Der Garten der Poesie

für Alles
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Tigermotte
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Der Garten der Poesie

Beitrag von Tigermotte » 04.01.2016, 21:34

HERZENSLIEBE.

Täglich siehst du so viel Leid
erträgst die ganzen Schmerzen
kennst keinen Eifer und keinen Neid
du wohnst tief in jedem Herzen

Herzensliebe nenn' ich dich
ja, und du kennst sogar auch mich

du hörst so viele schlimme Dinge
die auf der Erde hier passieren
als wenn es hier nur darum ginge
für sich selbst, Alles zu kassieren

Herzensliebe nenn' ich dich
ja, und du kennst sogar auch mich

du kennst keine Ego-Sucht
freust dich, wenn Andere sich freuen
wer dich für sich Alleine bucht
wird dich gleichzeitig scheuen

Herzensliebe nenn' ich dich
ja, und du kennst sogar auch mich

du bist einfach nur da
auch in meinem Herzen drin
du bist mir stets besonders nah'
sobald ich bereit für dich bin

Herzensliebe nenn' ich dich
ja, und du kennst sogar auch mich

du liebst einfach nur
ganz ohne zu zwingen
du bist die Liebe pur
und ich trotz Leid, am singen

Herzensliebe nenn' ich dich
ja, und du kennst sogar auch mich.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 04.01.2016, 21:52

Gefühlte Welt in Zeilen:

Ich bin und ich bin im werden
wie ein kleines Sandkorn hier auf Gottes Erden
doch auch jedes Sandkorn gehört zum Ganzen dazu
lass es mich sehen, so habe ich Ruh'.

Ich sehe nur ein kleines Stück vom Ganzen
und nur so manche Tiere und nur manche Pflanzen
ich weiß, dass ich nicht immer besonders göttlich bin
doch mit DIR in mir, macht das Ganze einen Sinn.

Ob im Wasser, Feuer, Erde oder den Winden
überall bist DU und in Jedem und Allem zu finden.
Tja, vor lauter Bäume, den Wald nicht gesehen
was muss noch Alles an Wundern geschehen ?

Die Liebsten gestorben und doch nicht tot
trotzdem in Trauer, trotzdem in Not.
Der Trennungsschmerz nicht nötig und dennoch vorhanden
Manches ganz falsch und manches nicht richtig verstanden.

Drum setze ich mir wieder meine Herzens-Schutzbrille auf
und sehe ganz anders, den ganzen Lebenslauf.
Still wird es dann wieder ganz tief in mir drin,
ich sehe wieder, dass ich längst angekommen bin.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Tigermotte
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Beitrag von Tigermotte » 04.01.2016, 22:05

Die Gedanken...

Die Gedanken, sie schweben
das Land vom Wasser umgeben
vom Wasser verschlungen
Alles durchdrungen
eine helfende Hand
zieht dich ans Land
und dann prompt
wieder Hochwasser kommt
Alles ist wieder hin
eine Frage nach dem Sinn

Die Gedanken, sie schweben
das Land am beben
vom Beben zerschlagen
noch mehr Fragen
eine helfende Hand
dich wiederfand
und zog dich hinaus
aus dem Beben raus
Alles kommt wieder hin
bleibt die Frage nach dem Sinn

Die Gedanken, sie schweben
das Land dem Tornado gegeben
vom Sturm erledigt
Alles beschädigt
eine helfende Hand
dich erneut fand
aus dem Wirbel gezogen
dich in Sicherheit gewogen
Alles ist schon wieder hin
erneut die Frage nach dem Sinn

Die Gedanken, sie schweben
das Land dem Feuer übergeben
von Flammen verzehrt
Alles entehrt
eine helfende Hand
half dir aus dem Brand
zog dich aus der lodernden Glut
und nun ist auch mal gut
Alles kriegst du wieder hin
auch die Frage nach dem Sinn.

Die Gedanken, sie schweben
wie Alles im Leben...
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Beitrag von Tigermotte » 05.01.2016, 13:04

Jeder Mensch hat seine eigene Religion,
ist seine eigene Wahrheit
und hat sein eigenes Leben.

Jeder Mensch hat seine eigene Version,
ist seine eigene Klarheit
und hat sein eigenes Bestreben.

Jeder Mensch hat Alles in sich schon,
ist seine eigene Betroffenheit
und wird sich dem Sterben ergeben.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Beitrag von Tigermotte » 05.01.2016, 13:30

Die Menschen.

