Der Raum des Herzens

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karfunkel

Beitrag von karfunkel » 25.05.2016, 21:16

die goldvorkommen lagen zwar in der nähe, aber doch außerhalb des garten eden... wohl hätte man gut mit einem boot zu den minen gelangen können....

fĂĽr mich klingt das leben in garten eden eher nach hartz 4 mit bonus... ;) und bisschen gartenarbeit... und warm muss es da gewesen sein, dass man da nackt rumspringen und feigen ernten kann...

aber das mit dem arbeiten und im schweiße seines angesichts die brötchen essen bis er verrottet NACH DEM RAUSWURF aus garten eden, das passt eher zum arbeitslager... :mad: obwohl da auch nur von erdboden BEBAUEN, hammelzucht und getreideanbau die rede ist... adam und seine familie waren offenbar für die nahrungszufuhr zuständig, nicht fürs goldschürfen. jahwe hat ihnen dazu eigenhändig fellkleider geklöppelt und angezogen, damit sie ausserhalb der ken- und barbie-ranch nicht nackt rumspringen müssen. womöglich wurde es auch kälter. zum bedecken hatten ja anfangs noch feigenblätter gereicht und nun mussten es felle sein... also, im traum...

aber wer hat denn in den goldminen von hawila geschuftet, onyx abgebaut und harz gesammelt??? der mensch aus dem garten und seine spätere familie offenbar nicht.

wobei... der goldabbau wird beschrieben, als der mensch noch wach ist. und die gartenarbeit IM garten eden auch. fĂĽr wen war der anbau?

vertreibung aus dem paradies mit schuften bis zum umfallen und warme klamotten kamen erst nach dem einschlafen...

was war das? klimawandel? erst tropisch warm und alles essen schlaraffenland mäßig überall und dann wurde der mensch ( im wachzustand) in den garten eden gesetzt, damit er ihn bebaue, weil der wildwuchs nicht (mehr) reicht und dann muss er das paradies (nach dem einschlafen) verlassen und draußen warm bekleidet weiter anbauen?



onyx... fĂĽr das "selbstbewusstsein"... hm...
selbstbewusstsein ist ja wohl eher das gegenteil von göttlichem gesamtbewusstsein...
galt im mittelalter als unglĂĽcksbringer... wer mag das wohl wieder angezettelt haben, wenn nicht die kirche...? warum? wird onyx mit fĂĽr den "sĂĽndenfall" verantwortlich gemacht? oder bloĂź, weil er schwarz ist?

gold wird nachgesagt, es verderbe den charakter... hm...

bdellium... was kann das wohl?

karfunkel

Beitrag von karfunkel » 25.05.2016, 22:33

welt-

danke, dass du dir nochmal die mĂĽhe gemacht hast... hatte schon angefangen, an dir zu zweifeln... ;) aber jetzt ists klarer.

allerdings, das hier:
wir beherrschen zwei dimensionen ganz gut, dank des eigenständigen denkens das uns mitgegeben wurde. der dritten dimension (der zeit) unterliegen wir nur.
wĂĽrde ich so nicht unterschreiben... ;)

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 26.05.2016, 12:28

@ Weltenspringer

Unsere dreidimensionale Welt, oft auch kurz 3D genannt, hat die 3 Raumdimensionen Länge, Breite und Höhe (Reihenfolge egal). Durch Einsteins Entdeckungen ergab sich die Denknotwendigkeit einer vierten Dimension, das sogenannte Raum-Zeit-Kontinuum der Relativitätstheorie. Mathematische Modelle für noch höhere Dimensionen lassen sich beliebig konstruieren, sind aber ohne physikalische Beweise rein spekulativ.

In der Esoterik werden oft die Begriffe Dualität und Polarität gebraucht. Sie bedeuten nicht immer das Gleiche, auch wenn sie beide in Beziehung zur Zahl 2 stehen.

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NeTara
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Beitrag von NeTara » 14.07.2016, 18:59

Hallo ihr Lieben,

ich kenne Julia Heilmann-Schuricht seit etwa 6 Jahren.
Sie ist eine wundervolle Seele,
und jede Begegnung mit ihr ist eine wahre Bereicherung.

Nun, nach ein paar Jahren des Rückzuges, und Forschens auf dem Gebiet des Heilens, eröffnete sie vor wenigen Tagen ihren neuen Blog.
Einen Beitrag ihres Blogs möchte ich hier nun mit euch teilen.
Es geht um das ~Herz~.
Das Herz ----als schwarzes oder als weiĂźes Loch----.

So sehe ich übrigens die Engel. In meiner Wahrnehmung. Sie sind u.a. auch wie weiße Löcher (Quelle der reinen belebenden Energie, des Lichts) und wie schwarze Löcher (für die Transformtion verdunkelter Energien).

Ich grĂĽĂźe euch aus meinem Herzen
Ne´Tara

und hier nun aus Julias Blog ihr heutiger Eintrag:
Ihr findet dort noch viele weitere inspirierende Beiträge.

http://www.dreixsieben.de/blog/wetterbericht-2


14.Juli 2016
Wetterbericht für die zweite Julihälfte 2016

Nach dem Abebben der Welle kann so etwas einsetzen wie Ernüchterung. Zumindest aber Bestandsaufnahme: Wo stehe ich? Wo hänge ich? Was konnte sich in meinem Leben verankern und was ist einfach durchgerauscht?

Manche kamen in tiefe Berührung mit der Harmonie der erweiterten Wahrnehmung. Erlebten in der Tiefe, dass es tatsächlich in ihnen liegt, was sie erleben, wie sie die Welt sehen und dass das darüber entscheidet, wo sie sind. Einige beginnen zu verstehen, wie Bewusstsein funktioniert. Und dass darin weder Schuld, noch Strafe, noch Belohnung liegt, sondern es einfach nur Physik ist. „Neutrale“ Physik, die nicht verhandelt.

Ein einfaches Bild hierfür wäre: Es regnet und Du stehst im Regen. Betrachtest Du den Regen als etwas, das Dir geschieht oder als etwas, das gerade da ist? Der Regen an sich hat keine Bedeutung, außer du gibst ihm eine. Nun kannst Du ihn noch als angenehm oder unangenehm empfinden, Dich dagegen wehren, dass es regnet, es akzeptieren, stehen bleiben und tropfnass werden, Dich unterstellen. Wenn dieser Regen nach einem Tag voller schwüler Hitze kommt, wirst Du viellicht sogar dankbar dafür sein und ihm freudig dein Gesicht entgegen strecken. Kommt er nach einer Reihe von Regentagen, wünscht du Dir vielleicht einen einzigen sonnigen Tag. Der Regen ist der Regen, egal, wie Du ihn bewertest. Den Dingen einen Sinn zu geben, also den Regen zB als Belohnung oder Strafe zu empfinden, sie zu interpretieren, damit sie in eine bestimmte Sicht passen, ist lange Zeit etwas gewesen, was die meisten Menschen ganz unbewusst taten, automatisiert.

Gottesvorstellungen auflösen-das Spielfeld verlassen

„Der Herr gibt und der Herr nimmt“-ist ein Programm, das auf die ein oder andere Weise tief eingeprägt ist in die Erinnerung des Zellgedächtnisses.

Als Reaktion auf diese Programmierung, setzte so etwas wie eine Gegenbewegung bei vielen ein. der Wunsch „das loszuwerden“- den „Herren“ oder auch die „Herren“ loszuwerden, die scheinbar ohne wirkliche Gerechtigkeit dem einen Gold in den Schoß legen und den anderen unermessliche Mühsal. Viele behalfen sich mit Erklärungsmodellen wie Karma, Ursache und Wirkung und der Idee, dass wenn man sich bemühe, alles richtig zu machen, man doch irgendwann das Ersehnte erhalten werde. Daraus ergaben sich Regeln. Regeln für verschiedene Spiele-da gibt es das Spiel der Erleuchtung. Wenn du das spielst, musst du gewisse Dinge tun und andere lassen und nach Jahren, Jahrzehnten und vielen Leben der Anstrengung, erreichst du das ersehnte Ziel: du darfst hier weg und musst nicht mehr wieder kommen. Wirklich?

