Ich wei├č nicht mehr was ich glauben kann und was nicht.

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Nymphe
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Ich wei├č nicht mehr was ich glauben kann und was nicht.

Beitrag von Nymphe » 18.11.2015, 00:01

Wie die ├ťberschrift schon aussagt, ich wei├č nicht mehr was ich glauben kann und was nicht. Ich dachte alles w├Ąre endlich vorbei, die komischen Erfahrungen die ich mache, Zuf├Ąlle oder was auch immer, das ich komischen Gestalten drau├čen begegne, das ich mir eventuell nur alles einbilde, vielleicht eine Art Erkrankung habe. Zumindest habe ich es mir erhofft.
Das Problem bei der ganzen Geschichte ist, das ich meistens diesen Gestalten begegne wenn ich mit anderen unterwegs bin und diese sehen sie dementsprechend wie ich. Daher ist Einbildung fast unm├Âglich, es sei denn wenn ich alleine bin, wer wei├č und jetzt kommt aber mein Problem:

Damals als ich relativ jung war, hatte ich sone Art Begegnung mit dem "schwarzen Mann". Vor meinem Bett stand eine Gestalt, wie ein Mensch mit einem Umhang und Kapuze, relativ zerfetzt und hielt eine Kerze.
Ich hab mich gekniffen, geschlagen in der Hoffnung ich w├╝rde nur schlafen. Was ich nicht tat. Sp├Ąter? Da habe ich immer eine Begegnung mit einem Mann mit goldenen Augen gemacht. F├╝r eine Woche, allerdings hatte ich da auch starke Depressionen und dachte das ich deswegen eventuell halluziniere oder so, er stand jeden morgen vor meinem Bett an einem andere Platz. Als w├╝rde er ├╝ber mich wachen im Schlaf, allerdings war etwas komisch bei ihm, etwas sagte mir er war nicht wirklich gut im Endeffekt aber gleichzeitig doch keine Bedrohung f├╝r mich pers├Ânlich. Im Moment.
Mein kleiner Bruder, der von nichts wei├č, hat mir erz├Ąhlt das er Alptr├Ąume hat, von einem Mann mit goldenen Augen. Der ihn immer entf├╝hren will sp├Ąter.
Das ganze wird noch besser.
Er sagte das er Nachts immer eine dunkle Gestalt in mein Zimmer gleiten sieht ├╝bern Flur, welche auf die Beschreibung von meiner damals passt. Ich habe mir nichts Gedacht dabei, er ist immerhin klein und Kinder neigen zu ├ťbertreibungen. Bis...meine Eltern sich entschieden f├╝r eine Woche zu verschwinden mit meinen kleinen Bruder, Urlaub.
Meine Stiefschwester kam vorbei und zog ein f├╝r die Woche mit ihrem Freund damit ich nicht allein bin. Sie und ich waren gerade alleine Zuhause und haben uns ├╝ber dieses und jenes unterhalten, wir sa├čen drau├čen und auf einmal bekam ich wieder das Gef├╝hl das mich jemand beobachtet. Jemand da ist. Ich drehte mich blitzschnell um und nat├╝rlich war nix da, au├čer Dunkelheit und das Licht was in der K├╝che brannte. Meine Schwester starrte mit riesen Augen auf die K├╝che und bat mich das ich mich umdrehe. Ich hatte panische Angst durch ihre Reaktion und was ich sah, es verschlug mir den Atem. Eine schwarze Gestalt war durch die T├╝r erkennbar, durch das Glas. Welche sich durch die K├╝che bewegte, als w├╝rde sie sich umgucken, immer hin & her ganz langsam. Wie ein Mensch in komplett schwarz.

Wir beide haben es gesehen. Keiner traute sich rein ins Haus bis es verschwunden war...
Problem: Immer wenn ich etwas sehen kann, k├Ânnen es die anderen auch sehen. Und es k├╝ndigt sich immer an bei mir. Ich habe dadurch sogar schon andere in Gefahr gebracht, weil etwas hinter uns am Ende her war. In alten Geb├Ąuden, W├Ąldern, wie auch immer. Ich finde es schrecklich. Ich k├Ânnte ein Buch ├╝ber die Erfahrungen schreiben.
Ich bin am verzweifeln, wirklich. Was ist das genau? Es ist keine Einbildung und genau das ist das schreckliche dabei. Ich bin Atheist, glaube eigentlich an nichts und versuche mir alles logisch zu erkl├Ąren, aber das hat mich aufgeschmissen. Komplett! Ich habe mir fast erhofft das ich einfach nur "Irre" bin, aber Fehlschlag!

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 18.11.2015, 05:57

Hallo,
ja - da kann man jetzt nat├╝rlich alles m├Âgliche spekulieren, vielleicht ist es ein Au├čerirdischer (Stichwort: UFO Abduction). Vielleicht ist es am besten wenn du das n├Ąchste mal deine Angst ├╝berwindest und ihn einfach mal direkt fragst, wer er ist usw.. (Mit solchen Wesen kann man meist direkt kommunizieren ├╝ber Gedanken, also ohne gesprochene Sprache, aber das wei├čt du vermutlich bereits).

lg von Andreas
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peaceonearth
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Beitrag von peaceonearth » 29.11.2015, 11:17

Hallo!:)
Ich bin unter 18 jahren. Und ich musste mich ebenfalls mit Begegnungen
Anderer wesen zufrieden geben. Ich und meine beste freundin sind in
Die schule gegangen wie man das halt so macht. Wir hatten das Thema
Geister und generell tote. Es war nicht im Lehrplan aber ein Mitsch├╝ler
Hatte eine frage ( die ich nicht mehr wei├č)
Meine Freundin und ich fanden das sehr interessant und machten
Uns Zuhause schlau. wir fanden aber nichts spezielles.Sie erz├Ąhlte
Mir dass ihre oma gestorben war vor 2 jahren. Ich ├╝berlegte und mir
Fiel ein dass ich eine oma nie kennenlernen durfte da sie an krebs erkrankt
War und vor meiner geburt starb. Wir wollten kontakt zu den beiden.
Es war sehr un├╝berlegt. Uns gelang kontakt. Sie erz├Ąhlten
Uns dass sie uns vermissen und das leben. Meine oma sagte
Sie h├Ątte mich gerne kennengelernt und sie passt auf mich auf.
Achja. Wir kommunizierten mit ihnen anhand umderes K├Ârpers und
Einem stift oder laptop. Also sie legte ihre hand auf meine und unsre h├Ąnde
Bewegten sich von alleine zu der Tastatur. Gestern war meine
Freundin ganz komisch. Ich stupste sie immer wieder an. Und sie sagte
Immer meinen namen und dazu oma. Ich verstand das so als
W├Ąr ihre oma in ihrem k├Ârper gewesen und sie wollte
Das selbe bei meiner. Das gelang ihr auch. Ich und meine Freundin
Bekamen das Gespr├Ąch nur teilweise mit. Das Gespr├Ąch war nicht von uns
Nur aus unserem K├Ârper. Die oma meiner freundin sagte wir h├Ątten
Unnormale kr├Ąfte. Sie sagte dass meine freundin in die Zukunft
Sehen kann und ich Gedankenlesen kann. Was auch stimmt.
Jedoch kann ich sie nur von meiner Freundin lesen und das
Sehr detailliert . Und sie kann auch nur meine Zukunft vorher sagen. Und auch
Wir wissen nicht was wir glauben sollen und was nicht!
Glg

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 30.11.2015, 03:25

Hallo,
peaceonearth hat geschrieben:..Die oma meiner freundin sagte wir h├Ątten Unnormale kr├Ąfte.

ja - das ist Aberglaube, dass das unnormale Kr├Ąfte w├Ąren. Eigentlich kann das jeder.
Nur wer es nicht wei├č, der glaubt dann auch nicht, dass er es kann.
ES h├Ąngt also vom Glauben ab, ob man es kann, oder nicht. (Einem jeden geschieht nach seinem Glauben, das hat ja sogar Jesus schon so gelehrt.)



