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Totem
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Beitrag von Totem » 26.01.2016, 18:17

hallo Tigermotte

Das ist eine schöne Geschichte, die die Trennung von zwei verschiedenen Wahrheiten darstellt. Das eine ist ein Traum und das andere real. Interessant, dassdu die Realitäten gerade vertauschst, im vergleich, wie wir sie meistens erleben können. Hmm was ich darüber denke?
Wir sollten unsere schönen Träume wieder ganz in unser leben fliessen lassen. Denn als der Mensch die Apfelerkenntnis hatte und die Dualität erkannte, trennte er seine Träume von der Realität.
Nun stellt sich die Fragr, welche Realität von beiden ist die schönere? Keine von beiden für sich alleine aus meiner Sicht. Denn das schöne daran ist doch den Kontrast zu erleben und etwas verändern können und das im Traum erlebte in den Wachzustand hineinzutragen. Die eine Realität bedingt die andere.

Buchtipp: Philosophie des Traums

Der Traum - die Idee gibt uns Anstoss im Wachleben zu handeln und unser Handeln bewegt unsere Träume. Darum finde ich, sollten wir unseren Träumen wieder viel mehr Beachtung schenken und dem Leben den Sinn zurückgeben, den uns das Leben in unseren Träumen gibt.
Gottes Planes Ziel steht nicht im Ende, sondern im Anfang.

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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 27.01.2016, 01:01

Hallo Totem.
Herzlichen Dank schon mal fĂĽr Deine Gedanken dazu und auch fĂĽr Deinen Buchtipp.

Tigermotte.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 27.01.2016, 22:33

Totem hat geschrieben: Das eine ist ein Traum und das andere real. Interessant, dassdu die Realitäten gerade vertauschst, im vergleich, wie wir sie meistens erleben können.
Ja, ich verstehe, was Du meinst... und ganz vorsichtig gefragt: was wäre, wenn es nicht wirklich vertauscht wäre, sondern, das eine die Vergangenheit und das Andere, ein realer Aufenthalt in dieser nur kurz beschriebenen Welt ?
Es ist, ich gebe zu, keine einfache Phantasiegeschichte, die ich mir mal ausdachte, denn ich erlebte Beides ziemlich real, wie ich finde.
Dennoch nannte ich sie so, weil sie fĂĽr mich selbst, zum ersten, einfach phantastisch ist, nach dem, was ich zu sehen bekam, was um mich herum auf dieser Erde geschah und ich selbst verschont blieb.
Vielleicht sehe ich diese andere Welt, weil ich sonst verzweifelt wäre, ich weiß nicht, womit ich soviel "Gnade" verdiente zu erfahren, dass ausgerechnet meine verstorbenen Kinder fröhlich spielen und Alles OK ist, während ich hier noch sozusagen meine"Alptraumaufgabe" beende.
Also... es ist so... Niemand in meiner Umgebung ahnt nur annähernd, wie die Geschichte zu verstehen ist, das ist der zweite Grund, um sie Phantasie zu nennen. Darüber vernünftig zu diskutieren, schien mir bisher sehr schwierig zu sein.

:smile13:
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Totem
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Beitrag von Totem » 28.01.2016, 00:30

Ja ich verstehe dich ganz gut. denn es gibt andere orte an denen lebt es sich anders. Da sind zum beispiel so kleine runde häuschen mit spiten dächern wie von türmen und riesige adler auf denen man mitfliegen darf. Aber schau, auch hier gibt es schönes, das es dort vielleicht so nicht gibt. Vielleicht sind wir auch hier um zu lernen dort in dankbarkeit und achtsamkeit zu leben. wie erlebst du denn jene geschichte die du erzählt hast?

Es gibt zeiträume, da überlappen sich welten.

Wir suchen immer nach einem sinn. doch sollten wir dem jetzt einen sinn geben,damit es nicht verloren geht.
Der schönste sinn besteht darin andere dazu zu bewegen dem hier wieder einen sinn zu geben. das machst auch du indem du deine geschichte erzählst. Das problem hier ist, dass wir ständig ums überleben kämpfen. Weil wir vergessen haben, was wir alles haben, denn es wurde uns gelernt nicht daran zu glauben sondern zu gehorchen. Wer gehorchen muss, bangt ständig um sein leben. Aber diese zeit hier ist wirklich eine kurze geschichte, die wir eigentlich kennen sollten, würden wir uns einmal zeit dafür nehmen unser eigenes buch ufzuschlagen und nicht immer in den büchern der andern stöbern. Im sinne von manche menschen kennen die anderen besser als sich selbst. Aber das ist eine andere geschichte. Vielleicht sind alles geschichten. Denn in unser welt läuft doch so einiges cliché - haft ab. Cliché kommt aus dem druck und bedeutet abklatsch, das heisst etwas schon gedrucktes mit lösungsmittel auf eine neue oberfläche abklatschen. das hier ist die leere oberfläche die mit geschichten die schon sind bedruckt. wir müssen daher wieder lernen die geschichten zu finden die wir erleben wollen.

