F├╝hle mich so selbstlos

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king2333
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F├╝hle mich so selbstlos

Beitrag von king2333 » 10.04.2016, 22:21

Ich versuche immer allen zu helfen doch werde immer wieder entt├Ąuscht und so allm├Ąhlich sp├╝re ich wie in mir Hass w├Ąchst und ich rede nicht von ein bisschen, das man am n├Ąchsten Tag wieder vergisst.
Ich rede von dem Hass der die Realit├Ąt ver├Ąndert.
Innerlich bin ich tot ich mein das wortw├Ârtlich Tage ziehen einfach vorbei , das Warten auf den Tod mit nur 20.

Ehrlich gesagt hab ich jeden Respekt f├╝r Menschen verloren jeder versucht ein zu ver├Ąndern jeder denkt er hat Recht jeder wei├č es besser ich betrachte alles objektiv und das zerst├Ârt einen glaubt mir.
Ich k├Ânnte so viel erreichen doch ich schei├č auf die Welt , f├╝r jeden ist es so selbstverst├Ąndlich immer an sich zu denken, ich kann das garnicht daf├╝r geht es mir relativ gesehen zu gut.
Wie soll man andere Menschen lieben wenn sie einen sich selbst hassen lassen, das ist Selbstmord.

Bin so m├╝de keine Lust mehr zu reden, einfach nur fallen ist was ich will.
Ich sitze alleine in einem Raum alles ruhig doch mein Kopf gibt keine Ruhe so laut das ich mich nicht kozentrieren kann plus ein dauerndes Piepen.
Jetzt versteh ich auch wieso viele gro├če Pers├Ânlichkeiten die Menschheit verachtet haben.

Die Menschen haben mir meine Stimme geraubt w├Ąhrend ich geschlafen habe sie reden immer in der Ich perspektive doch sie sind nicht ich.
Und nein ich bin nicht verr├╝ckt ich habe nur eine au├čergew├Âhnliche Selbstreflektion und wei├č welche meiner Gedanken manipuliert sind und welche nicht.
Scheisse was macht man wenn man realisiert das man sein ganzes Leben f├╝r andere gelebt hat das tut einfach nur weh.

Was wenn man nichtmehr wei├č was man will und nicht auf sich Selbst h├Âren kann weil das freie Selbst nicht existiert.
Was wenn man aufgeh├Ârt hat zu tr├Ąumen weil andere einem das Leben zum Alptraum gemacht haben und man jetzt nichtmehr einschlafen kann.
Alle sind so in Ihren Gedanken versunken und leben ihr Leben so selbstverst├Ąndlich ohne sich selbst zu hinterfragen.

Ich f├╝hle mich wie eine Maschine und seh ├╝berall Fehler kann nicht zur├╝ck ins Leben, ich meine alles wortw├Ârtlich wie gesagt ich kenne mich sehr gut ich schreibe hier keine Gedichte um meine "Gef├╝hle" zum Ausdruck zu bringen.
Wenn ich mit Menschen rede seh ich nichmehr Person A B C D E F G was auch immer sondern sehe ihr Verhalten wie ein Betriebssystem WIndows 7,8,10 , MAC OS X und k├Ânnte es programmieren doch ich hab keine Lust dazu alles was ich tue w├Ąre b├Âse weil ich nicht Teil des Schauspiels des Lebens bin.

Ich unterstelle jedem das seine Gedanken nur ein Ziel verfolgen: Sich selbst zufrieden zustellen.
Is ja auch nich schlimm solange man anderen damit nicht schadet.
Aber heutzutage gibt es so viele dumme manipulative hirngest├Ârte Menschen die meinen sie m├╝ssten in den Gedanken anderer Menschen w├╝hlen um das was ihnen nicht passt auszusortieren, dabei wird dann keine Scheu vor entwerten oder Selbstverehrung gemacht am besten erst den anderen entwerten dann sich von sich selbst prahlen und den anderen in den Bann ziehen.
DAS SIEHT VOLL SCHEISSE AUS!
JA WIRKLICH FINDEST DU?
├ľH JA DAS IS JETZ NETMEHR IM TREND DAS IS VOLL OUT!
ABER ICH MAG DAS.
DAS DOCH SCHEISS EGAL DU MUSST DEN ANDEREN GEFALLEN. WAS DENKST DU DENN ICH WEI├č ALLES MEIN LIEBER! HA! ICH BIN GOTT H├ľCHSTPERS├ľNLICH! WAS ICH WILL DAS WOLLEN DIE MENSCHEN!