Sie sagte dass meine freundin in die Zukunft
Sehen kann und ich Gedankenlesen kann. Was auch stimmt.
Jedoch kann ich sie nur von meiner Freundin lesen und das
Sehr detailliert . Und sie kann auch nur meine Zukunft vorher sagen.
ja - das glaubt ihr - und darum ist es auch so...
Wenn du glauben w├╝rdest, dass du auch von anderen Menschen die Gedanken lesen kannst, dann w├Ąre es auch so.

Du kannst deinen Glauben ├Ąndern, wie du willst.


lg von Andreas
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karfunkel

Beitrag von karfunkel » 16.12.2015, 14:44

der schwarze mann... gibt es eine geschichte zu dem haus, in dem du wohnst?

ich bin auch mit etlichen verstorbenen aufgewachsen und noch vielem mehr.
entweder man gew├Âhnt sich dran oder man sorgt daf├╝r, dass sie das haus verlassen und einen in ruhe lassen.

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GhostDog
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Beitrag von GhostDog » 16.12.2015, 23:34

Nymphe hat geschrieben:Es ist keine Einbildung und genau das ist das schreckliche dabei. Ich bin Atheist, glaube eigentlich an nichts und versuche mir alles logisch zu erkl├Ąren, aber das hat mich aufgeschmissen. Komplett! Ich habe mir fast erhofft das ich einfach nur "Irre" bin, aber Fehlschlag!
Du machst im Grund alles genau richtig, Du versuchst es Dir logisch zu erkl├Ąren. Du hast also eigentlich keinen Fehler gemacht...
Das Problem ist nur, dass Du normal in unserer Gesellschaft aufgewachsen bist und somit auch ganz "normal" ein falsches Verst├Ąndnis von logischer, rationaler Betrachtung gelernt hast, weil es die meisten leider nicht besser wissen... Mancher hat das Gl├╝ck eine vertrauensw├╝rdige und kluge Einzelperson zu treffen, die mehr weiss und verstanden hat als das "Normal-Wissen", das aus der Mainstream-Wissenschaft kommt. Aber es ist allein schon schwierig zu erkennen welche von diesen Einzel-Personen wirklich etwas verstanden hat und kein Blindg├Ąnger ist, die Wahrscheinlichkeit im Esoterik-Bereich auf jemand zu treffen, der selbst an etwas falsches glaubt oder gleich ein Scharlatan ist, ist ziemlich hoch. Ich w├╝rde mal sch├Ątzen etwa 2 von 3 Leuten, die einen "Lehrer-Status" haben (Guru, ber├╝hmtes Medium oder sonstwas), sind in Wirklichkeit auf dem Irrweg und oft eben auch ohne es selbst zu wissen.

Der verbreitete Irrglaube in unserer Gesellschaft ist, dass Logik und "paranormale", also scheinbar "nicht normale", Ereignisse sich wiedersprechen und auch das Logik und Religion/Spiritualit├Ąt sich widersprechen. Beides ist falsch.
Richtig angewendete Logik - oder ganz allgemein die Vernunft - ist ein sehr starkes und n├╝tzliches Werkzeug des Menschen und auch Dinge wie Geister-Erscheinungen, Visionen, Telepathie usw. sind logisch erkl├Ąrbar! Sie existieren als "normaler" Teil der Natur, des Universums.
Man muss daf├╝r beginnen zu verstehen, dass die Gesetze der Natur komplizierter und umfangreicher sind als unsere heutige Mainstream-Wissenschaft es behauptet. Die Geschichte zeigt die wiederholten Irrt├╝mer der Wissenschaft immer und immer wieder zu allen Zeiten. Zum Beispiel wurde fr├╝her auch ein Magnetfeld f├╝r Teufelszeug gehalten, heute wird so etwas ganz normal technisch benutzt.

Du brauchst auf jeden Fall keine Angst haben. Pass einfach "normal" auf Dich auf und mach keine unvorsichtigen Experimente, wenn Dir etwas komisch vorkommt... ;)

Wenn Du mehr wissen m├Âchtest bzw. Fragen dazu hast - man kann z.B. auch lernen sich selbst geistig besser zu sch├╝tzen - kannst Du mir ja gerne mal eine kurze Nachricht schicken...

LG
GhostDog

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Nymphe
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Beitrag von Nymphe » 03.01.2016, 16:04

Vielen Dank erst einmal an alle die sich ├╝berhaupt zu meinem Beitrag gemeldet haben!

Um das gleich auch von vorne weg zu kl├Ąren, nein ich lebe in keinem alten Haus was eine Vorgeschichte hat.
Es wurde neu gebaut. :)
Alles Niegel, Nagel neu.
Allerdings sind wir auch viel umher gezogen, damals in kleinen Wohnungen angefangen, dann in ein altes Haus gezogen was schon dort stand seid langer Zeit (wo auch einiges passiert war,...nat├╝rlich.)
Aber jetzt leben wir in einem neuen Haus, daher dachte ich das auch alles weg ist, aber ganz im Gegenteil.
Da es leider auch nicht nur abh├Ąngig davon ist ob ich Zuhause bin, es passiert generell, ob ich mit Freunden irgendwo hin gehe, mit meiner Schwester usw. :???:
Aber am meisten ist es doch Zuhause. Vor allem sobald meine Eltern verschwinden, dann ist es egal wer bei uns ist und wer nicht, solange meine Eltern weg sind und ich so gut wie alleine bin, passieren diese Dinge halt. Fast als w├╝rde etwas darauf "warten".

Damals ist sogar als ich alleine Zuhause war mit meiner Schwester eine alte Zeichnung aus meinen Kindheitstagen einfach in einem Raum aufgetaucht. Platziert wie von irgendjemanden, eine Zeichnung die ich gemacht habe von der Gestalt welche mich immer "verfolgt" hat.
Ist schon alles sehr viel und klingt wie aus einem schlechten Buch oder Film, ich wei├č. Ich f├╝hl mich manchmal wie so ein Magnet f├╝r dieses alles was es auch genau ist.
Daher wollte ich mich auch nie so richtig damit auseinandersetzen, aber jetzt hab ich langsam genug von den "Spielchen". ;)

Und ich werde mal auf dich zur├╝ckkommen GhostDog!
Dein Beitrag erschien mir doch sehr vern├╝nftig und gut erkl├Ąrt. Ich w├╝rde gerne genaueres besprechen "privat", hier auf der Plattform, sofern es m├Âglich ist. Oder Emails, oder was auch immer in Frage kommt.

Danke daf├╝r!

