Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditation-

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karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 07.04.2016, 22:52

Hallo Sulli,

die Weizsäckers sind doch schon lange als Mitpioniere bis ins hohe Alter tief mit dem Alternativmedizinsektor verbandelt gewesen. Von daher - und wegen dem, was gleich kommt- wundert mich das Buch nicht.

Ohne das Buch gelesen zu haben, kann ich nat√ľrlich schwerlich vergleichen. Bei mir war es alles andere als lebensbedrohlich, sondern nat√ľrlich (ohne Yoga oder sonst was, nur ein bisschen Entspannung). Was danach abging, war allerdings krass.
Hat Weizsäcker auch das Gehirn eines Kundalini-Aktivierten mal untersucht?
Danach k√∂nnen die Hirnforscher n√§mlich ihr bisheriges Wissen √ľber das Gehirn in die Tonne hauen...
Kein Wunder, dass Weizs√§cker sich auf das Thema geworfen hat! Es gibt wenig, was einem Wissenschaftler so viel Reputation einbringen kann, wie wenn er dem Rest der Welt erkl√§rt, wof√ľr das Hirn eines jeden Durchschnittsottos eigentlich gebaut und wozu es wahrhaftig f√§hig ist, wovon dieser gar keinen Schimmer hat und die Wissenschaftler bis dato auch nicht!

Die Bewusstseins-ent-wicklung (der verknautscht schlafenden Hirnareale nämlich) ist Tatsache. Und noch einiges mehr. Mit oder ohne Yoga.

Schonmal den Film Lucy gesehen?
Geht auch ohne Drogen und ohne, dass man gleich in Mord und Totschlag verwickelt wird... :smile08:

Andere haben die Kundalini-Aktivierung irgendwie erzwungen (mit Yoga) und sind in der Klapse gelandet, weil sie seelisch nicht reif waren f√ľr den Vorgang. Danach habe ich nichts mehr geh√∂rt.

Sport, Yoga... Yoga ist doch das Aufw√§rmtraining vor dem eigentlichen Training. Jedenfalls bei den Sportarten, die ich gemacht habe, und das waren diverse. Immer, wenn ich Sport trieb, musste ich nach dem Warmlaufen als erstes Yoga machen. Immer. 1- 2 x am Tag, 8-10 Mal pro Woche. Wir nannten es nur nicht so. Aber wehe, man hielt sich nicht richtig... Deswegen f√ľhlte ich mich ziemlich verschaukelt, als ich das erste Mal in einer Yogastunde gelandet bin, und wir 10 Minuten vor Schluss immer noch mit Aufw√§rmen besch√§ftigt waren... :geek:

Okay, ich hab wohl ein Problem mit m√§nnlichen Weicheiern und mit Esos, die sich selbst oder andere verschaukeln, indem sie sich einreden, sie t√§ten ja alles f√ľr die Erleuchtung und machten Yoga und so, und keiner erkl√§rt ihnen, worum es wirklich geht. Wenn einer meine Zeit und Energie so verschwenden will, kann ich echt ungem√ľtlich werden...

Außerdem kenne ich nichts, was so unsexy ist, wie ein Mann in Yogahosen beim Sonnengruß. Bah...! :geek:
Auge isst doch schließlich mit...

Komisch. Bei Fußballern oder Handballern habe ich kein Problem, wenn sie den Hintern in die Höhe recken.
Aber bei Yogis krieg ich da Plaque. Hm. Ich komm noch drauf, woher ich diese Aversion habe...

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Sullivan
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von Sullivan » 08.04.2016, 06:13

Hallo Karfunkel,

ich habe einen schweren Goldring mit einem prächtigen Karfunkelstein. Den lege ich gerade neben meine Tastatur und lasse ihn funkeln !

Alles was du schreibst ist mir verst√§ndlich. Wer m√∂chte sich schon freiwillig durch Kundalini in Lebensgefahr bringen ? Das wollte Gopi Krishna ganz sicher nicht. Er betrat ohne Anleitung in Eigenregie absolutes Neuland und wusste nicht, was auf ihn zukommen w√ľrde. Sein hoch spannender Erfahrungsbericht faszinierte den Physiker Weizs√§cker und forderte ihn zu einer kritischen Untersuchung heraus. Die Ergebnisse sind √ľberraschend, eindrucksvoll und vielf√§ltig. Niemand wird dadurch animiert, es diesem Inder etwa gleichtun zu wollen. Jeder lernt aber aus seinen Erlebnissen und ist nachdr√ľcklich gewarnt. Er darf sich freuen, dass sein eigener individueller Weg nur ihm allein vorbehalten ist. Buddha: "Seid euer eigener F√ľhrer und eure eigene Fackel !"

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 08.04.2016, 11:13

Das finde ich irgendwie--- bedenklich...

