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Verfasst: 11.01.2018, 20:44
von mona seifried
ramalon hat geschrieben:
11.01.2018, 16:55
niemand begreift es.
Denke schon, dass viele es begreifen. Es ist nur für die meisten Menschen schwer, aus dem Alltagsbewusstsein, das gekoppelt ist mit der Überlebenstrategie, auszusteiegen.
ramalon hat geschrieben:
11.01.2018, 16:55
dass man zwei Anteile in sich hat. Egoanteil, und Seelenanteil. Das zu verstehen ist schwer, ich weiß.
Dazu muss man aber das Ego vom Seelenanteil getrennt halten.
Jeder Mensch kann seinen Seelenanteil wahrnehmen Ramalon. Am schnellsten spürt er ihn, wenn er ein schlechtes Gewissen hat. Denn die Seele ist immer mit dem Herzen, mit der Liebe verbunden.
ramalon hat geschrieben:
11.01.2018, 16:55
Menschliche Emotionen haben sich im Mutterleib, bei der Geburt und danach gebildet.
Emotionen ja, da stimme ich dir zu.
Bloß, Empathie wird nicht durch diese Emotionen erzeugt. Empathie wird vererbt, vom Kosmos, von den Vorfahren. Wie weitreichend die Begabungen sind, wie weit sich das Individuum entwickeln wird, steht bereits bei der Geburt fest. Darn läßt sich nicht rütteln. Darin hab ich fast 40 Jahre Erfahrung.

Mona

Verfasst: 11.01.2018, 21:38
von Bani
Bislang wurde ausschließlich das Soziale Bewusstsein des Menschen diskutiert. Dieses hat schlicht nichts mit dem spirituellen Bewusstsein zu tun. Es ist aber nicht ungewöhnlich, das Personen ohne jede Erfahrung in spirituellen Dingen dies tun. Sie kennen halt nichts anderes und können folgerichtig über nichts anderes berichten.

Ist das tragisch? Mitnichten.

Zumindest wäre es nicht tragisch, würden diese Beiträge nicht mit "Spirituelles Bewusstsein in Theorie und Praxis" übertitelt sein.

Am allerwenigsten scheint das Sensmitter zu bemerken. Da hat sich wohl jemand bei Einführung des Themas etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Derweil reagiert sie auf Kritik wie Bälger aus sozialschwachen Familien und wittert überall Arroganz.

Weltenspringer: "Mit deinen Beiträgen bringst du so viel positive Energie und fundiertes Wissen, wie niemand sonst hier." Betätigt er sich nun als Schulmeister oder ist ein Besuch beim Endokrinologen zu empfehlen? ;)

Weltenspringer: "weil der Begriff "spirituell" für mich überhaupt keinen Stellenwert hat,"
(ohne Worte)

Okay, zum mitschreiben:
Sense: "Es geht mir u.a. um die Umsetzung spiritueller Vorstellungen,
was den Alltag und den Umgang mit Menschen (und der Welt) betrifft."

Demnach müsste der Titel dieser Diskussion richtig lauten: "Soziales Bewusstsein in Theorie und Praxis."
In der Schule bedeutet das: Thema verfehlt. 6, setzen!

Ramalon schreibt: "niemand begreift es." Das trifft ausnahmsweise uneingeschränkt zu.
Nur leider anders als er denkt. ;)

Biba scheint das Treiben hier gut umrissen zu haben. Sinngemäß sagt er: Hier wird Konsens in Meinungen gesucht. Spiritualität fängt genau da an, wo Meinungen aufhören. Es gibt doch noch Licht.
Halleluja!

Und noch viel Luft nach oben. Aber lustig ist es. :smile01:

LG von Bani

Verfasst: 11.01.2018, 21:50
von mona seifried
Hallo Bani,

deine Argumente sind nicht von der Hand zu weisen.

Sei uns trotzdem gnädig. :oops:

Mona

Verfasst: 12.01.2018, 08:19
von ramalon
Hallo Bani,

dass es hier drunter und drüber geht, liegt doch daran, dass jeder eine andere Vorstellung von der Spiritualität hat. Spiritualität ist wie das Göttliche, ein Begriff in dem man alles reinpacken kann.

Aus Wikipedia
Spiritualität (von lat. spiritus ,Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) bedeutet im weitesten Sinne „Geistigkeit“ und bezeichnet eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung.