LG Nymphe

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 04.01.2016, 02:57

peaceonearth und ihre freundin scheinen empathisch zu sein. empathie sehe ich in dem zusammenhang als eine rudiment├Ąre eigenschaft(keine erlernte) die meist vererbt wird.
ein erbe, dass nicht unmittelbar von vater und mutter stammen muss sondern in der familienhistorie ihren ursprung finden kann.
durch den unmittelbaren kontakt mit einer artverwandten k├Ânne sich solche talente schnell potenzieren und schnellere entwicklungssch├╝be hervorrufen.

was nymphe betrifft scheint die empatische grundveranlagung bereits eine gewisse ausrichtung erfahren zu haben.
leider geht sie in eine richtung zu der ich recht wenig sagen kann. sie scheint mediale eigenschaften zu besitzen, da ihr umfeld bzw da andere personen mit beinflusst und einbezogen zu werden scheinen. sie ist auf jedenfall kein suggestor, ihrer schilderung nach handelt es sich auf keinen fall um eine bewusste beinflussung. ich kenne bis dato nur 3 personen die in der lage sind oder waren, ihre erscheinungen auch auf dritte einwirken zu lassen bzw. sie von dritten miterleben zu lassen.
also jetzt mal abgesehen von den leutchen, die mit anverwandten toten rumlabern und die ich nicht wirklich ernst nehme.

f├╝r so wirklich okkulte ph├Ąnomen, wie sie hier auftreten, bin ich leider nicht der richtige ansprechpartner.
bedauerlicherweise habe ich auch derzeit keine kontakt mehr zu den personen die ihr weiterhelfen k├Ânnten ihr talent zu bew├Ąltigen.

in der regel finden sich leute mit dieser begabung nicht hier unter den eso, sondern sind in magieforen anzutreffen.

@nymphe-falls dich das etwas beruhigt. bei einem der drei war es kein bursche mit goldenen augen sondern ein klobiger, finsterer klotz von indianer der ihm mehrfach erschien und ihm mindestens zweimal das leben gerettet hat. einmal auf dem r├╝cksitz seines fahrzeuges, was ihn sogar veranlasste, das fahrzeug anzuhalten, um machzusehen ob da wirklich leiblich einer sitzt, so echt kam ihm die erscheinung vor. sp├Ąter erfuhr er dann von eine riesigen unfall auf der strasse vor sich, bei dem mehrer menschen ihr leben lie├čen.
f├╝r ihn waren die erscheinungen also warnungen vor bevorstehendem unheil, dm er durch entsprechendes verhalten ausweichen konnte.
der mann war alleinerziehender vater. seine tochter besa├č eine ├Ąhnliche begabung. wegen ihr sah er sich mehrfach gen├Âtigt diverse wohnungen zu wechseln. das kind sp├╝rte vorbelastungen in den h├Ąusern, was er selber nicht konnte und die seinem indianer anscheinend egal waren. nach enstsrechenden recherchen fand er die belastungen, die seine tochter sp├╝rte, jedesmal best├Ątigt. im klartext - erscheinungen helfen nicht gegen alles und gegen jeden, k├Ânnen allerdings von beachtlichem nutzen sein.

mal schaun was du so rausfinden wirst!

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Nymphe
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Beitrag von Nymphe » 04.01.2016, 15:39

Ja das Problem ist eben wirklich, das es schwer ist auf, wie soll ich das ausdr├╝cken?
"Nicht Scharlatan" zu treffen. Und ehrlich gesagt wusste ich auch nicht mehr wo ich mich hinwenden soll, als ein Forum wie dieses.
Da ich eben nichts praktiziere oder ├Ąhnliches und daher auch kein St├╝ck Erfahrung habe, neben diesen anderen ganzen Geschichten, was f├╝r mich mehr als "Erlebnis" z├Ąhlt, da ich ja nicht mal wusste ich ich damit umgehen muss.

Aber ja es beruhigt mich ein wenig, ich w├╝sste nicht was ich da reagiert h├Ątte? Bei so einer "Erscheinung". :)

Daher hoffe einfach nur jemanden zu finden der mich ein kleines bisschen f├╝hren kann, vielleicht sogar Tipps geben kann wie ich mir Grundwissen genau aneignen kann, wo ich anfangen muss, wie ich das alles ein bisschen kontrollieren kann, wie man sich sch├╝tzen kann und sowas alles. Und mir vielleicht auch helfen kann die Barriere in meinem Kopf wegzukriegen, weil es mir immer trotzdem schwer f├Ąllt an irgendetwas zu "glauben" solange ich es nicht gesehen habe oder Handfest hatte.

Vielleicht kann mir auch jemand eine Art Forum empfehlen?

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Lucifer
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Beitrag von Lucifer » 06.01.2016, 11:42

hm, ja, manchmal wird man gezwungen, sich die Dinge anzusehen.

Erstens : du brauchst keine Angst zu haben, weil es niemals was gibt, das gr├Âsser ist als DU.
Zweitens: es ist kein Zufall, da ist keiner der dich ├Ąrgern will - doch vielleicht ist es Zeit f├╝r dich zu erwachen? Und wenn du nun glaubst, erwachen h├Ątte was mit Esoterik zu tun - Fehlanzeige. Hat auch gar nichts mit Religionen zu tun oder so -
es hat zu tun damit DIR zu vertrauen, deiner eigenen WAhrnehmung, die allerdings, so lange du so voller Angst bist, recht verzerrt ist.

Nebenbei - diesen "M├Ânch" kennt auch ne Freundin von mir, er stand an ihrem Bett als sie ein Kind war und damals hatte sie Angst, gro├če, weil ihr keiner erkl├Ąren konnte was ist, bzw. schlimmer - man hat sie f├╝r verr├╝ckt erkl├Ąrt.

Du bist nicht verr├╝ckt, du solltest nur einfach offen sein ohne Angst, dich von irgendwelchen Spr├╝chen nicht aus der Fassung bringen lassen. Solche "Dinge" tauchen nicht zuf├Ąllig auf, sondern dann wenn ein Mensch bereit ist. Und das hat mit Glauben rein gar nichts zu tun.

Atme, tief und f├╝r DICH, vertraue dir, und frage einfach mal, was er will. Vielleicht ├╝berrascht er dich total.
Und - solche Energien, genannt auch Erscheinungen k├Ânnen dir hier niemals irgendwas - au├čer eben die bist so voller Angst das alles ausgeknipst ist, damit ├Âffnest du die T├╝r f├╝r alles. Du solltest wissen, das es immer nur deine Entscheidung ist wie du damit umgehst, wenn du in dir klar und sicher bist gibt es nichts und niemanden der irgendwas kann, niemals. Nur unsere Unsicherheit macht es kompliziert.

also - tief durchatmen, in der Ruhe bleiben und mal fragen, wenn du das kannst.
Von der Begrenztheit zur Unbegrenztheit

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Nymphe
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Beitrag von Nymphe » 06.01.2016, 19:26

@Lucifer

Vielen dank f├╝r den Beitrag, ich denke das eben diese Angst oft mein Problem ist, klar ich kann sie oft ├╝berwinden aber es f├Ąllt oft schwer sich durchzusetzen.
Allerdings wird sie immer weniger seid ich gemerkt habe das ich sogar oft in meinen Tr├Ąumen die Oberhand ├╝bernehmen kann und Dinge dort beeinflussen kann wie ich mag.
Vielen Dank ├╝brigens f├╝r die Links, ich werde mir diese die n├Ąchsten Tage genauer angucken, vor allem die vorhandenen PDF Dateien dort. ;)

Mir wurde schon zugetragen das es m├Âglich ist auch ├╝ber die Astral Ebene in Kommunikation mit "Wesenheiten" zu treten und genau das w├╝rde ich gerne, "erlernen" um sie direkt zu "anzusprechen", so w├╝rde ich mich auch ├╝berwinden.

