Dringende Frage zum Thema Seele und Wiedergeburt

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Schneeflocke
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Beitrag von Schneeflocke » 26.02.2017, 18:57

Hey Yogini,

das war von mir eher im √ľbertragenen Sinn gemeint.
Also dass es sich bei allem, was gedanklich sehr kompliziert ist und auch so ausgedr√ľckt wird, nicht um tiefe Weisheit und Wahrheit handeln kann.
Dass Weisheit mit Einfachheit zusammenhängt und sich jenseits des denkenden Verstandes befindet.
Einstein war zwar sicherlich kein Erleuchteter, aber obwohl oder gerade viel mehr weil er Wissenschaftler war, tief gläubig.

Liebe Gr√ľ√üe ;)

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 26.02.2017, 19:39

Yogini hat geschrieben:Mit einer "Weltformel" erhofft man sich den zurzeit größte Widerspruch in der Physik zu lösen.
bestenfalls eine Weile als Theorie


Wie damit.
viewtopic.php?f=41&t=7063

Mit Seele und Wiedergeburt hat das nichts gemein. Das bringt uns nirgends hin.

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 26.02.2017, 20:48

Hi Schneeflocke,

Einstein war nicht tief gl√§ubig, wie du meinst, sondern schrieb: "Ich glaube nicht an einen pers√∂nlichen Gott. Falls es in mir etwas gibt, das man religi√∂s nennen k√∂nnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissnschaft enth√ľllen kann." Das Alte Testament nannte Einstein eine Sammlung ehrw√ľrdiger, aber teils recht primitiver Legenden. Immer wieder zitiert man den Ausruf Einsteins nach einem Konzert des 13-j√§hrigen Wunderkindes Yehudi Menuhin, als er ihn mit tr√§nenden Augen umarmte: "Jetzt wei√ü ich, dass es einen Gott im Himmel gibt." Der Junge hatte die drei gro√üen Violinkonzerte von Bach, Beethoven und Brahms an einem Abend hintereinander (!) vor einem fassungslos staunenden Publikum wie ein Gott gespielt. Auch G.B. Shaw schrieb danach verbl√ľfft: "Yehudi kann sogar einen Atheisten zum Glauben bekehren." Solche enthusiastischen √Ąu√üerungen darf man nat√ľrlich nicht missverstehen.

Yogini schreibt zutreffend, dass eine Weltformel nur eine Weile als Theorie dienen k√∂nnte, auf die ein St√ľck weit Verlass w√§re. Kein Physiker w√ľrde behaupten, dass damit auch die au√üerphysikalischen Weltr√§tsel gel√∂st seien.

Wenn von Erleuchtung die Rede ist, muss klar sein, dass damit recht Unterschiedliches gemeint sein kann. Jeder darf bei seiner Definition bleiben. Subjektive Gef√ľhle allein, wie es mit der Erleuchtung irgendeines Autors bestellt ist, haben allein schon deshalb keine Beweiskraft, weil sie so oft widerspr√ľchlich ausfallen. In solchen F√§llen passt genau der Satz "Ich wei√ü, dass ich nichts wei√ü" des Weisheitslehrers Sokrates.

Suchen wir die Weisheit, aber glauben wir nicht, dass wir sie gepachtet hätten,
meint Sullivan

Schneeflocke
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Beitrag von Schneeflocke » 26.02.2017, 21:47

Hallo Sullivan,

"Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich grenzenlos √ľberlegene Vernunft - die g√§ngige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem gro√üen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen."
‚ÄěIch glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit dem Schicksal und den Handlungen der Menschen abgibt.‚Äú
Albert Einstein

Auch Du solltest genauer lesen, was ich schreibe!
Ich habe nicht geschrieben, dass Einstein tief religiös war!
Ich habe geschrieben, dass er tief gläubig war und das meinte ich im Sinne dieser Zitate!
Mir ging es auch nicht um seine Weltformel, wie ich bereits erklärt habe.
Mir ging es einzig und allein um die Aussage, dass die Wahrheit letztendlich einfach und schön sein muss, was man auch auf das Thema Seele und Wiedergeburt beziehen kann.
Mit Erleuchtung wird in der Tat oft Unterschiedliches gemeint, solange man sie nicht erfahren hat.
Allerdings l√∂sen sich diese Unterschiede f√ľr denjenigen auf, der sie erf√§hrt.
Inwieweit jemand diesen Zustand vollst√§ndig erreicht hat und auch halten kann, kann man in der Tat nur f√ľr sich selbst beurteilen.
Intuitive Wahrnehmung hat in der Hinsicht keine Beweiskraft, aber das bedeutet nicht, dass sie falsch ist!
NIEMAND hat hier die Weisheit gepachtet!