Dann gibt es ein anderes Spiel, das heißt „erfolgreich sein, reich werden, dazu gehören, zu jenen, die scheinbar das Spiel bestimmen.

Wieder ein anderes Spiel heißt Widerstand, Auflehnung, Revolution- denen, die scheinbar das Spiel und die Spielregeln erfunden haben, die Stirn bieten, nicht mehr mit machen, aussteigen. Und einige Menschen spielen all diese Spiele zur gleichen Zeit, ohne zu bemerken, dass selbst in einem Spiel, dessen Regeln sie scheinbar akzeptieren, sie nicht alle Rollen gleichzeitig besetzen können, ohne zum absoluten Verlierer des Spiels zu werden. Einige sehr wenige erkennen, dass sie, so lange sie auch nur ein Rolle in dem Spiel besetzen, sie dieses Spiel am Leben erhalten und suchen eine Tür. Und manche finden sie. Und manche haben sie gefunden. Und manche gehen rein und raus, weil die Gedanken an das Spiel sie nicht loslassen.

All diesen Spielen ist eines gemeinsam: Angst-und Hoffnung. Hoffnung auf Erlösung von diesem Spiel. Doch wer könnte einen erlösen? Ah, ja. Da war ja dieses Programm: „Der Herr gibt`s und der Herr…“Nennen wir ihn doch Engel oder Freunde im All oder aufgestiegener Meister. Mama und Papa.

So lange man die Tür nicht findet, folgt man dem eingeprägten Programm, ob man will oder nicht. Erklärt es sich vielleicht weg, belügt sich selbst. Und lebt innerhalb der Physik des Spiels, das man doch so dringend nicht mehr spielen möchte. Wobei die Tür finden, ein weiteres Konzept des Spiels sein kann. Der eine findet sie, hat „Erfolg“, der andere ist noch nicht so weit-er muss eben erst noch lernen, wie bestimmte Dinge gehen, es sich verdienen-Schwupp-wieder das Spiel. Gewinner und Verlierer.

Was brachte die Welle?

Was die Welle brachte war für einige die Erkenntnis, auf wie vielen Ebenen sie in dieses Spiel verstrickt sind und eine echte Befreiung davon. Diese Befreiung kam nicht von oben, auch nicht von unten, von links oder rechts, sondern aus dem tiefsten Inneren. Die Welle lockerte die Regeln des Spiels, machte die Wände brüchig und einige Menschen erlebten, wie Interaktion, wie Kommunikation, wie Schöpfung wirklich funktioniert- Und dass das Gefängnis jederzeit verlassen werden kann. Dass jede weitere Beschäftigung mit den Bedingungen des Spiels, einen zu 100 Prozent auf das Spielfeld setzt.

Nach der Welle ist vor der Welle. Das heißt, nach jede Welle, gibt es eine rückläufige Bewegung, eine Reaktion dessen, was von der Welle berührt wurde. Das mag manchmal wie ein Rückschritt erscheinen, ist es aber nicht. Es ist Reaktion von Bewusstsein auf das „ In Bewegung gesetzt werden“.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die man haben kann ist: Du kannst etwas nicht auf der Ebene lösen, auf der es besteht. Du kannst das Spiel nicht verändern. Nicht mit Gewalt, nicht mit Ausharren, nicht mit Gebeten, nicht mit Wünschen oder Wollen. Alles, was Du tun kannst, ist das Spielfeld verlassen und das Spiel ist vorbei.

Genau dies, haben einige von Euch getan. Einige vor einigen Jahren, einige vor ein paar Monaten, einige genau jetzt im Zuge der Welle. Um sich nun wieder dort zu finden, wo sie vor der Welle waren. Im Spiel. In den alten GefĂĽhlen und Gedanken. Wozu das alles?

Hört auf, den Sinn finden zu wollen. Liegt in einem klingelnden Wecker ein Sinn? Wohl nicht, aber er hat einen Zweck. Er weckt euch auf, damit ihr nicht verschlaft. Ihr selbst habt ihn gestellt, am Abend, bevor ihr zu Bett gegangen seid.

So sind diese Wellen. Sie kommen nicht von liebenden andere Wesen oder Göttern, die genug davon haben, was hier los ist und jetzt mal laut ins Horn blasen. Die Wellen sind Physik- anders gesagt: diese liebenden anderen Wesen, seid ihr selbst-ihr seid überall. Bewusstsein ist nicht wirklich getrennt voneinander. Mehr Menschen, als zuvor verstehen nun, dass das kein Konzept ist, sondern Bewusstsein, ausgesandt von Euch, eurer zutiefst innewohnenden Göttlichkeit, die einen Wecker gestellt hat-und manche Zellen in Euch haben einen tiefen Schlaf.

Jede Welle weckt ein wenig mehr, bringt Bewusstsein in Bewegung, das erstarrt war. Und jetzt und die nächsten zwei Wochen ist die Gelegenheit zu sondieren, zu sortieren: Wo folge ich noch meiner alten Sichtwiese von gut/ böse, von Täter und Opfer? Belohnung und Strafe?Wie sehr lasse ich mich beeindrucken, von dem, was da auf der Bühne stattfindet? Ja, es sind immer wieder die selben Themen. Immer und immer wieder-bis auch die letzte Schicht, bis auch das letzte bißchen Staub abgeklopft ist.

Der Ausweg aus dem Drama

Wo ist die Tür? Ihr wisst es. Im Herz. Euer Herz dehnt sich aus und sprengt das Spielfeld in tausend Stücke. Nicht, weil das Spiel zerstört werden muss, sondern weil das Spiel eine Illusion ist. Und Euer Herz, die Quelle allen Seins, vermag euch in Kontakt zu bringen mit der Wirklichkeit. So langsam beginnen auch jene das zu realisieren, die das Herz nur für eine Variante hielten, nur für ein Chakra, eines von vielen. Das Herz ist kein Chakra und es gibt keinen Weg darum herum. Werde Dein Herz oder schlaf weiter.Das Herz ist kein Süßholzgeraspel, keine rosa Watte, kein lächelnder Buddha. Es ist nicht mehr oder weniger als der Anfang und das Ende, die zentrale Sonne-ein schwarzes und weißes Loch. die Quelle. Das, was jeder in der Tiefe ist. Das „Raumschiff, das Dich hier raus holt“. Und die Reise geht weiter..

Mit Schirm oder ohne,

es bleibt spannend, also entspannt Euch in euch selbst,

GrĂĽĂźe von hier, Julia


:smil2

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NeTara
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Beitrag von NeTara » 16.07.2016, 10:31

Julia Heilmann-Schurichts Blog.
Ich bin richtig happy, dass sie wieder schreibt.
Juulia, :bussy: !