Wenn er sich da in Experimente begibt, die am Ende anderen Menschen als Warnung dienen d√ľrfen...

Ich meine, es gibt viele Menschen, denen das ohne Anleitung passiert. Die sind dann aber nicht in Lebensgefahr, weil es f√ľr sie an der Zeit war. Lebensgefahr besteht nur, wenn das eigenen System nicht damit umgehen kann. Bei manchen Menschen kann es das aber. Manche von denen haben auch B√ľcher dr√ľber geschrieben, was dann lief (Martinus, Walter Russell usw.)

Ich befasse mich mehr damit, Menschen auf diesem Weg die Begleitung zu sein, die ich- und manch anderer- vermisst haben.
Und ich warne immer davor, die Kundalini absichtlich aktivieren zu wollen. Wenn die nötigen Bedingungen vorliegen, macht sie das schon selbst und dann ist es safe.

Bei Gelegenheit muss ich mal in dieses Buch schauen, machst mich ja doch neugierig, was der so getrieben hat... Allerdings stecke ich derzeit in zuviel Arbeit... Vielleicht besser so. Schließlich bin ich auf den gesunden Weg fokussiert, da muss ich mich womöglich gar nicht mit den "Unfällen" abgeben.

Weltenspringer
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von Weltenspringer » 08.04.2016, 20:26

@ karfunkel

ich finde deine gedankeng√§nge zu diesem thema richtig interessant. ich weiss nichts von kundulani, kenn diesen yogaburschen von dem ihr schreibt nicht und hielt den von weizs√§cker nur f√ľr f√ľr einen ehemaligen bundespr√§sidenten.

naja, man lernt immer dazu!

die von dir gestellte frage ob, mit oder ob ohne yoga, kann ich leider so nicht beantworten. ich wurde mehr oder weniger durch zufall bereits im zarten alter von 13, kurz vor 14, mit yoga konfrontiert und fand das zu beginn auch als eher belustigend, was die da f√ľr alberne √ľbungen absolvierten. besonders belustigend
sah das nat√ľrlich bei den √§lteren fettleibigen teilnehmern aus.
das war eine art seminar, dass √ľber die √∂rtliche abendschule lief und so gut wie nichts gekostet hat.
zu beginn wurde es von einem √§lteren knaben geleitet, der einen professorentitel besa√ü (hab keine ahnung worin) und wurde dann im verlauf von seiner vertreterin als lehrerin weitergef√ľhrt.
zu beginn dachte ich wirklich nicht, dass ich da lange mitmachen w√ľrde. das einzige was mir imponierte war die gute figur der yogalehrerin die ich bereits in diesem alter durchaus zu w√ľrdigen wusste. die traurigen figuren der restlichen teilnehmer waren eher ziemlich abturnend.
naja - bis dann der punkt kam, wo wir einfach auf einer matte, am fussboden sitzend die beine ausgestreckt in die h√∂ge halten sollten, so lange es irgend m√∂gich sei. nicht wirklich - eine traditionelle yoga√ľbung.
lange rede kurzer sinn, zum schluss blieben dann nur ich und eine etwa 3 zentner schwere lady √ľbrig. auch die attraktive lehrerin hatte l√§ngst ihre langen beine gesenkt.
ich war bereits in dem alter ziemlich perfekt durchtrainiert, extrem muskul√∂s und verf√ľgte √ľber eine ausgezeichnete k√∂rperbeherrschung aber die dame, ein paar meter weiter neben mir sitzend, mit ein paar jahren yoga auf dem buckel, ca 55 aus meiner heutigen sicht, damals eine oma f√ľr mich, mit oberschenkeln von denen vermutlich jeder einzelne mein damaliges k√∂rpergewicht √ľberstieg, zeigte nicht die geringsten erm√ľdungserscheinungen und l√§chelte mir freundlich und anerkennend zu,
während ich kaum noch luft bekam, am ganzen körper schwitzte und vor anstrengung zitterte wie espenlaub.
vermutlich sah sie mir meine verzweiflung an, den so unerwartetem wettkampf zu verlieren, der sie dann schliesslich aus lauter freundlichkeit bewog, vor mir die beine auf den boden zu senken.

mein interesse an yoga war also geweckt!

ich kann also nicht sagen, wie es mir so ohne yoga gegangen wäre. wie bereits an anderer stelle erwähnt, hab ich eine ähnliche entwicklung wie ramo durchlaufen.
hab also schon in fr√ľherster jugend gewusst, dass bei mir irgendwie etwas anders l√§uft als bei den meisten menschen.

