Visionen entwickeln und leben

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NeTara
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Visionen entwickeln und leben

Beitrag von NeTara » 14.02.2016, 11:20

Folgendes Interview ist nach meinem Empfinden sehr inspirierend.

Denn es ist schon wundervoll, wie vielfältig die alten Seelen wirken, wenn sie erwacht sind.
-- Und es ist so wichtig --
Daher nun dieser Thread hier. Und das Interview zu Beginn als Impulsgeber.



‚Ėļ Link zum Video

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Beitrag von NeTara » 16.02.2016, 15:36


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Beitrag von NeTara » 16.02.2016, 15:37


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Beitrag von NeTara » 16.02.2016, 15:44

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http://www.anastasialand.at/
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Es gibt soo viele neue Projekte. Toll. Nicht nur auf dem Land.

Vernetzen wir uns, machen wir uns unabhängig.
Die Zeitenergie fördert dies, wie noch nie.

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Beitrag von NeTara » 21.02.2016, 12:03

Auch Kriegsvisionen können Realität werden. Daher hier mal ein paar Worte zum unbewussten Visionieren:

Quelle:
http://www.maras-welt.de/2015/09/18/h%C ... t-ihn-mit/

Hört bitte auf, Euch ständig einen Krieg vorzustellen! Ihr erschafft ihn mit.
18 Sep 2015
Psychologie · Politik · Gesellschaft · September-2015

WIR alle sind Schöpfer von individuellen und kollektiven Realitäten
Fast jeder kennt doch den Spruch: "Stell` dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!" Genauso bekannt ist auch der Nachsatz, der da heißt: "Dann kommt der Krieg zu euch!".

Ich m√∂chte jetzt auch gar nicht gro√ü auf die Herkunft dieses Zitates eingehen, f√ľr mich ist ausschlaggebend, dass genau dieser Satz, so wie er da steht, in unseren K√∂pfen eingebrannt ist. So kennt man ihn, so zitiert man ihn, bis heute. Doch hat sich schon mal jemand die M√ľhe gemacht, zu ergr√ľnden, was solche S√§tze bedeuten? Ich hab`s versucht und bin zu nachfolgendem Ergebnis gekommen.
Eine gewaltige Aufforderung mit fataler Wirkung
Ich denke, ich muss meine Leser nicht mehr dar√ľber aufkl√§ren, dass Gedanken und Gef√ľhle (Emotionen) Realit√§ten erschaffen. Das ist ein uralter Hut. Der Mensch hat die angeborene F√§higkeit, durch die Kraft der Gedanken Realit√§ten zu erschaffen - bewusst oder unbewusst. Die meisten tun dies unbewusst. Nichtsdestotrotz sind WIR die Sch√∂pfer unser eigenen Realit√§t.

Wenn wir einmal von diesem Naturgesetz ausgehen und uns den Satz von oben noch einmal genau anschauen, dann erkennen wir, was f√ľr eine Wirkung solche oder √§hnliche S√§tze/Zitate haben k√∂nnen.

STELL¬ī DIR VOR, ES IST KRIEG... Das ist eine gewaltige Aufforderung, mit einer fatalen Wirkung auf zuk√ľnftige Realit√§ten. Da hei√üt es nicht etwa: "...es w√§re Krieg!" - nein - "...es IST Krieg!". Dabei ist der Nebensatz: "...und keiner geht hin!", schon fast belanglos. Denn was wir tun, ist in erster Linie, uns einen Krieg vorzustellen. Einen Krieg, der in vollem Gange ist. Wer stellt sich danach schon noch vor, dass keiner hingehen w√ľrde? Niemand. Au√üerdem gibt es in der Erschaffung von Realit√§ten kein "nicht" und "kein" und "niemand". Das "keiner" k√∂nnte man auch gut durch einen Namen ersetzen. "...und Gunther geht hin!". Auf der emotionalen Ebene macht das keinen Unterschied. F√ľhlen tun wir lediglich, dass etwas hingeht, auch wenn es keiner ist. Ein psychologisch sehr ausgekl√ľgeltes Prinzip.

