Gestaute Wut heilen/ Abgrenzung lernen

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Andra
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Gestaute Wut heilen/ Abgrenzung lernen

Beitrag von Andra » 08.09.2016, 18:29

Hallo liebe Leute,

ich wende mich an euch, weil ich selbst nicht weiterkomme.

Mit meinem jetzigen Freund bin ich 5 einhalb Jahre zusammen und wohne mit ihm in meinem jetzigen Zuhause seit 4 einhalb Jahren.
Mein Problem: ich bin schon seit meiner Kindheit ein stiller Mensch, der sich viel zurĂŒckzieht, weil menschlicher Kontakt mir Stress macht.
Ich fĂŒrchte Ablehnung und Verletzung durch andere Menschen, die prĂ€genden Erlebnisse seit meiner Kindheit waren fast alle negativ (Ungerechtigkeiten und/oder Respektlosigkeiten) und ich habe meinen Fokus total auf das Schlechte, was ich ĂŒberall sehe, sodass ich hĂ€ufig keinen Sinn im Leben sehe.
Meine Paranoia, dass Menschen mir Böses tun wollen, kommt mir immer stĂ€rker vor, vielleicht wird sie mir aber auch nur klarer. Ich fĂŒhle mich schon angegriffen, wenn mich Leute nur anschauen und fĂŒhle mich mit Sonnenbrille sicherer.
Ich habe als enge Bezugspersonen meinen Freund und meine Schwester, in dem Sinne, dass sie die einzigen Menschen sind, denen ich voll vertraue und bei denen ich mich traue, ich selbst zu sein. Mit meinem Freund mag ich auch körperliche NÀhe, das mag ich sonst bei niemandem.
Freunde habe ich keine weiteren, nur Bekanntschaften, die man, wenn ĂŒberhaupt, gelegentlich sieht, wie die Leute aus der HP-studiengruppe und Leute, mit denen ich Musik mache. Ich mag irgendwie niemanden nahe an mich heranlassen. Ich kann es auch schon nicht besonders leiden, wenn Leute, die ich nicht gut kenne, zu Besuch kommen. Das ist, als wĂŒrde mein RĂŒckzugsort, meine Festung gekapert.
Ich bin mit meiner Lebenssituation unzufrieden: Den grĂ¶ĂŸten Teil meiner Zeit gammel ich zuhause rum, viel am PC. Es kommt mir vor wie reine Zeitverschwendung, ich wĂŒnsche mir sehr ein GefĂŒhl von Dynamik, leider fĂŒhle ich mich eher wie im GefĂ€ngnis.
Mein Freund ist im Gegensatz zu mir extrovertiert, redet gerne mal mit den Nachbarn, ich fĂŒhle mich dann immer unter Druck, dass das auch von mir erwartet wĂŒrde und rebelliere dann total dagegen. Bin auch dauernd latent aggressiv und öfter mal grantig zu meinen Liebsten :-(
FrĂŒher wurde mir mal gesagt, ich wĂŒrde mich nicht gegen andere Menschen abgrenzen. Dazu muss ich sagen, dass ich mich meistens nicht gegen Ungerechtigkeiten gewehrt habe aus Angst vor Ablehnung und das die Tatsache, dass ich in menschlichem Kontakt sehr unsicher bin, oft dazu gefĂŒhrt hat, dass ich manipuliert wurde (Energieklau-Machtspielchen und so, auch viel davon in meiner Familie...) Es kommt mir selbst vor, als könnte ich mich vor sowas nicht schĂŒtzen und deswegen fĂŒhle ich mich nur zuhause sicher.

Bei meinem Nachbarn hatte ich mal eine Reiki-Session, bei der er eine starke Wut sichtbar gemacht hat. Er meinte, es hĂ€tte ihm "die Hand weggedrĂŒckt".

Ich bitte sehr um Hilfe, weil ich nicht in diesem KÀfig leben will, ich kann irgendwie einfach nicht tun, was ich möchte, alles scheint eine Ersatzbefriedigung zu sein.
Ich habe schon gedacht, dass es mir helfen kann, mich mehr auf gute Sachen zu fixieren oder gestaute Wut aufzulösen.....
Was ratet ihr mir, wie ich mir helfen kann? Fehlt mir tatsÀchlich ein Selbstschutz-/Abgrenzungsmechanismus (was vielleicht mit fehlender Selbstachtung zu tun hat)?