Gr√ľ√üe!

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 26.02.2017, 22:51

Schneeflocke,

du hast w√∂rtlich geschrieben, dass Einstein "tief gl√§ubig" war. Lies es nach. Genau dem, und nichts anderem (!) habe ich widersprochen. Deine und meine Zitate von Einstein sind alle echt und widersprechen sich nicht im mindesten. Lies auch im Internet nach, was es mit dem Gott Spinozas auf sich hat. Es ist kein pers√∂nlicher Gott. Spinoza wurde aus seiner j√ľdischen Gemeinde ausgeschlossen, weil er, wie Einstein, nicht an einen pes√∂nlichen Gott glaubte, sondern unter anderem von Descartes beeinflusst wurde.

Immanuel Kant, der Alleszermalmer unter den Philosophen, hat s√§mtliche Gottesbeweise seiner Zeit zu Schrott gemacht. Dennoch war er kein Atheist, sondern befand sich auf der gleichen Linie wie Spinoza, Descartes, Goethe oder Einstein. Kant schrieb: "Zwei Dinge erf√ľllen das Gem√ľt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je √∂fter und anhaltender sich das Nachdenken damit besch√§ftigt: Der gestirnte Himmel √ľber mir und das moralische Gesetz in mir."

Wie l√§cherlich ist es, wenn manche Autoren der Esoszene sich √ľber die bedeutendsten Philosophen erheben, und sie als Verstandesmenschen bezeichnen, die keiner Erleuchtung f√§hig seien. Dass auch der Verstand erleuchtet werden kann, begreifen sie nicht. Es gibt sehr wohl verschiedene Stufen der Erleuchtung. Sie enden nicht etwa schon mit dem ersten ekstatischen Erlebnis,

weiß Sullivan
Zuletzt geändert von Sullivan am 26.02.2017, 23:17, insgesamt 1-mal geändert.

Schneeflocke
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Beitrag von Schneeflocke » 26.02.2017, 23:17

Hallo Sullivan,
Auch Du solltest genauer lesen, was ich schreibe!
Ich habe nicht geschrieben, dass Einstein tief religiös war!
Ich habe geschrieben, dass er tief gläubig war und das meinte ich im Sinne dieser Zitate!
Missverstehst du mich ganz bewusst oder ist Deine Reaktion einfach unbewusst?
Mit tief gläubig meinte ich keinen persönlichen Gott! Deshalb habe ich die Grenze zu religiös gezogen.
Auch das Wort Gott wird oft missverstanden - wie man eben alles missverstehen kann.
Ich setze Gott mit Sein gleich. Und darauf bezieht sich der tiefe Glauben von Einstein.
Wenn Du meinst, der Verstand könnte erleuchtet werden, so mögest auch Du Deinen Glauben behalten.
Ich bezeichne Dich deshalb nicht als lächerlich, obwohl ich diese Überzeugung absurd finde!
Aber wie gesagt - unter Erleuchtung versteht jeder etwas anderes, solange er sie nicht erfahren hat!

Gr√ľ√üe!

P.S.: √úbrigens hat sich hier niemals jemand √ľber irgendeinen Philosophen erhoben! Du wirfst hier wirklich alles durcheinander! Jeder ist potentiell zur Erleuchtung f√§hig! Nur die wenigsten erreichen bisher diesen Zustand. Das ist eine Tatsache! Dieser Zustand hat auch nichts mit F√§higkeiten zu tun. Man kann durchaus ein gro√üartiger Philosoph, Wissenschaftler, K√ľnstler etc. sein, ohne jemals diesen Zustand dauerhaft erfahren zu haben!
Was ist daran so schwer zu verstehen?

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 26.02.2017, 23:32

Schneeflocke,

wenn man unterschiedliche Bedeutungen von Begriffen gebraucht, kommt es nat√ľrlich zum Dissens. - Manche Esos glauben unverdrossen, den Erleuchtungsgrad anderer wissen zu k√∂nnen, wundert sich

Sullivan
Zuletzt geändert von Sullivan am 26.02.2017, 23:42, insgesamt 1-mal geändert.

Schneeflocke
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Beitrag von Schneeflocke » 26.02.2017, 23:41

Hi Sullivan,

man kann viele Begriffe unterschiedlich deuten, je nachdem wie man sie versteht, verstehen möchte oder ganz einfach missversteht.
Ja - ich glaube ganz unverdrossen wissen zu können, dass der wundervolle Eckhart Tolle einen sehr hohen Grad der Erleuchtung erreicht hat.
Das darf Dich gern wundern,
meint

Schneeflocke!

