Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditation-

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ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 29.04.2016, 17:38

Hallo karfunkel,

die Frauen damals haben den MÀnnern zugehört und ihnen gegeben was sie suchten.
Unter anderem suchten sie nach Zuneigung, offenbarten auch diesen Frauen ihre GefĂŒhle.
Man muss stauen was die MĂ€nner bereit sind dafĂŒr zu geben.
Sehr viel Empathie gehört auch mit dazu.

Gruß ramalon

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 29.04.2016, 23:49

whaow. das ist echt erschreckend. ich meine, die mĂ€nner sind verheiratet. irgendwann haben sie mal die zuneigung ihrer frauen gehabt. was ist da wohl passiert? haben sie sich so an ihre frauen gewöhnt, dass sie sie als selbstverstĂ€ndlich oder als ihre mĂŒtter oder schwestern betrachten?

haben sie es sich mit ihnen verdorben? dann sollten sie das mal richten.

oder haben sie einfach nie kapiert, wie frauen ticken? dass sie, wenn frauen zicken und stressen, ihre frau einfach mal in den arm nehmen mĂŒssten, damit sie wieder handzahm werden, weil das deren stresslevel senkt und ihren oxitacinwert wieder erhöht...?

mÀnner...

ein empathischer mann, der nicht so ichbezogen oder kompliziert ist wie ein narziss, borderliner oder asperger/autist sollte das eigentlich hinbekommen... natĂŒrlich brauchts dafĂŒr anfangs auch mal cojones. aber anders gehts halt nicht... sie hĂ€tten es in der hand, ganz einfach. und was machen sie? rennen zu bezahlten fremden... tolle zuneigung, das... warum reden die mit fremden? warum geht das nicht mit der eigenen frau? und wenn es gar nicht geht, warum trennen sie sich dann nicht? wenn die frau es rausbekommt, fliegen sie eh im hohen bogen...

ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 30.04.2016, 07:57

Hallo karfunkel,

nicht unbedingt nur die Schuld bei den MĂ€nnern suchen.
Oft sind es beide Seiten.
Viele Frauen haben ein hohes Anspruchsdenken.
Es interessiert Klamotten, was denken die Anderen und was machen sie.
Viele Ehepartner haben ĂŒberhaupt keinen Blick fĂŒr den Anderen.
Hatte in einem Gastronomie Betrieb gearbeitet, in dem beide Ehepartner Inhaber waren und auch zusammen gearbeitet haben. Keiner erkannte wenn es dem Anderen schlecht ging.
Aber genauso war es mit dem Personal.
Denke oft, viele Menschen haben einfach keinen Blick dafĂŒr.

Das zieht sich genauso durch die Ehen.

Gruß ramalon

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 30.04.2016, 20:35

ja, gibts. aber dann kann man es auch lassen mit der ehe.

ich kann mal stress haben mit meinem partner, aber ich geh doch dann nicht in den puff (in welchen auch...), sondern seh zu dass ich das richte.
wenn das vertrauen weg ist, ist es eh nichts mehr zu kitten.

das ist das, was ich bei solchen mĂ€nnern nicht kapiere... denken nicht fĂŒr zwei pfennig. und obendrein feige und verlogen. so was braucht keine frau.

und wenn du nun meinst, frauen machen das genauso, nur kostenlos- da kann ich nicht mitreden, aber so einer frau heult doch auch keiner hinterher... dann kann man auch gleich konsequent sein und das mit der partnerschaft knicken.

wenn du mit anspruchsdenken und klamotten meinst, dass es fĂŒr eine frau unertrĂ€glich ist, wenn ihr mĂ€nne sich mit 40 kleidet wie ein 6jĂ€hriger oder wie ein penner, dann kann ich das verstehen. das ist echt peinlich, mit so einem verpeilten kerl unterwegs zu sein, der ranzen, motorradhandschuhe und eine durchgeknallte skimĂŒtze, die wie ein aufgeblasener handschuh aussieht, zum anorak trĂ€gt, wenn man abends schick ausgehen will.
oder eine geringelte strickjacke mit 1,5 meter kapuze, ein ausgefranstes tshirt ĂŒber ausgebeulten surfershorts, abgerundet mit turnschuhen zur wohnungsbesichtigung. und das mit offener matte und wildwuchs im gesicht, am hals und im nacken...