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 08.09.2016, 19:45

Hallo,
es hat ja natĂŒrlich Ursachen, warum du in diesen Situationen Ă€ngstlich bist. Und wenn es schon in der Kindheit war, dann wird es wohl aus frĂŒheren Leben kommen. Aber da ist es ja gut, dass du introvertiert bist, weil dadurch kann es dir leichter gelingen an diese alten Ereignisse in dir zu kommen und wenn du dich dann an sie erinnerst, dann brauchst du ja nur alles vergeben, was es da zu vergeben gibt und dadurch verschwindet dann einerseits die Wut udn andrerseits auch die Angst, weil das alte Ereignis dann erlöst ist und dich auch nicht mehr gefangen halten kann, weil es ja nicht mehr angetriggert werden kann.

lg voon Andreas
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

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Andra
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Beitrag von Andra » 09.09.2016, 18:36

Hallo Andreas,

danke fĂŒr deine Antwort. Das klingt plausibel. :)
Bin leider sehr streng mit mir, ich muss das Vergeben noch lernen.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 09.09.2016, 19:05

Hallo Andra,

klingen sehr komplex Deine Probleme.
Ich wĂŒrde Dir professionelle Hilfe empfehlen.

Das erste Problem ist, dass du es jedem Recht machen willst.
Das ist vergebene LiebesmĂŒh. Wird dir nie gelingen,
Es gibt den guten Spruch: Jedem hat mein Leben gefallen, nur mir nicht.
Es gibt nur einen Menschen dem dein Leben gefallen muss, Dir.

Ich bin das Gegenteil von Dir. Mache absolut mein Ding und frage niemand nach seiner Meinung. Mein Leben bestimme ich absolut selbst.
Es muss mir gefallen.
Das musst du erst einmal lernen.

Dann lernen vieles zu ignorieren. Worte sind oft verletzend.
Nur sie können dich verletzen weil Du kein SelbstwertgefĂŒhl hast.
Wenn dir etwas nicht passt, sage es. Verbal in den Arsch treten wenn es sein muss.

Dann noch das fehlende Selbstvertrauen. Fehler macht jeder im Leben, das nennt sich dann Erfahrungen machen. Ist normal.
Man sollte dann aus den Fehlern lernen. Lasse dich nicht verunsichern.
Und wenn du Fehler machst, gehören sie Dir, ganz alleine.

Alles zusammen genommen macht Deine Antriebslosigkeit.


Um da wieder raus zu kommen brauchst du eine Menge Energie.

Mache nicht den Fehler und schließe dich einen Glauben oder Sekte an.
Die suchen labile Menschen, geben dir zwar das GefĂŒhl des Halts, aber nur manipulativ.
Sie nehmen dir den freien Willen, du Ängste.

Gruß ramalon

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Andra
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Beitrag von Andra » 10.09.2016, 09:44

Danke fĂŒr eure Antworten.

Ich hab alles mal reflektiert und bin darauf gekommen, dass hinter allem wohl SchuldgefĂŒhle stecken, warum auch immer. Dieses Thema kommt auch immer in meinen TrĂ€umen vor: Leute, die böse auf mich sind, wollen mich bestrafen und ich weiß nie, wofĂŒr.
Weiß jemand, wie man die SchuldgefĂŒhle auflösen bzw. was man tun kann?

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.09.2016, 07:26

Vergiss die Idee, Jemand zu werden – du bist schon ein MeisterstĂŒck. Du kannst nicht verbessert werden. Du musst es nur erkennen, realisieren.

Osho, Zitat

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 11.09.2016, 10:53

lass dich nicht zutexten, geniess es zu sein, wie du bist!

mir ging es mal eine weile Àhnlich wie dir. man sucht dann fehler bei sich selber.

das bringt gar nichts!

sei stolz darauf nicht der norm zu entsprechen.
es gibt keinen grund fĂŒr schuldgefĂŒhle.

wenn du tatsÀchlich welche haben solltest bietet ausgerechnet das ach so verpönte christentum den besten ansatz zur problemlösung.
da heisst es: wirf sie vor gott !
mit den Ă€ngsten ist es Ă€hnlich. es gibt Ă€ngste die sind begrĂŒndet. tödliche krankheit, armut usw.
ansonsten lösen sich 98% der Ànsgte meist sowieso in luft auf, entweder durch aussitzen oder eben indem man etwas daran was tut.

wie ramo erwÀhnte. schlimm ist nur antriebslosigkeit.
geh die dinge an die dich stören.

