Der große spirituelle Irrtum: Erleuchtung ist nicht das Ziel

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ramalon
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Beitrag von ramalon » 09.11.2017, 14:51

Hallo Sullivan,

spielen mit √Ąngsten ist psychologischer Druck.
Ist in unserer Gesellschaft zwar gang und gebe, aber deswegen trotzdem nicht akzeptabel.
Sollte der Grundbaustein eines jeden Glaubens sein.
Verboten wie jegliche Art von Gewalt.

Gruß ramalon

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 09.11.2017, 16:44

Hallo Ramalon,

so wie du es schreibst, wird dir sicher niemand widersprechen. Je nach Auffassung könnte aber auch jemand sagen, dass die Esoterik mit dem Karmagesetz und der Staat mit dem Strafgesetz Angst macht. "Entängstigung" ist eines der Lieblingswörter bei den Anthroposophen.

Da ich Ayleens Lehre selbst nicht praktiziere, kann ich sie auch nicht kompetent beurteilen. Das Thema ist weitverzweigt,

meint Sullivan

ramalon
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Beitrag von ramalon » 09.11.2017, 17:56

Hallo Sullivan,

ist Bezug auf Angst kommt es beim Staat darauf an, eine bestimmte Ordnung zu schaffen.
Viele Menschen √ľberschreiten ihre eigenen Grenzen und treten in den Pers√∂nlichkeitsbereich anderer ein, kennen leider die Grenzen nicht.

Wer aber meint Gottes Wort oder sonstiges in seinem Namen verk√ľnden zu m√ľssen, sollte sich auch an das Gegebene halten. Den Menschen ist freie Entscheidung in seinen Grenzen einger√§umt.
Deswegen ist ein Nein ein Nein. Ist mit nichts anzugreifen oder aufzuweichen.
Wer einen Menschen nicht √ľberzeugen kann, sollte ihn seines Weges ziehen lassen.
Er will es nicht. Ganz einfach.
Nicht anfangen mit der Psyche zu spielen oder sonstiges.
Es ist eindringen in den persönlichen Bereich und das Überschreiten der eigenen Grenzen.

Auch wie du erwähnst, das es andere machen, so macht den Umstand auch nicht besser.
Werbung, Staat, Glaube usw. vergreifen sich nun einmal gerne an den Persönlichkeitsbereich.

Ich sehe es als Körperverletzung an und schlimmer.
Seelische Wunden heilen wesentlich langsamer wie körperliche.


Gruß ramalon

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Bani
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Beitrag von Bani » 11.11.2017, 18:20

@Ramalon
Ramalon schrieb: Frage mich wo du Mystiker bist?

Woran w√ľrdest Du einen Mystiker denn ausmachen?


Sie ber√ľhrt kein Thema welches mich interessiert. Sie benutzt nur f√§lschlicherweise Begriffe von spannenden Themen. Es w√§re also vollkommen aberwitzig sich mir Ihr zu befassen. Was mich √ľbrigens an Dich erinnert. ;)

"Weshalb, wieso, warum?"
Aber ja, in Richtung Sesamstraße läuft der Hase. Unbedingt dran bleiben Ramalon. ;)

LG vom Bani
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.
Rumi

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.11.2017, 21:44

Hallo Bani,

stimmt, bei mir dreht es sich um das wieso weshalb warum.
Nur das ganze Leben besteht daraus.
Schlussfolgerungen usw.
In dem du gelernt hast eine T√ľr zu √∂ffnen, kannst du hinausgehen.
Es sind Erfahrungswerte und Schlussfolgerungen. Wieso, weshalb, warum.
Das mit der T√ľr hast du zwar in der fr√ľhsten Kindheit gelernt, aber eben auch eine Schlussfolgerung.

Mystik ist eine reine Definitionssache.
Kommt darauf an aus welcher Glaubenseinstellung man sucht.
Unter welchen Voraussetzungen.
Da du aber Grundsätzlich alles ablehnst, so habe ich zumindest den Eindruck gewonnen, das Du in keiner Weise Mystiker bist.
Ist aber nur meine Annahme. Wei√ü ich, in was f√ľr Ecken du rumkramst.
Du wei√üt, was f√ľr den einen zum Alltag geh√∂rt, ist f√ľr den anderen schon Mystik.

Gruß ramalon

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