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Lucifer
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Beitrag von Lucifer » 08.01.2016, 18:39

Liebe Nymphe,
erlernen kann man das nicht, es geschieht wenn du bereit daf├╝r bist. Dazu braucht es kein wie auch immer geartetes Wissen, sondern dein Vertrauen. 'Erlernen ist Verstand, und mit dem Verstand kannst du das Au├čerhalb nicht erfassen. Du solltest es dir erlauben, und keine Erwartungen haben. Mir passierte es einfach so, mehrfach, sehr intensiv, aber auch weil ich einfach v├Âllig frei war darin, keine Vorstellungen hatte, keine Erwartungen oder was gewollt h├Ątte. ich bin offenen Herzens einfach da hinein spaziert, und was ich erlebt habe ist ohne Worte.

Hier noch eine Geschichte, die ich gesucht habe, f├╝r dich finde ich sie passend:

Die Lichtarbeiter und die Schlange
http://www.greatest-vision.com/shaumbra/texte.html
The Crimson Circle
THE ASCENSION SERIES, Lektion 3
13. Oktober 2001
ÔÇ×DIE DUNKELHEIT IM INNEREN WILL ENTLASSEN WERDEN!ÔÇť
[ÔÇŽ]
Wir w├╝rden unsere heutige Lektion gern mit einer kleinen Geschichte beginnen. [Anm.: Bei der Geschichte ist deutlich zu h├Âren, wie sehr Tobias das Erz├Ąhlen genie├čt.]
In der Geschichte geht es um vier Shaumbra - vier Shaumbra, gemeinsam unterwegs auf der ÔÇ×Stra├če de Aufstiegs" (Road of Ascension) . Sie wanderten gerade auf der ÔÇ×Parkallee der Erleuchtung" (Enlightenment Parkway), hm. (Publikum am├╝siert, der Name erinnert an die Nobeladresse im Monopoly-Spiel)
Sie wanderten also auf dieser Stra├če, die sich irgendwo au├čerhalb, mitten im Nirgendwo zu befinden scheint. In dieser Vierergruppe gab es zwei M├Ąnner und zwei Frauen, und alle genossen den wundervollen Sonnenschein an diesem Tag. Hm, zwei M├Ąnner und zwei Frauen wanderten gemeinsam in dieser Gruppe. Sie redeten nicht viel miteinander, sie genossen einfach den Tag. Denn sie wussten, genau wir Ihr, dass es auf dieser ÔÇ×Parkallee der Erleuchtung" durchaus ein paar herrliche Tage gibt, und dann auch wieder k├╝hle, st├╝rmische Tage mit Regen, hm. An manchen Tagen kann man sogar kaum die Stra├če erkennen - geschweige denn darauf laufen, hm. (gluckst am├╝siert) Nun also, diese vier Lightworkers wanderten sorglos vor sich hin, den Kopf in den Wolken, hm (gluckst) , teilweise au├čerhalb ihres K├Ârpers, was ja bekanntlich eine weitverbreitete Tendenz bei Shaumbra ist, hm. (Heiterkeit im Publikum)
Auf einmal kroch eine Schlange aus dem Geb├╝sch, mitten auf die Stra├če, und direkt vor die vierte Lichtarbeiterin hin, die als letzte in der kleinen Truppe lief. Die Schlange glitt heran, bis unmittelbar vor ihre F├╝├če, und schnitt ihr den Weg ab. Nun wisst Ihr ja, dass insbesondere Shaumbra oft m├Ąchtig Angst vor Schlangen haben, hm - und nicht ohne Grund. Und die Schlange kringelte sich zusammen, richtete ihren Kopf auf und feuerte ihre Energien ├╝ber die Augen ab, direkt in die Augen der Frau - und die brach zusammen. Alles was sie je geh├Ârt und gelernt hatte, l├Âste sich in diesem einen Augenblick in Nichts auf. Sie stie├č einen lauten Schrei aus, machte auf dem Absatz kehrt und rannte in beeindruckendem Tempo in die entgegengesetzte Richtung, zur├╝ck in das Dorf, von dem sie am Morgen aufgebrochen waren. Sie war so schnell weg, dass die anderen drei keine Chance hatten, sie noch zu erwischen, festzuhalten und zu beruhigen. Die Angst hatte sie voll im Griff! Die Schlange hatte sie derma├čen aus der Fassung gebracht, dass sie alles an Werkzeugen einfach verga├č, die sie jemals bekommen hatte.
[Anm.: In der Geschichte ist die Schlange m├Ąnnlich, ÔÇ×he"/"er"]
Die Schlange, h├Âchst zufrieden mit ihrem Auftritt - und begeistert von ihrer Macht (gluckst), schlie├člich hatte sie sich nicht einmal auf volle L├Ąnge entwinden m├╝ssen, um diesen Menschen in die Flucht zu jagen. Weg war sie! Und gleich glitt sie wieder fort ins Geb├╝sch, au├čer Sichtweite, au├čer Reichweite f├╝r die drei ├╝briggebliebenen Shaumbra.
Diese waren ziemlich durcheinander. Sie hatten keine Ahnung, was sie tun sollten. Traurig waren sie, dass eine von ihnen derma├čen von Angst gepackt worden war, dass sie zur├╝ck ins Dorf gerannt war und vermutlich f├╝r lange Zeit diese Stra├če des Aufstiegs nun meiden w├╝rde. Sie diskutierten das kurz durch und entschlossen sich dann, ihren Weg fortzusetzen. Dabei waren sie voller Dankbarkeit und priesen den Umstand, dass wenigstens niemand ernsthaft zu Schaden gekommen war. Schlie├člich und endlich war das doch nichts weiter gewesen als nur eine Schlange, die versucht hatte, ihre Macht zu demonstrieren...
Und so wanderten sie weiter, diese drei, wanderten und genossen den Tag. Bis pl├Âtzlich erneut eine Schlange aus dem Geb├╝sch auftauchte, gezielt auf die Stra├če kroch, direkt auf einen der M├Ąnner zu. Unmittelbar vor ihm kringelte sie sich zusammen, richtete sich auf, riss ihr Maul auf und zeigte ihre Z├Ąhne. Der Lightworker aber packte sie und sagte: ÔÇ×Ha - dich werde ich t├Âten! Du machst mich so w├╝tend! Du hast einen von uns fortgejagt! Ich werde dich umgehend t├Âten - ein f├╝r allemal Schluss mit dir!" Er zog ein Messer und holte mit weit zur├╝ckgebeugtem Arm zum t├Âdlichen Hieb aus - als die Schlange sich pl├Âtzlich zusammenrollte, sich so befreite und dann h├Âchst erfreut zuschnappte.
Und er starb auf der Stelle. Er starb auf der Stelle. Die Wut war in ihm hochgekommen, und er war wild entschlossen, sich selbst und die anderen zu retten und zu besch├╝tzen. Er wollte die Schlange t├Âten. Aber die Schlange war viel hinterh├Ąltiger. Die Schlange war viel schneller. Sie erwischte ihn in einem Augenblick der Unaufmerksamkeit und brachte ihn um. Danach entfloh sie in Windeseile zur├╝ck ins Geb├╝sch, wo sie au├čer Sichtweite f├╝r die beiden ├╝brigen Shaumbra war. Die beiden verbliebenen Shaumbra begruben ihren Freund, ihren guten alten Freund. Und sie hielten eine Feier (they did ceremony). Und sie weinten. Und dann beschlossen sie weiterzuziehen. Zwei Shaumbra. Ein Mann und eine Frau.