Buchtipp: Die unendliche Geschichte / Stein und Flöte
Gottes Planes Ziel steht nicht im Ende, sondern im Anfang.

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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 28.01.2016, 17:24

Totem hat geschrieben:Aber schau, auch hier gibt es schönes, das es dort vielleicht so nicht gibt. Vielleicht sind wir auch hier um zu lernen dort in dankbarkeit und achtsamkeit zu leben. wie erlebst du denn jene geschichte die du erzählt hast?

Es gibt zeiträume, da überlappen sich welten.
Ja, "überlappen" ist ein passendes Wort dafür und ja, es ist, wie Du schreibst, auch hier gibt es Schönes und darum will ich hier noch nicht weg, weil ich weiß, dass es das letzte mal sein wird und ich diese Dualität nicht mehr betreten muss, wenn ich hier fertig bin.
FĂĽr mich selbst steht fest, dass der Glanz von Dort, von diesem Glanz hier, nicht ĂĽbertroffen werden kann und dennoch habe ich hier noch was zu beenden, bevor es soweit ist.
WĂĽrde ich nur mich selbst betrachten, hielte mich hier Nichts mehr, weil ich Nichts mehr vermissen wĂĽrde... so ist es aber nicht und darum halte ich hier noch bis zum SchluĂź durch.

So in etwa...
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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 28.01.2016, 19:50

Totem hat geschrieben:Aber diese zeit hier ist wirklich eine kurze geschichte, die wir eigentlich kennen sollten, würden wir uns einmal zeit dafür nehmen unser eigenes buch ufzuschlagen und nicht immer in den büchern der andern stöbern. Im sinne von manche menschen kennen die anderen besser als sich selbst. Aber das ist eine andere geschichte. Vielleicht sind alles geschichten. ..
Ja, so sehe ich es auch. Um Seines zu vergleichen, mögen Bücher sinnvoll sein.. doch gelesene Theorien, sind noch längst keine Praxis.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Beitrag von Weltenspringer » 28.01.2016, 21:42

@ tigermotte

.... mögen Bücher sinnvoll sein.. doch gelesene Theorien, sind noch längst keine Praxis.

ich wünschte, suli hätte das gelesen1

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 29.01.2016, 13:38

Hey Tigermotte,
habe spontan Lust, dir einen Text zu schicken,
der sich irgendwie selbst entwickelte, obwohl
ich ein InstrumentalstĂĽck schrieb; heiĂźt Pink
Emotion und hat mit Selbstliebe zu tun.

Ich liebe mich
so wie ich bin.
Gott hatte mich
schon längst im Sinn
bevor die Welt entstand
und ich den Weg zur Erde fand.

Ja, jede/r ist einzigartig, und es gibt einen Plan,
der uns viel zu schmerzhaft und sinnlos erscheint.
Ich habe bisher ĂĽberlebt, und es geht weiter.
Gut wäre da, wir würden wieder neugierig, dankbar
und fröhlich, dass wir überhaupt am Leben sind.
LG sensmitter - nur mit guten Absichten

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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 29.01.2016, 17:08

Dankeschön Sensmitter,
richtig, ohne die Sicht auf die Lebendigkeit, wäre es auch mir unmöglich gewesen, wieder fröhlich zu sein.
Ich wäre auch mit dem Annehmen und Loslassen überfordert und von Dankbarkeit wäre sicher keine Spur.
Ich erfahre, dass das Leben wirklich ein Geschenk ist und nicht nur kurz geliehen und wieder weggenommen, wie ich frĂĽher zwischendurch mal dachte, durch meine eigenen Zweifel.
Doch ebenso: ich Allein, hätte nichts gebacken bekommen, nicht mal mein eigenes Leben, da bin ich mir sicher.
Eigentlich will ich damit nichts Anderes sagen , als dass ich Deine Worte voll zutreffend finde.
Und eben auch ohne Selbstliebe, wäre ich liegen geblieben und hätte das Leben und mich selbst ignoriert und damit auch alle Anderen und alles Andere.
:smile13:
Meinen Gott...lebe ich selbst...