wie was und warum, es hat jahre gedauert das rauszufinden.
man weiss ja erstmal nichtmal, dass die anderen nicht die gleichen sinne besitzen und wieso sie sich oft so merkw√ľrdig und widerspr√ľchlich zu dem verhalten, was sie eigentlich denken oder tun.
das f√ľhrt bei einem selber oft zu unverst√§ndnis und auch zur fehlersuche bei sich selber. es kommt nicht von ungef√§hr, dass besonders empathen geradezu von selbstzweifeln geplagt werden.

wie auch immer.
heute weiss ich nat√ľrlich, dass yoga nur eine von vielen schienen ist.

diese transzendedale kiste aus dem yoga ist bei mir sowieso nie richtig durchgekommen. einem immer geistig aktiven kaukasier wird die fernöstliche idee, sein gehirn bewusst und komplett auszuschalten, statt es zu nutzen, wohl nie so wirklich einleuchten.

f√ľr mich war das wichtige element die sportliche seite und die perfekte k√∂rperbeherrschung.

eine derartige basis, ob nun durch yoga oder irgendetwas anderes erzielt, setzt soviel selbstbewusstsein, selbstkontrolle und konzentrationf√§higkeit frei, sich durch meditation oder was auch immer, neue t√ľren zu √∂ffen.

das ist es, worauf es wirklich ankommt!

irgendwie wär das bei mir vermutlich also auch so und ohne meine yogakenntnisse gegangen.




ps. an pascale.
passt hier gerade so gut, weil ich ja einen ähnlichen werdegang wie" ramo" bei mir erwähnte.

auch bei mir wurde eine zusätzliche frequenz (kurve) festgestellt, amtlich beglaubigt und zwar durch eine wissenschaftsabteilung der bundeswehr.
die stiessen bei einem routinecheck meines älteren bruders, der war damals starfighterpilot bei der bw, bei ihm, auf ungewöhnliche gehirnfrequenzen.
man sendete daraufhin einen lkw großen testwagen, mit entsprechendem equippment an messgeräten und instrumenten, mit 3 wissenschaftlern zu meinem elternhaus, so richtig science fictionmässig. die ganze familie wurde gebeten sich checken zu lassen.
die ger√§te zeigte dann √§hnliche kurven bei meiner mutter und bei meinen anderen br√ľdern auf.
bei meiner mutter waren die am schw√§chsten, bei meinem vater gar nicht vorhanden. bei mir war die frequenz noch ausgepr√§gter als bei meinem √§ltesten bruder und dem pilotenbruder. bei mein j√ľngster bruder entsprach das resultat in etwa dem der mutter.
man fragte uns nach auffälligeiten oder besonderheiten in der familie.
nat√ľrlich konnte keiner von uns diese frage beantworten. wie auch? wer weiss schon, was wirklich an einem auff√§llig ist?

mein vater musste damals unterschreiben, dass er die untersuchung von sich und dem rest der familie genehmigt.
wir haben √ľbrigens nie wieder was von oder √ľber diese untersuchung geh√∂rt.

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 09.04.2016, 01:06

Hallo Weltenspringer,

es ist schon ein bisschen spät und ich könnte mal langsam ins Bett, aber auf 3 Dinge wollte ich noch kurz eingehen.
einem immer geistig aktiven kaukasier wird die fernöstliche idee, sein gehirn bewusst und komplett auszuschalten, statt es zu nutzen, wohl nie so wirklich einleuchten.
oh whaow... das klingt schwer nach missverständnis.

vorab- das hat mit fernost nicht viel zu tun, sondern ist eine wichtige voraussetzung f√ľr weitere entwicklungschritte... aber das erz√§hlt die kirche, die ja nun nicht ganz so fern√∂stlich ist, ihren christusj√ľngern nat√ľrlich nicht. "Ihr gelangt nicht ins himmelreich, und die, die hineinwollen, lasst Ihr nicht hinein..." ... Das war schon ein Vorwurf Jesu an die Pharis√§er im NT.

und es geht nicht darum, das GEHIRN auszuschalten. es geht darum, den Dauerquatscher und Kommentator abzuschalten, der den ganzen tag unnötig-sinnloses, meist eher negatives zeug absondert. das hat mit DENKEN nichts zu tun. das ist irgend so eine fehlschaltung. ;) oder eine besetzung.

Wenn ich einen Grund habe, √ľber etwas nachzudenken, etwas auszut√ľfteln, dann halte ich einen moment inne oder hau mich einen moment in einen sessel und tu das, bis ich durch bin mit dem zu bedenkenden. Und nur dann.
Den Rest der Zeit habe ich Ruhe im Oberst√ľbchen. Das gibt Raum f√ľr Sinnvolles, man kann nicht mehr so leicht irregeleitet werden von St√∂rfaktoren, das Denken ist GEZIELT und die Sch√∂pferkraft damit erh√∂ht, weil man nicht permanent kreuz und quer manifestiert. Und die Intuition flie√üt viel leichter durch dich durch, weil dein kanal nicht von soviel schwachsinn verstopft ist.

