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Verfasst: 14.06.2017, 15:06
von Horus
wenn du es nicht verstehst, so ist es Deine Sache.
Hatte wie schon immer geschrieben, jeder lebt in seiner Illusion.
ramalon.....

Mit Illusionen kann man nicht Menschen behandeln....
Das birgt eine große Gefahr in sich...

Es ist meines Erachtens höchst notwendig, den Menschen zu helfen
aus illusionistischen Vorstellungen herauszukommen und ihnen zu helfen
mit beiden Beinen voll auf den Boden der Realität zu kommen....

Daher habe ich auch auf meiner HP eine Energie verankert, die helfen kann
die sogenannte Erdung zu verbessern.....

Bei all meinen verschiedenen und zum Teil auch ganz neuen Heilmethoden
ist gemau dies mein erstes Testen um reale Erfahrungen zu sammeln.
Daher beginne ich immer erst mit der Arbeit an mir selbst damit!....

Jede Art von möglichen Gefahren sind dabei abzuwenden, oder es ganz zu lassen.
Zum Verständnis zum Astralen und wie es abläuft.
Es bedeutet einen Kontrollverlust.
Man merkt seinen Körper nicht mehr, hört und sieht nichts.
Ist nur noch Sein.
Menschen ins Astrale zu locken, ihre Kontrolle aufzugeben, sich total hilflos zu machen
kann kein vernünftiger Mensch predigen....

Gerade bei Ängsten und Depressionen sollte man nicht mal meditieren!...

Das kann niemand verantworten!...

Ängste behandelt man auf eine ganz andere Art und Weise...
Man konfrontiert sie, beleuchtet sie mit dem Bewusstsein und löst sie auf!...

Dies ist der normale Weg wie auch die Selbstheilungskräfte der Menschen solche Dinge heilen!...
Nur ich kenne mich etwas mit der Psychosomatik aus, und Glaube versetzt nun einmal Berge.
ramalon, ja, es gibt psychosomatische Belastungen.
Jedoch lange nicht jede Erkrankung, oder sonstige Störung ist psychosomatischen Ursprungs!...

Da gib es noch ganze Menge anderer Ursachen, die ein Verantwortungsvoller Heiler,
oder Therapeut erst mal diagnostizieren muss....

Erst dann kann eine vernünftige Therapie erst beginnen.
Wer sich selbst nicht heilen kann, sollte es bei anderen er gar nicht versuchen, könnte ich dann dazu sagen.
Das wäre so Deine Art.
Ein schmählicher Satz auf den ich nicht weiter eingehe....

Möchte Dich aber daran erinnern, dass Du selbst vor kurzem erst erwähnt hast,
dass Du nicht richtig sehen knnst.

Dies hat mich sehr betroffen gemacht und mein Mitgefühl war bei Dir....

Trotzdem ein kleiner Hinweis: "Was willst, oder was kannst Du denn nicht sehen"?...

Deinem Augenlicht wünsche ich jedenfalls Heilung!...

Horus :P

Verfasst: 14.06.2017, 19:12
von ramalon
Hallo Horus,

danke, aber das mit dem Sehen habe ich gut in Griff.
Ich sollte mit 40 Jahren erblindet sein, aber wie schon geschrieben, haben sich meine Augen seit dem 12. Lebensjahr nicht mehr verändert.
Habe eine Brille, mit mäßig starken Gläsern, die korrigieren das Defizit. Damit habe ich 100 Prozent Sehkraft.
Die angekündigte Verschlechterung ist nicht eingetreten.
Eigentlich hätte sich so ab 30 kommen sollen.

Zumindest kann ich das erhalten, was ich habe. Heilen kann ich es auch nicht.
Wie schon geschrieben, was defekt ist, bleibt defekt.
Augen ist ein Teil das sich nicht erneuert. Geburtsfehler bleibt Geburtsfehler.
Verkrüppelte Arme und Beine kann man auch nicht erneuern. Es kann kein Heiler.

Stimmt Horus, nicht alle Krankheiten sind Psychosomatischen Ursprungs, aber extrem viele.
Ein Teil kommt auch von einem beschissenen Lebenswandel.
Nur das fällt nicht unter Geistheilen.

Nur ich mag solche Dinge nicht wie mit Anhaftungen im Astralen.
Es ist Angst machen, und davon haben die Menschen schon mehr wie genug.
Sage einfach, wer unter Ängste leidet hat im Astralen nichts zu suchen. Denn dort begegnet er zuerst seinen Ängsten.
Nicht den Menschen noch eine mehr Ängste mit auf den Weg geben.
Erst recht nicht als Heilpraktiker, man soll ihnen helfen, nicht noch etwas anstricken.