Ehrlich wie dumm sind diese Leute eigentlich h├Ątte ich irgendwelche Superkr├Ąfte w├╝rde ich jeden von denen auf der Stelle umbringen das mein ich ernst, solche Gestalten sind Abschaum.
Naja sind mittlerweile eh viel zu viele.
Diese hirnlosen Gestalten behaupten dann auch noch sie sind "stark" weil sie alle mit dem Ellbogen wegdr├Ąngen was ein Haufen von Affen ehrlich.
Das schlimme is man bekommt dann auch noch Paranoia weil man st├Ąndig auf Abwehrhaltung geschaltet is gegen diese H********* und verpasst den ganzen Spa├č am Leben.

Ich liebe echt jeden einzelnen Menschen der einfach weil er es kann total anders als alle anderen ist, der sich selbst treu bleibt das is n├Ąmlich verdammt schwer heutzutage wenn man mich fragt.
Ich hasse diesen Druck der kollektiv denkenden hochgez├╝chteten Menschenaffen, hauptsache man is laut und wird geh├Ârt ehrlich ich h├Âr mir an was Leute so denken und ich Lache mich erst krank dann kommen mir langsam Tr├Ąnen ich fange an zu heulen und will von irgendeinem Dach springen weil es so hirnlos is.
Aber man bleibt ja ruhig immer bleibt man ruhig bringt ja eh nix weil die anderen sofort wissen das man falsch liegt , einfach aus Prinzip einfach weil man es sich gem├╝tlich gemacht hat in seiner sch├Ânen Traumwelt.

Deshalb will ich mit niemandem diskutieren nach einer Diskussion mit so einer Gestalt w├╝rde ich am liebsten ein Brett nehmen und es mir solange gegen die Birne hauen bis jegliche Erinnerungen an diese Unterhaltung gel├Âscht sind.
Allgemein jeder redet so laut und ist mit Mimik und Gestik voll dabei das ist einfach zu lustig wenn man sich dieses Spektakel anschaut und nur bla bla aus dem Mund dieser Person kommt.

Ehrlich ich w├╝rde auch gern so ├╝berzeugt von meinen Ideen sein aber daf├╝r muss ich erstmal alles in Betracht gezogen haben , dummen Menschen zuzusehen tut einfach nur wehhhhh es tut so wehhh.
Das is wie 7 Milliarden Ratten gegen├╝ber zu stehen und dann denkt man sich "K├Ânnt ihr es nich mal alleine mit mir aufnehmen?" ne zusammen is man ja stark.

Okay der Text ist jetz ziemlich abgedriftet ist wohl mehr so ein "ich muss mal Dampf ablassen" Text geworden.
Naja irgendwann werde ich auch Partei ergreifen m├╝ssen anders gehts ja nich auch wenn ich mich dann auf Diskussionen mit Geisteskranken einlassen muss.

Loris
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Beitrag von Loris » 11.04.2016, 00:31

Aus deinem Text heraus nehme ich an, dass du reifer bist als der Durchschnitt.

Was ich aber nicht so sicher sehe ist, ob du Interesse und Erfahrungen an Spirituellem hast.

Aus meiner Sichtweise gibt es Seelen, welche aus Ebenen kommen, in welchen es nicht so lustig war. Oder im Sinne von fr├╝heren Inkarnationen von sehr hartem Leben als Mensch, nun in ein weniger hartes Leben wieder inkarniert sind. (Trifft auch aus eventuell fr├╝heren Inkarnationen als Tier im ├ťbergang zu Inkarnationen als Mensch zu).
Zu diesen F├Ąllen sind am Anfang die meisten Menschen zufrieden mit ihrem neuen Los.

Es gibt aber auch Seelen, welche entweder aus weit h├Âheren Ebenen auf dieser Erde inkarnieren und welche aber scheinbar wie alle Anderen durch eine Amnesie m├╝ssen und sich, wie auch hier die meisten Anderen, sich nicht an fr├╝here Zeiten und/oder Ebenen erinnern k├Ânnen.
Auch gibt es jene Seelen, welche in der letzten inkarnation ein mehr oder weniger sch├Ânes Leben hatten. Mit eventuell auch ├Ąhnlichen Mitmenschen und nun in ein Leben inkarnieren, wo dies in vielen Punkten nicht mehr so zutrifft, wie im letzten Leben.
Zu diesen F├Ąllen sind die meisten Menschen mit ihrem Los nicht zufrieden.
(Diese Unzufriedenheit oder Zufriedenheit dr├Ąngt sich aus dem Nicht-Bewussten an die Oberfl├Ąche. Selbst dann, wenn man Nichts ├╝ber die Vergangenheit weiss).

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Grunds├Ątzlich m├╝sstest du irgendwie halt mal eine Standortbestimmung machen.

(Dies mehr in einem technischen Sinne, wie du am besten mit dieser Welt umgehen kannst. Das gibt auch ein bisschen Ordnung und man kommt aus einem Gef├╝hlschaos schon ein wenig heraus. Dies unter Anderem, weil du etwas unter einer distanzierten Warte aus betrachten kannst).

a) Die Schw├Ąchen aufschreiben, welche du hast.
b) Auf der anderen Seite die St├Ąrken und Begabungen aufschreiben.
c) Alle Interessen, welche du hast aufschreiben.