Gut, der Nachteil ist: die Telepathie geht daduch flöten. Du kannst andere Menschen nicht mehr hören (andererseits- wer braucht die schon, zusätzlich zum eigenen Quatscher im Kopf?) und andere Telepathen können Dich nicht mehr hören.

und der durchschnittsbaggerer/ baggerin kann einen auch schon mal intensiv nerven... ;) denn wenn du auf die frage eines wildfremden:" was denkst du?" wahrheitsgem√§√ü antwortest, k√∂nnen sich manche 20 Minuten -n√§mlich bis du sie endlich nachdr√ľcklich fortschickst -darein verbei√üen, dass das nicht sein kann, dass man nicht NICHT denken kann. Doch, ist doch viel einfacher als das Gequatsche auszuhalten... :smile08:

Aber man kann auch lernen, zwischen beiden Frequenzen hin und her zu schalten- zwischen Ruhe und Gequatsche... wer mag...

Nun ja... Menschen, die sich mit ihrem Verstand identifizieren und das Gequatsche f√ľr sinnvoll oder gar wichtig halten (schon mal hingeh√∂rt? der bl√∂dsinn soll wichtig sein? DENKEN kann man auch v√∂llig perfekt ohne diesen Schwachsinn!), werden es immer schwer haben im Leben... :-D :smile14:



zusätzliche frequenz... interessant... was kann die? Und womit misst man die? Normales EEG?

man kann auch veränderungen auf mrt-aufnahmen sehen, wenn das gehirn aktiviert ist. also richtig aktiviert, nicht einfach nur wach nach dem aufstehen oder so was.



man weiss ja erstmal nichtmal, dass die anderen nicht die gleichen sinne besitzen und wieso sie sich oft so merkw√ľrdig und widerspr√ľchlich zu dem verhalten, was sie eigentlich denken oder tun.
ja... ich weiß genau was du meinst... aber das Schlimme ist ja: SIE HABEN DIE GLEICHEN SINNE. DAS fand ich immer total schräg, dass sie so taten, als hätten sie die nicht.

Die haben wir alle mitbekommen, serienm√§√üige Grundausstattung. Man muss sie aber nutzen, damit sie in Schuss sind und bleiben. Und warum die Leute das nicht tun... ist allerdings ein R√§tsel... oder ein Erziehungsfehler... das Resultat verquaster Schulbildung... nee, nicht ganz. Die Unterschiede im Kopf kann man schon bei Kleinkindern feststellen. Also, Empathen k√∂nnen das. Telepathen. Hellsinnige. Ob es all die n√∂tigen Untersuchungsger√§te daf√ľr gibt, derer sich ein Wissenschaftler vermutlich bedienen w√ľrde, wei√ü ich nicht.

Meiner Erfahrung nach können Leute alles, was sie wollen, wenn sie sich einmal dessen bewusst sind, dass sie es können, und es nutzen, erforschen, trainieren, intensivieren. bei manchen dingen klappt es umso leichter, je besser die anbindung nach oben, je wacher das bewusstsein ist und dazu gehört irgendwann auch das abstellen des geistigen plappermauls und, je nach dem, das erwachen der kundalini.

ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 09.04.2016, 07:37

Hallo karfunkel,

der Trick liegt aber da drin, das nervige Ding das immer st√∂rt und die ‚ÄěMeditation‚Äú zu verkn√ľpfen.
Das Abschalten dient bei mir dazu, einfach mich mit meinen Verbindungen zu ‚Äěsynchronisieren‚Äú. Schwer zu beschreiben, aber so √§hnlich l√§uft es ab.
Damit nutze ich meine Verbindungen und mein Gehirn simultan.
War zwar ein Lernprozess, aber es klappt sehr gut.
Wie ich schon fr√ľher schrieb, man muss lernen was einem der Verstand vorgaukelt und was man wirklich f√ľhlt.

Ich kann Weltenspringer nur bestätigen, man weiß gar nicht, dass man anderes tick wie die anderen.
Es ist die eigene Realität, und man denkt, das was ich kann können auch andere.
Man projiziert sich auf andere.
Nur ich hatte gegen√ľber Weltenspringer einen Vorteil, ich war schon von Geburt an da drin.
Habe mich aber eigentlich mit dem ganzen Kram erst in den letzten Jahren beschäftigt.
Zumindest Themenhaft.
Genutzt habe ich es immer, es sind f√ľr mich eigentlich Sinne.
Gehört zum Leben wie Hören, Sehen usw.