oder der ein knallgelbes oder oranges kapuzenshirt mit einem jacket darĂŒber kombiniert und das fĂŒr sportlich-schick und jobtauglich hĂ€lt...

oder shorts und birkenstöcker mit tennissocken fĂŒr die adĂ€quate garderobe zum diner.

im dschungel ist mir das egal, wie die leute rumlaufen, aber in der stadt ist das was anderes. allerdings sind die wenigsten der hier erwĂ€hnten bekleidungsmĂ€ĂŸigen totalausfĂ€lle dschungeltauglich, das wĂ€re ja wenigstens ein trost.

als frau möchte man gerne einen erwachsenen partner an seiner seite, fĂŒr den man sich nicht schĂ€men muss, und nicht als mutti fĂŒr ein ĂŒberdimensioniertes riesenbaby fungieren. oder fĂŒr mehrere.

ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 01.05.2016, 06:23

Hallo karfunkel,

in der Beziehung mit dem Äußeren liegen wir meilenweit auseinander.
Mir ist es egal wie jemand aussieht, es kommt darauf an was es fĂŒr ein Mensch es ist.
Die Klamotten sind doch so etwas von egal.
Das ist eben verankert sein im Ă€ußeren. Und was denken die Anderen.
Mir geht es am Sonstwo vorbei, was die Leute denken.

Als Gegenbeispiel: 40 jÀhrige Frauen laufen rum wie 16 jÀhrige.
Vom Botox totes Gesicht bei Frauen.
AbnÀher am Hals von straffen lassen.
GefÀrbte Haare, geschminkt wie eine Nutte und vieles mehr.
100 Kilo in Radler Hosen. Schort mit Orangenhaut.
Weißes T-Shirt fast durchsichtig und hĂ€ngende Brust ohne BH.
Und dann alles was am Strand rumlÀuft.

FĂŒr mich soll jeder machen, wie er es wie richtig hĂ€lt.
Es ist sein Leben, so soll er es Leben.
Eine Beziehung beinhaltet schon genug Kompromisse.
Ich werde eine Teufel tun, versuchen die volle Kontrolle ĂŒber einen Partner zu gewinnen.
Jeder braucht seinen Freiraum.

WĂŒrde es dir passen, wenn du einen Partner hĂ€ttest, der dir vorschreiben will was du zu machen hast.
In der Verwandtschaft hatten wir einen Fall wo der Mann die treibende Karft war.
Da war die Frau den ganzen Tag damit beschĂ€ftigt, auf ihr Ă€ußeres zu achten.
Es hat 6 Jahre gehalten. Er war stÀndig am nörgeln.


Gruß ramalon

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 01.05.2016, 11:10

ja, du zÀhlst da einige gruselige erscheinungen auf.
aber andere leute sind einem gerne egal.
die frage ist, wolltest DU dich mit so einer frau als der deinen blicken lassen?

ich fĂŒr meinen teil kenne keinen mann, der darauf abfĂ€hrt, wenn frau sich kleidet, wie sie mit 6 gekleidet wurde: mittelscheitel und pippi-langstrumpf-zöpfe, kurzes kleidchen mit lustigen punkten oder rĂŒschen,das mutti so nett fand oder gleich das cinderella-kostĂŒm, dazu lackschĂŒhchen oder vergleichbare lederschuhe und kniestrĂŒnpfe mit strickmuster.

kleidung wie mit 16 wÀre dagegen ein riesiger fortschritt.

aber es ist ja nicht nur die kleidung... die ist ja nur ein ausdruck von infantilitÀt. oder selbstvernachlÀssigung und lebensunfÀhigkeit. solche mÀnner wollen die mutti wieder haben. keine partnerin. und die partnerin hat was gegen die aufgedrÀngte rolle, ist doch klar. und gleichzeitig wehrt der mann sich gegen bevormundung, kriegt aber selbst das leben nicht auf die reihe. wie vielen mÀnnern muss frau erstmal beibringen, wie man sich die krawatte bindet...