Quelle: http://www.dreixsieben.de/blog/manifestation-1

Manifestieren Teil 1
Es gibt viele Möglichkeiten, wie man „etwas“ manifestieren kann. Wir manifestieren mit jedem Atemzug, meistens völlig unbewusst und wenn unser Universum in Harmonie ist, dann brauchen wir auch keinerlei Absicht, weil sich einfach diese Harmonie manifestiert.
Im Grunde ist das ein vollkommenes System, das von einer anderen Ebene aus betrachtet aussieht wie ein riesiges Fraktal mit pulsierenden Bewegungen, das Klänge fabriziert, auf Klänge reagiert und in andauernder Bewegung ist. Anders gesagt: Es ist ein Teppich aus Geometrie und Klang. Es gibt ein paar Regeln beim manifestieren, die den Paradoxen der Schöpfung entsprechen und die absolut „gerecht“ sind. Die erste Regel der Manifestation lautet:
Du kannst nicht manifestieren, was Du nicht bist.
Das bedeutet so viel wie: Der Teufel macht immer auf den größten Haufen-Eine Binsenweisheit, die wie die meisten Binsen durchaus eine Prise Wahrheit enthält, nur dass sie natürlich nicht wirklich etwas mit dem „Teufel“ zu tun hat. In ihr steckt eine andere Binse: Gleiches zieht Gleiches an- wobei Gleiches , was Resonanzen betrifft, auch das Gegenteil dessen sein kann, was in uns einprogrammiert ist. Weil man an dieser ersten Regel des Manifestieren einfach nicht vorbei kommt gibt es all diese Lifestyle Beratungen und die „Wünsch Dir dein Universum zusammen“ Anleitungen, die: „Wie komme ich von nix auf alles in 4 Tagen“- Workshops, die allesamt nur so lange funktionieren, so lange sie nicht auf die einprogrammierten Widerstände treffen. Da hören sie auf zu funktionieren, weil man sein eigenes Universum schlicht nicht belügen kann. Und weil Manifestation immer das gesamte Wesen betrifft und nicht nur einen Auszug oder Teil davon. Du manifestierst immer die Gesamtheit Deiner Schwingung, nie einen Bruchteil davon. Was müsste man also sein, um „erfolgreich“ manifestieren zu können?
Ein Schöpfer. Hier fängt bei den meisten Menschen bereits der erste und hartnäckigste Widerstand an, einzusetzen. Die Anerkenntnis der eigene Göttlichkeit ist eines der schwersten Dinge überhaupt. Es ist zwar in aller Munde, aber richtig glauben tun es die wenigsten, erleben, es leben, noch weniger. Der Grund hierfür ist das mentale Prinzip. Das Verstehen mit dem Kopf und dem Verstand. Ein wichtiges Werkzeug zum Ausrechnen von Preislisten, zum Kalkulieren von Bilanzen, oder für die Berechnung der Statik eines Hauses. Ein miserables Werkzeug für das echte Verstehen der eigenen Göttlichkeit. Der erste Schritt für die Manifestation ist also: Geh dorthin, wo Du spüren kannst, dass du göttlich bist. Nicht als Konzept, sondern als Wahrheit.
Der geneigte Leser weiß sicher, wovon ich spreche- hat es sicher 1000 Mal gehört und ja, ich werde nicht müde, immer und immer wieder darauf hinzuweisen: Egal was geschieht, Du kannst Deine eigene Göttlichkeit nur in und durch Dein Herz „wiederherstellen“ ( oder erinnern). Es reicht nicht, dass der Kopf das abnickt und ja dazu sagt. Es ist nötig und essentiell, diesen Raum tatsächlich zu betreten. Ihn einzunehmen, ihn auszudehnen, ihn nie wieder zu verlassen. Wer seinen Fokus nur darauf richtet und alles andere liegen lässt, kommt von selbst auf die Antworten nach den brennenden Fragen des Lebens. Wer denkt, dass das langweilig wäre, dass er das schon mal probiert habe und jetzt mal etwas Neues versuchen möchte, der wird wieder durch Workshops tingeln, mehr oder weniger spannende Neuigkeiten erfahren und vielleicht zum 20.000 Mal versuchen, seine Zirkeldrüse zu aktivieren. Das Ding spuckt dann vielleicht hier und da eine Vision aus-Aber die Zirbeldrüse funktioniert nicht von selbst. Auch sie öffnet ihr Auge erst in dem Moment, in dem sie die richtige „Frequenz“ vom Herz gesendet bekommen hat. Dieser Funkkontakt muss hergestellt werden.
Wenn ich also vom Manifestieren spreche, dann immer vom Manifestieren vom Herz aus, im Verankert Sein in der Göttlichkeit, aus der Quellperspektive. Von hier aus gibt es Lösungen für die Widerstände und Programme, die verhindern, dass das, was man manifestieren wollte, irgendwie „anders“ zu einem zurück kommt.





:smil61

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NeTara
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Beitrag von NeTara » 02.09.2016, 10:37

Heute,
hier in diesem wundervollen Herz-Thread,
bekommt Julia Heilmann-Schuricht
von mir noch einmal einen ~Ehrenplatz~.
Weil Maitreya durch Julia so klar und anschaulich beschreibt,
wie alleine nur die Liebe erlösen kann.
Liebe Grüße, Ne´Tara
:smile06:


Der Gang ins Herz
Quelle:http://dreixsieben.webflow.io/blog/der- ... n-zum-herz

ab hier ZITAT:
(Julia Heilmann-Schuricht, und Maitreya durch Julia Heilmann-Schuricht)
Da mich so oft Anfragen danach erreichen, wie das genau ist mit dem Herz, woher man weiß, dass man im Herz und nicht woanders ist, werde ich hier einen Auszug aus meinem 2. Buch einstellen. Das zweite Buch von Maitreya und mir ist eine intensive und praktische Auseinandersetzung mit dem Herzweg, anders gesagt: eine Beschreibung meiner Erfahrungen und Vertiefungen von Maitreya hierzu, wie man die Quelle in sich finden und öffnen kann. Da ich noch nicht genau weiß, in welcher Form ich dieses Buch zur Verfügung stellen werde, ob ganz frei oder als Ebook, hier einmal ein Auszug aus dem ersten Kapitel, als tätige Hilfe für die unter euch, die sich diese Hilfe wünschen.

Es ist unterteilt in einen allgemeinen Teil und einen Fragen und Antworten Teil-hier ein Teil des Fragen und Antworten Teils aus dem 1. Kapitel, viel Freude damit

2. Fragen und Antworten / Ăśbungen zur Lektion der Treue
Fragen, die im Zusammenhang mit dem Herzweg fast immer auftauchen und deren Antwort in der Treue liegen sind:

Was ist das Herz ĂĽberhaupt?

Wie komme ich in mein Herz?

Woher weiĂź ich, wann ich dort bin und dass ich dort bin?

Was ist der HĂĽter der Schwelle und wie erkenne ich ihn?

Wie kann ich merken, wenn ich nicht in meinem Herzen bin?

Warum ist es so wichtig, immer im Herzen zu sein?

Was bedeutet: „Frag dein Herz“?

Wer bin ich?

Was ist das Herz ĂĽberhaupt?
Maitreya:
Die Frage nach dem Herz und was es ist, ist wie die Frage nach dem Leben selbst.

Euer Herzraum ist ein Ort in Euch. Der fass- und greifbar ist und sich gleichzeitig jeglicher Greifbarkeit entzieht.

Euer Herz ist ein Spiegel dessen, was ihr seid, wenn ihr hier seid. Es ist ein Abbild eurer Entwicklung als Mensch auf dem Rückweg zur göttlichen Selbsterinnerung.

Ein vollkommen ausgedehnter und entwickelter Herzraum bedeutet Meisterschaft.

Die Meisterung der materiellen Erfahrung und das vollkommene DarĂĽberhinauswachsen - ohne aus ihr herauszutreten.

Das Herz ist alles, was ihr seid und alles, was ihr sein könnt. Alles, was ihr wart und je sein werdet.

Es ist ein Abbild der Quelle, wenn es vollkommen entwickelt ist und ein Abbild des Ortes und eures Entwicklungszustandes, in dem ihr als Wesen befindlich seid, während ihr auf der Erde weilt.

Und so ist die Antwort auf die Frage: „Was ist das Herz?“ für jeden Menschen eine andere.

Denn das Herz entwickelt sich. Es wächst, dehnt sich aus und bildet ab einem gewissen Zeitpunkt alle Dimensionen eures Seins.

Zu Beginn einer Reise mag das Herz ein kleiner Raum sein, den ihr betreten könnt, um ihn wieder zu verlassen.

AuĂźerhalb dieses Raumes liegen alle anderen Dimensionen eures Seins.

Auch sie sind in Euren Zentren und Organen gespiegelt und so seid ihr im Verlauf eurer Inkarnationen an sehr vielen Orten eures inneren Universums gewesen. Ihr habt z. b die Welten der Niere bereist. Sie beherbergen Orte, die euch, solange das Herz nicht ausgedehnt und entwickelt ist, in Kontakt bringen mit den Themen der Sexualität, der Angst und dem Sterben in der Illusion der Trennung von der Quelle.