Das Teil mit der Meditation und dem ganzen Kram habe ich zuerst √ľberhaupt nicht verstanden.
Dann ist es mir klar geworden, es ist das was du umschalten nennst.
Es ist ein Gedankengang mehr nicht. Hatte mich dann gefragt, wie man wegen solch einer Lappalie nur so viel Tam-Tam machen kann.
Es liegt aber daran, bei uns ist es eigentlich ein Nichts, was den anderen extrem schwer fällt.
Geist und Körper trennen.
Man nimmt sich wieder als Vergleich.

Weltenspringer:
Das Ding mit der zusätzlichen Frequenzen kann ich nur bestätigen, nur es lief nicht ganz so dramatisch wie bei dir ab.
Ich kann nur dazu sagen, es wird ignoriert was es eigentlich nicht geben d√ľrfte.
Die Frage nach Abnormität ist gut. Die Umwelt ist abnorm.
Zumindest aus unserer Sicht.

Eines muss ich bei dem ganzen Geschriebenen bemängeln, es wird viel geschrieben wegen ein eigentlich nichts, und meine Frage lautet und was kommt dann???
Hatte einmal einen Meditationskurs angefragt, dort war dann das höchste Ziel das Astralreisen.
Was ist wenn man schon 100 Schritte weiter ist.
Die Meditation und das Abschalten, ist wie das √Ėffnen einer T√ľr, beginn einer langen Reise.

Alle besch√§ftigen sich mit dem √Ėffnen, keiner mit der Reise.

Gruß ramalon

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 09.04.2016, 10:37

hallo ramalon!
der Trick liegt aber da drin, das nervige Ding das immer st√∂rt und die ‚ÄěMeditation‚Äú zu verkn√ľpfen.
das fand ich nicht weiter schwierig. ich wurde mit ende zwanzig zum ersten mal mit sowas wie gef√ľhrten (entspannungs?)meditationen konfrontiert. Am Anfang wurde uns gesagt, wenn Gedanken k√§men, sollten wir sie einfach als gedanken wahrnehmen und vorbeiziehen lassen, nicht festhalten, und was wichtig sei, k√§me beizeiten wieder, aber jetzt hat es hier keinen raum.

Daran habe ich mich auch gehalten, wann immer Gedanken aufkamen.

Bei der dritten Medi waren sie weg und blieben auch weg. Seither hatte ich nie wieder Probleme mit dem "nervigen Ding"... und auch nicht mit dem anderer... Außer ich rutschte versehentlich mal wieder in deren Frequenz...

Ich sehe, du bist genauso gestrickt wie ich. da ist diese schizophrene welt nat√ľrlich von klein auf eine megaherausforderung gewesen. nicht nur, dass alle anderen, die nicht so ticken wie wir, doppelb√∂dig unterwegs waren, sondern wir mussten auch noch herausfinden, wie man mit denen umgeht, wann man auf die wahrheit eingeht, wann auf die l√ľge und wann man seine sinne am besten ganz ausschaltet oder umswitcht oder pffff.... wo andere die wahl zwischen wahrheit und l√ľge haben, haben wir doppelt so viele wahl- und kombinationsm√∂glichkeiten... ich mach es bis heute noch nicht immer richtig. mittlerweile stelle ich allerdings meistens auf durchzug und stille im kopf... kommt dann sehr wenig empathisch r√ľber. aber soll ich denn verr√ľckt werden, wegen all der verr√ľckten um uns her?

ich habe es zwar immer wieder mal zwischendurch gemerkt, dass mit den anderen irgendwas nicht stimmt (erste feldforschung habe ich mit einem jahr angestellt, als ich das erste mal unter leute kam, w√§hrend ich mich auf 2 beinen fortbewegen konnte; dass die anderen nicht normal waren, ist mir direkt aufgefallen und dann habe ich jeden einzelnen getestet, gescannt, telepathisch befragt... es war ersch√ľtternd), aber die letztliche best√§tigung habe ich erst mit 9 bekommen und dann mein ganzes umfeld abgescannt und festgestellt- jau, du bist der einzig normal funktionierende mensch in deinem umfeld. wusste nicht, ob die anderen mir leid tun sollten, oder ob ich mir selbst leid tun sollte, wenn die anderen rausbek√§men, dass ich anscheinend kein mensch bin. zumindest, wenn SIE tats√§chlich menschen waren, wie sie ja immer behaupteten. echt, ich wusste nicht, wer von uns nun mensch und wer fake war. aber ich erinnere mich, dass ich im zuge dieser gedankeng√§nge nach oben in den himmel geschaut und versucht habe, mein zu hause, meinen heimatplaneten auszumachen. war aber zu hell...

Ich kann nur dazu sagen, es wird ignoriert was es eigentlich nicht geben d√ľrfte.
stimmt nicht... es wird nur der öffentlichkeit nicht mitgeteilt.