Und dazu muss man sagen, kaum ein Mensch leidet nicht unter Ängsten.
Jeder der an einem Glauben hängt hat Angst. Aggressionen, Eitelkeit, Habgier usw.
Alles was sich Störgefühle nennt.
Und schau doch unsere Welt an, es ist eine Welt der Störgefühle.
Eine Welt der Angst. Kriege basieren auf Störgefühle, Ausländerfeindlichkeit, Intoleranz, Egoismus, Geldgeschäfte usw.
Dann die ganzen Phobien.
Wer unter starker Arachnophobie leidet, dem laufen im Astralen diese über den Weg.
Nur es sind die eigenen Ängste.
Dann alles was mit Glauben, Geister und Engeln zu tun hat.
Auch das sind Ängste.

Der ganze Mist belastet die Psyche und macht im Endeffekt krank.
Psychosomatik. Und die Angst manifestiert sich als körperliche Krankheiten.

Und irgendetwas erzählen, was anderes jemand geschrieben hat, ist reines Angst machen.
Sicher glaube ich sogar das Menschen sonst etwas im Astralen gesehen haben, nur sie kennen sich selbst nicht. Nicht die Zusammenhänge noch sonst etwas.

Hatte schon geschrieben, das das Astrale mir mit in die Wiege gelegt wurde.
Da war ich noch ohne Psychische Anhaftungen und nehme es daher so wie es ist. Neutral.

Nur Ängste Therapieren ist ein mühseliger Weg.
Es dreht sich nicht darum Ängste zu unterdrücken, sondern darum sie zu beseitigen.
Placebos ist eine Unterdrückung, aber keine Beseitigung.

In dem ich einen Menschen etwas in die Hand gebe, an das er glaubt, so unterdrückt es die Angst, hilft beim Heilen der Auswirkungen, aber die Angst ist immer vorhanden.

In meinen Augen glaubt ein Psychisch gesunder Mensch nicht an Geister oder ähnlichem.
Er hat keine Zukunftsangst. Ist nicht Eitel oder hat sonstige Störgefühle.
Solange er seelische Krücken braucht, ist er psychisch nicht gesund.

Ängste haben auch einen großen Nachteil, sie schränken die seelische Freiheit enorm ein. Es sind selbst gesetzte Beschränkungen.
Die schlimmsten Fälle von diesen Ängsten sind Menschen, die ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Haben Angst vor allem, jedes und jedem.
Denen hat die Angst so gut wie alles genommen. Jegliche Freiheit.

Und alles das, was ich da angeführt habe, muss erst bei einem Menschen beseitigt sein, bevor ich es überhaupt erwäge jemand mit ins Astrale zu nehmen.
Und deswegen es kann Jahre dauern, Jahrzehnte oder nie passieren.

Nur das hat nichts mit den Möglichkeiten zu tun. Es ist vieles möglich nur die andere Seite ist die Anwendung.

Da musst du doch zugeben, dass du es dir da einfacher machst.
Kein Patient würde zu dir kommen, wie schon erwähnt, wenn du eine Vorbereitungszeit von 10 Jahren veranschlagst.
Die meisten Menschen wollen einen schnellen Erfolg.
Placebo eben.

Gruß ramalon

Verfasst: 14.06.2017, 20:38
von Horus
Die angekündigte Verschlechterung ist nicht eingetreten.
Na, dann sei froh und dankbar.
Stimmt Horus, nicht alle Krankheiten sind Psychosomatischen Ursprungs, aber extrem viele.
Ein Teil kommt auch von einem beschissenen Lebenswandel.
Auch hier wiedr ramalon. Es gibt vielfach mehr Ursachen. Und ohne deren Entschlüsselung
kann man keine Therapie beginnen.