und dann wollen sie, dass ihre frau hĂŒbsch hergerichtet ist, wenn man sie abends ausfĂŒhrt, selbst aber laufen so manche gerne rum wie stulle.

ich weiß jedenfalls, dass mit einer gewissen aufmachung keine wohnung zu bekommen ist und man auch nicht in jeder aufmachung in jedes restaurant kommt. und irgendwie erwarte ich von einem mann, dass er da selbst drauf kommt und zwar bevor er sich einfach in die nĂ€chsten klamotten schmeißt, die er nach dem duschen findet. das hĂ€tte mir schon einige unnötige wege und anreisen erspart.

jedenfalls sondiere ich potentielle kandidaten mittlerweile auch danach, ob sie sich dann, wenn es drauf ankommt, anstĂ€ndig kleiden. oder ĂŒberhaupt wie sie sich kleiden. das hat auch was von empathie und selbstĂ€ndigkeit, die sie entweder haben oder auch nicht.
ich will eben keinem kleinkind was vorschreiben, ich mag erwachsene und lebenstĂŒchtige mĂ€nner, die sich selbst anziehen und selbst ihre kleidung einkaufen können. ;) solche ungewollten mutter-kind-partnerschaften können ja nicht halten. warum also meine zeit damit verschwenden, das hatte ich schon. dummerweise dauert es manchmal etwas, bis man heraus hat, wie jemand so drauf ist... und dann ist man u.U. schon emotional involviert und versucht, die beziehung zu retten oder zu verbessern. und dann kommt stress dabei raus...

ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 01.05.2016, 17:42

Hallo karfunkel,

jeder hat eben im Leben so seine Vorstellung vom Partner/in.
Das was fĂŒr Dich wichtig erscheint, ist mir im Endeffekt unwichtig.
Ich urteile nie nach dem Äußeren.
Wenn ich Menschen kennen lerne, schaue ich nach, was im Innern steckt.
Äußerlichkeit ist nur der Schein.

Liegt aber auch wohl daran, weil ich keine BerĂŒhrungsprobleme habe.
Im Leben habe ich oft versucht, meine RealitÀt zu verlassen.
Habe sogar schon auf der Straße in der dritten Welt gelebt.
Oder in Ă€rmlichen HĂŒtten auf dem Fußboden geschlafen und vieles mehr.
Ich habe aber immer den großen Vorteil gegenĂŒber diesen Menschen, ich kann in meine RealitĂ€t zurĂŒck.
In diesen Jahren habe ich meinen Blick fĂŒr das Äußerliche absolut abgelegt.
Es waren nur innere Grenzen die ich hatte.

LebensunfÀhigkeit:
Die meisten Menschen in unserer Gesellschaft sind doch LebensunfÀhig.
Fast alles Jammerlappen mit hohen AnsprĂŒchen.
Möchte hier einmal jemand sehen, ohne soziales Netz, ohne Supermarkt an der Ecke,
ohne Papa Staat der alles richtet.

Aber ich weiß was fĂŒr eine Art von MĂ€nnern du meinst.
Die eine Putzfrau suchen, das Heimchen am Herd und ihnen alles hinterher trÀgt.
Mutter Ersatz.
Dagegen gibt es aber dann auch Gleichviel Frauen, die nur eine Versorgungsehe suchen.
Die machen diesen Job.

Je Ă€lter man wird, desto höher werden die AnsprĂŒche liebe Karfunkel.
Kenne ich von mir.
Um den richtigen Partner/in zu finden wird immer schwerer.
Erstens wird man selber unflexibel, verlangt aber FlexibilitÀt von jemand der es dann auch ist.
Ich habe immer mein Leben selber in der Hand gehabt. Habe immer mein Ding gemacht.
Jetzt eine Frau dazu, die immer am Jammern ist, und mir versucht mir ihr Leben aufzuzwingen geht nicht.
Es passt nur eine SelbststÀndige Frau die mir mein Leben lÀsst, ich ihr Leben lasse.
Haushalt usw. teilen wir, bin ich gewohnt, man ergÀnzt sich.
Ich hasse Einkaufen z.B. sie mag es. DafĂŒr koche ich gerne und gut, sie ist froh darĂŒber.