Eines muss ich bei dem ganzen Geschriebenen bemängeln, es wird viel geschrieben wegen ein eigentlich nichts, und meine Frage lautet und was kommt dann???
Was ist wenn man schon 100 Schritte weiter ist.

wo willst du denn hin?
im ernst?
das frag ich auch die leute in meinen seminaren. die richten sich an genau solche menschen, die nur noch letzte schritte vor sich haben. man muss aber schon klar wissen, was man will. steht uns doch offen... zumindest denen, die schon "100 schritte weiter" sind als andere...

karfunkel

Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von karfunkel » 09.04.2016, 10:45

hallo ramalon!
der Trick liegt aber da drin, das nervige Ding das immer st√∂rt und die ‚ÄěMeditation‚Äú zu verkn√ľpfen.
das fand ich nicht weiter schwierig. ich wurde mit ende zwanzig zum ersten mal mit sowas wie gef√ľhrten (entspannungs?)meditationen konfrontiert. Am Anfang wurde uns gesagt, wenn Gedanken k√§men, sollten wir sie einfach als gedanken wahrnehmen und vorbeiziehen lassen, nicht festhalten, und was wichtig sei, k√§me beizeiten wieder, aber jetzt hat es hier keinen raum.

Daran habe ich mich auch gehalten, wann immer Gedanken aufkamen.

Bei der dritten Medi waren sie weg und blieben auch weg. Seither hatte ich nie wieder Probleme mit dem "nervigen Ding"... und auch nicht mit dem anderer... Außer ich rutschte versehentlich mal wieder in deren Frequenz...

Ich sehe, du bist genauso gestrickt wie ich. da ist diese schizophrene welt nat√ľrlich von klein auf eine megaherausforderung gewesen. nicht nur, dass alle anderen, die nicht so ticken wie wir, doppelb√∂dig unterwegs waren, sondern wir mussten auch noch herausfinden, wie man mit denen umgeht, wann man auf die wahrheit eingeht, wann auf die l√ľge und wann man seine sinne am besten ganz ausschaltet oder umswitcht oder pffff.... wo andere die wahl zwischen wahrheit und l√ľge haben, haben wir doppelt so viele wahl- und kombinationsm√∂glichkeiten... ich mach es bis heute noch nicht immer richtig. mittlerweile stelle ich allerdings meistens auf durchzug und stille im kopf... kommt dann sehr wenig empathisch r√ľber. aber soll ich denn verr√ľckt werden, wegen all der verr√ľckten um uns her?

ich habe es zwar immer wieder mal zwischendurch gemerkt, dass mit den anderen irgendwas nicht stimmt (erste feldforschung habe ich mit einem jahr angestellt, als ich das erste mal unter leute kam, w√§hrend ich mich auf 2 beinen fortbewegen konnte; dass die anderen anwesenden zwischen 1 und mitte 30 nicht normal waren, ist mir direkt aufgefallen und dann habe ich jeden einzelnen getestet, gescannt, telepathisch befragt... es war ersch√ľtternd), aber die letztliche best√§tigung habe ich erst mit 9 bekommen und dann mein ganzes umfeld abgescannt und festgestellt- jau, du bist der einzig normal funktionierende mensch in deinem umfeld. wusste nicht, ob die anderen mir leid tun sollten, oder ob ich mir selbst leid tun sollte, wenn die anderen rausbek√§men, dass ich anscheinend kein mensch bin. zumindest, wenn SIE tats√§chlich menschen waren, wie sie ja immer behaupteten. echt, ich wusste nicht, wer von uns nun mensch und wer fake war. aber ich erinnere mich, dass ich im zuge dieser gedankeng√§nge nach oben in den himmel geschaut und versucht habe, mein zu hause, meinen heimatplaneten auszumachen. war aber zu hell...

Ich kann nur dazu sagen, es wird ignoriert was es eigentlich nicht geben d√ľrfte.
stimmt nicht... es wird nur der öffentlichkeit nicht mitgeteilt.

Eines muss ich bei dem ganzen Geschriebenen bemängeln, es wird viel geschrieben wegen ein eigentlich nichts, und meine Frage lautet und was kommt dann???
Was ist wenn man schon 100 Schritte weiter ist.

wo willst du denn hin?
im ernst?
das frag ich auch die leute in meinen seminaren. die richten sich an genau solche menschen, die nur noch letzte schritte vor sich haben. man muss aber schon klar wissen, was man will. steht uns doch offen... zumindest denen, die schon "100 schritte weiter" sind als andere...

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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 09.04.2016, 15:28

Hallo karfunkel,

wo ich hin will? Ich bin da, wo ich hin will.
Und es geht weiter. Wie hei√üt es noch so sch√∂n ‚Äď Der Weg ist das Ziel.
Es kommt immer mehr, immer etwas Neues.
Es ist kein Ende abzusehen.
Und um ganz ehrlich zu sein, ich mag es so wie es ist.