Ich habe jedoch einen Weg gefunden. Will darüber aber nicht diskutieren.
Nicht den Menschen noch eine mehr Ängste mit auf den Weg geben.
Erst recht nicht als Heilpraktiker, man soll ihnen helfen, nicht noch etwas anstricken.
Es ist, und es war noch nie meine Art Menschen so etwas einzureden.
Genau das Gegenteil tu ich.
Wer hier ständig von Ängsten schreibt, bist doch Du, oder nicht?.....
Und dazu muss man sagen, kaum ein Mensch leidet nicht unter Ängsten.
Jeder der an einem Glauben hängt hat Angst. Aggressionen, Eitelkeit, Habgier usw.
Alles was sich Störgefühle nennt.
Mein Gott ramo....
Hast Du bei dem schönen Wetter nicht auch mal ne andere Idee?
Als ständig nur von vermutlichen Ängsten, Schwächen und Problemen irgendwelcher Leute die niemand hier kennt
zu posten?.... :?
Eine Welt der Angst. Kriege basieren auf Störgefühle, Ausländerfeindlichkeit, Intoleranz, Egoismus, Geldgeschäfte usw.
Dann die ganzen Phobien.
Ja, zur Zeit ist das Weltgeschehen zum davonlaufen.
Aber, es gibt nicht nur das. Es gibt auch vieles schöne und vieles das uns Hoffnung schenkt.

..Und jeder wirklich bewusste Mensch wird dies wahrnehmen und seinen Beitrag dazu leisten
auf diese positiven Aspekte hinzuweisen, sie zu unterstützen und auch selbst zu leben....

Von Dir hört man leider nur von angeblichen Problemen, die, wer immer auch damit gemeint ist allerlei Störgefühle
produzieren...

Das ist ein Negativ denken und handeln. Hat noch nie weitergeholfen.
Mit solch einer Einstellung verstärkst Du die Negativität, die Du beklagst!....

Das solltest Du als Superenergetiker eigentlich wissen!...
Dann alles was mit Glauben, Geister und Engeln zu tun hat.
Auch das sind Ängste.
Lass den menschen doch ihren Glauben und ihre religiöse Sicht!...

Es ist unangemessen sie ständig umpolen zu wollen und in Deine Vorstellungen zu treiben!...
Sehr uncool und falsch.

Jeder Fundamentalist ist davon überzeugt, die einzig richtige Wahrheit zu kennen.
Eine größere Verblendung kann ich mir nicht vorstellen...
Nur Ängste Therapieren ist ein mühseliger Weg.
Es dreht sich nicht darum Ängste zu unterdrücken, sondern darum sie zu beseitigen.
Du beklagst Dinge, die es nicht gibt. Kein ausgebildeter und vernünftiger Therapeut wird so etwa tun.

Ich hatte oben schon geschrieben wie die Dinge auf natürliche, ursächliche Art und Weise behandelt und geheilt werden...

Ich habe aber leider da gefühl, dass alles was man Dir mitteilt, ergebnislos verpufft.
Es ist leichter einem Ochsen die Hörner gerade zu blasen als Dir etwas erfolgreich zu vermitteln!....
In meinen Augen glaubt ein Psychisch gesunder Mensch nicht an Geister oder ähnlichem.
Er hat keine Zukunftsangst. Ist nicht Eitel oder hat sonstige Störgefühle.
Solange er seelische Krücken braucht, ist er psychisch nicht gesund.
Schon wieder solch an den Haaren herbeigezogene Vorstellungen, die nichts wirklich aussagen
und vor allem wen sie betreffen...

ramalon, merkst Du nicht, dass Du Dich selbst immer mehr lächerlich machst und ins Abseits schießt?... :?
Da musst du doch zugeben, dass du es dir da einfacher machst.
Kein Patient würde zu dir kommen, wie schon erwähnt, wenn du eine Vorbereitungszeit von 10 Jahren veranschlagst.
Mein Gott,
ramo, was schreibst Du denn da?.... :?

..Und ja, ich mache es mir da einfacher!...
und erfreue mich auch meines Lebens und den schönen Dingen, die es uns ebenfalls auch schenkt!....

ramalon ich wünsche Dir ebenfalls eine positivere Einsicht und die Fähigkeit auch mal hinzuhören, zu lernen und es anzunehmen!...

Gruß Horus :P ....

Verfasst: 15.06.2017, 07:11
von ramalon
Hallo Horus,

In allem steckt die Angst vor dem Tot.
Wie du schon oftmals geschrieben hattest, es ist die Kosmische Ordnung dazu gehört das entstehen und vergehen.
Die Seele ist unsterblich, aber das Ego nicht.
Alles was Lebensverlängernd ist, bedeutet das unabdingbare hinauszuzögern.
Ärzte, Medizin, Heiler jeglicher Art, Medikamente usw.
Aber auch alles was angeblich gesund sein soll.
Es ist letztendlich ein Geschäft mit der Angst vor dem Tot.

Geister, Gott, Engel usw. fallen doch auch unter Kategorie tot.