Warum nur, werden solche S√§tze immer wieder verwendet? Besagter Satz wurde 1936 von Carl Sandburg in einem Gedichtband verfasst, von einem Unbekannten in abgewandelter Form ins Deutsche √ľbersetzt und als √úberschrift in einer schweizer Milit√§rzeitschrift und vor ein Gedicht Bertolt Brecht`s gestellt. Richtig √ľbersetzt hie√üe es eigentlich: "Irgendwann wird es einen Krieg geben und niemand wird kommen." Da stand nicht: "Stell` dir vor, es ist Krieg..." [Quelle], doch genau diese √úberschrift hat mehr Ber√ľhmtheit erlangt als das Gedicht. Es sind immer wieder diese "Unbekannten", die solche pr√§gnanten Zitate in die Welt tragen. Wer wei√ü, wer da dahinter steckt.

Ich bitte dieses Zitat nicht zu untersch√§tzen. Mister Google zeigt immerhin 333.000 Ergebnisse an. Es wird seit seiner Ver√∂ffentlichung f√ľr zig √úberschriften und Texte verwendet. Ein Lied wurde dar√ľber geschrieben (sogar mit Mandalas unterlegt!!!) und auf ganz vielen Friedensdemos wird es als "Leitsatz" benutzt. Vor allem die amerikanische und europ√§ische Friedensbewegung ab den 60ern verwendete dieses Zitat. Es gibt Aufkleber, T-Shirts, ja sogar ein Buch, mit diesem Zitat. Wie geschickt, dass dieses Zitat von Unbekannt ist, da kann niemand Urheberrechte beanspruchen und jeder Depp kann es verwenden. Na, da kann ja nichts mehr schief gehen.
Die Kriegspropaganda läuft auf Hochtouren
Tagtäglich wird einem Scheiße ins Hirn gesetzt, durch die Propagandamaschinerie
Worin unterscheidet sich die damalige Kriegspropaganda von der heutigen? Die Bildchen sind bunter, die Texte zeitgemäß und man kommt schneller an mehr Infos ran. Aber der Zweck ist ganz genau der Gleiche, wie vor Beginn eines jeden Krieges: Den Menschen so viel wie möglich Scheiße ins Hirn zu setzen, damit sie auch ja schön an der Erschaffung der Realität mitarbeiten. Dazu wird jeder Gedanke benötigt. Dabei wird gehetzt, dass sich die Balken biegen.

Was w√ľrde denn f√ľr eine k√ľnftige Realit√§t erschaffen werden, wenn alle Menschen den ganzen Tag nur an Bl√ľmchen, Frieden und Liebe denken? Ich kann`s Euch sagen: Eine Zukunft mit Bl√ľmchen, Frieden und Liebe - und nichts anderes.

Es ist also die Aufgabe der Medien, die Menschen so emotional wie nur irgend möglich, in eine Richtung zu manipulieren, damit genau diese Realität entsteht. Das gelingt ihnen dadurch, dass sie tagtäglich, mehrfach, reißerische Nachrichten bringen, so dass die Menschen aus diesen Gedankengängen und Emotionen nicht mehr herauskommen. Im Gegenteil, sie steigern sich sogar derart hinein, dass sie gar nicht mehr in der Lage sind, sich eine andere Realität vorzustellen.

In pers√∂nlichen Gespr√§chen l√§sst sich sofort erkennen, wer die Nachrichten verfolgt und wer nicht. Menschen, die jede Nachricht, z. B. √ľber Asylpolitik, einen bevorstehenden B√ľrgerkrieg oder Finanzcrash lesen, sind nicht mehr davon zu √ľberzeugen, dass es auch anders laufen K√ĖNNTE. Es dauert nicht mehr lange, dann muss ich ihnen zustimmen, denn wenn es so weitergeht, ist die kritische Masse erreicht und die Wahrscheinlichkeit (eine, von unz√§hligen) von einem B√ľrgerkrieg wird sich manifestieren. Jeder Gedanke daran, verbunden mit negativen Emotionen, tr√§gt einen Teil dazu bei. Schlie√ülich sind WIR die Sch√∂pfer unserer eigenen Realit√§t.

(Propaganda: systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o.‚Äā√§. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen)
Sie brauchen uns und unsere Vorstellungen

Jede Idee ben√∂tigt Mitdenker und Bef√ľrworter
Jede Idee ben√∂tigt Mitdenker und Bef√ľrworter, sonst ist es unm√∂glich, sie zu verwirklichen. Und wie gelangt man an Mitdenker und Bef√ľrworter? In dem man die Idee verbreitet und in die K√∂pfe der Menschen setzt. Eine Idee, die nicht beworben wird und von der keiner etwas wei√ü, verschwindet ganz schnell, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen.