Diese Wege, die ihr beschritten habt, existieren in euch. In den Chroniken Eurer Zellen und Organe und sind wie Landkarten, die ihr lesen könnt.

Das, was ihr im Außen erlebt und was euer äußeres Universum bildet, ist in eurem Körper und eurem Inneren gespiegelt. Es ist von innen her wieder erlebbar und so gibt es beispielsweise die materielle Ebene eines Organs mit all seinen Funktionen, die es für eure körperlichen Abläufe inne hat und gleichzeitig gibt es Räume um dieses Organ herum, Welten und Dimensionen. Ihr könnt sagen, dass eure Körper für euch alle Schlüssel zum Sein beinhalten, die ihr bekommen könnt, denn in seiner Gesamtheit ist euer Körper mit allem, was in ihm enthalten ist ein Abbild der Schöpfung und aller in ihr enthaltenen Welten und Dimensionen.

Die Dimensionen Eures Herzens spiegeln das Zentrum der Schöpfung. Die Quelle selbst. Und dehnt ihr dieses Zentrum von innen nach außen aus, so wird zunächst alles, was in euch enthalten ist, Teil Eures Zentrums und erfährt hierdurch seine Transformation. Bis ihr schließlich die Grenzen eurer Körperlichkeit hinter euch lasst, indem euer Herzraum euer gesamtes Energiefeld mit einschließt.

Dies ist gleichbedeutend mit den Dimensionen eurer höheren Ebenen und Anteile, die jenseits der körperlichen und materiellen Welt existieren.

Den Reichen der Engel und Meister, die ihr auch seid.

Wenn ihr dies aus dem Zentrum heraus erleben könnt, so wird euch dies zu jedem Zeitpunkt Eures Lebens bewusst sein.

Ihr verliert dann nicht mehr die Perspektive der Quelle.

Und somit verliert ihr nicht die Perspektive, dass ihr alles, was euch begegnet und alles, was ihr schöpft vollkommen aus euch und eurem Sein heraus kreiert habt.

Denn alles - wahrhaft alles - ist in euch und euren Körpern enthalten.

Selbst das Sein der anderen Menschen auf eurem Planeten. Das Sein Eurer Liebsten und Nächsten. Eure Flora und Fauna und alle Welten, die ihr je erträumt habt.

Euer Herz ist der Ort in Euch, dessen Magnetismus, ist er einmal erweckt worden, euch in die Lage versetzt, dort zu bleiben, von wo aus ihr alles, was ihr seid betrachten könnt ohne damit eins zu werden.

Da ihr dort verankert seid.

Nicht im Herzen verankert zu sein bedeutet, mit eurer Aufmerksamkeit und eurem Bewusstsein jeweils dort zu sein, wo es euch hinzieht. Wenn ihr hierzu erneut das Bild des Wassertropfens, der in einen See fällt nehmt, so ist das Herz das Zentrum-und die äußeren Ringe beispielsweise das Erleben aus Perspektive eines Anteils, der sich an einem anderen Ort ausdrückt, wie den Reichen und Ebenen der Niere.

Seid ihr nicht verankert in eurem Zentrum, so wird euer Bewusstsein vollkommen an jenem Ort verweilen und es ist euch dann nicht möglich, dies als Illusion oder schlicht als Erfahrungsebene zu erkennen. Ihr werdet zu dem, was ihr dort erlebt und haltet euch auf diesem äußeren Ring eures Seins auf.

Dies ist Identifikation mit dem äußeren Erleben. Identifikation mit Mustern, Identifikation mit Leid.

Betrachtet ihr einen äußeren Ring vom Zentrum eures Seins aus - eurem Herzen - so könnt ihr euer Zentrum bis zu diesem Ring ausdehnen und das, was ihr dort erlebt in euer Herz integrieren. Ihr seid dann nicht damit identifiziert –und somit nicht darin gefangen.

Euer Bewusstsein bindet sich nicht an diesen Ort , sondern bleibt im Zentrum Eures Seins.

Und so gehört zu der Frage: „Was ist das Herz eigentlich?“ auch die Frage: „Was ist Bewusstsein?“

Denn das Herz ist der einzige Ort eures inneren und auch äußeren Universums, der es vermag, Euer Bewusstsein in seiner Gesamtheit in sich aufzunehmen.

Alle anderen Bereiche und Orte eures Seins sind wie Spielwiesen mit speziellen Themen und spezifischen Magnetismen, die Bewusstseinsanteile anziehen, die eine bestimmte Prägung aufweisen, die zu genau jenem Ort, jener Dimension und somit zu jenem Themenkomplex, den diese Orte repräsentieren, passt.

Dies ist wie ein Schlüssel-Schloss Prinzip und im Verlauf eures Wachstums und eurer Herzwerdung durch das Einsammeln eurer Bewusstseinsanteile entfernt ihr auch die Prägungen auf ihrer Oberfläche, was euch manchmal so vorkommen mag wie der Verlust von Erinnerung oder der Verlust von Bezügen zu bestimmten Dingen und Ereignissen, die ihr in der Vergangenheit erlebt habt.

Alles ist Bewusstsein.

Und Bewusstsein bildet Einheiten. Ihr könnt euch das vorstellen wie Kügelchen, die aussehen wie Seifenblasen.

Die Oberfläche dieser Kügelchen schillert wie ein Seifenblase in unterschiedlichen Farben und weist Schlieren auf. Dies ist die Prägung, die eine Bewusstseinseinheit innehat und die wie ein Navigator für dieses Bewusstseinskügelchen ist. Die Oberfläche oder Ladung entscheidet darüber, welche Bindungen dieses Bewusstseinskügelchen eingeht und wo es hingezogen wird. An welchen Ort es geht oder gehen kann. Und schließlich, wo es „festgehalten“ und verankert wird.

Durch die Berührung mit eurem Herzraum verändert sich die Prägung eurer Bewusstseinskügelchen. Die Oberfläche wird eurem Herzraum angepasst und von diesem Moment an ist jenes Kügelchen ein Abbild eures Herzraumes. Es ist auf euer Herz geprägt, wenn ihr so wollt und damit ist die Rückkehr eurer Bewusstseinseinheiten das, was ihr als die Wiedererlangung eurer göttlichen Macht oder Selbstbestimmung bezeichnet, gemeint.

Durch die Erweiterung und Ausdehnung eurer Herzen könnt ihr mehr von euren Bewusstseinanteilen an einem Ort halten. Ihr werdet „mehr“ und ihr werdet „bewusster“.

Der Moment , in dem ihr all eure Anteile in eurem Zentrum versammelt habt , ist der Moment der die letzte ZĂĽndung fĂĽr den Ausbau zum Herzkristall gibt.

Dies ist der letzte Schritt in die vollkommene Selbstermächtigung als Wesen und göttlicher Mitschöpfer in vollem Bewusstsein dessen, was ihr seid.

All dies ist ein Prozess, der alles, was ihr seid mit einschließt. Ein Prozess, in dessen Verlauf sich die Chemie eures Körpers verändert, euer Hormonsystem sich umstellt und die Zellen ihre Aufgabe und Funktion den Impulsen aus Eurem Zentrum anpassen.

Was ist das Herz also?

Euer Herz ist der Ort innerhalb eures Seins und eurer Wahrnehmung, an dem nichts existiert, als ungeprägtes, göttliches Bewusstsein und die Liebe der Quelle, die alle Schöpfungen miteinander verbindet.

Von hier aus erhaltet ihr die Impulse aus Eurem Ursprung zum Erschaffen aus reiner Freude und reiner göttlicher Emotion. Schöpfungen, die frei sind von Prägungen, die nicht Liebe sind.

Euer Herz ist von seiner Struktur her kristallin. Und die Aufforderung: Werdet Euer Herz bedeutet, dass ihr euer Herz ausdehnt, damit es zu dem Kristall werden kann, das es im Ursprung ist.

Liebe ist die Kraft, die durch euer Herz aus dem Ursprung der Schöpfung entspringt - und Liebe und kristalline „Substanz“ sind nun, auf eurer Daseinsebene fest miteinander verbunden.

