein gebender, war in uns ein Empfangender Teil. Wir begannen uns selbst zu befruchten und siehe da anstatt wie früher uns zu Teilen, mussten wir uns plötzlich selbst befruchten um Nachkommen hervorzubringen, Nachkommen in welchen wir weiterleben konnten.
So lebten wir lange Zeit, wir wuchsen heran wir veränderten uns, wir wurden Zahlreich, in Art und Zahl. Es geschah das jedes, jedes das da viele des anderen in sich aufnahm diese in sich zu einen vermochte Plötzlich über Fähigkeiten des anderen Verfügte und doch Besonderheit entwickelte durch das sich einen mit dem anderen, Besonderheiten welche der eigenen Art entsprachen.
Wir entwickelten uns weiter und siehe plötzlich vermochten wir uns im Leben nur noch durch eine Vereinigung mit einem anderen unserer Art Fortzupflanzen. Nur so konnten wir Leben zeugen um in diesem wieder geboren zu werden, nur so konnten wir wieder lebendig werden. Es gab einer dem anderen ein Ei, Einer dem anderen den Samen. Unsere Schöpfung wuchs wir wurden vielfältiger und größer an Art und Zahl. Lange Zeit lebten wir so bis plötzlich etwas fremdes in unsere Welt eintrat. Wir wußten nicht damit umzugehen. Wir wußten nicht was geschah. Doch einelzelne von uns wurden Befruchtet, einten sich mit dem Fremden und brachten neues Leben in die WElt. Plötzlich herrschte Chaos in unserer Welt.
Wir die wir immer eine Einheit in uns im Geiste wie im Leben hatten es plötzlich mit etwas zu tun das unsere Einheit auflöste. Plötzlich nahm dieses Fremde von uns Besitz es verschlang und spaltete uns. Spaltete uns im Leibe, spaltete uns im Geiste. Plötzlich waren wir nur noch weiblich, plötzlich waren wir nur noch Männlich. Plötzlich fehlte dem Männlichen Lebewesen die Seele des Männlichen. Plötzlich fehlte dem weibliche Lebewesen der Weibliche Teil der Seele. Wir waren uneins in uns, und doch ging der Fehlende Teil der Seele immer innerhalb unserer Gemeinschaft in das Leben ein. Jeder von konnte innerhalb unserer Gemeinschaft den fehlenden Teil seiner Seele finden. Finden in einem Lebewesen gleicher Art von anderem Geschlecht des Leibes. Von anderem Geschlecht der Seele. So fanden wir uns im Geschlechtsreifen Alter und gingen eine Partnerschaft für das gesamte Leben ein. So war es geschehen das der Mann plötzlich nur noch Samen, Die Frau nur noch das Ei trug.Wir brachten Kinder in grosser Zahl in die WElt. Wir lebten glücklich und zufrieden, wir lernten es Gefühle zu entwickeln. Gefühle zu entwicken so wir mit dem anderen Teil unserer Seele in Berührung kamen. Gefühle welche in uns Verlangen erweckten, Verlangen uns mit dem anderen Teil unserer Seele zu einen, doch es war so das sich die Seelen nur einten, nur eins wurden beim Verkehr mit dem anderem, bei einem Verkehr welcher der Zeugung neuen Lebens diente. In dieser Zeit waren Wir glücklich hatte doch der fehlende Teil unserer Seele all die Gefühle all das Wissen unseres Partners in sich, hatte dieser Teil der Seele doch all das in sich was uns eins sein lies für uns. So lebten wir rein in unserer Partnerschaft. Den keiner kannte einen Begehr nach etwas fremden, jeder wollte nur mit dem eigenen sich einen, ohne den anderen zu verletzen. Wir lebten in Frieden, wir lebten in Harmonie


Möge jedem die Einheit mit dem Eigenen wiederfahren


Als wir begannen alles zu erkennen

Es geschah das unsere Gemeinschaft wuchs und immer grösser wurde. Wir von dennen viele Nachkommen abstammen, wir waren nun eins, und doch in großer Zahl. So geschah es das zwei von gleichem Blute sich einten, sich einten mit dem Leibe. Sie zeugten ein Leben mit vertauschter Seele. Plötzlich war eine Männliche Seele im Mann. Plötzlich war eine weibliche Seele in der Frau. Diese beiden Seelen konnten nicht mehr miteinander, den pötzlich wusste einer alles über den anderen. Wusste all die Gedanken die da gedacht all das was da an im stillen im anderen. Plötzlich wussten Beide alles um die Gesamte Gemeinschaft der Seele. Diese beiden brachten Unfrieden in unsere Gemeinschaft. Den sie sprachen aus das stille Verlangen den stillen begehr der anderen.
So geschah es das unsere Gemeinschaft, dass unsere Einheit sich auflöste. Viele gingen weg, den wir lebten auf engem Raum in hoher Zahl. Sie suchten sich Partner von fremden Geschlecht, fremdes Geschlecht um ein neues Geschlecht gründen, eine neue Gemeinschaft aufbauen zu können, aufzubauen mit dem Geschlecht des anderen. Dort wo sie sich im Blute einten wurde die Gemeinschaft immer schlechter. Sie begannen sich zu verhüllen sich zu verbergen. Den jeder wusste das alles geschrieben steht im Haar. Im Haar geschrieben steht als das der Geist des anderen darin Lesen kann, Lesen kann, was das für ein Mensch mit dem er es zu tun. Sie wollten nicht mehr erkannt werden, nicht erkannt werden so sie einen unehrenhaften Weg gingen sie verhüllten sich Ihr Gesicht, als das niemand sehe wer da gerade mit wem wo hin ging. Als das da niemand erkennen könne wer da soeben mit wem gesprochen.
zu finden auf meiner Homepage


Als das nie wieder geschehe was da geschah.