Also muss man die Idee fl√§chendeckend √ľber verschiedene Medien verbreiten. Dazu werden tausende Artikel und dutzende B√ľcher geschrieben und um das Ganze bildhafter zu gestalten (ein Bild sagt mehr als tausend Worte) werden hunderte Videos, zig Dokus und tausende Bilder erstellt. Die Videos werden dann noch mit schauderhafter Endzeitmusik untermalt und die Bilder mit zweifelhaften √úber- und Unterschriften versehen.

Und Millionen Menschen verzehren sich nach solchen Nachrichten - t√§glich. Sie saugen sie auf, verbreiten und verteilen sie, auf dass sich kaum einer mehr raushalten kann. Es wird diskutiert, √ľberzeugt und gewarnt. Wer nicht mit einem Zusammenbruch rechnet, ist naiv, leichtgl√§ubig oder einfach nur dumm und braucht sich nicht wundern, wenn er mit seiner Meinung alleine dasteht. "Ha, ha, du wirst dich noch umschauen und mir dann Recht geben..."

Am Ende werden sie das Gef√ľhl nicht mehr los, dass es auf der Welt krachen MUSS. Alle, die auf dieser Schiene fahren, sagen mit absoluter √úberzeugung: "Es wird krachen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit." Und so warten alle mehr oder weniger geduldig auf den ultimativen Crash, in welcher Form auch immer. Die meisten bevorzugen die "B√ľrgerkriegsvariante". Daf√ľr decken sich viele schon mit "√úberlebensutensilien" ein.

Genau so soll es sein. Das, liebe Leute, ist Propaganda: die systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o.‚Äā√§. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen.
Aus einer Szene lassen sich dutzende Nachrichten basteln
Es ist immer eine Frage der Perspektive
Da das "Fl√ľchtlings"-Thema derzeit zu den aktuellsten geh√∂rt, m√∂chte ich daraus ein Beispiel hervorbringen. Nehmen wir eine Szene von einem Bahnhof, an dem viele Fl√ľchtlinge ankommen. Viele Fotografen stehen dort, jeder f√§ngt ein anderes Bild ein (es ist unm√∂glich den exakt gleichen Moment einzufangen). Dann gehen die Bilder in eine Agentur und werden dort angeboten.

Zur gleichen Zeit erh√§lt ein Journalist die Anweisung, einen Artikel √ľber diesen Auftakt zu schreiben. Im g√ľnstigsten Fall geht er selbst dorthin, denkt sich eine √úberschrift und einen Text aus und sucht sich das passende Bild dazu heraus. Oder aber, er verwendet die Meldung einer Presseagentur. Diese Variante bevorzugen ganz viele Journalisten (Schreibtisch-Journalismus).

Jetzt m√∂chte der Journalist nat√ľrlich nicht ein Bild verwenden, welches alle anderen auch verwenden. Deswegen kauft er vielleicht sogar die Exklusivrechte. So wird gew√§hrleistet, dass nur er das Bild abdrucken darf. Dann m√∂chte der Journalist auch keinen Text kopieren oder √ľbernehmen, darf er ja auch gar nicht. Also muss er seine eigene Geschichte dazu schreiben. Das wiederum machen auch ganz viele Journalisten. Und schon haben wir ganz viele Bilder mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Was wiederum den Eindruck erweckt, es g√§be ganz viele Bahnh√∂fe, mit ganz vielen Fl√ľchtlingen. Ja, es ist schon beinahe jeder Bahnhof davon betroffen. Und so werden Geschichten weitergetragen, von ganz vielen Bahnh√∂fen, an denen ganz viele Fl√ľchtlinge eintreffen. Dabei ist es nur ein Bahnhof gewesen. So funktioniert das.

Je mehr Berichte und Artikel verbreitet werden, desto mehr erweckt es den Eindruck, als w√ľrden wir "√ľberschwemmt" werden. Ich selbst bin darauf reingefallen und habe nicht einmal ein Zehntel aller Nachrichten gelesen. Deshalb habe ich mich auch entschieden, meinen Artikel: Fl√ľchtlinge - Eine zeitgem√§√üe Waffe im Krieg gegen Europa und Deutschland!, aus dem Netz zu nehmen. Er war auch nur ein Teil einer gro√üen Propaganda.
Konzentrieren wir uns auf die gute Seite - die gibt es nämlich auch

Jeder Gedanke, den wir loslassen, manifestiert sich irgendwo. Nichts geht verloren.
Ich weiß, aus eigener Erfahrung, es ist nicht einfach, aus negativen Gedankengängen herauszukommen. Vor allem dann nicht, wenn man von allen Seiten regelrecht bombadiert wird. Und ich weiß auch, dass dieser kleine Artikel das Kollektiv nicht erreichen wird.