(Dieses Aufschreiben sollte man nur f├╝r sich machen und sich m├Âglichst nicht darum k├╝mmern, ob etwas moralisch akzeptabel ist oder nicht. Diese Punkte gehen schon am Anfang in eventuell kleinere Selbsterkenntnisse. Selbst wenn es am Anfang sehr einfach erscheint).

Gnothi seauton - Erkenne dich selbst. Ein wichtiger Hinweis am Apollotembel in Delphi. (Ca. 4. Jahrhundert v. Christus - Also vor mehr als 2400 Jahren aufgeschrieben).

So, habe jetzt keine Zeit mehr zu schreiben. (Habe dir das mal so als Impulse hingesetzt).

lg
Loris
Ich bin der ich bin....Der Beobachter des Beobachtenden.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.04.2016, 05:37

Hallo king2333

H├Âre auf anderen zu helfen. Helfe erst einmal Dir selber.
Versuche eine innere Ruhe zu finden.

Ich hatte und habe in meinem Leben viel mit Menschen zu tun.
Genau das was Du erlebst, erlebe ich auch.
Nur ich lasse jedem Menschen sein Leben.
Ich besch├Ąftige mich nicht mit der negativen Seite, obwohl ich sie sehe.
Mit allen Menschen helfen ist so ein Problem. Bedenke sie haben ihren freien Willen.
Dass Du ihnen hilfst, hei├čt noch lange nicht, dass sie nach Deiner Pfeife tanzen.

Ich baue f├╝r Menschen in der dritten Welt eine Leben und eine Zukunft auf.
Alles mit eigenen Mitteln.
Dabei habe ich gelernt, dass es viel Zeit braucht. Ich habe z.B. eine Ausbildung gef├Ârdert.
Bis sich der Erfolg einstellte hatte es 20 Jahre gedauert. Damals war er Kind, 9 Jahre alt, heute 31 Jahre alt. Schule, Studium usw.

Dann gibt es wieder Menschen die wollen zwar Hilfe, aber nichts daf├╝r tun.
Die lasse ich zufrieden. Ohne dass diese Menschen sich um ihr Leben selber k├╝mmern, kann man ihnen nicht helfen.
Es ist ihr freier Wille.

Eine Anerkennung und Dankbarkeit kann und sollte man nicht erwarten.
Ich sehe es als Dankbarkeit an, wenn diese Hilfe angenommen wird und daraus eine Zukunft erw├Ąchst.

Die Menschen sind oft egoistisch und voller Ängste.
Du sperrst dich dagegen, und verzweifelst.
Ich versuche diese Menschen zu ├Ąndern. Mein Vorteil ist, dass ich Empath bin und sehe was in den Menschen los ist. Oft sind wirklich liebe Menschen irgendwo da drin, man muss sie nur erst einmal finden.
Dann versuche ich diese Menschen freizulegen.
So habe ich mir mein Umfeld selber gestaltet.
Es dauert nur lange Zeit. Hilfe geht nicht auf kurze Zeit, es ist oft sehr langwierig.
5,10,20 Jahre.

Finanzielle Hilfe ist in unserem Umfeld kaum angebracht.
Das was bei uns Armut ist, ist in anderen L├Ąndern Luxus.
Wenn jemand zu essen, trinken hat, Unterkunft und eine Krankenversorgung so sind seine Grundbed├╝rfnisse erf├╝llt. Die gibt es in unserem Staat kostenlos.
Milliarden Menschen habe das nicht einmal mit Arbeit.
Alles andere sehe ich als Luxusprobleme an.

Wenn du also jemand hilfst, dann mache es richtig.
Jemand f├╝r irgendeinen Schnickschnack Geld geben, oder sonstiges ist verlorenes Geld.
Richtige Hilfe bedeutet viel Arbeit und Zeit.
Und helfe Selbstlos. Nicht f├╝r Dein Ego um Anerkennung zu bekommen.


Dass Menschen in Deinen Gedanken w├╝hlen ist subjektiv. Mache zu.
Unsere Gesellschaft, Glaube, Kirche, Werbung ist manipulativ.
Nehme nichts unkritisch. Glaube nie unkritisch was du im TV siehst. Alles was auf Dein Geld zielt ist manipulativ.
Gesch├Ąft mit der Angst.


Versuche erst einmal in innerer Balance zu kommen.
Dann versuche Dein Leben auf ein vern├╝nftiges Fundament zu stellen.
Erst wenn Du fest im Leben stehst kannst du anderen wirklich helfen.
Du musst es sehen wie ein Baum.
Es werde noch viele heftige St├╝rme kommen, junge B├Ąume biegen sich, wenn sie alt und stark genug sind, trotzen sie jedem Sturm.
Ohne Halt (Fundament) knicken diese B├Ąume um, und wenn sie nicht stark genug sind brechen sie.