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 26.02.2017, 23:46

Auch wenn der Erleuchtungsgrad Tolles noch so hoch ist, kann er sich in Fragen außerhalb seiner Sachkompetenz irren. Wenn man dir einen solchen konkreten Fall (im anderen Thread) aufzeigt, ist das kein persönlicher Angriff.

Du kannst den allgemeinen Sprachgebrauch nicht dadurch √§ndern, dass du ihn als absurd bezeichnest: Auch der Verstand kann erleuchtet werden. Ber√ľhmtes Beispiel ist Archimedes. In der Badewanne fiel ihm pl√∂tzlich das nach ihm benannte Archimedische Gesetz ein. Er sprang heraus und rief laut "Heureka!" (Ich hab's gefunden!). Das war eine verstandesm√§√üige Erleuchtung, keine spirituelle.

Wenn jemand von deiner Meinung abweicht, wirft er deshalb nicht gleich alles durcheinander. Es gen√ľgt in diesem Fall, dass du feststellst, anderer Ansicht zu sein.

Schneeflocke
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Beitrag von Schneeflocke » 27.02.2017, 08:16

Hallo Sullivan,

auch in Deinem Fall w√ľrde es gen√ľgen, wenn Du einfach nur feststellst, anderer Ansicht zu sein, anstatt irgendeinem spirituellen Autor vorzuwerfen, er w√ľrde sich √ľber einen Philosophen erheben und wie l√§cherlich das sei.
Ich w√ľrde ja gar nichts sagen, wenn es Dir an irgendeiner Stelle gelingen w√ľrde, Tolles Aussage sachlich und logisch nachvollziehbar zu widerlegen.
Dies war bisher nicht der Fall. Mit persönlichen Angriffen hast Du jedoch nicht gespart (Entsinkung ins Weiselose etc.).
Ich frage mich schon länger, worum es hier in Wirklichkeit geht. Geht es wirklich um Tolle und Descartes?
Oder geht es eher darum, das eigene Ego zu verteidigen?! Das ist Kindergarten und bringt auf Dauer niemanden weiter.
Wenn Du die "verstandesm√§√üige Erleuchtung" von der spirituellen abgrenzt, ist das etwas anderes. Da hattest Du Dich vorher missverst√§ndlich ausgedr√ľckt!

Gr√ľ√üe!

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 27.02.2017, 12:04

Gewitzte Schneeflocke,

du gebrauchst eine Argumentationstaktik, die aus einem Ratgeber stammen k√∂nnte: Einfach den Spie√ü umkehren und das nachsprechen - Stichwort Echolalie - was der Andere gerade sagte. Das ist pfiffig und f√ľr die Leser am√ľsant, f√ľhrt aber schnell zum Ende der Diskussion, was von dir wohl auch beabsichtigt ist. Zu sagen, mein Meister ist erleuchtet, aber du bist's nicht, ist ein Totschlagargument, das jeden Einwand bequem aus dem Wege r√§umt, aber niemandem n√ľtzt.

Philosophische Texte lassen sich nicht mit ein paar Schlagworten erkl√§ren, sondern bed√ľrfen im Einzelfall genauen Studiums. Weder von Tolle noch von dir wird verlangt, sich dieser M√ľhe zu unterziehen. Auch spirituelle Meister nehmen in den Neuauflagen ihrer B√ľcher manchmal √Ąnderungen vor, wenn Fachleute sie auf sachliche Fehler hinweisen.

In puncto Erleuchtung ist es nicht so, dass man eines Tages erwacht, und dann ist man pl√∂tzlich ein Erleuchteter auf Lebenszeit. Das erste gro√üe Erleuchtungserlebnis kann aber so intensiv sein, dass man gleich ein Buch dar√ľber schreibt und begeisterte Sch√ľler findet. Dann kommen unausweichliche Krisen, und vielleicht nach Jahren mit der n√§chsten Erleuchtung auch das n√§chste Buch. Dar√ľber gibt es √ľberaus eindrucksvolle Literatur. Esoterische und psychiatrische.

Nicht bei allen Meistern verl√§uft es mit den Erleuchtungen so. Es gibt deutliche individuelle Unterschiede. Jahrtausenderscheinungen wie Buddha und Jesus passen in √ľberhaupt kein Schema.