Liebe sucht sich ihren Ausdruck durch das Gitter der kristallinen Form.

So werdet ihr euer Herz. Und dies ist der neue Mensch. Und die Erde wird ihr Herz...und dies ist der neue Planet.

Was ist also euer Herz?

Die Antwort darauf hängt von der Ebene der Betrachtung ab.

Euer Herzraum ist der Spiegel der spirituellen Sonne eures äußeren Universums - euer Herz, euer physisches Herz, der Spiegel eurer zentralen Sonne, des Körpers der zentralen Sonne, so wie die Körper eurer Organe für verschiedene Planeten stehen und die Dimensionen, die eure Organe umgeben für die feinstofflichen Ebenen dieser Planeten und Welten.

Und so ist euer Herzraum ein Raum und ein Tor, ein Ort und ein Nicht-Ort zugleich. Denn eure spirituelle Sonne ist das Tor zum Zentrum des Seins.

Und so ist auch euer Herzraum ein Tor zum Zentrum des Seins, das ihr von hier aus von innen betreten könnt. So wie es euch einst möglich sein wird, mit eurem Herz auch von außen zu diesem spirituellen Zentrum zu reisen..

Es ist ein Ort. Eure Heimat und es ist eine göttliche Form, in die ihr Euer Sein ergießt und durch die ihr dieses Sein ausdrückt. Diese Form ist kristallin. Und es ist ein Gefährt, euer Herz. Wenn es zu seiner vollen Größe entfaltet ist wird es für euch euer Reisegefährt sein, das euch in alle Dimensionen und Ebenen bringt, in die Eurer innerster Wunsch euch zieht. Vollkommen sicher und geschützt durch euer Herz und immer in der Gesamtheit dessen, was ihr seid.

Und so verändert das Ausdehnen eurer Herzen über eure anderen Zentren und Bereiche eures Seins auch deren Funktion und Aufgaben.

Doch hierzu möchte ich euch an anderer Stelle mehr erzählen.



Wie komme ich in mein Herz und wie weiĂź ich, dass ich dort bin und wann ich dort bin?
Um in euer Herz zu gelangen, solltet ihr zunächst einmal spüren, wo ihr euch in eurem Körper aufhaltet.

Bei den meisten Menschen ist dies der Kopf.

Wenn ihr die Augen schließt, so könnt ihr zumeist euren Kopf wahrnehmen von innen.

Dort „denkt“ ihr und von dort aus „beobachtet“ ihr, was in euch vorgeht.

Es ist eine Perspektive von oben nach unten.

Es gibt mehrere Möglichkeiten und Wege, in sein Herz zu gelangen, wähle diejenige für dich aus, mit der du am besten arbeiten kannst oder mit der du dich am wohlsten fühlst.

Ăśbung/ Meditation zum Gang in das Herz

Der „Abstieg“ in das Herz über den Kopf, den Hals und das Schlüsselbein.

Dieser Weg ins Herz ist der Weg über die innere Körperwahrnehmung.

Legt euch oder setzt euch hin und schließt die Augen. Wo nehmt Ihr euch wahr in eurem Körper?

Bei den meisten Menschen ist dies im Kopf. Wenn ihr euch bereits im Herz wahrnehmt, seid ihr bereits dort.

Stellt euch mit geschlossenen Augen vor, ihr wĂĽrdet von eurem Kopf aus von innen nach unten blicken und seht euren Hals von innen.

Wandert nach unten, euren Hals entlang. Wenn Ihr irgendwo das Gefühl habt, nicht weiter zu kommen, atmet und wisst, dass Ihr weiter kommt. Wenn euch Hindernisse begegnen, legt Eure Hand darauf und erklärt eure Absicht und Euren Willen, ins Herzzentrum zu gehen.



Geht weiter, bis Ihr auf Höhe der Schlüsselbeine seid und dann noch etwas weiter.

Nun kommt Ihr an einen Ă–ffnung oder auch ein Tor. Sie/es kann offen oder geschlossen sein.

Wenn es geschlossen ist, öffnet es.



Und betretet nun euren Herzraum.

Seht euch um und nehmt ihn einfach nur wahr. Bei vielen Menschen ist es dunkel im Herzraum, aber es ist die Form von angenehmer Dunkelheit, wie im Mutterleib oder es kann gleiĂźend hell sein - hier gibt es kein richtig oder falsch.

Wisst, dass es im Herzraum nichts gibt, was euch ängstigen könnte - tauchen Projektionen von Ängsten auf, schickt sie fort. Sie können euren Herzraum nicht wirklich betreten.

Hier ist der Ort in euch, wo Ihr wirklich geborgen seid. Hier seid ihr ewig hier gibt es weder Tod noch Angst.



Nun geht in die Mitte dieses Raumes ungefähr auf Höhe der Mitte eures Brustbeines und setzt euch nieder. Schließt im Herzraum Eure Augen und sammelt euer gesamtes Bewusstsein hier.





Gang ins Herz ĂĽber die Atmung
Schließe die Augen und beginne zunächst ruhig ein- und auszuatmen.

Beruhige deine Gedanken und werde still.

Fokussiere dich vollkommen auf deine Atmung.

Nun lege eine Hand auf deinen Bauch ungefähr auf Höhe des Solar Plexus und richte deinen Atem beim Einatmen in diesen Bereich. Atme so lange tief ein, bis du spürst, dass dein Atem in diesen Bereich fließt.

Lasse dein Ausatmen ebenso lange sein, wie dein Einatmen.

Dies trägt zur Entspannung deines Nervensystems und zur Beruhigung deiner Gedanken bei.

Atme ruhig weiter ein und aus und lege eine Hand auf deinen Herzraum in der Mitte deines Brustkorbes auf dein Brustbein.

Nun beatme diesen Raum.

Lasse auch hier die Einatemzüge ebenso lange sein, wie dein Ausatmen und zähle deine Atemzüge.

Zähle beim einatmen bis drei, mache eine kurze Pause, in der du den Atem anhältst und atme aus während du wieder bis drei zählst.

Dann vertiefe deine Atmung und zähle beim Einatmen bis vier. Halte den Atem einen kurzen Moment in deinem Herzraum und atme aus, während du ebenfalls bis vier zählst.

Wiederhole dies, bis du bei deinem Atemzyklus jeweils bis sieben zählen kannst.

Dann atme einige AtemzĂĽge lang scharf und forciert ein und aus und ziehe dabei deine Wahrnehmung in dein Herzzentrum.

Du wirst spĂĽren, dass es beginnt zu kreisen oder zu pulsieren.

Falls Gedanken auftauchen, lasse sie vorĂĽber ziehen und forme innerlich den Gedanken: Herz.

Bis dies der einzige Gedanke ist, der in deinem Bewusstsein ist.

SpĂĽre die Mitte deines Herzzentrums und dehne sie mit deinem Einatmen aus.

SpĂĽre, wie die Liebe beginnt aus deinem Inneren deinen Herzraum zu erfĂĽllen und dehne deinen Herzraum mit jedem Atemzug aus, bis du spĂĽrst, dass er deinen Kopf und deinen Bauch miteinschlieĂźt.

Nun öffne die Augen und nimm wahr, wie es sich anfühlt von hier aus deine Umgebung zu betrachten.

Bleibe gleichzeitig in der Wahrnehmung des Strömens deines Zentrums.

Dies ist der Herzblick. Dies ist im Herzen sein und gleichzeitig das, was dich umgibt wahrzunehmen.

Übe diesen Zustand so oft, wie möglich, bis du 24 Stunden am Tag in diesem Raum bist, während du sprichst, deinen Haushalt erledigst oder zur Arbeit gehst.

Solltest du das GefĂĽhl fĂĽr deinen Herzraum verlieren, halte kurz inne und atme dich erneut hinein.

Dies wird zunehmend leichter und schneller gehen, bis es nur noch wenige Anlässe und Gelegenheiten gibt, die es vermögen dich aus dieser Wahrnehmung deines Herzraumes heraus zu reißen. und schließlich wird dies dein natürlicher Wahrnehmungspunkt sein. Der Ort, von dem aus du in die Welt blickst und der Welt begegnest.