Um das Ruder herumzureißen, bedarf es einer kompletten Gedankenreinigung aller Menschen. Ich bin realistisch genug, um zu wissen, dass das nicht eintreffen wird. Aber, ich kann meine eigenen Gedanken reinigen und somit wenigstens meine eigene Welt von diesen Dingen befreien. Schließlich handelt es sich um zwei Seiten der gleichen Medaille. So habe ich, sollte sich die vermeintliche Realität doch noch durchsetzen, bis dahin gut und entspannt gelebt.

Ich kenne Menschen, denen geht es jetzt schon nicht gut, obwohl sie pers√∂nlich noch gar keine Erfahrungen mit den von ihnen erwarteten Dingen gemacht haben. Alleine die Vorstellung davon versetzt sie in Angst und Panik. Manche werden krank davon, andere wiederum gehen in Aktion und besorgen sich "√úberlebensutensilien", also Vorr√§te und anderen Schnickschnack, um sich so sicher zu f√ľhlen und manche gehen soweit, dass sie sich Orte aussuchen, von denen sie denken, sie blieben dort verschont (von was auch immer). Und das alles nur, weil sie st√§ndig irgendwo h√∂ren und/oder lesen, dass etwas passieren K√ĖNNTE. Genau so tragen sie ihren Teil dazu bei, dass es passieren WIRD.

Diejenigen, die jetzt einwerfen: "Aber ich sehe doch selbst jeden Tag irgendwelche √úbergriffe!", denen kann ich nur sagen: "Denke nicht an ein rotes Auto!". So und jetzt schaut einmal, wie viel rote Autos Ihr in n√§chster Zeit sehen werdet. Einen ganzen Haufen. Das Gesetz der Resonanz sorgt brav daf√ľr, dass Ihr Euch in Euren Glaubenss√§tzen best√§tigt f√ľhlt.

Ich persönlich wende seit einiger Zeit folgende Strategie an, nach dem ich mir bewusst geworden bin, was hier läuft:
Ich lese keine E-Mails mehr, die Hetz-Botschaften enthalten,
ich gehe auf keine "Endzeitdiskussion" mehr ein,
ich lese keine Nachrichten, höre kein Radio und schaue kein Fernsehen,
ich besorge mir keine "√úberlebensutensilien" und organisiere mir keinen "R√ľckzugsort",
ich stelle mir eine friedvolle Zeit vor,
ich bin im "Urvertrauen", dass alles f√ľr mich so laufen wird, wie es sein soll,
ich beobachte mein Umfeld und reagiere nur auf Situationen, die mich persönlich betreffen,
ich lebe, so gut es geht, in der Gegenwart,
ich gebe jedem den Rat (wenn ich danach gefragt werde), sich ebenso in die Gegenwart zu begeben.
Sollte ich durch diese Erkenntnis auch nur einen einzigen Leser dazu bewogen haben, sich genauso zu verhalten, dann habe ich schon etwas erreicht. Ich w√ľrde mich ganz besonders freuen, wenn es die Leser sind, die bis dato selbst ganz viele negative Botschaften verteilt haben. Diejenigen, die ich hiermit anspreche, wissen ganz genau, wen ich meine.
Die Macht der bewussten Gedanken
Der bewusste Gedanke, z. B. während einer Meditation oder eines Gebetes, wirkt um ein Vielfaches mehr
Der bewusste Gedanke, z. B. während einer Meditation oder eines Gebetes, wirkt um ein Vielfaches mehr
Die positiven Dingen fallen einem nur dann auf, wenn man sich darauf einlässt. So durfte ich in der letzten Zeit die wundervolle Erfahrung machen, dass es sich ganz ganz viele Menschen zur Aufgabe gemacht haben, die Erde und die Menschen zu heilen und zu reinigen. Denn was eine noch gewaltigere Macht hat, wie unbewusste Gedanken, sind bewusste.