Sie wanderten weiter und genossen den Tag, aber die vergangenen Ereignisse lasteten nun doch schwer auf ihnen. Eine von ihnen geradezu wahnsinnig vor Angst, zur├╝ckgelaufen ins Dorf, der andere einem scheinbar zur Unzeit zu Tode gekommen. Sie wanderten weiter. Und Ihr ahnt es schon - wieder kam die Schlange aus dem Geb├╝sch gekrochen, glitt mitten auf die Stra├če und baute sich direkt vor der Frau auf. Diese eine Lichtarbeiterin, die noch ├╝brig war, beschloss, dass sie es dieses Mal mit einer anderen Taktik versuchen w├╝rde. Statt die Schlange zu t├Âten, w├╝rde sie mittels Gespr├Ąchstherapie versuchen, die Schlange durch deren ├ängste und Wut zu reden.
Und sie hockte sich auf den Boden - gerade eben au├čer Reichweite der Schlange, und sie sagte: ÔÇ×Oh, meine liebe Schlange - du musst aber eine schwere Kindheit erlebt haben! (Lachsturm im Publikum, Tobias imitiert so k├Âstlich) Liebe Schlange, ich hebe jetzt meine H├Ąnde - nein, nicht um dich anzugreifen! Aber ich werde dir Energie schicken und ich werde dir Liebe schicken und ich werde dich heilen von all den Wunden, die dir deine beunruhigende Kindheit geschlagen hat! Oh, liebe Schlange, ich sehe vor meinem geistigen Auge, dass dein Vater dich gepr├╝gelt hat und dass du deswegen so w├╝tend bist! Und, liebe Schlange, ich werde ein Wiegenlied f├╝r dich singen, damit du dich besser f├╝hlst, damit deine ÔÇ×innere Schlange" endlich einmal gen├Ąhrt wird ... (Publikum h├Âchst erheitert)
Die Schlange wich zur├╝ck. Ein interessierter Ausdruck erschien auf ihrem Gesicht, etwas wie Erstaunen machte sich darauf breit. War hier etwa ein Mensch, der keine Furcht zeigte? War hier ein Mensch, der keinerlei Wut zeigte? Richtig, stattdessen war hier ein Mensch, der sie - die Schlange - ├Ąndern wollte! Hier war ein Mensch, der versuchte, mit ihr - zu ÔÇ×arbeiten"! (gro├čes Gel├Ąchter)
Die Schlange schaute die Frau an, und ein breites L├Ącheln erschien dabei auf ihrem Gesicht. Und die Shaumbra-Frau sagte: ÔÇ×Oh, sieh doch - ich habe sie erreicht! Sieh doch nur, wir sehen uns tief in die Augen! Und sie l├Ąchelt!!" Die Schlange holte aus - und biss zu. (schallendes Gel├Ąchter) Und sie starb auf der Stelle. (noch mehr Gel├Ąchter, weil Tobias' Stimme so unmittelbar von ÔÇ×zuckers├╝├č" auf ÔÇ×trocken-unbeteiligt" umschwenkt.) Und die Schlange zog sich wieder ins Geb├╝sch zur├╝ck, sie konnte sich kaum halten vor Lachen:
ÔÇ×Das war ein Mensch, der versucht hat, die Welt zu ├Ąndern - MICH zu ├Ąndern! Das war wohl die leichteste Beute, die ich je gemacht habe! Hmm...!"
Nun. Der eine ├╝briggebliebene Shaumbra, den wir jetzt Samuel nennen wollen, Samuel also begrub diese Lichtarbeiterin - diese ehemalige Heilerin (lacht leise ├╝ber die gewollte Ironie, das Publikum ist ebenfalls erheitert)...
Samuel begrub sie. Und nun war er ernsthaft besorgt. Er dachte intensiv nach ├╝ber diese ÔÇ×Stra├če des Aufstiegs". Eine ÔÇ×Parkallee der Erleuchtung"?! Hm, nicht so toll. Bis jetzt jedenfalls sah es so aus, dass einer von ihrer Sorte in die Flucht gejagt worden war, und zwei weitere waren umgebracht worden. Er setzte sich erst einmal hin und ├╝berlegte lange, ob er ├╝berhaupt weitergehen sollte. Schlie├člich sagte er sich: ÔÇ×Das ist so tief in mir verankert, ist mir ein solches Seelenbed├╝rfnis, ich muss einfach weiter!"
Er machte sich also wieder auf den Weg, wenn auch etwas achtsamer, etwas besorgter als zuvor. Er wanderte weiter, und Ihr wisst schon, was kommt. - Es dauerte gar nicht lange, da kroch die Schlange wieder aus dem Geb├╝sch. Und sie war erfrischter und machtvoller denn je, schlie├člich hatte sie schon drei von dieser Sorte auf die eine oder andere Weise in die Flucht geschlagen, hm. (gluckst am├╝siert)
Die Schlange kroch Samuel also direkt in den Weg und sagte: ÔÇ×Ich erlaube dir nicht einen Schritt weiter auf deinem Weg! Ich werde nun dasselbe mit dir tun wie mit deinen drei Weggef├Ąhrten. Ich t├Âte dich n├Ąmlich jetzt!" Nun ja. Samuel, der Euch allen hier sehr ├Ąhnlich ist, Samuel hatte immer flei├čig daran gearbeitet, den Gott in seinem Inneren hervorzubringen, sein Wahres Selbst zu finden, seinen ÔÇ×sweet spot" [Anm.: ein Begriff aus den Kryon-Botschaften] . Und selbst in dieser blitzartig auftauchenden Schreckenssituation erinnerte er sich durchaus noch an ein paar Dinge. Da stand Samuel nun und blickte der aufgerichteten Schlange in die Augen - die bereit war zum Zubei├čen, die sich unglaublich machtvoll f├╝hlte mit all dem menschlichen Blut, das an ihr herabtropfte, die entz├╝ckt war von sich selbst!
In diesem einen Moment sagte sich Samuel: ÔÇ×Ich muss meine G├Âttlichkeit in Besitz nehmen! Es geht gar nicht mehr um mich! Hm - ich werde dies hier einfach (dem Gro├čen Ganzen) widmen. Ich muss jetzt mein Eigentum in Besitz nehmen und im Gleichgewicht sein. Ich muss einatmen - aller- dings ziemlich flott jetzt ... (gluckst am├╝siert, die Zuh├Ârer ebenfalls) Ich muss meine G├Âttlichkeit in mich hineinatmen, denn ich wei├č, dass das richtig ist!" Und Samuel nahm einen tiefen Atemzug.
Hoch am Himmel, unbemerkt von Samuel oder der Schlange, hatte die ganze Zeit ├╝ber ein Adler seine Kreise gezogen, den Gang der Ereignisse aufmerksam beobachtend. Und im selben Augenblick, als Samuel den tiefen Atemzug nahm und die Schlange einen Moment innehielt, schoss der Adler hernieder, ergriff die Schlange mit seinen m├Ąchtigen, starken Krallen und schraubte sich mit ihr hoch und immer h├Âher in die L├╝fte, w├Ąhrend die Schlange tobte und sich in seinen Krallen wand - vergeblich, denn sie war unf├Ąhig sich zu befreien. Als der Adler am h├Âchsten Punkt der Schraube angekommen war, lie├č er die Schlange fallen und sie zerschmetterte am Boden. Hm. (Tobias genie├čt seine Geschichte offensichtlich sehr, man sp├╝rt das deutlich beim H├Âren des Mitschnitts).