Da die Seele unsterblich ist, müsste das Teil die ganze Sache doch nicht belasten.

Angst haben muss nur der Teil der von dem Tot betroffen ist.
Das Ego.

Was schreckt mich der Tot wenn ich unsterblich bin?
Die Seele.

Gruß ramalon

Verfasst: 15.06.2017, 08:49
von ancientra
Ich denke das muss man dann doch mehr abstecken diese Ansicht, denn wo der tod ist, da auch das Leben und die Freude daran, ich denke das bedingt sich ja gegenseitig und man muss lernen beides zu umarmen und willkommen zu heissen, ist es doch auch unumstößlich.

Verfasst: 15.06.2017, 09:23
von Biba
ramalon hat geschrieben:
15.06.2017, 07:11
Was schreckt mich der Tot wenn ich unsterblich bin?
Genau, gaaaanz einfach das alles, werdet euch dessen bewusst!
So sollte es gelebt werden, den Tod als ein Fest der Freude ansehen.
Freude darüber das es Jemand geschafft hat, seine Aufgaben auf erden erfüllt hat und nun weiter geht.

Ich könnte auch sagen "Klassenziel" erreicht und nun "Ferien" bis zur nächsten "Klasse" (Inkarnation)

Was das alles jedoch negativ sieht, ist wieder das Ego (auch der Hinterbliebenen), es jammert über den Verlust, weil es selber Nachteile für sich darin sieht. Es ist ihm, gerade in der westlichen Welt auch anerzogen worden das der Tod etwas geradezu schreckliches ist.
Und wehe man hat vergessen vorher zu beichten, sich einen Ablass (Freibrief) zu beschaffen, dann kommt man ja in die Hölle. :smile14:

Und vergesst bloß nicht im eurem Testament fest zu legen, das ihr eingeölt werdet, ein Goldstück für den Fährmann mitbekommt usw usw...... :smile14:

Biba

Verfasst: 15.06.2017, 10:51
von Horus
In allem steckt die Angst vor dem Tot.
Wie du schon oftmals geschrieben hattest, es ist die Kosmische Ordnung dazu gehört das entstehen und vergehen.
ramalon....

Mag sein, das dies bei einigen Menschen so ist.

Wie ancientra und Biba schon gechrieben haben ist es ein natürlicher Prozess.
Ein Prozess der den kosmischen Ordnungen entspricht.

Und ja, ohne den Tod gäbe es das Leben in dieser Form nicht.

Es ist nicht immer nur die Angst vor dem Tod, die Menschen haben.
Manchmal ist es die ungewisse Angst vor dem leiden, die damit manchmal verbunden sein können.

Ich war einige male in Indien. Dort wird der Tod gefeiert, es wird gesungen und getanzt.
Die Menschen freuen sich und ehren seine Befreiung....

ramalon, es ist jeden Menschens eigene Art und Weise damit umzugehen.
Daher halte ich nichts von diesem pauschalen Beklagen der eventuellen Ängsten von anderen Menschen.

Geister, Gott, Engel usw. fallen doch auch unter Kategorie tot.
Und auch dies halte ich für unangemessen, wie schon erwähnt.
Jeder Mensch hat seine Vorstellungen und Erfahrungen. Und damit auch das Recht es so zu sehen.

Warum mischst Du Dich ständig in die intiemsten Angelegenheiten anderer Menschen ein?...
Woher nimmst Du das Recht dies zu tun?....

Bist Du der Weisheit letzter Schluss?... :?

Gruß Horus :P .... (Im Zweifel)!...

Verfasst: 15.06.2017, 12:20
von mona seifried
Eigentlich ist es recht feige, sich vor dem eigenen Tod zu fürchten. Es ist doch eine Befreiung für die Person selbst.

Die meisten Menschen haben sicher mehr Angst, dass sie lange leiden müssen bevor sie sterben.

Es gibt Fälle, da sind die Angehörigen froh sind wenn jemand gegangen ist, der schon lange schwer krank war. Schmerzen und langes Leiden wünscht man keinem.
Biba hat geschrieben:
15.06.2017, 09:23
So sollte es gelebt werden, den Tod als ein Fest der Freude ansehen.
Vielleicht sollten wir das den Eltern in Manchester twittern, die kürzlich ihre Kinder verloren haben!
Wir leben halt nicht in Indien, wo man sich über den Tod nahe stehender Menschen freut.