________________________________________

Hallo Anuszka,

du hast diesen Thread er√∂ffnet, weil du dich in einer Lebenskrise befindest. Mehrere User haben bereits geantwortet und unterhalten sich, wie in unserem Forum erlaubt, auch untereinander. Deine Aufforderung mit zwei Ausrufezeichen, wir m√∂chten dich bitte korrigieren, wenn du falsch liegst, wird f√ľr dich inzwischen nicht mehr aktuell sein. Wie du siehst, ist die Meinungsvielfalt in der Esoterik ebenso gro√ü wie anderswo.

Was wir alle brauchen, sind nicht etwa nur hochgeistige Lehren, sondern auch die Erleuchtung f√ľr unsere Alltagspflichten, in denen wir uns zu bew√§hren haben. Deshalb wurdest du auf die Spirituelle Artikelbase des Administrators hingewiesen, die einen Schwerpunkt auf praktische Lebenshilfe legt. Der Esoteriker Dieter Leuenberger sagt auf die Frage, womit die Esoteriker sich vordringlich besch√§ftigen sollten, so √ľberaus treffend: "Mit dem N√§chstliegenden."

Euch beide gr√ľ√üt freundlich
Sullivan

Schneeflocke
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Beitrag von Schneeflocke » 27.02.2017, 13:21

Hallo Sullivan,

beobachte mal Deine Argumentationstechnik und die darin enthaltenen provokativen Aussagen!
Ich teile Dir einfach nur meine pers√∂nliche Meinung mit. Wenn die einzige Begr√ľndung Deiner Statements diejenige ist, man k√∂nne Descartes nicht in ein paar S√§tzen erkl√§ren, so ist das ebenfalls ein Totschlagargument. Wenn Du seine Philosophie so gut kennst, dann m√ľsste es eigentlich ein Leichtes f√ľr Dich sein, Deine Meinung zu begr√ľnden. Dies hast Du aber bist jetzt nicht zu Wege gebracht!
Bleib doch einfach mal bei Dir und schlie√üe nicht von Dir auf andere Leser! Jeder wird Deine und meine Argumente anders empfinden. Das kannst Du nicht f√ľr andere beurteilen! Es mag ja sein, dass Du mit Tolles Statement zu Descartes nichts anfangen kannst. Ist in Ordnung. Aber den Anspruch, den Du bei einer Beurteilung an andere stellst, solltest Du auch an Dich selbst stellen! Es ist sehr vermessen von Dir zu sagen, dass da offensichtlich ein Irrtum bei Tolle vorliegt, wenn Du nicht einmal das Gegenteil begr√ľnden kannst. Ich kann etwas damit anfangen, wenn Tolles Darlegung f√ľr Dich pers√∂nlich nicht stimmig ist und Du das dementsprechend darstellst. Das hast Du jedoch nicht getan. Du bleibst nicht bei Dir, sondern stellst Deine Aussage als allgemein g√ľltige Tatsache dar!
Weder Buddha und Jesus noch Erleuchtung, Erwachen und die Wege dorthin passen in irgendein Schema. Jeder Weg ist einzigartig und das Beispiel, das Du erwähnst, trifft zum einen auf Tolle nicht zu, zum anderen ist es nur eine von Millionen möglichen Varianten.
Es ist in der Tat so, dass ich diese Diskussion (die sich nun schon √ľber mehrere Threads erstreckt) mit Dir auf diese Art und Weise nicht fortsetzen m√∂chte, weil sie sinnlos ist und zu nichts f√ľhrt - au√üer zu pers√∂nlichen Unterstellungen Deinerseits, die dann ge√§u√üert wurden, wenn Dir offensichtlich die Argumente ausgingen und die normalerweise in so einer Diskussion nichts zu suchen haben sollten!
Das zeugt weder von Reife, noch von Bewussheit und Weisheit! Wissen kann nämlich Weisheit nicht ersetzen!
Dahingegen freue ich mich sehr √ľber anregende, fruchtbare Unterhaltungen, die sich nicht im Kreis drehen, wo es nicht darum geht, das Ego zu behaupten, sondern neue Erkenntnisse gewonnen werden k√∂nnen, Erfahrungen ausgetauscht werden usw. Solche Ans√§tze waren im Thread "Das Sein und das Ich" durchaus vorhanden. Das ist bereichernd! Alles andere ist Kindergartenniveau. Das brauche ich nicht! Du etwa?!?

Gr√ľ√üe!
Zuletzt geändert von Schneeflocke am 27.02.2017, 18:19, insgesamt 2-mal geändert.

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