Samuel nahm noch einen tiefen Atemzug. Diesmal aber vor Erleichterung. Diesmal vor lauter Erleichterung. (gluckst am├╝siert) Samuel wanderte weiter. Er fing an, ├╝ber die seltsamen Ereignisse dieses ├Ąu├čerst merkw├╝rdigen Tages n├Ąher nachzudenken. Er durchdachte reiflich alles, was geschehen war. Er begann, ├╝ber den Adler nachzusinnen - der war doch tats├Ąchlich die ganze Zeit ├╝ber da gewesen und hatte nur auf den passenden Moment gewartet, um in Erscheinung zu treten, auf diesen Moment, in dem Samuel sich im Gleichgewicht und in seiner G├Âttlichkeit befand!
Samuel wanderte immer weiter, als pl├Âtzlich noch eine Schlange auftauchte! Hm, (lacht leise), das war n├Ąmlich ein Verwandter der Schlange, die zu Tode gekommen war. (Publikum erheitert) Und diese neue Schlange, die war sehr, sehr w├╝tend! Und diese neue Schlange baute sich nun vor Samuel auf und war fast doppelt so lang wie ihr Vorg├Ąnger. Da stand sie vor ihm und zischte: ÔÇ×Ich werde dich ganz gewiss jetzt t├Âten! Denn du hast ein Mitglied meiner Familie umgebracht, und ich muss jetzt Rache ├╝ben! Ich muss einfach! Denn so gebietet es unser Schlangengott! Wir nehmen Vergeltung an allen, die uns Schaden zuf├╝gen!" [Unverkennbar die Anspielung auf die aktuellen politischen Ereignisse und den derzeitigen milit├Ąrischen Gegenschlag in Afghanistan]
Nun hatte Samuel nicht gerade wenig nachgedacht, seitdem die erste Schlange zu Tode gekommen ar. Er war sich bewusst, dass das Erscheinen des Adlers ein gesegneter und heiliger Augenblick gewesen war, dass dies eine g├Âttliche Aktion darstellte - er wusste aber auch, dass es hier noch weit mehr zu lernen gab. W├Ąhrend er also die Stra├če entlang lief, fragte er sich st├Ąndig: ÔÇ×Was ist es, das ich wissen sollte um all diese Schlangengeschichten? Was ist es, das ich tun sollte, wenn es mir wieder begegnet?"
Und die Antwort stieg in ihm empor! Denn genau das ist es, was dann passiert, meine lieben alten Freunde! Wenn Ihr die Fragen nach innen stellt, dann werden auch die Antworten von dort auftauchen! Vielleicht nicht gleich in der n├Ąchsten Sekunde, aber auftauchen werden sie in jedem Fall!
Da w├Ąren wir also - Samuel Auge in Auge mit der neuen Schlange, sich bewusst, dass er nicht einfach die Augen zukneifen konnte und darum beten, dass der Adler erneut herabstie├č. Samuel wusste, es war h├Âchste Zeit, dass er den Gott in sich in Besitz nahm. Er blickte der Schlange direkt in die Augen, griff auf die Erkenntnisse zu, die aus seinem eigenen Inneren emporgekommen waren und sagte: ÔÇ×Liebe Schlange - was willst du eigentlich von mir? Warum bist du hier, mitten auf meinem Weg?"
Und die Schlange - war v├Âllig schockiert. Noch nie hatte ein Mensch ihr jemals diese Frage gestellt! Menschen pflegten mit Furcht oder mit Zorn zu reagieren, manchmal auch mit Dummheit - aber keinesfalls stellten sie eine solche Frage! Noch nie hatten sie gefragt: ÔÇ×WARUM LIEGST DU MIR IM WEG? WAS BRINGST DU MIR?"
An diesem Punkt sprach die Schlange: ÔÇ×Lieber Samuel - ICH BIN DU! Ich bin nicht anders als du! Ich bin kein Tier, kein Wesen im Au├čen, ich lebe nicht au├čerhalb von dir. ICH BIN DEINE DUNKELHEIT. Und ich bin heute extra gekommen und stehe dir im Weg, weil du, Samuel, Ver├Ąnderung nicht magst! Du, Samuel, hast da ein paar Themen in dir, die angesprochen werden m├╝ssen. Und ich bin hier als eine Art Botschafter, um sie dir deutlich zu pr├Ąsentieren!"
Samuel ├╝berlegte einen Augenblick, dann fragte er die Schlange: ÔÇ×Wenn das so einfach ist, wenn das wirklich so einfach ist - warum musste dann dein Verwandter, die tote Schlange, die anderen Menschen zu Tode erschrecken und sogar umbringen? Wieso k├Ânnt ihr uns nicht einfach erkl├Ąren, was ihr wirklich wollt?" Die Schlange aber sch├╝ttelte ihr niedliches, kleines K├Âpfchen (gluckst am├╝siert, Publikum erheitert) und gab zur Antwort: ÔÇ×Weil Energie so nicht funktioniert. Nur wenn wir gefragt werden, nur wenn ihr gen├╝gend neugierig seid, nur wenn ihr die T├╝r ├Âffnet, indem ihr diese Frage stellt - dann, und nur dann, k├Ânnen wir auch antworten! Wir w├╝nschen nicht, dass man uns ├Ąndert! Wir w├╝nschen nicht, dass man uns angreift! Wir wollen das nicht! Wir wollen keine Handlung, die von Furcht gepr├Ągt ist! (We do not want the fear factor!) Aber wenn ein Mensch sich direkt an uns wendet - direkt an seine eigene innere Schlange! - und nachfragt, dann m├╝ssen wir reden! Wir m├╝ssen es mitteilen! (We must share!) "
Jetzt begriff Samuel seine eigene Macht, sein eigenes Gleichgewicht. Er verstand, welches der Hauptgrund f├╝r das Erscheinen der Schlange war. Und sie redeten stundenlang miteinander. Samuel lernte anhand dieser Erfahrung sehr viel ├╝ber sich selbst, denn er erkannte die Bereiche der Dunkelheit und der Furcht in sich selbst - sie wurden von einem ├Ąu├čeren Wesen, einem ├Ąu├čeren Geschehen nur einfach dargestellt und fanden dadurch ihren Ausdruck.
Als sie ihr Gespr├Ąch beendet hatten, sagte Samuel zur Schlange: ÔÇ×Ich mag dich immer noch nicht. Ich kann es immer noch nicht leiden, wenn du mir mitten im Weg liegst. Ich mag immer noch nicht, was du verk├Ârperst. Aber ich wei├č jetzt, du bringst mir jedes Mal ein Geschenk mit. Ich wei├č, es gibt dich aus gutem Grund. Und nun wei├č ich auch, wie ich dich ansprechen und was ich tun kann!"
Und Samuel setzte seinen Weg fort. Gelegentlich, aber sehr selten, tauchte immer mal wieder eine Schlange auf und versuchte ihn aufzuhalten. Und er begriff, dies war lediglich ein Test, den er f├╝r sich selbst eingebaut hatte, nur um zu sehen, inwieweit er im Gleichgewicht bleiben und zu seinen ├ťberzeugungen stehen konnte. Aber wann immer nun eine Schlange auftauchte, l├Ąchelte er jetzt und fragte nur: ÔÇ×Warum bist du da? Was ist es, das ich wissen soll? Wieso bist du hier? Was willst du erreichen?"