Das Ziel der Reise kannte ich schon bevor ich sie begonnen hatte.
Wenn ich am Ziel meiner Reise bin, bin ich zur√ľck.

Gruß ramalon

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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von Weltenspringer » 11.04.2016, 17:18

@ karfunkel - gut das du das angesprochen hast. zur erl√§uterung. hab da nur das vokabular √ľbernommen.
zur klarstellung: ich meinte das mit dem ausschalten des gehirns lediglich im zusammen hang mit dieser tranzendental-therorie bzw philosophie des yoga - also dieses eins werden mit dem all, indem man bewusst nichts mehr denkt. das ist das was ich als ausschalten bezeichnen w√ľrde, bzw. meinte.
die sagen im grunde - also nichts denken!
wir europ√§er unterliegen dagegen mehr dem wahn unser gehirn m√ľsste st√§ndig aktiv sein und das m√∂glichst optimal.
- also viel denken!

ich persönlich sehe die sache, dieses nennen wir es mal fokussieren/meditieren eher unter dem aspekt - viel denken, weil mit erhöhter konzentration verbunden. aber ich enstamme ja auch dieser hemnisphäre was mein geistesgut und meine prägung betrifft.

meines erachtens ist damit also eher eine verstärkte hirntätigeit verbunden, die allerdings in der tat andere energetische hirnfunktionen und körperfunktionen ausser kraft setzt, was wie du ja erwähntest, die kognitiven begabungen, telepathie und auch die abschirmung betrifft.
gerade dieses herunterfahren, regeneriert ja im verst√§rkten masse, in dem zeitraum, wo diese gehirnregionen brachgelegt sind, die energien die daf√ľr erforderlich sind.

dieses umschalten wie es ramo ganz treffend nennt, fiel mir immer ausgesprochen leicht. yoga war da nur ein mittel zum zweck.
jetzt yoga oder ander meditationstechniken zu erforschen macht als in diesem zusammenhang f√ľr mich nicht den geringsten sinn.
das ist so als w√ľrde man zur erforschung eines uralten dicht beschriebenen buches nach dem pinsel oder federkiel forschen mit dem es geschrieben wurde statt dessen inhalt zu erforschen.

im √ľbrigen, bei diesem umschalten handelt es sich meines erachtens nicht im entferntesten um eine sogenannte astralreise, da ich mir trotz geistiger losl√∂sung, st√§ndig meiner k√∂rperlichkeit bewusst bin. astralreisen sehe ich ganz anders deffiniert.

manche menschen können das einfach, dieses umschalten das einem tore öffnet, lernen in dem sinn kann man das meines erachtens nicht, auch wenn ich mit einer derartigen äusserung, vielen eso damit ihre einnahmequelle und damit ihre lebensgrundlage abspreche.
das macht aber auch nichts was die da veranstalten zumindest solange es keine psychischen schäden verursacht und kein okkulter quatsch zelebirert wird. meditiation, genau wie yoga haben auch ganz normalen leutchen einiges zu bieten.
der weg bis zur beherrschung der k√∂rperlichen aspekte bietet allemal und f√ľr jedermann eine gewisse enstpannung.
hab das ja als yoga sch√ľler ja selber miterlebt wie sch√∂n manche, besonders bei den entspannungs√ľbungen wohlig dahind√§mmernd einschlafen und gen√ľsslich zu schnarchen begannen.

was mich selber betrifft, eine zielrichtung habe ich nie vorgenommen. vermutlich ein grosser fehler - aber das w√ľrde mir glatt den spass rauben - grins.
im grunde teile ich die einstellung ramos. der weg ist ziel genug.

es ist unglaublich welche fertigkeiten man zu entwickeln imstande ist. die meisten grenzen sind wohl die die wir uns selber setzen.
kein wunder also, dass sich manche der esos, die diese fähigkeit ebenfalls besitzen, als bestandteil gottes sehen.
was mir persönlich allerdings mehr wie grössenwahn erscheint. die kommen mir wie ein gorilla vor, der gerade erst herausgefunden hat, dass es sinn macht eine banane vor dem essen zu schälen und sich deswegen sofort zum guru aufschwingt.

ramalon
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von ramalon » 12.04.2016, 07:08

Hallo Weltenspringer,

Astralreisen ist ein anderes Paar Schuhe, aber eben das Abschalten ist eine Voraussetzung.
Zumindest in meinen Augen.
Mit einem Kopf voller Probleme gelingt das nicht.

Denke auch dass man das Abschalten und das volle Bewusstsein parallel laufen lassen kann.
Das ist das Ding mit der Zeitlinie.
Ich brauche die volle Konzentration auf dem Menschen der mir gegen√ľber sitzt und dann aber auch die Zeitlinie.
Das Ding mit den Knotenpunkten in deren Leben du weißt.
Das läuft parallel, ohne dass ich mich wegschalte.
Es ist eine Art Astralreisen, ich kann es nicht anderes beschreiben.
Oder Zeitreise keine Ahnung wie man es nennt.