Spiritualität im spezifisch religiösen Sinn steht für die Vorstellung einer geistigen Verbindung zum Transzendenten, dem Jenseits oder der Unendlichkeit. Während Religiosität die Ehrfurcht vor der Ordnung und Vielfalt in der Welt und die Empfindung einer transzendenten Wirklichkeit meint,[1] beinhaltet (religiöse) Spiritualität zudem die bewusste Hinwendung und aktive Praktizierung einer als richtig angesehenen Religion oder Weltanschauung.


Gruß ramalon

Verfasst: 12.01.2018, 08:54
von ramalon
Hallo Bani,

wenn du schreibst es sollte heißen: Soziales Bewusstsein in Theorie und Praxis.
Dann ist es doch eine Umsetzung von dem was der einzelne Mensch für Spirituell hält.
Deine Sichtweise der Spiritualität ist doch eine ganz andere wie das der Anderen.
Jeder hat seine eigene Sichtweise, seine Auslegung.
Spiritualität ist keine Normgröße.
Eine Bekannte macht Kerzen an, läuft in einem weißen Umhang rum, und heuchelt Licht und Liebe. Das ist für die spirituell.
Jedem das Seine.

Gruß ramalon

Verfasst: 13.01.2018, 00:07
von Biba
Hallo Bani,

Den Spruch, Thema verfehlt sechs setzen hatte ich schon länger im Sinn. :smile14:

Jedoch hielt mich etwas davon zurück in zu posten.

Biba

Verfasst: 13.01.2018, 00:12
von Biba
Moin,

Vor ca 10 Jahren, verabschiedete ich mich schon von dem Begriff Esoterik, denn zu der Zeit war es schon etwas mit dem man sich nicht mehr identifizieren sollte.

Wenn ich jetzt betrachte, was mittlerweile unter spirituell verstanden wird, werde ich mich wohl auch von dieser Begrifflichkeit verabschieden.

Biba

Verfasst: 13.01.2018, 11:03
von Weltenspringer
@ biba - lach............ich sehe du kannst nachvollziehen wie und warum es mir bei den von dir benannten Begrifflichkeiten gefühlsmäßig immer so schlecht geht!

Ich möchte die nur noch mit "Astralreise" ergänzen.

Wenn das Astralreisen wären, von denen so Mancher hier berichtet, wär ich quasi ständig "on tour".

Mal so nebenbei erwähnt, früher die alten Schamanen und sogar heute noch, so Urvölker wie die australischen Aborigine, sprechen oder sprachen, wie auch ich, immer nur von Traumreisen.

Auch bei Traumreisen kann man sich vom Körper lösen, in Parallelwelten eintauchen und mit fremden Wesenseinheiten kommunizieren.
Auch hier bestehen eine Menge Gefahren.

Anders wie Astrlreisen besteht aber zumindest nicht die Gefahr den Konakt zu seinem Körper oder sich selber zu verlieren.

Ansonsten ist, je nach Begabung und dem eigenen Energiepotential so gut wie alles bei Traumreisen möglich.
Es besteht natürlich eine Suchtgefahr, besonders für labile Menschen und schwache Egos.
Manche bleiben allerdings auch in den Traumwelten hängen(allerdings ohne vom Körper getrennt zu sein) und landen deswegen häufig in der Klappse (als Schizos oder Authisten) oder zumindest in psychatrischer Behandlung.

Verfasst: 13.01.2018, 11:50
von Biba
Moin,

Ja das mit dem, ständig on tour, ist bei mir genauso.
Sogar oft, als eine Art von Multitasking.
Ein zwischenmenschliches Gespräch führen, und gleichzeitig auf geistiger Ebene agieren oder sich auch dort mit diversen Wesenheiten austauschen.
Ein Hypnotiseur, bezeichnete es mal so, zumindest ein Teil von mir bzw von meinem Bewusstsein befände sich in eine Art Dauer Hypnose.
Andere haben es mal in den Begriff ständig online gefasst.

Ich sehe das eher, als eine Verbindung von Unterbewusstsein und menschlichen Bewusstsein.

Biba

Verfasst: 13.01.2018, 15:53
von sensmitter
@Bani
Ja, meine Witterung sagt mir,
du seiest wirklich ein arroganter Kotzbrocken!
Du schreibst:
"Am allerwenigsten scheint das Sensmitter zu bemerken. Da hat sich wohl jemand bei Einführung des Themas etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Derweil reagiert sie auf Kritik wie Bälger aus sozialschwachen Familien und wittert überall Arroganz.
Weltenspringer: "Mit deinen Beiträgen bringst du so viel positive Energie und fundiertes Wissen, wie niemand sonst hier." Betätigt er sich nun als Schulmeister oder ist ein Besuch beim Endokrinologen zu empfehlen?"