dieses harmoniezeugs die horus dir vorschlÀgt ist wirklich keine zwingende notwendigkeit. du musst nicht extrovertiert oder nett sein, wenn dir nicht danach ist.
wir wĂŒrden jetzt noch wie unsere vorfahren auf bĂ€umen hocken und uns gegenseitig entlausen, wenn alle und jeder immer nur auf friede, freude, eierkuchen machen wĂŒrde. menschen die sich an normen halten oder die norm darstellen sind langweilig, uninteressant und bedeutungslos.

ich mag die meisten menschen nicht und hab damit nicht die geringsten probleme. Wieso liegt wohl daran, dass ich die meisten menschen, Àhnlich wie ramo, sofort lesen und durchschauen kann.

ich hab auch eine weile innerlich vor mich hergeknurrt und auf gott und die welt geschimpft.

inzwischen hab ich diesbezĂŒglich sehr verĂ€ndert. im gegensatz zu dir bin ich jetzt beispielsweise eher ziemlich extrovertiert. da ich dazu neige den menschen wahrheiten ins gesicht zu sagen, freund wie feind, hĂ€lt sich meine beliebtheit natĂŒrlich in grenzen. was mir natĂŒrlich vollkommen egal ist.

mich verlĂŒfft immer wieder, dass ich trotzdem soviel leute um mich herum habe, die der ansicht sind, das wĂ€re nur meine Ă€ussere schale und ich wĂ€re in wirklichkeit ein in sich ruhender, liebenswerter mensch.
ich versicher dir, dem ist nicht so. mag sein, dass ich in mir ruhe aber mein wunsch nach harmonie ist recht dĂŒrftig.
ich seh die meisten menschen liebsten von hinten. es sei denn, ich will gerade etwas bestimmtes von ihnen.

wenn ich nutzen daraus ziehe, geb ich mir natĂŒrlich die mĂŒhe auch mal freundlich und nett zu sein, also aus purem eigennutz. dann mögen mich die menschen, liegt vermutlich daran, dass ich dann viel lache und durchaus in der lage bin, mich auch selber auf die schippe zu nehmen.

du ahnst nicht wie nett ich erst sein kann, wenn es gilt ne heisse braut klarzumachen!

wer die wahrheit nicht vertragen kann ist bei mir natĂŒrlich falsch. ich mag unangnehm sein, bin aber nicht wirklich bös.

manchmal habe ich sogar so altruistische anfĂ€lle und helfe leuten, so wie ramo es macht, natĂŒrlich nur menschen die irgendwie mein interesse geweckt haben oder mir aus difusen grĂŒnden sympathisch sind.
angst oder so etwas kenn ich ĂŒberhaupt nicht. es gibt nur wenig was mich ĂŒberhaupt einschĂŒchtern wĂŒrde.
so etwas wie einem wĂŒtenden Pt-Bull gegenĂŒberzustehen.. vielleicht..... oder einer naturkatastrophe.
vor menschen auf jedenfall nicht. titel, rang und namen gehen mir sozusagen am a... vorbei.
wenn man weiss, bzw. erspĂŒrt, was fĂŒr clowns sich oft hinter sowas verbergen geht einem jeder respekt baden.

meine empfehlung also - mach dich frei von deinen schuldgefĂŒhlen und seh dir die leute nĂ€her an, die schuldgefĂŒhle in dir aufkommen lassen.
ich selber seh die meisten menschen nackt, jetzt weniger ohne klamotten, sondern mehr im ĂŒbertragenen sinne.
dann weisst du wer eigentlich schuldgefĂŒhle haben mĂŒsste.

fĂŒr viele menschen mit schuldgefĂŒhlen reicht sogar schon, sich seine gegenĂŒber im realen sinn, also tatsĂ€chlich körperlich nackt vorzustellen.
wenn ich das mal mache, ist das einer der grĂŒnde wĂ€rum ich gerne und viel lache! :smile14:

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.09.2016, 12:41

Hallo Weltenspringer,

das mit der Beliebtheit kann ich dir beipflichten.
Ist bei mir genauso. Aber es ist nicht die QuantitÀt der Freundschaften wichtig, sondern die QualitÀt.
Ich habe vielleicht ein Dutzend Menschen auf die ich mich voll verlassen kann.
Meine lÀngste Freundschaft besteht 57 Jahre.

Ich sage jedem die Wahrheit. Wenn mich jemand nach meiner Meinung fragt zumindest.
Wer es nicht abkann soll mich nicht fragen.