Sobald Ihr Euren Fokus (Eure Aufmerksamkeit) auf die sch√∂nen Dinge im Leben richtet, wird Euch auch hier das Gesetz der Resonanz belohnen. Ich selbst erlebe seit ein paar Monaten ein Wunder nach dem anderen. Darunter war nicht eine einzige schlechte Erfahrung, selbst wenn manches Erlebnis f√ľr andere als nicht so sch√∂n empfunden wird, ergibt f√ľr mich alles einen tieferen Sinn. Es ist eben auch hier, immer eine Frage der pers√∂nlichen Sichtweise und wie wir die Situationen wahrnehmen. Z. B. gibt es oberfl√§chlig betrachtet schlimme Erlebnisse, die jedoch nach genauerer Betrachtung sehr wertvoll f√ľr die pers√∂nliche Entwicklung sind. Man muss nur die Perle darin erkennen.

Um noch einmal auf das Thema Fl√ľchtlinge zur√ľckzukommen. Auch hier k√∂nnen wir die Situation umkehren und uns vorstellen, dass all die Fl√ľchtlinge eines Tages hinter uns stehen und uns helfen werden. Schlie√ülich haben auch sie die Schnauze voll. Und mir kann keiner erz√§hlen, dass ALLE Fl√ľchtlinge aggressiv, geil, mordend und gierig sind. Dieses Bild soll uns suggeriert werden. Ich bin √ľberzeugt davon, dass die meisten einfach nur wieder in ihre vom Krieg verschonte Heimat zur√ľckkehren m√∂chten. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, dass dieses boshafte Spiel beendet wird. Dazu geh√∂rt aber in erster Linie, dass wir aufh√∂ren, bei jedem Fl√ľchtling, den wir sehen, hasserf√ľllte Gedanken zu hegen und Bilder zu entwickeln, die wieder nur dazu beitragen, dass genau das eintrifft, was wir uns vorstellen. W√ľrden wir ihnen mit Liebe und Dankbarkeit begegnen, sie in unsere Mitte schlie√üen, h√§tten wir bald nur noch Fl√ľchtlinge um uns herum, die sich gerne mit uns verb√ľnden, gegen die eigentlichen b√∂sen M√§chte.

Fakt ist, dass wir im Moment sehr viele fremdländische Menschen bei uns haben, die ebenso benutzt werden, wie wir. Im Grunde sitzen wir alle im gleichen Boot. Doch anstatt dieses Boot zum Kentern zu bringen, weil wir uns innerhalb des Bootes rangeln, sollten wir uns vereinen und schauen, dass wir die Reise auf dem Meer der Möglichkeiten liebevoll gestalten.

Alles ist möglich, es liegt einzig und allein an unseren Gedanken.

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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 21.02.2016, 16:07

Dann sollte vielleicht erst ein mal bewusst visualisiert werden (ich tue es seit einiger Zeit), dass auch Alle den Frieden und die Freiheit wollen, denn ich lernte Menschen kennen, die davon Nichts halten. Frieden und Harmonie sind ihnen zu langweilig, wie sie behaupten.
Frieden will ich, weil ich den Krieg kennen lernte, Freiheit will ich, weil ich die Sklaverei kennen lernte und Harmonie will ich, weil ich von Streitereien die Schnauze voll habe.
Und so begab ich mich in mein Inneres und fand dort meinen Frieden, meine Freiheit und meine Harmonie, die mich in meiner Gegenwart tragen, obwohl nach Außen hin, Krieg, Sklaverei und Disharmonie, zu herrschen scheinen.

LG Tigermotte.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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NeTara
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Beitrag von NeTara » 21.02.2016, 18:41

Ja, ganz genau, Tigermotte!
Egal, was andere glauben, denken, wollen.....wir wollen FRIEDEN. Und in dieser Absicht beiben wir.

Doch wir können nicht die anderen verändern. Das ist nicht der Weg. Sondern einfach nur bei uns selbst bleiben. So wie du das ja auch tust. Nicht andere verändern wollen....

Weil wir wissen doch um die M√∂glichkeit einer gro√üen, √ľbergeordneten Wirkung.
Das ist bewusstes Visionieren.
Nur das mechanische, automatische Weltbild der Wissenschaft hat uns den Irrglauben gelehrt, wir seien klein und unbedeutend. Doch nun sollten wir uns erinnern und wieder unsere wahre Macht annehmen. Wir sind nicht klein.