Du weißt, dass Du in deinem Herzen bist, wenn du die Liebe spürst, die aus seinem Inneren strömt. Und wenn diese Liebe deinen ganzen Körper erfüllt. Dann sitzt du in der Mitte dieses Raumes und bist in ihm verankert.

Es ist möglich und natürlich neben der Liebe auch andere Gefühle zu spüren. Doch die Gleichzeitigkeit von zum Beispiel Liebe und Sorge zeigt dir an, dass du dennoch in deinem Herzraum bist.

Die gleichzeitige Anwesenheit von Liebe nimmt deiner Sorge die Schärfe und Unmittelbarkeit und führt dich direkt zu ihrem Gegenpol – dem Vertrauen, wenn du dein Herz ausdehnst bis zu dem Bereich an dem du die Sorge in dir ortest.

All dies kannst du über deine Atmung steuern, da der Atem und das Herz eng zusammengehören als Teile der Quelle allen Lebens. Durch das Einatmen ziehst du undifferenziertes und ungeprägtes Bewusstsein in deinen Körper. Man nennt diese Form von Bewusstsein auch „Prana“ oder Photonenteilchen-Lichtpartikel, die durch das Einatmen in dein Herzzentrum eine Prägung erfahren und ein Abbild deines Herzens werden. Wenn du beim Ausatmen nun dieses Prana oder diese Photonen durch deinen Körper strömen lässt, informieren sie das Bewusstsein deines Körpers – dies ist wie eine Kettenreaktion und unterstützt dich dabei, dein Herz zu werden. Stück für Stück, Partikel für Partikel, Bewusstseinsteilchen für Bewusstseinsteilchen.

Was ist der HĂĽter der Schwelle und woran erkenne ich ihn?
Maitreya:
Der Hüter der Schwelle ist ein Teil dessen, weswegen du einst deine Reise begonnen hast. Er hütet deinen Seelenplan und verbirgt ihn vor dir selbst durch deine größte Angst. Diese Angst ist aber nichts Offensichtliches. Du kennst sie nicht.

Sie verbirgt sich hinter einem „schwierigen Gewohnheitsmuster“ oder aber Vermeidung – und äußert sich in all den Situationen, in denen die Stimme deines „kleinen ichs“ dich abhält davon, deinen Weg aus tiefstem Herzen zu gehen.

Der Hüter der Schwelle hält dich in der Halbherzigkeit. Er hält dich in der Teilung und in der Dualität. Jedoch ist der Hüter der Schwelle nicht dein Ego – er bedient sich nur des Egos – vielmehr ist er ein Wächter, der in deinem Auftrag über deinen größten Schatz wacht. Dein Heiligstes – dein Herz und damit verbunden, deine Erinnerung an deine göttliche Herkunft.

Solange du ihm nicht bewusst entgegengetreten bist, ist er die Stimme, die in Momenten, da der Ruf deiner Seele erklingt und dich führen möchte, einen gegenteiligen Impuls setzt.

„Immer dann, wenn ich meditieren möchte, fällt mir ein, dass ich dringend dieses oder jenes erledigen muss“ - dies kann ein Impuls des Hüters der Schwelle sein, wenn zu meditieren einen Schlüssel für deinen Seelenplan bereit hält. In diesem Fall hieße der Hüter der Schwelle „Ablenkung“.

Die Ablenkung verbirgt aber die Angst, die hinter diesem Muster steht.

Bei jedem Menschen steht sie für all die Leben, in denen man einen spirituellen Weg gegangen ist und er damit endete, dass man getötet wurde, verfolgt, ausgeschlossen. Auf einer tieferen Ebene steht sie vor der Angst, alleine zu sein in der Schöpfung, verlassen von Gott.

Doch der Hüter der Schwelle ist ein Schlüssel, der, wenn ihr euch ihm stellt, gleichzeitig ein Teil eurer größten Stärke ist. Der Teil, der euch am tiefsten mit eurer Quelle und eurer Herkunft verbindet.

Er verbirgt den Anker, der euch immer wieder in euer Herz zurĂĽck holt, solltet ihr aus ihm heraus gefallen sein.

Und so ist der Anker, der hinter dem Hüter der Schwelle „Ablenkung“ stehen kann - oftmals die Fokussierung und Disziplin.

Jeder Hüter der Schwelle hat einen eigenen Anker oder Schlüssel, den er euch überreicht, sobald ihr ihm mutig ins Auge seht und erkennt, dass er eine Illusion ist. Erzeugt von euch selbst, damit ihr den Gang ins Zentrum nicht zu früh antretet, da ihr sonst nicht all eure Erfahrungen in der Dichte der 3. Dimension hättet machen können.

Und da er direkt vor eurem Tor, eurem persönlichen Zugang zur Quelle allen Seins steht, trefft ihr auf ihn, wenn ihr euer Herz betretet und nach ihm Ausschau haltet.

Diese Begegnung sieht fĂĽr jeden Menschen anders aus. Nicht immer hat der HĂĽter der Schwelle eine Gestalt - nicht immer ist es ein Muster oder ein Wort, das ihr in ihm erkennt.

Er kann ein Geruch sein, der in euch eine Assoziationskette auslöst und hinter dem ein Paket steht, das ihr sofort erkennt - als euer ureigenstes Verhaltensmuster.

Solange der Hüter der Schwelle aktiv ist, trennt ihr das Leben in Spiritualität und Alltag.

In dem Moment, wo ihr den HĂĽter der Schwelle hinter euch gelassen habt, ist diese Trennung aufgehoben und ihr erkennt, dass es nichts gibt, was nicht spirituell ist, da in allem Sein, Liebe enthalten ist und alles aus der gleichen Quelle entsprungen ist.

Das Geschenk des Hüters - euer Anker ist eines eurer stärksten Transformationswerkzeuge, denn dieser Anker ist verbunden mit eurem Zentrum und mit jedem eurer Bewusstseinsanteile. Solltet ihr euch also einmal zu weit von eurem Zentrum entfernt haben und das Gefühl, eure Mitte nicht mehr finden zu können wird übergroß, so reicht es, wenn ihr euch eures Ankers erinnert und ihn benutzt.

Er bringt euch sofort zurĂĽck.

FĂĽr viele von euch ist die Begegnung mit dem HĂĽter der Schwelle trickreich.

Oftmals werdet ihr zunächst einen Hüter der Schwelle antreffen, der euch mit etwas geringerem, als eurem größten Hindernis begegnet.

Nehmt dies an und geht zu einem anderen Zeitpunkt erneut in euer Herz und fragt nach dem Hüter der Schwelle – dies kann sich mehrmals wiederholen und hat etwas mit dem Beweis eurer Hartnäckigkeit zu tun oder auch mit eurer Inbrunst.

Denn nur, wer aus tiefstem Herzen wahrhaft will, wird auch zum HĂĽter der Schwelle und damit zu seinem eigensten Inneren vordringen.

Ihr könnt dies mit einem Aufnahmeritual der alten Mysterienschulen vergleichen, bei denen der Schüler oftmals zweimal abgelehnt wurde. Kam er ein drittes Mal, wurde er aufgenommen.

Dies war ein Test der Inbrunst des SchĂĽlers und wie schnell er bereit war, aufzugeben.

Auf dem Weg des Herzens werdet ihr immer wieder an Punkte gelangen, an denen ihr kurz davor seid, aufzugeben. Seht dies nicht als Prüfung. Es sind dies die Momente, an denen Ihr glaubt am Ende zu sein, nicht mehr zu können, wo es oftmals nur noch eines weiteren Schrittes bedarf und der Durchbruch ist da.

Jeder von euch gelangt an diese Wegstellen. Manche geben genau hier auf

und kehren um. „Es hat nicht funktioniert, ich habe es versucht, aber es geht nicht“ ist die Reisegeschichte eines solchen Menschen.