Spirituelles Bewusstsein meint in den bekannten Religionen,
dass man an einen Gott zu glauben hat, von dem man getrennt
ist. Die Religion (Bedeutung: Rückverbindung) „sorgt“ szg.
dafür, dass man im Gebet aber Verbindung aufnehmen und zu Gott
sprechen kann. Durch innere Versenkung und Hingabe empfinden
Mystiker eine szg. „persönliche Vereinigung“ mit Gott.
In der Transpersonalen Psychologie nennt man es „Transpersonale
Erfahrungen“, wenn man diese Verbindung mit Gott oder mit dem
„Einen Geist“ erfährt.

Spirituelles Bewusstsein im nicht standartisierten Sinne meint
aber, dass man durch ein „Erwachen zur wahren Spiritualität“
exakt das Gegenteil erfahren kann; nämlich dass man nicht von
diesem „Geist“ (= Spirit) getrennt ist, sondern Eins mit ihm ist.

In beiden Fällen ergibt sich aus einer bestimmten Logik bzw. einem
bestimmten Glauben heraus eine bestimmte Wahrnehmung der Dinge,
eine bestimmte Interpretation des Geschehens und vor allem eine
bestimmte moralische Haltung.
Peng! Aus! Fertig!
Der Rest steht zwischen den Zeilen...
LG sensmitter

Verfasst: 13.01.2018, 18:09
von Weltenspringer
Was mein neues Mitteilungsbedürfnis und Erklärungsbedürfnis betrifft wundere ich mch in der Tat über mich selber.

Normal stelle ich die Dinge einfach in den Raum, einfach voraussetzend, dass mich die Leute die ich erreichen will und die für mich als Gesprächspartner überhaupt interessant sind, ohnehin verstehen was bzw. wovon ich schreibe.
Vermutlich liegt es an meiner Krankheit die mir einiges an Demut vermittelt und mir klargemacht hat, was Abhängigkeiten von anderen Menschen bedeuten.
Ich geb mir also inzwischen die Mühe und schreibe auch über die Hintergründe auf denen meine Meinung zu diversen Themen beruht.
Falls das Jemanden, nicht gefällt, weil anderer Anicht ist, sei ihm das belassen und geht mir nach wie vor am Arsch vorbei. In diesem Punkt habich mich also kaum geändert.
Wie auch immer, ich sehe mich nicht in der Rolle eines Schulmeisters, obwohl es mir in de Tat in der Vergangenheit ein paarmal passiert ist, dass man mich in die Rolle eines Gurus schubsen wollte.
Ich verachte die meisten dieser Typen und lehne es rigeros ab, zu einer art Heilsbringer stlilsert zu werden.
Diese Gurus geben vor sie wollten die ganze Menscheit retten und die Individuen alle zu ungeahnten Höhen und Fertigkeiten zu führen obwohl es ihnen in der Regel mehr darum geht die eigenen Taschen zu füllen.

Das geht überhaupt nicht!

Genau wie Mona es bereits kundtat, die empathischen Begabungen, die dafür zwingend erforderlich sind besitzt keinesweg Jeder. Die sind in den meisten Fällen vererbt und auf einen langen Stammbaum zurückzuführen.
Nebenbei bemerkt, selbst medial veranlagte Menschen sind nicht dazu in der Lage(mit Energien zu hantieren).
Jeder Empath ist ein Medium aber nicht jedes Medium ist auch ein Empath.

An dieser Stelle sei erwähnt:
Die Weisheiten die ich hier von mir gebe basieren leider nicht nur auf meinem Mist.
Ich war zig Jahre per Chat in einem Umfeld extrem hochbegabten Empathen.
In diesem Chat wäre selbst Ramo, mit seiner markanten Begabung als Suggestor, nicht gross aufgefallen.
Jedenfalls bin ich nicht der mit dem supergrossen Durchblick, mein achso fundiertes Wissen basiert auf dem Wissen und den Gedankengängen Vieler und wird von mir lediglich zusammengefasst und artikuliert.

Zum Begriff Endokrinilogie der auch mit meiner Person in Verbindung gebracht wurde..
Unser ganzes körperliches Dasein basiert auf bio chemischen und elektrischen( energetischen) Abläufen. Unter anderem also auch auf den Hormonen. Diese Abläufe beinflussen also durchaus auch unseren Geist.
Das ich selber stark hormongesteuert bin dürfte hier inzwischen Jedem klargeworden sein :smile14:
Ich hab allerdings noch keine negativen Einwirkungen auf mein Bewusstsein wahregenommen.
Naja- ok, will ich auch nicht wirklich.