Mit dem Weggehen haben wir nicht so drauf, beide nicht.
EssenmĂ€ĂŸig sind wir etwas anspruchsvoll. Zumindest haben beide den gleichen Geschmack was das Essen betrifft.
Restaurants fallen in unserer Gegend dann durch.
Teilweise sind wir im Gleichklang, teilweise ergÀnzen wir uns. Und jeder lÀsst dem Anderen sein Leben.
Keiner nörgelt an dem Anderen. Jeder ist Individuell. Beide behalten ihre SelbststÀndigkeit.
Das ist meine Ansicht von Partnerschaft. Keinen Menschen besitzen wollen.

Gruß ramalon

Weltenspringer
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von Weltenspringer » 02.05.2016, 14:02

@ karfunkel - im grunde hat ramo alles gesagt was man zu dem thema sagen kann.

was du da alles so auflistest kann man auch umdrehen und auf frauen beziehen. denke mal, dass sind alles keine geschlechtsspezifischen merkmale von denen du da redest, sondern eher individuelle ausprÀgungen.

irgendwie erinnern mich deine argumente an alice schwarzer, so in richtung "mÀnnerhasser".
kann natĂŒrlich auch sein, dass du bisher nur mit sehr merkwĂŒrdigen mĂ€nnertypen in verbindung gekommen bist, also in nĂ€here verbindung, mein ich jetzt.

die arme alice hatte es in bezug auf mĂ€nner natĂŒrlich extrem schwer, obwohl sie heute im alter, beinahe vollkommen normal, wie jede frau dieser altersgruppe wirkt, war sie in ihrer jugend doch ziemlich hĂ€sslich und das mein ich jetzt weniger körperlich sondern mehr von der psyche und ausstrahlung. sowas kommt bei mĂ€nnern nunmal gar nicht gut an und ihr hass auf mĂ€nner ist, mir persönlich, deswegen mehr als verstĂ€ndlich.
hier muss ich zugeben, sind mÀnner wirklich bevorteiligt. mÀnnliche widerlinge werden komischerweise bei weitem nicht so angefeindet wie weibliche. frauen scheinen diesen typus, der bei mÀnnern erheblich hÀufiger vorkommt, mehr gewohnt zu sein oder sind ganz einfach tolleranter als mÀnner. jedenfalls die meisten.

p.s. ich hatte mal in meiner jugend eine arbeitskollegin, die war hĂ€sslich wie die nacht (körperlich) aber brannte vor ehrgeiz. diese frau hatte einen unglaublich gutaussehenden mann. die kollegen, vor allem die kolleginnen, zerrissen sich hinter ihrem rĂŒcken das maul ĂŒber das ungleiche paar.
ich lernte den mann auf einer firmenparty nĂ€her kennen und kam ins gesprĂ€ch. der typ liebte seine frau, sie war so klug und er sah sie als seine ergĂ€nzung. sie verkörperte alles was ihm fehlte. irgendwann spĂ€ter mal erwĂ€hnte die frau, wie sehr sie ihren schönen mann liebte und dass sie ihn mal dazu bringen wollte, seinen hauptschulabschluss nachzumachen, dieses unterfangen aber ganz schnell wieder aufgegeben hĂ€tte. sie merkte schnell, dass das in die hose gehen wĂŒrde. sie meinte dazu, wortwörtlich, dass es ihr egal wĂ€re, dass er so blöd ist. sie hĂ€tte selber genug verstand fĂŒr 2 leute. spĂ€ter verlor sich der kontakt. das letzte was ich von ihr hörte war, dass sie als vorstand in einer bank tĂ€tig war.
was ich damit sagen will - kĂŒrperliche hĂ€sslichkeit oder körperliche schönheit - sind eigentlich bedeutungslos

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 04.05.2016, 00:28

jungs,

ich bin nicht oberflÀchlich, im gegenteil. und wenn ich nicht was wichtiges vorhabe, ist mir die kleidung auch egal.
und ich habe auch jahre ohne wohnsitz verbracht bzw. in dritte welt lĂ€ndern und im zelt, in bunkbeds oder in der hĂ€ngematte oder sonstwo genĂ€chtigt. das heißt aber immer noch nicht, dass ich gerne 240 km umsonst fahre, weil mein schatz zu einem wichtigen termin im gammlerlook angedackelt kommt. es gibt nun mal keine 2. chance fĂŒr einen ersten eindruck und der war schon vernichtend, bevor ich ĂŒberhaupt da war. aber das WEISS man doch.