Wie viele es richtig getan

Viele verstanden es sich in den Geschlechtern zu einen, sie verheirateten Ihre Kinder in fremde Geschlechter. Als das, dass fremde Geschlecht in die Familie eintreten konnte um ein neues Geschlecht zu zeugen. Es geschah die in großen Familien Europas. Eines Koninents der da viele Geschlechter in die WElt setzte. Dies immer noch tut dadurch das diese Länder Fremde in ihre Länder aufnehmen um sich im Geschlechte mit Ihnen zu einen. Als das all die vielen Geschlechter der WElt wieder zu einem Geschlecht werden. Als das dies wieder zur Einheit im Menschen führt. Haben die ersten Menschen es vollbracht es geschafft in sich eine Weibliche, eine Männliche Seele zu einen so ist es Vollbracht. Die Menschheit wir in ein neues Zeitalter gehen, in ein Zeitalter des Friedens, der Harmonie. Die Menschen werden sich finden in einer großen Gemeinschaft. Der Planet wird Fortschritt und Entwicklung erfahren. Dieses erfahren bei den Lebenden, dieses erfahren in allem was Natur, was Technik, was den Umgang miteinander ausmacht. Die gesamte Menschheit wird letztendlich eine große Gemeinschaft bilden, eine Gemeinschaft des Lebens, eine Gemeinschaft des Geistes. Eine Gemeinschaft in einer noch größeren Gemeinschaft Eine Gemeinschaft welche sich zeigen wird so der Mensch bereit dafür.

Mit einem Gruß des erwartens




Diese Texte stammen von mir und sind auch so zu handhaben
Ich bitte Sie um Verständnis dafür das Ich meinen Namen nicht bekannt gebe dieses, aber tun werde so dieses Buch vollendet.

Mit einem Gruß der vom Herzen kommt

Anwari

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 03.04.2006, 23:57

Hallo Anwari,

Das was deinem Buch fehlt, ist das Praktische.
Also in dem Sinne, wie ist das Ganze praktisch für mich nutzbar.

Wenn du dein Buch vergleichst mit den großen Bestsellern der Esoterikszene, zB Bärbel Mohrs Bestellungen beim Universum., dann findet sich bei ihr ganz praktisches zur Lebensbewältigung. Oder nimm Helsings Bücher Hände weg von diesem Buch!, was dem Leser den ganz praktischen Nutzen bietet, daß er nun plötzlich viele Fernsehnachrichten in einem anderen Lichte sieht, und die Hintergründe verstehen kann.
Also ich glaube, ohne einen solchen praktischen Mehrwert, wird dein Buch es schwer haben zum Bestseller zu werden :smile:

Grüße von Andreas

Anwari
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Beitrag von Anwari » 04.04.2006, 00:48

Hallo Andreas,

Ich danke Dir für Deine Ehrliche Aussage. Es ist dies nur der erste Teil, eigentlich der Beginn eines großen Buches, eines Buches in welchem sehr viel an persönlich erlebten, Auch gelebten geschrieben stehen wird. Es werden große Teile des Buches sich auseinandersetzen mit Phänomenen der Gottes, auch der Geistesebene. Unter anderem wird darin auch erklärt werden wie man Geist einsetzen kann. Wie jeder seine eigene Gotteschau finden kann. ganz natürlich und ohne jede Magie, Zauberei, oder sonsiges da da aus der Esoterik kommt. Dieses Buch wird beschreiben die Natürlichkeit Gottes und wie dieser wenn wir im Wissen um Ihn handeln, für uns unsere Welt erschaffen kann, wie er uns unsere Schritte setzen lassen kann als das der Mensch frei wird von all dem das an Prägung von aussen an Ihm. Es wird so der Mensch es versteht es richtig anzuwenden, es versteht dieses Buch richtig zu interpretieren dem Menschen Freiheit geben, Ihm Freiheit geben für sich, Ihm Spielraum ermöglichen in seinen eigenen Gedanken genauso wie auch im Leben.


Ich hab diesen Teil nur mal reingestellt um zu sehen ob Rückmeldungen kommen, ob das was da geschrieben auch zu verstehen ist für eine breite Masse. In diesem Zusammenhang richte Ich auch ganz vorsichtig die Frage an Dich, wie es Dir gegangen ist mit dem Verstehen? konntest Du etwas erkennen wo Du denkst man könnte das einsetzen? Ich für mich kenne die Antworten. Aber Ich suche die Rückmeldung von Mensch Die sich für solche Themen intersessieren. Auch würde mich interessieren wie es Dir gegangen ist mit und beim Lesen der Texte?

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen da Ich etwas für mich erkennen könnte.

Mit einem Gruß zur Stunde

Anwari

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Beitrag von Andreas » 12.04.2006, 12:28

Hallo Anwari,
die Frage an Dich, wie es Dir gegangen ist mit dem Verstehen?
ja, verstehen tu ich es schon. Ich denke aber, daß der Erfolg dann auch stark vom erwähnten Hauptteil abhängt. In der Esoterikszene findest du halt eher die Menschen, die an oder mit dem eigenen Geist "arbeiten" möchten, also praktische Anleitung suchen, während ich den obigen teil dann eher fast em philosopischen Bereich zuordnen würde. (Philosophen haben zwar auch großen Erfolg mit ihren Bücher, bewirken aber keine veränderung der Welt.)

Grüße von Andreas

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