Ich lasse mich ebenso in keine feindseligen Emotionen hineinziehen. Ich bleibe neutral und f√ľhle Frieden in mir.

Die Neutralit√§t ist der Schl√ľssel.
Dann ist unsere Wirkung großräumig.
Planetarisch.
Kosmisch.....

Von Licht zu Licht :smile06:

Ne¬īTara

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Beitrag von Tigermotte » 21.02.2016, 22:19

Eben... wir können Andere nicht verändern, nur uns selbst, unsere eigene Einstellung.
Freiheit bedeutet f√ľr mich zB. auch nicht, Alles tun zu d√ľrfen, sondern, nicht Alles tun zu m√ľssen.
Die Freiheit von den eigenen Zwängen, auch von den Zwängen, Andere zwingen zu wollen.
Die Freiheit von falschen √Ąngsten und vor Allem, die eigene Befreiung vom Sklaventum.
Schon mehrfach habe ich hier und woanders den Satz gelesen und gehört: Die Wahrheit wird Euch frei machen.
Es klang oft so, als ginge es nur darum, die Wahrheit zu sagen, weil die L√ľgen kurze Beine h√§tten,
dabei hat die Freiheitsl√ľge, die l√§ngsten Beine, wie ich finde, sonst w√§re die Menschheit schon l√§ngst von ihrem Sklavendasein befreit.
Die Wahrheit wird Euch frei machen... und der Rest fehlt: wenn Ihr endlich merkt, dass Ihr Sklaven seid und Euch DAVON endlich befreit.
Und dann geht DAS, WAS Du hier als Thema reingesetzt hast... Gemeinschaften, in denen sich Jeder freiwillig einbringt, ganz nach seinen eigenen Talenten und seiner eigenen Zeit.
Wenn von Sklaven die Rede ist, denken die Meisten an die fr√ľhere Versklavung von farbigen Menschen, obwohl wahrheitsgem√§√ü ALLE nur Sklaven sind, sofern sie sich nicht selbst von ihrem Sklaventum befreien und so leben, wie sie m√∂chten und nicht wie sie m√ľssen.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 22.02.2016, 15:02

das ist was ich mit: "in der nachfolge gottes stehend" bezeichne.

ne tara hat sowas von recht! auch wir menschen besitzen schöpfungskraft und allein unsere existenz, die eines jeden einzelnen menschen, greift in die schöpfung ein. die visionen unsere "grossen" schaffen nicht nur pralleluniversen, sondern sie beeinflussen sogar die welt des schöpfergottes.

selbst das gedankengut von scheinbar unbedeutenden menschen formt und prägt in seiner vielschichtigkeit und seiner menge unser dasein.
wer da seine ängste nicht im griff hat kann schlimmes anrichten!

begriffe wie gut und böse sind relativ. sie liegen im blickwinkel des betrachters. bewahrt neutralitä, wie von netara empfohlen.
bleibt euch treu. wir leben derzeit in einer dualen welt. eine m√ľnze mit nur einer seite dient niemandem.

tigermotte mag ihren weg gefundenhaben, sucht den euren!

versucht nicht andere zu ändern. die wehren sich gegen jegliche bevormundung. das schafft nur streit bis hin zu krieg. ändern kann man nur sich selber und nur nach eigener erkenntnis.

emotionen sind manipulierbar, die kommen und gehen, da gibt es ein hin und her zwischen himmelhoch jauchzend bis zu tode betr√ľbt- liebe wird zu hass und umgekehrt.

ein neutraler geist lässt sich nicht manipulieren!

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Beitrag von Tigermotte » 22.02.2016, 19:12

Ja, Jeder hat seinen eigenen Weg, den er zu gehen hat und es stimmt, wer seine √Ąngste nicht im Griff hat, Den haben die √Ąngste im Griff und dadurch kann er Schlimmes anrichten.
Und zur Bevormundung noch ergänzend: es geht nicht nur um die Bevormundung durch andere Personen im privaten oder beruflichen Bereich, sondern besonders auch um die Bevormundung durch Religionen und Politik, finde ich.
Im Privaten ist es leichter Jemandem zu sagen: hör auf mich zu bevormunden, ich habe meinen eigenen Weg gefunden, mein Leben zu leben.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Beitrag von Tigermotte » 22.02.2016, 19:42