Liebe Freunde, die Geschichte, die wir Euch heute erz├Ąhlt haben, enth├Ąlt viele energetische Elemente! Viele Metaphern und Symbole sind eingearbeitet. Es w├Ąre gut, wenn Ihr sie von Zeit zu Zeit wieder hervorholt. Und vor allen Dingen geht es darum, dass Ihr Euch in Eurem Inneren dar├╝ber bewusst seid: DIE DUNKELHEIT WILL ENTLASSEN WERDEN.
Dies ist Lektion 3 der Ascension-Serie:
DIE DUNKELHEIT IN EUREM INNEREN WILL ENTLASSEN WERDEN!
Es ist eine Schlange, die heute zu Euren F├╝├čen sitzt. Es ist die Schlange aus der Geschichte von Samuel. DIE INNERE DUNKELHEIT WILL ENTLASSEN WERDEN.
W├Ąhrend Ihr Euch in Euren neuen Aufgestiegenen-Status hineinbewegt, gibt es also immer noch bestimmte Themen, immer noch Unausgewogenheiten. Und die werden sich zeigen! Versteht aber bitte, so wie Samuel das letztlich begriff, dass diese dunklen Bereiche in ihrer Kernbedeutung nur Themen und Energien sind, die entlassen werden m├Âchten! Das ist alles.
Wenn Ihr ein Ungleichgewicht aus Furcht in Euch tragt, dann wird Euch die dunkle Kraft dazu bringen umzukehren und den ganzen Weg zur├╝ckzulaufen bis in das Dorf, von dem Ihr einst aufgebrochen seid. Wenn in Euch Furcht ist, und wenn Ihr der Dunkelheit und der Angst erlaubt, Euch alles, was Ihr je gelernt habt, auf der Stelle vergessen zu lassen, wenn Ihr zulasst, dass sie Euch bis ins Mark ersch├╝ttern, dann werdet Ihr umkehren - Ihr werdet zur├╝cklaufen ins Dorf, zur├╝ck in Eure Sicherheit. Und damit hat die Schlange der Dunkelheit und Furcht nicht das erreicht, weswegen sie eigentlich aufgetaucht war! Nat├╝rlich wollte sie Euch erschrecken, aber in Wahrheit wollte sie angesprochen werden.
DIE DUNKELHEIT SUCHT NACH BEFREIUNG!
Und sie ist hinterh├Ąltig bei der Wahl ihrer Mittel! Sie verf├╝gt ├╝ber zerst├Ârerische und verletzende Methoden, um ihr Ziel zu erreichen! Geht direkt bis an die Wurzel und versteht: Die Dunkelheit in Eurem Inneren verlangt nach Befreiung! Wenn Ihr damit anfangt, dann werdet Ihr auch die Ereignisse in der Welt um Euch herum verstehen. Ihr werdet verstehen, worum es bei der gegenw├Ąrtigen Situation in der Welt geht: Die Dunkelheit will befreit und entlassen werden.
Wenn Ihr die Schlange jagt und bek├Ąmpft, so wie es der zweite, m├Ąnnliche Lichtarbeiter tat, und wenn Ihr dabei ├ärger und Zorn hochkommen lasst, dann wird Euch das aus dem Gleichgewicht bringen - Ihr kennt das alle aus eigener Anschauung! Wenn Ihr zornig werdet, wenn etwas in Eurem Inneren auftaucht und Ihr ├╝ber Euch selbst zornig seid, DANN VERLIERT IHR! ├ärger, Zorn, Wut bedeuten Ungleichgewicht. Begreift, wenn die Schlange sich vor Euch aufbaut und Euch ansieht und Ihr dann das Messer z├╝ckt und droht: ÔÇ×Ich schneide dir den Kopf ab! Ich t├Âte dich!" -- selbst wenn es Euch gelingen w├╝rde, die Schlange zu t├Âten, SIE KOMMT WIEDER, und zwar mit all ihren Verwandten. Sie wird kommen, denn die Dunkelheit will entlassen werden. Ihr habt ihr damit nichts weiter als Zorn und Schmerz zugef├╝gt, aber sie selbst ├╝berdauert! Sie wird da sein! Sie wird mitten auf Eurem Weg zu Aufstieg und Erleuchtung liegen.
├ärger und Zorn l├Âsen das Problem nicht. Seht Euch die augenblickliche Lage in der Welt an! Wenn Eure amerikanischen Staaten umgehend im Zorn reagiert h├Ątten, worauf ja viele der Terroristen im Grunde gehofft hatten, dann w├Ąre die Situation jetzt erheblich schlimmer! Ihr dagegen habt eine Energiebalance aufrecht gehalten, die jeden unmittelbaren Gegenschlag verhinderte! Und damit habt Ihr auch eine Beschleunigung der Ereignisse verhindert. Hm, Zorn - Zorn wird das Problem nicht l├Âsen. Es wird wiederkommen.
Sehen wir uns nun die dritte Lichtarbeiterin aus der Geschichte n├Ąher an, diese ÔÇ×ehemalige Heilerin", hm. (gluckst am├╝siert, auch das Publikum ist ├╝ber den neckend-ironischen Unterton erheitert) . Ihr Ziel war es, die Schlange zu ├Ąndern. Ihr Ziel war, sie fest in den Arm zu nehmen und mit ihr zu ÔÇ×arbeiten". Die Schlange will zwar befreit werden - aber nicht auf diese Weise! Die Schlange will nicht ver├Ąndert werden, damit sie zu einer bestimmten Mode passt. Die Schlange will kein Mitgef├╝hl. Die Schlange will keinen - wie soll ich sagen - keinen zuckers├╝├čen Heilungszauber (some sugary type of healing), der ohnehin nur oberfl├Ąchlich wirkt. Die Schlange leidet innen - die Dunkelheit in Euch. Die Schlange will echte, klare und wahre Antworten und Energien von Euch! Sie braucht keine Zuckerwatten-Therapie (fluffy type of healing). Wir m├Âchten, dass Ihr auch hier├╝ber einmal nachdenkt!
Die Terroristen, die hier heute auf der B├╝hne stehen, denen soviel Ehre und Privileg zuteil wurde, indem sie heute in Eurer Gruppe sein durften, sie wissen ganz genau, dass Zuckerwatte das Problem nicht l├Âst! Ihre Verwandten, also die Organisationen, denen sie vor ihrem Tod angeh├Ârten, werden alles andere als freundlich reagieren, wenn Ihr nur einfach herumsitzt und leere Worte von Euch gebt, anstatt Eure St├Ąrke zu zeigen! Unsere dritte Lichtarbeiterin hat keine innere St├Ąrke gezeigt! Sie war nicht im Besitz ihrer G├Âttlichkeit! Sie war unausgeglichen, sie versuchte etwas zu ver├Ąndern, versuchte die Welt zu ver├Ąndern und sie zu transformieren - und zwar nach ihren eigenen Vorstellungen! Sie hat versucht, ein bestimmtes Bild dahingehend zu ver├Ąndern, wie sie es haben wollte! Und genau deswegen biss die Schlange zu und brachte sie um.
Samuel, der vierte Lichtarbeiter, der ├╝brigens sehr balanciert war, was seine m├Ąnnlichen und weiblichen Energien betrifft (kichert) - dieser vierte Lichtarbeiter ... im Bruchteil eines Augenblicks wurde ihm bewusst, dass er nicht schnell genug w├╝rde denken k├Ânnen, um alle seine Werkzeuge abzurufen. Aber er kannte eines, und das war einfach: Atmen! G├Âttlichkeit einatmen! Und wie Ihr wisst, weil Ihr es t├Ąglich ├╝bt, mit der Zeit wird dieses Einatmen zu einem unbewusst ablaufenden Vorgang und das G├Âttliche str├Âmt wie von selbst mit ein. In diesem Sekundenbruchteil wusste er, das w├╝rde ihn wieder ins Gleichgewicht bringen, das w├╝rde den Besitz seiner G├Âttlichkeit verankern.