es geht nicht um MEINE oberflÀchlichkeit, sondern darum, dass wir hier alle in einer kultur und gesellschaft leben, in der man mit 40 irgendwann mal kapiert haben sollte, wie die menschen ticken. und dass man, wenn man rumlÀuft wie ein arbeitsloser kifferhippie, eher selten eine teure wohnung vermietet bekommt. oder sowas.

ich hatte durchaus exemplare von mĂ€nnern, die sich selbst kleideten und die schon groß waren, auch in ihren 20ern und 30ern schon. denen hĂ€tte ich im leben nicht reingesprochen oder ihnen irgendwas vorgeschlagen oder vorgegeben.

aber die letzten beiden objekte waren Ă€hm... schwierig. der eine davon war schnell geschichte, der war so langsam im kopf, dass man es beim denken im gebĂ€lk krachen und knirschen hörte, zugleich bildete er sich unglaublich was auf seine denkleistung ein und versuchte andere immer als kleiner und dĂŒmmer darzustellen, die ihm haushoch ĂŒberlegen waren und ihn nur aus rĂŒcksicht auf seine langsamkeit mit nachsicht behandelt haben... was er zu seinen gunsten fehl deutete. totaler narziss. totaler ausfall.
der andere... ist jetzt in therapie. weil er selbst gemerkt hat, dass er alleine nicht mehr klar kommt.
und beide liefen rum wie 6jĂ€hrige. wobei der letzte dazu gelernt hat und sich inzwischen selbstĂ€ndig auch mal echt geile klamotten kauft. der hat sogar richtig geschmack und stilgefĂŒhl. naja, vielleicht wird der rest von ihm ja auch erwachsener. :) bei ihm war es wohl die rebellion gegen alles. heute erkennt er, was ihm steht, kauft aber auch anderes, womit er sich wohlfĂŒhlt, und das kann nach wie vor nach papagei aussehen. hab ich auch kein problem mit. immerhin tritt er nicht mehr im gammlerlook auf, wenn das völlig unangebracht wĂ€re, sondern wĂ€hlt sorgfĂ€ltiger. mehr erwarte ich ja gar nicht.

so weit zum thema oberflÀchlichkeit. ich hab mich auf die herren eingelassen, trotz ihrer kleidung. hÀtte ich mir aber auch sparen können. kleidung ist eben nicht nur kleidung. sondern oftmals ein ausdruck dessen, was sich darunter verbirgt.

ich bin keine mĂ€nnerhasserin. mĂ€nner sind wunderbar. wenn sie denn MÄNNER sind. und keine kleinkinder.

sicher es gibt aus eurer sicht bestimmt vieles ĂŒber frauen zu sagen, aber da kann ich halt nichts zu beitragen. ich bin ja in diesem leben kein mann. nichtsdestotrotz höre ich mir gerne an, wie das fĂŒr mĂ€nner mit uns frauen so aussieht. ;)

p.s.: alice schwarzer sind die mÀnner egal. die sah man immer nur mit frauen.

und ramalon- wenn dir mal das haus weggepfĂ€ndet werden soll und ihr wollt bei der bank wegen eines kredits vorstellig werden und in der bank angekommen siehst du deine frau mit fettigen haaren, in abgerissenen altkleidersack-klamotten von vor 20 jahren, bei denen nichts zusammen passt und du siehst den angewiderten gesichtsausdruck der bankangestellten, mit denen sie sich unterhĂ€lt, dann verstehst du vielleicht, was ich meine. wenn du mir dann nochmal sagst, dir ist das Ă€ußere egal, dann brauchst du gar keinen kredit.

ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 04.05.2016, 20:15

Hallo karfunkel,

du scheinst ein HĂ€ndchen fĂŒr MĂ€nner zu haben.

Ich hatte nach Jahren das suchen aufgeben. Dates online oder so, waren nie mein Ding.
Und es hat sich gelohnt.
Das was ich gesucht habe, kam per Zufall.