Und dies ist gut und richtig. Er braucht womöglich noch eine Weile um das Feuer in seinem Inneren zu entzünden. Das Feuer der Hingabe und der Sehnsucht, das der Antrieb ist für den Beginn und weite Strecken des Weges.

Hartnäckigkeit und Geduld, die Sturheit der Seele, die die Nähe der Heimat spürt, auch wenn sie sie noch nicht immer greifen kann, werden euch hier sicher über die Schwelle tragen.

Auch wenn diese Schwelle in manchen Fällen das große Schweigen im eigenen Inneren ist.

Für jeden von euch kommt der Moment, da sich diese Tür öffnet und ihr euren Anker erkennt. Und ihr hinter die Angst blickt und sie somit verschwindet und dem Lachen Eures Herzens Platz macht.

Ein Anker ist fĂĽr jeden etwas anderes.

Ein Anker kann ein Wort sein, das ihr in euch erklingen lasst und das wie ein Impuls fĂĽr euer Bewusstsein ist, in das Herz zurĂĽck zu kehren.

Ein Anker kann aber auch eine bestimmte Handlung sein oder schlicht aus einer Art zu atmen bestehen.

Dies ist sehr individuell, doch habt ihr einmal den Hüter der Schwelle erkannt, so wird er euch auch euren Anker überreichen oder ihr wisst plötzlich, wie euer Anker aussieht und was er beinhaltet. Hier gilt, wie fast immer auf dem Weg des Herzens: Es gibt nichts, was ihr erwarten könnt. Es ist eure Reise und Euer einzigartiger Ausdruck, doch wenn ihr in etwa wisst, wo ihr nachsehen könnt, so hilft euch dies dabei, euch zu orientieren – und es zu erkennen, wenn es euch begegnet, als das, was es ist. Euer „schnellstes Rückreiseticket“ nach Hause, in euer Herz.

Wie merke ich, dass ich nicht in meinem Herzen bin?
Maitreya:
Nicht im Herz zu sein und sich dessen bewusst zu werden ist anfangs nicht immer einfach. Es setzt voraus, dass ihr euch in jedem Moment eures Seins bewusst wahrnehmt.

Dies braucht Achtsamkeit und etwas Übung, doch wenn ihr einmal wisst, wie es ist, in eurem Herz zu sein und gleichzeitig zu reden, zu arbeiten oder auch nur etwas zu betrachten, dann wisst ihr, dass es keinen Auslöser braucht für das stete Strömen der Liebe aus eurem Zentrum. Sie strömt immerzu, intensiviert sich durch Gefühl und Gedanken oder wird auch einmal etwas weniger, aber sie ist immer da.

Ihr wisst also, dass ihr nicht in eurem Herzen seid, wenn ihr dieses Strömen nicht mehr spürt. Wenn eine Emotion oder ein Auslöser in einem anderen Bereich eures Seins so stark war, dass euer Bewusstsein in diesen Bereich gezogen wurde.

Ihr alle kennt Situationen, die euch „aus der Haut fahren lassen“.

All diese Situationen sind dazu da, damit ihr lernt auch in ihnen fest im Zentrum verankert zu bleiben. Seht sie als Übung und urteilt nicht über euch, wenn ihr merkt, dass etwas oder jemand dazu beigetragen hat, euch aus eurer Mitte zu reißen. Nehmt einen tiefen Atemzug, zentriert euch neu und freut euch auf euren nächsten Versuch.

Wenn ihr beginnt dies spielerisch zu betrachten und den Ernst etwas heraus nehmt, so nehmt ihr gleichzeitig die Perspektive der göttlichen Eltern ein, die liebevoll beobachten, wie ihr Kind lernt, sich in der Welt zurecht zu finden.

Begegnet euch selbst mit dieser Haltung der unendlichen Geduld und des Mitgefühls für euer scheinbares „Fehlen“ - und ihr werdet beobachten, wie eure Liebe wächst, und nach und nach nichts mehr vermag, euch aus eurem Herzen und der Perspektive der Liebe zu bringen.

Warum ist es so wichtig, immer im Herzen zu sein?
Maitreya:
Jeder Mensch ist ein göttliches Wesen. Schöpfung entsteht durch den Impuls der Quelle, sich auszudehnen – Ihr als Spiegel der Quelle seid nach ihrem Abbild geschaffen.

Das heißt, ruht ihr in eurem Zentrum, das euer Herz ist, so empfangt ihr die Schöpfungsimpulse direkt von der Quelle allen Seins. Diese Schöpfungsimpulse formen sich aus dem Tor, das im innersten Zentrum eures Herzraumes liegt.

Seid Ihr dort verankert, so manifestiert ihr immer Schöpfungen reiner Liebe – gepaart mit dem jeweiligen anderen göttlichen Schöpfungsimpuls, wie beispielsweise, Freude, oder göttliche Neugier.

Euer Impuls, zu schöpfen breitet sich ring-, bzw. kugelförmig von eurem Zentrum aus, bis er alle Bereiche eures Seins erreicht hat – dann kehrt er als Schöpfung zu euch zurück. Auf seinem Weg zurück zu euch - seinem Ursprung sammelt er alles ein, was mit ihm in Resonanz geht – wird also verstärkt – oder aber zerstreut, wenn zu viele Widerstände in den Randbereichen Eures Seins diesem Schöpfungsimpuls entgegen treten.

Kommt dieser Impuls jedoch direkt aus eurem Zentrum und somit direkt von der Quelle allen Seins, wohnt ihm eine Kraft inne, die stärker ist, als jeder scheinbare Widerstand.

Diese Kraft ist die Kraft der Realität der göttlichen Liebe. Die ihr entgegengesetzten Kräfte haben in der Quelle keine Gültigkeit. Sie sind Illusionen, entstanden beim „Abstieg“ in die niedrigeren Dimensionen des Seins der Quelle.

Sie haben aber „Gültigkeit“ in den Randbereichen, den äußeren Ringen eures Seins, solange sie noch nicht vollkommen Teil Eures Herzens sind und somit durch Liebe gewandelt.

Während seines Ausbreitens, berührt Euer Schöpfungsimpuls alles, was ihr seid. Alles, was in Resonanz mit eurem Herzraum schwingt und alles, was noch in der Illusion der Trennung gehalten wird.

Die Widerstände in den äußeren Ringen eures Seins sind es, die für die zeitliche „Verlangsamung“ eurer Schöpfungen sorgen - jedoch können sie eine Schöpfung , die aus eurem Zentrum geboren wurde nicht zerstreuen oder ablenken. Dazu fehlt ihnen die Kraft.

Haltet ihr euch nicht in eurem Zentrum auf, sondern an einer anderen Stelle - einem anderen Ort eures Seins, so schöpft ihr dennoch. Ihr schöpft permanent mit jedem Atemzug, den ihr nehmt – ob euch dies bewusst ist oder nicht.

Ihr sendet ein Bild eures Seins hinaus in die Welt und dieses Bild wird zu euch zurĂĽck geworfen in seiner Gesamtheit.

Doch fehlt euren Schöpfungen die Kraft und der Antrieb der Quelle,

da ihr nicht mit ihrem Zentrum verbunden seid auĂźerhalb eures Herzens.

Und so erhaltet ihr all die Verzerrungen eurer ursprünglichen Absichten, die ihr zur Genüge aus eurem Leben kennt. Nicht in eurem Zentrum verankert zu sein, lässt euch zu einem Blatt im Wind auf den Ringen eures Seins werden. Eure eigenen Schöpfungen, die zu euch zurück kehren, treiben euch einmal hierhin und einmal dorthin, und ihr fühlt euch als Opfer von Kräften, die ihr nicht kontrollieren könnt.

Und so ist es - auĂźerhalb des Herzens.

Bewusst zu schöpfen ist erst dann wahrhaft möglich, wenn ihr begonnen habt, euer Herz auszudehnen. Wenn mehr von eurem Sein Teil eures Herzens geworden ist.

Je mehr ihr euer Herz werdet desto unmittelbarer könnt ihr die Einfachheit der göttlichen Schöpfung in eurem Leben beobachten. Alles kehrt zu euch zurück. Alles, was ihr je ausgesendet habt. Bewusst und unbewusst.