Gru├č ramalon

Weltenspringer
Alter: 65 (m)
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Beitrag von Weltenspringer » 11.04.2016, 15:41

@ king - kenn das alles!

ich schreib jetzt schnell - bevor das obligatorische liebesgefasel der esos in gang kommt.

die phase habe ich lange hinter mir (zeitlich nicht inhaltlich) . nicht, dass sich da was zu meiner einstellung zu meinen mitmenschen, die du im groben ja zu teilen scheinst, inzwischen gross was ge├Ąndert h├Ątte, aber es gibt zum gl├╝ck die ber├╝hmten ausnahmen. leute die es wert sind sich n├Ąher mit ihnen zu besch├Ąftigen. die muss man suchen und vor allem finden!

da steckt nat├╝rlich eine menge selbstmittleid und desillusion hinter dem was du schreibst.

aber ich kann mich der reden meiner vorg├Ąnger ramo und loris, von den aussagen her, hier nur anschliessen. wobei ich den begriff spiritualit├Ąt nat├╝rlich, wie immer, in dem zusammenhang f├╝r unangebracht halte. in einem eso-forum musst du dich nunmal daran gew├Âhnen, den immer untergejubelt zu bekommen (ganz egal bei was).

aber solch ein gedankengut wie du es hegst hat was selbstzerst├Ârischerisch. da musst du dringend wieder raus!

finde dich erstmal selbst!

loris hat recht, was die standortbestimmung deiner "selbst" betrifft!
fang an deine besonderheiten zu leben.

mach dir keine gedanken ├╝ber andere und versuch nicht die zu ├Ąndern. das k├Ânnen nur die selber schaffen. genau wie nur du selber sieses gedankengut in den griff bekommen kannst.

h├Âr auf dich zu vergleichen, h├Âr auf zu bewerten. nimm die typen hin wie sie sind und sei wie du "bist"!

niemand sagt, dass das einfach w├Ąre oder schnell geht.
ich werd sogar heute immer noch burschikos und grob wenn ich auf zuviel ignoranz, impertinenz und unverst├Ąndnis stosse.
denk immer daran, gerade die schwachk├Âpfe werden dir kaum danken, wenn du ihnen unangenehme wahrheiten sagst.
das wirst du auch hier im forum schnell bemerken und dich daran gew├Âhnen.

damit wirst du immer zu k├Ąmpfen haben, selbst dann noch, wenn du l├Ąngst weisst wer und was du bist.

vergiss nie, du bist nur der mittelpunkt deiner welt!
was dir fehlt ist das was die christen demut nennen. wie wir alle kannst du dein geschick nur bedingt selber steuern.
da sind eine menge dinge die dir gef├╝gt werden, ob dir das nun passt oder nicht.
jedenfall, niemand kann dich f├╝r die anderen und den zustand dieser welt verantwortlich machen.
wir m├╝ssen alle lernen die dinge hinzunehmen wie sie sind und nach pers├Ânlicher weiterentwicklung und erkenntnis suchen.

so ein pessimismus, wie du ihn an den tag legst bringt einen da nicht wirklich weiter.
du musst ja nicht gleich einen auf grosse reine liebe machen wie die esos oder dich wie die auf den sockel setzen und dich zum teil gottes erkl├Ąren, der f├╝r alles die mitverantwortung tr├Ągt.

wir alle sind individuen, sind aber wie du richtig erkannt hast, auch irgendwie als herde miteinander verkn├╝pft.
nat├╝rlich ist das ein scheussliches gef├╝hl, wen man zu denen geh├Ârt, die bemerken, dass man sich trotz besonderer begabungen, gar nicht so grossartig von den anderen abzeichnet und somit gezwungen wird, bestimmte spielregeln einzuhalten und deren spielchen mitzmachen.

du bist nicht der einzige der damit leben muss.

der vergleich mit ratten ist ganz ok, obwohl ich selber den vergleich mit lemmingen vorziehen w├╝rde.

k├Ąmpf einfach weiter und stemm dich gegen die herdenmenschen, wenn dir der dummfug den die veranstalten zu viel wird,
bereits ein kleiner nagel im getriebe kann es unter umst├Ąden zum stillstand bringen.

wie immer gibt ramo ganz praktische impulse wie es auch der volksmund so passend tut:
hilf dir selber, dann hilft dir gott!

genau diese aussage gab auch jesus im umkehrschluss zu den worten : liebe deinen n├Ąchsten wie dich selbst

- man muss erst lernen sich selber zu lieben (sich selber finden) um andere lieben (finden) zu k├Ânnen.

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