Es gibt einige Gegenbeispiele fĂŒr die MĂ€nner die du AuffĂŒhrst

Mieterin einer Wohnung von meiner besagten Bekannten.
Schicke Frau, sehr gepflegt, gute Manieren.
Als sie auszog lag ein dicker Belag Hundehaare auf dem Teppich,
kann vorkommen, nur ihr Hund war schon 3 Jahre tot.
Die ganze Wohnung sah so aus.

Ehemaliger Arbeitskollege war genauso.
Nur Ă€ußerlich, nichts dahinter. Aber er konnte sich zumindest gut verkaufen.

Sohn vom Chef, fettes Auto, schicke Klamotten, T-Shirt fĂŒr 100€ usw.
Nur im seinem Schlafzimmer lagen Essensverpackungen von 2 Jahren rund ums Bett.
Wohnung ein MĂŒllhaufen.

Kenne etliche Beispiele.

Auch ich stehe im Widerspruch.
Mein Äußeres steht im Widerspruch zu meinen Wohnungen.
Ich halte nicht viel von Kleidung. Notwendiges Übel.
Wenn es Kleidung ausrangiere gehört sie in den MĂŒll, nicht in die Alt Kleidersammlung.
Tage sie zuletzt bei meinen Gartenarbeiten.
Ich kaufe vorwiegend gebrauchte Kleidung. Wegen des Konsumwahns, es ist billiger, und bekomme ich gute Klamotten fĂŒr ein paar Euro.

Es gibt AnlÀsse zu denen kleide ich mich passend.
Aber nicht fĂŒr jeden Scheiß.
Warum soll ich etwas vorspielen, was ich nicht bin.

Mir ist es im Endeffekt wirklich unwichtig, wie jemand rumlÀuft.

Aber ich muss zugeben, dass einige wirklich den Schuss nicht gehört haben.
In der Nachbarschaft lÀuft auch ein Typ rum (50), der zu Deiner Beschreibung passt.
Der ist aber auch geistig bei 14 Jahren stehen geblieben.
Aber bei ihm liegt es an den diversen Drogen.
Von der Sorte kenne ich mehrere. Interesse?
War ein Scherz.

Kredit: Hatte zwei Wohnungen auf Kredit gekauft. (50.000 €)
Was Interessierte war nicht mein Aussehen und Kleidung, sondern was ich an Einkommen vorwiesen konnte.
Belastungen, Vermögen und Sicherheiten. Hatte binnen 2 Stunden das Geld auf dem Konto.

Gruß ramalon

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peter-o
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von peter-o » 04.05.2016, 21:29

Meditation, - wozu soll das gut sein?
Das wurde ich schon öfter gefragt.
Unser regelmĂ€ĂŸiges Meditationstraining hat sich inzwischen aber bei vielen unserer Mitarbeiter und Freunde bewĂ€hrt.
Als Begleiterscheinung einer regelmĂ€ĂŸigen Meditationsarbeit, von Kundalini-Yoga, oder autogenem Training verbessert sich die körperliche Konstitution,
was jeder wÀhrend eines Kuraufenthaltes erleben kann, denn in den meisten Kurkliniken wird inzwischen selbstverstÀndlich auch autogenes Training angeboten.
Kreative und intuitive FÀhigkeiten werden freigesetzt, die GedÀchtnisleistung und der IQ wird erhöht.
Das Wahrnehmungsvermögen wird sensibilisiert und geschĂ€rft bis hin zur bisher nicht ausgebildeten und verkĂŒmmerten spirituellen Sinnesorganen, ĂŒber die jeder Mensch verfĂŒgt.
Todes und LebensĂ€ngste werden zur SouverĂ€nitĂ€t und Selbstvertrauen umgewandelt und schließlich tritt bei jedem ernsthaft Meditierenden eine deutliche Bewusstseinserweiterung ein,
verbunden mit verschiedenen scheinbar wunderbaren, oder sogar paranormalen FÀhigkeiten und PhÀnomenen.
Wir, in unseren Gruppen verstehe uns außerdem auch als Forschungsteam und unterrichten in Anlehnung, aber nicht in Anbindung an die großen Weltreligionen
und die spirituellen Lehrer wie, C. G. Jung, Dr. Joseph Murphy, Karl Spiesberger, Milan Ryzl, Rudolf Steiner, Max Heindel, Allan Kardec, Johannes Greber, Karl Weinfurter, Karl von Eckartshausen, Franz Bardon, Edgar Cayce, Paul Meek, James van Praagh, usw...