Aber ich kann die Wahrheit auch nett umschreiben.
Eine Bekannte fragte mich ob ich ihr Kleid leiden mochte. Ich hatte sie gefragt was sie hören möchte? Die Wahrheit oder eine Schmeichelei?
Oder meinst du ich bin dicker geworden? Dann nur: Traust du Deiner Waage nicht mehr?

Auch ziehe ich voll mein Ding durch.
Ich muss nicht fragen, ob jemand anderes es leiden mag. Es muss mir gefallen.

Oder eine Bekannte hatte ĂŒber meinen Haarschnitt gemeckert.

Ist mir egal, ich muss es nicht sehen.

Aber jetzt Scherz beiseite.
Ich habe ein paar wirklich gute Leute in meinem Umfeld. Jeder akzeptiert den anderen wie er ist. Auf dem Rest lege ich keinen besonderen Wert.
Ich mag keine Menschen die aufs Äußerliche fixiert sind, aufs Materielle usw.
Es sind Menschen ohne Tiefgang.
Wenn bei denen eine Freundschaft Arbeit macht oder etwas unangenehm wird, sind sie verschwunden.

Gruß ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.09.2016, 12:51

Hallo Weltenspringer,

Angst ist bei mir auch sehr begrenzt vorhanden.
Eher der Selbsterhaltungstrieb.
Einige Sachen habe ich wie du verlegt, Respekt, Bescheidenheit, Hemmungen.
Hatte letztens noch danach gesucht. Keine Ahnung wo das Zeug abgeblieben ist.

Das mit den einigen Menschen nackt vorstellen unterlasse ich lieber,
Mir liegt noch etwas meiner Gesundheit.

Gruß ramalon

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Andra
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Beitrag von Andra » 11.09.2016, 21:20

"Nicht mehr mit sich selbst kÀmpfen" - das ist genau der Ansatz, den ich brauche. Danke, Horus!
Muss nur noch irgendwie umgesetzt werden... ;)

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 12.09.2016, 11:38

naja - horus sagt zwar das richtige meint aber das falsche.
sein folgetext handelt nur wieder von friede, freude ,eierkuchen.

er geht davon aus das es von bedeutung ist mit anderen in harmonie zu leben oder das nur hormonie seeligmachend ist.

so ist die welt aber nicht und die menschen schonmal gar nicht.

wichtig ist nur, mit sich selber ins reine zu kommen. die christen sprechen von: nimm dich an wie du bist, genauso bist du von gott gewollt.
du bist einmalig ein unikat sozusagen.
manchen menschen ist es nunmal nicht gegeben mit der grossen masse zu schwimmen.

im ĂŒbrigen,wenn gott nur schafe gewollt hĂ€tte, dann hĂ€tte er schafe gezĂŒchtet und keine menschen, mit freiem willen, erschaffen.

wenn du wut bist, dann sei gefÀlligst wut und versuch nicht dich zu verstellen.
das kann nichts werden!


wÀre da nicht diese wut und die energie mancher menschen gewesen aus der schafsherde auszubrechen und ihre leben selbst zu bestimmen, hinge die menscheit immer noch faul auf einer fetten weide rum, darauf wartend, dass raubtiere vorbeikommen, um sich sich ihr fressi auszusuchen.

man muss nunmal damit leben lernen, wenn man nicht als schaf geboren wurde.
das nennt sich "selbstannahme".

ich glaube auch an das göttliche und sogar an harmonien.
ich akzeptiere sogar das wirken unseres schöpfers.
Er ist der einzige den ich als meister akzeptiere!

wir sind jedoch nach seinem vorbild geformt. wir mögen bei weitem nicht so fÀhige schöpfer sein wie unser schöpfer(noch nicht) aber wir besitzen eigenenergie
die "energie" ist den harmonien ĂŒbergeordnet. der eine oder andere schaftt oder entwickelt sogar selber harmonien, so wie diese osho-typ. manche menschen sind mehr, manche weniger ernergisch(energetisch). manche steuern ihr leben mehr, manche weniger.
unser tun ist das - wo wir schöpfen/schaffen. wir können uns je nach bedarf in die vorhandenen harmonien einfĂŒgen aber genausogut dagegen steuern.
das nennt man den "freien willen".
jeder gedanke, jede erfindung alles was wir tun ist schöpfung. wir alle formen mit an der welt die uns umgibt.
wir können dabei gut sein, böse sein oder ebeb "wĂŒtend".

gott lÀsst uns gewÀhren.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 12.09.2016, 21:06

Liebe Andra, :oops:

lange Rede, kurzer Sinn.

Warum versuchst du es nicht zuerst mit ein paar Hilfsmitteln?

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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