All dies ist göttliche Physik. Und sie ist vollkommen gerecht.

In einem voll entwickelten Herzen entstehen keine dissonanten Töne, denn Schöpfung ist Klang, Farbe, Liebe und göttliche Emotion.

Die Kombination dieser Schöpfungselemente bestimmt über die Form, die die Schöpfung annehmen wird - die Intensität über die Geschwindigkeit und die Dauerhaftigkeit der Schöpfung.

Aus Perspektive der Quelle ist von der Form zu träumen der letzte Schritt der Schöpfung.

Oftmals setzt ihr diesen letzten Schritt an die erste Stelle - und behindert damit den Fluss der natürlichen göttlichen Schöpfung. Es mangelt euch am Vertrauen, dass die Form genau dem entsprechen wird, was euer Herz in die Welt sandte.

Der Zustand des Glücks ist außerhalb des Herzens nicht wahrhaft erlebbar. Eure Schöpfungen machen euch außerhalb eures Herzens keine Freude.

Da es ihnen an der Liebe mangelt und somit an Essenz und Lebenskraft.

Und schlieĂźlich: Ihr selbst werdet nicht zu dem, was ihr seid, auĂźerhalb eures Herzens. Das funkelnde Juwel, das seinen ureigensten Klang in allen erdenklichen Facetten und Formen zum Ausdruck bringt.

Dieses Juwel, das ihr seid, formt sich indem ihr hartnäckig in eurem Herz bleibt. Euch nicht mehr daraus vertreiben lasst und vertraut.

Dann wird sich alles von selbst entwickeln, ohne, dass ihr einen weiteren Gedanken daran verschwenden müsstet. Es braucht lediglich eure Geduld und die Gewissheit, dass Ihr nichts zu tun braucht, außer eurem Herz die Führung zu überlassen. Es weiß um sein Sein – und es weiß um das, was es benötigt um vollkommen heil zu werden und sich zu entfalten.

Seid ihr in der Treue, in eurem Herzen, so könnt ihr euch zurück lehnen und beginnen, die Reise zu genießen - auch wenn sie euch manchmal stürmisch erscheinen mag, seid gewiss, das ihr sicher seid und sich zunehmend alles um euch herum nach eurem Herzen ausrichten wird – alles antwortet auf Liebe.

Sie ist die größte Kraft im Alles.

Doch strömt sie nur aus eurem Herzen. Aus keiner anderen Stelle eures Seins.

Euer Herz zu werden bedeutet nicht, euren Verstand nicht mehr zu gebrauchen – aber euer Herz und sein Umbau informieren die Zellen eures Gehirns. Sie verändern seine gesamte Struktur. Es ist vielmehr so, dass nicht im Herz zu sein, euch nicht in die Lage versetzt, multidimensional zu „denken“, da auch dies von Impulsen, die euer Herz an euer Gehirn sendet, gesteuert wird.

Alles ist miteinander synchronisiert und perfekt aufeinander abgestimmt und ihr werdet einen Zuwachs an Wachheit und geistiger Klarheit erleben, die jenseits dessen liegt, was in Worten beschrieben werden kann.

Was bedeutet „Frag dein Herz“? Und wie kann ich wissen, was das Herz antwortet?
Maitreya:
Zunächst einmal – was tut ihr, wenn ihr eine Frage habt, die ihr gerne beantwortet hättet?

Wen fragt ihr?

Wenn es nicht andere Menschen sind, so sind es vielleicht Engel oder Meister oder auch eure spirituellen FĂĽhrer.

Wohin richtet ihr euch mit eurer Frage – wohin gebt ihr sie?

In den meisten Fällen richtet ihr eure Fragen nach außen - oder nach „oben“ - und so ist es mit der Beantwortung dieser Fragen ähnlich, wie mit euren Schöpfungsimpulsen – sie verlassen euch, um als Antwort zu euch zurück zu kehren. Doch dabei passieren sie all jene Filter und Widerstände eures Seins, die ihr noch in euch enthaltet – und so könnt ihr die Antwort oftmals nicht verstehen – oder sie kommt verzerrt zu euch zurück.

Richtet ihr eure Frage jedoch nach innen - direkt in das Zentrums eures Seins, so gibt es keinerlei Widerstände oder Umwege, die eure Frage nehmen muss. Sie fällt direkt in die Quelle und wird direkt von der Quelle beantwortet.

Es gibt keine „wahreren“ Antworten, als die Antworten, die aus eurem Herzen kommen.

Auch dies ist etwas, das ihr lernen solltet, denn auf eurem Weg werdet ihr zunehmend merken, dass ihr keine Antworten mehr im Außen erhaltet – und wenn doch, so widersprechen sie sich oftmals oder fühlen sich „schief“ an - oder leiten euch gar in die Irre.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, sein Herz zu befragen. Auch hier gilt, wähle diejenige für dich aus, die für dich am angenehmsten ist und sei bereit, dass auch die Art und Weise, wie du mit deinem Herzen kommunizierst sich im Laufe deines Weges immer wieder verändert und sich deiner Entwicklung anpasst.

Im folgenden führe ich vier Möglichkeiten an, doch gibt es so viele, wie es Herzen gibt, also zögere nicht, deine eigene zu finden.

Hier beende ich den Auszug-Fortsetzung folgt..




Ende des Blogeintrags von Julia. http://dreixsieben.webflow.io/blog/der- ... n-zum-herz

:smil61

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 05.09.2016, 13:25

naja -lange rede kurzer sinn!

ich bin klein mein herz ist rein.

bissel doof ist nur, da stĂĽrmen dauernd dinge von aussen auf mich ein. ich leb ja nicht allein auf dieser welt.
dinge die ich meist nicht so haben oder ĂĽberhaupt wissen will.
trotzdem muss ich mit all dem zeug fertig werden.
manchmal gelingt das gut, manchmal weniger und ziemlich oft gar nicht.

da immer positiv zu denken ist alles andere als leicht.

trotzdem klappt das ĂĽberwiegend. die welt ist ja so wundervoll!

das sehen wohl die meisten menschen so. die hätten sonst längst den schlussstrich gezogen.

wer daran erkrankt, an dieser so wundervollen welt, kann nur selber schuld sein!
da stimmt wohl was an den herzen mancher nicht.
bzw. die sollten mal eiligst bei ihren herzen nachfragen und ........alles klärt sich.

meins ist ja in ordnung, ich frage doch ständig in meinem herzen nach.

wie ist doch schön, dass es die julia gibt!

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NeTara
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Beitrag von NeTara » 29.12.2016, 12:16

Hallo :smile06:

Hier ist eine wunderschöne Meditation mit Mari Nil.

Du kannst deinen Schutzengel fĂĽhlen und den Engel der Gnade zu dir bitten.


Quelle: http://www.mari-nil.de/

Alles Liebe
Ne´Tara

Hier nun die Medi: http://www.mari-nil.de/upload/media/Mar ... tation.mp3


:smil61

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NeTara
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Beitrag von NeTara » 16.01.2017, 16:50

Hahaa....
sie sind so authentisch, erfrischend, entfesselt und undogmatisch...
diese jungen Meister.

Klaro kommen die auch in den Herzens-Thread !!

:blob3: :walk: :smil30




â–ş Link zum Video





Merci

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 13.02.2017, 23:03

Hallo,
ich weiß jetzt nicht, wieweit es hierhin passt, doch habt ihr schon von der 5. Herzkammer gelesen oder gehört, die wir haben statt nur vier Kammern?
Störgefühle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

martina1966
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Beitrag von martina1966 » 19.03.2017, 23:26

Hi, du hast eine PN. Ich weiĂź kaum, wie ich das in eigenen Worten schildern soll, darum ein Link mit einem Fremdtext.
Dort ist angeblich der Sitz der Seele, von dort aus entwickelt sich das menschliche Leben.

GrĂĽĂźe!
Störgefühle sind nichts als der Schatten, den die Liebe wirft.

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