ZusĂ€tzlich sollte natĂŒrlich jeder an sich selbst arbeiten und zwar Tag fĂŒr Tag, denn auch kein Boddybuilder kann eine athletische Figur oder Muskeln bekommen,
wenn er nur ab und zu, wenn er gerade mal Lust hat, trainiert!

Ich wĂŒnsche allen gute Fortschritte bei Yoga und Meditation und entsprechende BeitrĂ€ge zu dem Thema.
Peter-O

ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 05.05.2016, 06:28

Hallo Peter-O,

hast Recht, das Thema ist etwas aus dem Ruder gelaufen.
Denke aber mal, dass die Meisten ihren eigenen Weg der Meditation gefunden haben, wie du hier auch lesen kannst.
Stimmt auch, dass das Besinnen auf sich selbst, sehr wichtig ist.
Eben durch Meditation oder Autogenem Training.

Wenn es dann aber mit weiterfĂŒhrenden FĂ€higkeiten geht, so sehe ich doch, dass man die Menschen danach im Regen stehen lĂ€sst.

Habe einiges an Angeboten im Internet gelesen.
Da war dann das Astrale als Endpunkt angegeben und damit hört die Begleitung auf.
FĂŒr mich ist das Astrale ein Beginn.

Es können TĂŒren und Tore geöffnet werden, die keiner der Gruppenanbieter ĂŒberhaupt im Angebot hat noch versteht.

Hatte auch schon einmal geschrieben, dass ich einer Hypnotiseurin ihre Ängste gezeigt hatte.
Ich hatte in ihren Organismus gewechselt, und es wĂ€re mir ein leichtes gewesen, wichtige Köperfunktionen außer Kraft zu setzten.
Seit dem hatte sich die Hypnotiseurin, wenn er mich sah, verpisst.
Ich konnte mich ihr keine 100 Meter nÀhern.

Wenn ihr jetzt die BĂŒchse der Pandora wie in diesem Beispiel öffnet, und der Teilnehmer ist psychisch instabil, vergreift sich an Teilnehmer, wie in dem aufgefĂŒhrten Beispiel.
Wer von euch ist dem gewachsen, wer kann dem Einhalt gebieten.

Zu dem was ich da gemacht habe, es war einmalig, habe es nie wieder in dem Maße versucht.
Die Hypnose war im Rahmen einer Therapie. Ich wollte sie nicht, aber die Hypnotiseurin hatte mich unter Druck gesetzt.
Sie wird es bestimmt nie wieder bei jemand anderem machen, der von nein sagt.
Ihr Kommentar war nur, so etwas wÀre ihr in den 30 Jahren noch nie vorgekommen.
Danach brauch sie dann fĂŒr einige Tage alle Behandlungen ab.

Das wÀre aber nur ein Beispiel von vielen FÀhigkeiten die ihr freisetzten könntet.
Suggestor wÀre genauso eine FÀhigkeit.
Wer will einem extrem starken Suggestor etwas entgegensetzten.
In jungen Jahren hatte ich eine ganze Kompanie unter Kontrolle gebracht.
180 Menschen. Hatte von einem Sauhaufen eine große Familie gemacht.

Man kann die FĂ€higkeiten zum Wohle der Menschen nutzen, aber auch gegen sie richten.

Möchte wissen, wer damit dann noch umgehen kann.
Sage nicht, das gibt es nicht, oder so etwas kann nicht passieren.
Dachte sich die der Hypnotiseurin auch.

Wie ich schon des Öfteren geschrieben habe, dass Menschen mit etwas rumspielen, was sie ĂŒberhaupt nicht im Griff haben.

Aber voll all diesem Dingen abgesehen ist Meditation und Autogenes Training eine gute Sache.

Gruß ramalon

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