Man kann von Müttern die ihr Kind durch Kindstod verloren haben nicht erwarten, dass sie einen Freudentanz aufführen. Das passierte meiner Großmutter zweimal. Das gibt es auch heute noch.
Einen Vater, der sich auf die Gleise wirft und auf den Zug wartet, weil er den Tod seines Sohnes nicht ertragen kann. Sollen wir ihm sagen, er soll lachen?

Wer hier selbst noch nicht neben einem Toten aufgewacht ist, noch niemanden selbst die Augen geschlossen hat, sollte hier nicht über den Tod referieren. Das sind meine Erfahrungen.

Mona

Verfasst: 15.06.2017, 15:43
von Biba
Nein, wir sollten ihnen nicht sagen sie sollen Lachen.
Wir sollten sie an die Hand nehmen und ihnen zumindest andere Sichtweisen aufzeigen.
Kurz gesagt ihnen helfen, jedoch bedingt dies auch das sie sich helfen lassen wollen.

Klar leben wir nicht in Indien, das beutet aber noch lange nicht das die Einstellung dort falsch ist, nur weil sie vom westlichen Weltbild abweicht.

Ich freue mich auch nicht über den Tod eines anderen, ich freue mich für Ihn, da er dadurch weiter geht. Was nicht ausschließt den persönlichen Verlust anders zu sehen.

Biba

Verfasst: 15.06.2017, 17:07
von Horus
Natürlich ist ein jeder schockiert von den Vorfällen in England....
Oder, wenn eine Mutter ihr Kind zu Grabe tragen muss.
Das steht außer Frage..

Es ist selbstverständlich, dass ein jeder da seine Betroffenheit und sein Mitgefühl empfindet.
Solche Situationen die noch mit Leid verbunden sind, das versteht doch jeder....

Wünschen wir uns alle zu unserer Zeit einen schmerzfreien und friedlichen Übergang. :ee:

L.G. Horus :P

Verfasst: 15.06.2017, 22:33
von ramalon
Hallo,

jetzt sind wir bei dem Ursprung aller Ängste angelangt.
Dem Tot.
Wer geht zum Arzt, Heiler oder sonstigem?
Wer glaubt den Versprechen der Werbung mit gesunden Produkten?
Wer hat Angst was andere über ihn sagen?
Wer ist eitel usw.?
Wer glaubt an Geister in der Nacht?

Ein Teil unserer Ängste sind Urängste.
Es ist der Gruppenzwang, ausgeschlossen aus der Art bedeutete in der Urzeit alleine den Gefahren ausgesetzt zu sein. Die Angst zu sterben. Es ist etwas pervertiert und ist heute unsere Eitelkeit.
Genauso mit den Schatten in der Nacht. Es waren früher die Nachtaktiven Jäger, die unseren Vorfahren zu schaffen machten.
Auch die Aggressionen gehörten zum Überleben.
Keine Nahrung, bedeutete den tot.

Wenn wir jetzt alle unsere Verhaltensmuster mal sehr genau unter die Lupe nehmen, dann ist immer der Ursprung jeder Angst, die Angst vor dem Tot.
Phobien vor Spinnen, Fahrstühlen, Flugzeugen usw.

Die Angst vor dem Tot und die Unsterblichkeit der Seele, stehen doch im Widerspruch.
Wenn die Seele unsterblich ist… usw. das hatten wir schon.

Dann wird das Teil von uns, dass Angst hat vor dem Tot auch seine Gründe haben.

Trauer ist wieder ein anderes Ding. Es ist die Folge eines Todes. Der Verlust.
Es ist aber wieder das Ego das den Verlust erlitten hat, nicht die Seele.
Hätte die Seele den Verlust zu beklagen so gäbe es die Unsterblichkeit der Seele nicht.

Selbstmord ist doch nichts anders wie sich den Qualen des Egos zu entledigen.
Den Ängsten.

Der Umgang mit der Trauer und den Verlust steht auf einem anderem Blatt.
Wie Biba geschrieben hatte. Es liegt an der Kultur.
Früher hatten Ureinwohner ihre Toten gegessen.
Das war deren Art mit dem Umgang der Trauer.

Die einen feiern die Befreiung der Seele, die anderen beklagen ihren Verlust, die nächsten denken mit dem Verzehr wird der Mensch ein Teil von ihnen.

Auch ich habe meine Art einen Verlust zu kompensieren.
Für mich ist alles ein Teil des Seins.

Gruß ramalon

Verfasst: 16.06.2017, 02:46
von Ruhephase
nicht der Tod sondern das Ungewisse