@ sense - man müsste nicht zu Gott beten oder bewusst in Verbindung mit ihm treten, wenn er keine eigenständige Wesenseinheit wäre. Für mich ist gerade das ein schlüssiger Beweis dafür, dass wir Menschen eben kein Bestandteil Gottes in dem Sinne der Esos sind.
Auch wenn Gott uns durchdringen mag und somit auch bei uns ist , in uns selber(Ego) finden wir nur uns selber. Da pflichte ich Ramo vollkommen bei.
Wollen wir Kontakt mit Gott, will er angesprochen und darum gebeten werden, erst dann werden wir seiner teilhaftig. Das ist der Weg den Jesus uns gab und dafür starb. Der einzige ander Weg ist der, der besonders dafür Begabten, die sich aus eigener Kraft mit ihm in Kontakt zu begeben in der Lage sind.
Hier passt dann---- Astrale Reise als Begriff ganz gut.

Verfasst: 14.01.2018, 09:03
von ramalon
Hallo,

mit den Benennungen kann ich nur Weltenspringer beipflichten.
Kenne etliche Esoteriker, die fallen aber eher unter psychologische Wracks, Selbstdarsteller, Abzocker usw. Und es ist egal, was man so an Bezeichnungen hat, man findet jeden Müll darunter.
Da fällt einen die Identifikation sehr schwer damit, vor allen Dingen als Empath.

Kann es als Beispiel wiedergeben.
Man sitzt in einer Runde von Esoterikern.
Er werden geschwollene Reden geschwungen, einer ist angeblich mehr Licht und Liebe wie der Andere.
Im Grunde der Seele suchen die Menschen, wie schon so oft geschrieben, einen faulen Weg zu Gott.
Eine Frau in der Runde hatte Mann und Sohn in den Tot getrieben, ist eigentlich eine Pest für ihre Mitmenschen und Umwelt, aber Licht und Liebe. Innerlich aber extrem voll Hass, Habgier und Selbstsucht. Nicht die Spur von Licht und Liebe.

Eine weitere Frau hatte Angst vor dem Tot, dem Altern und den Menschen.
Die nächste war Maklerin, hatte die Menschen ihr Leben lang beschissen, tat es auch weiter, und suchte eine billige Art der Vergebung, ohne sich ändern zu müssen.

Dann war einer dabei, wollte seinen Mist für viel Geld verkaufen. So etwas wie Wesenheiten im früheren Leben gewesen. Angebliche Computerberechnung für 640 Euro.

Und so klappert man als Empath jeden einzelnen ab, um dessen Beweggründe zu erfassen.
Kann Weltenspringer absolut verstehen, bei dem was da gelogen wird.
Es kann einem schlecht werden.
Und egal was mir über den Weg läuft, erst einmal schauen, was die wirklichen Bewegründe sind.
Ob es die Zeugen Jehovas sind, eine Sekte wie die Scientologen, ob Buddhisten, Moslems, Christen, Esoteriker und dergleichen.
Es wird alles gescannt. Immer nach deren Beweggründen gesucht, nach Übereinstimmungen.
Finde ich aber leider in dem ganzen Müll nicht wieder.
Frage mich warum lügen diese Menschen, warum heucheln sie, warum geben sie nicht ihre wahren Bewegründe an.
Wenn sie wie sie vorgeben, an Gott zu glauben, dann müssten sie doch wissen, dass sie nichts verstecken können, dass sie lügen und betrügen.

Und so sollte sich mal jeder in einen Empathen versetzten und daran denken, dass er alle Gedanken erfassen kann, alles Lügen, alle Beweggründe. Es kann einem schon schlecht dabei werden.
Ich nehme es gelassen, jedem Menschen seinen Willen, seinen Selbstbetrug und seine Lügen. Er muss dabei leben. Es ist seine Illusion.
Aber soll keiner von mir verlangen, dass ich mich dem anpasse.

Deswegen halte ich es gerne neutral. Energetiker. Ohne jegliche Bezeichnung die zum Himmel stinkt.
Und wie Weltenspringer richtig geschrieben hat, wer Dinge von mir liest und den es Betrifft, versteht es schon.
Den Rest trifft es eh nicht, denn sie können nichts damit anfangen.

Gruß ramalon