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 29.01.2016, 19:15

auf die gefahr hin mich selber zu wiederholen.
...... genauso steht es in der bibel!

"liebe deinen nächsten wie dich selber!"

der umkehrschluss ist der, man muss sich erst selber lieben. nur wer in der lage ist sich so anzunehmen wie er ist, mit sich selber also im reinen ist, ist überhaupt erst fähig andere zu lieben.
ob er dann andere liebt oder doch lieber davon abstand nimmt, bleibt jedem selber ĂĽberlassen. da kommt der eigene wille zum tragen.

liebe deine nächsten wie dich selber ist lediglich eine aufforderung. ganz in ordnung für menschen, die motivationsschwierigkeiten haben oder denen das positive denken schwer fällt.
wer das hinkriegt, "alle achtung"!

ich persönlich habe sehr viel hoffnung für die menscheit, nur derzeitgerade nicht und insbesondere nicht für "einzelne menschen".
das aktuelle lemmingartige verhalten der menschen insgesamt ist mir vollkommen unverständlich.

entgegen ramos ansicht sehe ich die probleme fĂĽr empathen beim betrachten einzelner menschlicher individuen darin, dass sie eben diesen einzelnen menschen, als ganzes zu sehen in der lage sind. macht man diesen fehlertiefer in andere einzutauchen, dann verliert man schnell auch seinen glauben an die ganze menscheit, verliert sein positives denken und letztendlich sogar sich selber wieder.

hierin sehe ich die wahre glaubensprĂĽfung.

wenn man liest was manche menschen denken, fühlen und zu was sie fähig sind, insbesondere gegenüber ihren mitmenschen, ob aus liebe , hass oder sonstigen beweggründen. herrschsucht, geltungsbedürfnis usw. (das fängt mit liebestränken an und geht über mord, totschlag, vergewaltigung), dann bereitet es einem echte probleme menschen überhaupt als liebenswert zu sehen.

dann wird die bewunderung fĂĽr gott riesengroĂź?

auf jedenfall begreift man, dass man noch ganz schön weit weg ist vom idealen menschen und von gott.
das nennt sich dann in der bibelsprache "lerne demut".

was ich ich dem zusammenhang einfach icht verstehen kann und will, wieso speziell ihr esos gott in euch vermutet oder euch für einen bestandteil gottes halten könnt, bei dem (ich benutze hier das vokabular von sense) Dreck, den ihr in euch habt?
selbst ramo hat zugegeben, dass er trotz seiner altruistischen grundeinstellung, durchaus probleme mit dem einen oder anderen menschen hat.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 29.01.2016, 20:42

Hallo Weltenspringer,

jeder ist beim Eintauchen in andere Personen anders veranlagt.
Ich sehe immer nur die einzelne Person, nicht die Menschheit.
Man muss aber auch schon eine ganze Menge Toleranz mitbringen um den Menschen ihre „Fehler“ zu verzeihen.
Das tiefer in die Menschen eintauchen und die Suche nach dem Ursprung. Ich versuche die Menschen zu verstehen. Es ist eine Art Ursachenforschung.
Dann lande ich wieder bei den Ă„ngsten.

Sie sind so manipuliert, dass sie meinen das was sie sind - sind sie selbst.
Werbung, Glaube und Politik erschaffen Menschen die sie brauchen.
Das Individuum ist bei den meisten Menschen verloren gegangen.
Markengläubig aus der Werbung, Arztgläubig, Kirche usw.
Der Mensch glaubt alles, man muss es ihm nur gut verkaufen.
Ängste sind das beste Geschäft.
Es fängt schon morgen im Bad an. Eitelkeit. Angst nicht akzeptiert zu werden.
Dann FrĂĽhstĂĽck, was ist gesund und was nicht. Angst vor dem Tot. Usw.
Dazu diverse Neurosen und Psychosen.
Diese Ă„ngste ziehen sich durch den Tag.
Und alles ist angetragen. Wir kommen Angstfrei zur Welt.
Danach geht die Manipulation los.
Das eine nennt sich Erziehung - Gewalt, Ă„ngste usw.
Das nächste nennt sich Politik, Werbung und Glaube.
Auch basierend auf Ă„ngste.