Weltenspringer hat geschrieben: emotionen sind manipulierbar, die kommen und gehen, da gibt es ein hin und her zwischen himmelhoch jauchzend bis zu tode betr√ľbt- liebe wird zu hass und umgekehrt.
Du meinst die falsch verstandene Liebe zB. auf ein "Objekt" bezogen ?
Wirkliche bzw wahre Liebe in sich selbst wird nicht zu Hass. Diese ist es eben, die mich leben lässt ohne mich fallen zu lassen. Emotionslosigkeit war es sicher nicht, denn durch Diese wäre mir höchstens nur Alles egal.
Es ist der Umgang damit, genauso, wie der Umgang mit √Ąngsten. Wer sie leugnet, den packen sie um so heftiger. Es ist an erster Stelle, die Annahme. Neutralit√§t entsteht nicht durch die Verleugnung von Emotionen, so nur ich.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 23.02.2016, 07:13

die deutsche sprache ist wirklich eine schwere sprache!

du redest von gef√ľhlen ich vom geist. wir sind nicht von den gef√ľhlen sondern vom geist gottes durchdrungen.
gef√ľhle kommen und gehen.
da ist kaum etwas göttliches enthalten, die spiegeln uns wider und da kann von geist oft keine rede sein.
gerade die eso-leute mit ihren alternativ relgionen fallen am häufigsten auf das agapezeug der katholischen kirche rein.
lassen sich von gef√ľhlen und intuitionen leiten.
wie erw√§hnt, gef√ľhle lassen sich leicht manipulieren. nicht nur die eigenen sondern auch die anderer.

es ist unser geist der uns entscheidend ausmacht. wenn du das mit "wahre liebe" meinst, dann stimmen wir √ľberein.

emotionen sind allerdings das, was das leben lebenswert macht.
sie sind der grund wieso alles nach dem leben drängt nach wiedergeburt und nach weiterentwicklung.
angst ist eine unserer vielen emotionen.
wer beispielsweise keine ängste besitzt oder besessen hat, hat nicht richtig gelebt. der hat nichts verstanden und nichts bewältigt.
ängste zu leugnen wäre also schwachsinn. der grad der angst ist dabei unbedeutend.
manche menschen haben schon angst, sich beim essen das hemd zu bekleckern. andere beeindruckt nicht einmal ein weltkrieg oder der tod.

es ist der geist der nach neutralität trachten und frei von bewertung sein sollte. durch den geist wird nichts verleugnet.
der geist versteht und akzeptiert gegebenheiten und kämpft nur da, wo es seiner erkenntnis nach auch sinn macht zu kämpfen.

wer seinen eigenen geist nicht behrrscht versinkt im chaos seiner gef√ľhle.

das chaos ist weder gut noch böse. es gibt genauso gute wie schlechte emotionen. gott steht gegen das chaos und sucht es zu bändigen.
genauso wie wir im kleinen gegen das chaos unserer gef√ľhlswelt ank√§mpfen.

was uns als einzelne formt ist unser geist.

da macht unsere anderen komponente - körper und seele aber nicht bedeutungslos. eher das gegenteil ist der fall.

jeder mensch trifft andere gegebenheiten an die den geist beeinflussen und anders ausrichten als den der mitmenschen.
hier findet sich ein weiterer grund f√ľr die reinkarnation. ein leben reicht oft nicht aus zur weiterentwicklung.

Beispiel:
es ist schon ein riesenunterschied ob man als schöner oder als hässlicher mensch geboren wurde.
der k√∂rperlichen sch√∂nheit werden √ľberall t√ľren und tore ge√∂ffnet, das leben ist leicht und die schlimmsten emotionen bleiben einem meist erspart.
sch√∂nheit wird in der regel von den mitmenschen hochgehalten, h√§sslichkeit halten sie von sich. nat√ľrlich von ihren emotionen voreingenommen.

wer schon aussieht wie ein ganove wird quasi von seinem umfeld zum ganoven hingef√ľhrt.
allein schon durch den umstand, dass ihm die mitmenschen ihr wohlwollen versagen, ein freundliches lächeln, anerkennung, bewundernde blicke usw.
da sind auf seiner seite hass,neid und andere gef√ľhle buchst√§blich vorprogrammiert.
solche belastung bekommt man in einem leben allein nicht mehr weg!

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