Und was passierte? Was passierte? Der Adler hoch oben ├╝ber seinem Kopf war die ganze Zeit ├╝ber als scharfer Beobachter da gewesen, immer darauf aus, ein St├╝ck von der Schlange zu ergattern, jedoch die passende Gelegenheit abwartend. Ein ├Ąu├čeres, ein scheinbar ├Ąu├čeres Ereignis trat ein und rettete Samuel vor dem sicheren Tod. Aber er besa├č auch gen├╝gend Weisheit um zu erkennen, warum die Schlange in erster Linie aufgetaucht war.
Deswegen hatte er auf seiner Wanderung die Stra├če entlang auch gen├╝gend Zeit nachzudenken, sich zu fragen, warum es die Schlange ├╝berhaupt gab. Denn er wusste, und Ihr h├Ąttet es ebenso gewusst, es gab einen Grund daf├╝r! Es gab einen Grund.
Wenn die Dunkelheit sich erhebt, wenn die Furcht sich erhebt, wenn also die Schlange in Eurem Inneren sich aufrichtet - dann nehmt Eure g├Âttliche Kraft in Besitz! Atmet sie ein! Bleibt in Balance! Versucht nicht etwas zu ver├Ąndern, was Ihr vielleicht gar nicht richtig versteht! Versucht nicht es zu t├Âten! Ergreift nicht die Flucht vor lauter Angst! Haltet den Gott in Eurem Inneren, nehmt ihn in Besitz und fragt diese Dunkelheit, warum sie da ist. Was soll hier entlassen werden?
Vielleicht gibt es irgendwo in Eurem Inneren ein energetisches Ungleichgewicht, das Ihr ansprechen sollt! Vielleicht liegt irgendwo ein alter Kummer verborgen? Ihr braucht nun keineswegs Inkarnation f├╝r Inkarnation zu durchk├Ąmmen, um genau herauszufinden, worum es eigentlich geht, das w├Ąre Zeit- und Energieverschwendung. Aber vielleicht gibt es doch irgendwo noch einen alten Kummer, eine alte Schuld? Vielleicht geht es auch nur um eine Einsicht oder Erkenntnis, die nur bruchst├╝ckhaft vorhanden ist, unvollst├Ąndig und deswegen nicht im Gleichgewicht? Eine Erkenntnis vielleicht aus dieser Neuen Energie? Und die Schlange wird im genau passenden Moment auftauchen, um Euch wissen zu lassen: Da gibt es etwas, da ist etwas, das losgelassen werden will.
Energie, spirituelle Energie, ist etwas ganz Erstaunliches - wir wissen, Ihr seid bereits dabei, sie eingehend zu studieren! Die Gruppe in England, die in dem energetischen Wirbel von Avebury stand, hat es selbst erlebt. Und es zeigt immer noch Auswirkungen auf sie, hm. Es wirkt sich immer noch auf ihre Gesundheit aus, auf ihre Gewebe, auf ihre spirituellen Energien! Sie haben verstanden, dass sie mitten in einem der gr├Â├čten Energiewirbel der Welt standen, der angef├╝llt war mit Energien, die entlassen werden mussten - mit Dunkelheit, die befreit werden wollte. Jetzt verstehen sie die Kraft dieses Wirbels und seine Leistungsf├Ąhigkeit.
In Euch gibt es das ebenfalls, Energien, die nach Entlassung suchen. Wenn Euch die Dunkelheit begegnet auf dem Pfad der Erleuchtung und des Aufstiegs - nehmt den Gott in Euch in Besitz! Haltet ihn! Atmet tief ein und fragt, was Euch das sagen will. Und seid Euch st├Ąndig dar├╝ber im Klaren: Hier geht es darum, eine alte Energie zu befreien und umzuwandeln!
Seht Euch die Welt an! Da gibt es alte Energien, die entlassen werden m├╝ssen, alte Energien, die Ansprache brauchen. Sie tauchen nicht einfach auf, meine lieben, alten Freunde, sie tauchen nicht einfach auf und sagen: ÔÇ×Wir leiden im Inneren! Sag uns, was wir tun m├╝ssen, damit wir frei werden!" So funktioniert das nicht!
Cauldre nennt diese Art von Energie, ganz gleich ob in Eurem Inneren oder in der Au├čenwelt ÔÇ×spirituelle Kakerlaken", hm. Sie verstecken sich ├╝berall. Sie verstecken sich in Euch! Diese Dunkelheiten, diese Schlangen - sie verkriechen sich in H├Âhlen. Aber sie repr├Ąsentieren alte Erdenergie, die entlassen werden muss, die man ansprechen muss. Und Ihr m├╝sst sie kraftvoll ansprechen! Ihr m├╝sst ein Ungleichgewicht ansprechen, sonst schl├Ągt es Euch mitten ins Gesicht. Es gibt, wie wir schon sagten, alte Erdenergien, die mit der urspr├╝nglichen Dualit├Ąt M├Ąnnlich/Weiblich zu tun haben. Es ist Zeit, dass sie sich ver├Ąndern.
Die Dinge entwickeln sich nicht weiter ohne Ver├Ąnderung, was wird also passieren? Es kommt an die Oberfl├Ąche! Im Laufe der n├Ąchsten paar Jahre Eurer Zeit wird es zu weiteren Ereignissen kommen. Es gibt ein riesiges Gebiet, das zwar nicht eine solch ÔÇ×explosive" Energie aufweist wie Euer Mittlerer Osten. Dies ist vielmehr eine Energie des Endstadiums (a terminal energy), eine sehr langsame Schwingung, die nur sich selbst verzehrt und zerst├Ârt, die ebenfalls entlassen werden muss. Es ist die Energie von Afrika. Seht Euch die Energie dort an! Auch sie will befreit werden. Aber vergesst nicht unsere dritte Lichtarbeiterin, denkt an sie! Geht nicht hin und versucht, die Welt zu ver├Ąndern. Es wird von selbst auf Euch zu kommen, und dann werdet Ihr wissen, was zu tun ist und wie Ihr damit umgehen m├╝sst!
W├Ąhrend Ihr diese vielen, vielen Ver├Ąnderungen durchlauft, w├Ąhrend Ihr Euch pers├Ânlich immer weiter und weiter entwickelt, kommen auch die unausgewogenen Bereiche in Euch hoch. Sprecht sie an! Versteht, dass sie im Grunde nur eins wollen: Entlassung! Und wenn das geschieht, dann erzeugt auf einmal eine Energie der Dunkelheit - Licht! Wisst Ihr, dies ist ein weiteres grundlegendes Gesetz der spirituellen Physik! Wenn die Energie aus der Dunkelheit befreit wird, dann wird daraus neues Licht gewoben, das Euch erlaubt, in ganz neue H├Âhen aufzusteigen. Es ist wie ein Kraftstoff. Es ist da, um Euch zu dienen. Wenn Ihr es aber nicht korrekt freisetzt, dann hat es die Tendenz, Euch mitten ins Gesicht zu explodieren.
[ÔÇŽ]
Von der Begrenztheit zur Unbegrenztheit

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