Ich habe mit einigen Menschen Probleme weil sie zu viel meiner Energie verbrauchen.
Es ist auch eine Art Kosten - Nutzenrechnung.
Ein Psychopath würde 100 Mal so viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen, wie ein anderer Mensch. Das Leben ist begrenzt. Also versuche ich es so effektiv wie möglich zu nutzen.
Und es ist wesentlich leichter Menschen mit wenig Ă„ngsten zu befreien, wie Menschen mit schwersten psychischen Problemen.
Dazu kommen auch Drogen und Alkoholabhängige.
Solange die Droge eine Rolle im Leben spielt, und sie es nicht einsehen – nicht ehrlich zu sich sind, hat alles keinen Sinn.
Erst wenn der Mensch ehrlich zu sich ist, kann man anfangen aufzuräumen.
Ängste bekämpfen ist kein Problem, das Problem ist die fehlende Einsicht.

ramalon

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Beitrag von Tigermotte » 31.01.2016, 11:28

Weltenspringer hat geschrieben:auf die gefahr hin mich selber zu wiederholen.
...... genauso steht es in der bibel!

"liebe deinen nächsten wie dich selber
Viele Menschen meinen die Bibel gut zu kennen und werfen mit Bibelparolen nach Anderen und eben Das zeigt, dass sie sie nicht wirklich verstanden haben. Sie wĂĽĂźten sonst, dass der Geist Gottes in Jedem Menschen ist, seit Jesus...
Solange die Bibel als eine Aufforderung gesehen wird und nicht als eine Hilfestellung, ist es eh schwer sie zu verinnerlichen, denn nur wer die Bibel verinnerlicht, kann sie verstehen lernen.
Damals, als ich gezwungen wurde in der Bibel zu lesen, hatte sie nicht die Wirkung auf mich, wie später, als mein eigenes Interesse an Gott, mich zu ihr führte.
Und Was bewegte mich dazu ? Es war sicher nicht der Zwang, denn Den lehnte ich ab. Es war der Geist in mir, Der mich zu Gott zog und durch Den ich in der Bibel, im Koran, über Buddhismus, Kabbala usw wirklich mit meinem Inneren zu lesen begann. Und egal welches der Bücher, ich las Keines von vorn bis nach hinten, es war mir einfach unmöglich und so schlug ich sie irgendwo auf und las, Was sich mir bot.
Dies war für mich ein großes Wunder, denn egal was ich seit dem lese oder höre, entweder ich überlasse das Gelesene Diesem Geist und bekomme (bildlich) die Antwort darauf oder ich vergesse es und bekomme meine eigene, die meistens daneben liegt.
Wie könnte ich also behaupten, ich Allein, hätte dieses Wunder in mir vollbracht und mir dafür auch noch die Lorbeeren umhängen...
Du darfst auch gern drüber lachen und mich nicht für voll nehmen. Für mich, als nur löcherhaft belesenen Menschen mit um so vollerer Erfahrung in der Praxis, steht fest... es war nicht ich, die sich halten konnte, es war dieser Geist in mir und Du findest auch die passende Stelle darin, die Dich davon runter kommen läßt, Dich zu Fragen: warum ausgerechnet ihr Esos Euch einbildet, Gott in Euch usw zu haben.
Wenn Du die Stelle gefunden hast, wo steht, dass Jeder bekommt, der bittet, dann erĂĽbrigt sich Deine Frage.
Komisch, dass ausgerechnet die Löcher in der Bibel blieben und ich das Gelesene so sehr brauchte, wie die Luft zum atmen.
Abgesehen davon, nur um es kurz klar zu stellen... nur weil Jemand in einem Esoforum hockt, muss er nicht zwangsläufig ein Esoteriker sein, dazu gehöre z.B. ich... und das über einen Kamm scheren, passt auch nicht zu Bibelfesten Menschen, so nur ich.
Ich hoffe, Du findest die Stelle in der Bibel, wo das mit dem Geist steht und dass der Geist seinen eigenen Willen hat usw und stell Dir vor, in Jedem, der ihn annimmt, wie ein Kind, egal ob eso oder beso.
Der Geist Gottes ist also in Jedem von uns, es kommt nur darauf an, wer ihn annimmt und wer nicht.
Und wenn nicht, dann helfen auch tausend Bibeln nicht dabei.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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