Die Menschen, sie sind schon recht komische Wesen,
Viele von ihnen, können sogar schreiben und lesen.
Doch verstehen können sie nicht sonderlich gut
und selbst für ihre eigene Freiheit, fehlt ihnen der Mut.
Diese Wesen, sich einbildend frei und dennoch geknebelt,
der verkehrt belesene Verstand, mehr als nur dunkel vernebelt.
Die Lüge wird viel lieber geglaubt und die Wahrheit lieber nicht,
sonst bröckelt die Maske und somit das belogene Gesicht.
Aber die Freiheit ist immer frei und sie kann nicht eingesperrt werden,
was bilden sich die komischen Wesen nur ein, hier auf Erden ?
Ja, ihre Angst verstehen diese Wesen auch nicht richtig,
sie ist gerade zu ihrem Schutz sehr wichtig.
Sie haben Angst vor falschen Dingen,
so kann doch nichts Angstfreies gelingen.
Es bringt auch NICHTS, Alles zu verschweigen,
die Worte des Dichters, sind sein Eigen,
darum dichte ich frei und ohne Verbot,
das ist mein oberstes Gebot.
Ich bin weder ein Infokrieger, noch ein anderer Meister,
es ist nur mein eigenes Schreib-Gekleister.
Sich befreiend von einer falsch verstandenen Ängste-Last,
die mich vielleicht mehr als alles Andere hasst.
Ich liebe das friedliche Leben und kein Leben in Kriegen,
möge auch die Freiheit von falscher Angst, siegen.
Niemand kann gleichzeitig seine Liebe bezeugen
und sich dennoch ebenso dem Unrecht beugen.
So Jedem das Seine und natürlich auch mir,
egal wo und natürlich auch im Forum hier.
:sunny:
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Beitrag von Tigermotte » 05.01.2016, 13:58

Menschen, die sich halten,
komme, was auch kommen mag,
lassen ihre Liebe walten
und das, Tag für Tag,
ohne nur an sich selbst zu denken,
von Innen nach Außen geschaut,
göttlich ihre Liebe schenken,
aus ihrem Geist erbaut.
NAMASTE, sage ich da gern,
ich grüße deinen Gott in dir,
solche Menschen sind nicht fern,
sie sind immer auch in mir.
:love:
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Beitrag von Tigermotte » 05.01.2016, 21:12

So mancher Mensch ist so bescheuert,
dass er sich selbst, an das System verfeuert
und selbst wenn ihn dann Jemand löschen will,
kommt dieser Löscher gleich mit auf den Grill,
denn lieber sollen gleich beide verbrennen,
weil sonst die Anderen die Wahrheit erkennen,
denn die Wahrheit ist oft ganz schön krass,
da gibt es Kriege und den religiösen Hass,
doch da gibt es auch Menschen voller Herzensliebe,
und sie schütten keinen Sand ins Herz-Getriebe,
ja, sie schütten den Sand einfach ins Feuer rein,
so verbrennen sie nicht und dürfen am leben sein.
Meinen Gott...lebe ich selbst...

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Beitrag von Tigermotte » 06.01.2016, 20:03

Wie es im Leben halt so ist,
ob Jude, Moslem oder Christ,
Alle, sind wir im WERT doch gleich,
ein Obdachloser oder ein Scheich.
Doch es gibt so manche Schleicher,
sie meinen, sie wären gleicher,
weil sie Dies und Jenes sind,
so ein Schwachsinn, wie ich find'.
:geek:
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Totem
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Beitrag von Totem » 06.01.2016, 22:05

Ganz gewiss sind wir verschieden
Aber die Frage ist doch, woran mag das liegen?

Weil wir einst alle gleich
Gibts jetzt den Bettler und den Scheich

Ja alles ist von selben Wert
Wenn überhaupt der Wert sich um sich schert.

Ist es nicht das Sein das wir brauchen zu erkennen
anstatt immer gross den Wert zu benennen?

Ein Gleich gibt es hier keines
Denn darum sind wir hier, uns zu gleichen und zu erkennen, es gibt trotzdem nur eines.
Zuletzt geändert von Totem am 06.01.2016, 23:08, insgesamt 1-mal geändert.
Gottes Planes Ziel steht nicht im Ende, sondern im Anfang.

Totem
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Beitrag von Totem » 06.01.2016, 22:16

Ihr gebt ihnen die Macht weil sie Wissen.
Ihr lässt euch sogar dafür euer Herz zerrissen.

Weil ihr nich an euch glaubt,
haben sie euch beraubt.

Des Verstandes, des Herzens, der Seele und der Kraft
Sie wollen vermeiden, dass ihr es schafft.

Aufzustehen und zu leben in Frieden
Sie wollen das ihr ewigs bleibet liegen.

So steht auf und geht
Dort hin wo der wind euch weht.

Die wahrheit wirst du dort finden
lass sie dir nicht mehr auf die nase binden.
Gottes Planes Ziel steht nicht im Ende, sondern im Anfang.

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Beitrag von Tigermotte » 06.01.2016, 23:49

@Totem

Sehr gut in Versen gesprochen,
dass Du diese Lunte längst gerochen,
ja, sie wollen nicht, dass wir es schaffen,
wir sollen weit auseinander klaffen,
nicht mehr zusammenfinden,
uns an falsche Werte binden,
doch ihre Rechnung soll nicht aufgehen,
weil immer mehr Menschen aufstehen,
sich gegen die Spalter erheben,
tja, so ist hier das Leben.

Dankeschön. :thumbright:
Meinen Gott...lebe ich selbst...

Totem
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Beitrag von Totem » 11.01.2016, 22:54

Wie federn sanft sind unsere seelen leicht
...
Gottes Planes Ziel steht nicht im Ende, sondern im Anfang.

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