Es ist auch mit dem Körperlichen bewusst sein.
Man kann wenn man z.B. Schmerzen hat, diese wegschalten. Also auch bewusst das Körperliche ausschalten.
Es ist aber nichts Astrales.

Mit dem Astralen hast du schon Recht, der K√∂rper liegt da, man f√ľhlt nichts, man ist sich dem K√∂rper nicht mehr bewusst.
Aber auch keiner Verantwortung oder sonstiges.
Erst wenn ich versuche ganz durchzugehen, kommt das Körperliche wieder.
Alles was hier einen Wert hat, auch moralisches geht dabei verloren.
Wie sagt man so schön, alles ohne Wertung.

Wie Du weißt, bin ich wie Du gegen jede Art von Geschäft mit den Fähigkeiten.
Ich bekomme diese umsonst und gebe sie auch so weiter.
Die meisten Menschen kennen meine Fähigkeiten gar nicht.
Sie fragen mich um Rat, ich gebe es ihnen.
Manche Fragen schon mal, warum alles was ich anfasse klappt.
Dann sage ich ihnen weil ich mich damit beschäftige und es ist die Logik.
Das gen√ľgt den Leuten.
Nichts mit Zeitlinie und das ich in ihnen rumkrame.
Das w√ľrde den meisten Menschen Angst machen.

Es gibt schon Menschen mit guten F√§higkeiten nur diese sind sehr d√ľnn ges√§t.

Eines kann ich mir nicht erklären, vielleicht weißt du es.
Ich habe einen Bekannten bei dem läuft alles super, solange ich vor Ort bin.
Dann hat er auch bestimmte Fähigkeiten.
Bin ich weg, sind auch seine Fähigkeiten weg. Könnte es sein, das er eine bestimmte Kombination braucht?

Habe aber auch festgestellt, dass wir, wenn wir zusammen sind, alles bekommen.
Wenn wir z.B. etwas suchen.
Sitzen im Cafe und es wird uns gebracht.
Wir haben schon den dummen Spruch: Es kommt von alleine.
Man könnte sagen Zufall. Gut wenn es einmal passiert dann ja, aber bei vielleicht 60-70 Mal schließe ich den Faktor Zufall aus.
Gut ich habe oft gehabt, zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Aber nie so extrem wie mit dem Bekannten zusammen.


Gruß ramalon

Weltenspringer
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Re: Forschung zur Motivation und Erwartung Yoga- und Meditat

Beitrag von Weltenspringer » 12.04.2016, 18:28

ramo - du wirst lachen, ich beschäftige mich gerade zur zeit estrem intensiv mit dieser geschichte.

ich hatte das schon vor 10 jahren bei einigen päarchen beobachtet, wo beide partner empathen waren.
traurigerweise halten liebesbeziehungen zwischen begabten nur selten lange, wie du sicher weisst?

die fähigkeiten beider partner potenzierten sich regelrecht.
bei einem paar war die frau bereits vor der beziehung extrem kognitiv veranlagt und dabei auch noch hochenergetikerin.
als die beziehung begann war der mann, zwar ein sehr begabter energetiker, entwickelte sich aber pl√∂tzlich mit einer deartigen geschwindigkeit die man als atemberaubend bezeichnen konnte. durch ihre begabung der gef√ľhlstelapthie, muss die frau bei ihm buchst√§blich s√§mtliche schleusen ge√∂ffnet haben.
wir hatten damals einen offenen chat in dem sich fast immer, nahezu durchegehend durchgehend, tag und nacht, mindestens 20 bis 30 leute aufhielten.
es war immer wieder atemberaubend, wenn die lady beispielsweise ca 5 bis 10 minuten vorher ank√ľndigte welcher nick als n√§chster im chat auftauchen w√ľrde. selbst wenn es sich dabei um leute handelte die manchmal wochenlang den chat nicht mehr besucht hatten.
damals gab es noch kein facebook oder sonstige skype querverbindungen, die es ermöglicht hätten an so etwas herumzutrixen oder herumzumanipulieren.
jedenfalls hatte sich ihre seherfähigkeit enorm weiterentwickelt.
naja - vermutlich was das der grund wieso die beziehung nur wenige monate hielt. ich denke mal es ist f√ľr die meisten frauen wenig w√ľnschenswert sich zuviel in das gef√ľhlsleben ihres partners hineinversetzen zu k√∂nnen.
der mann, damals noch ein recht junger mann, ist inzwischen einer der st√§rksten empathen die ich je kennenlernen durfte, wenn nicht sogar der st√§rkste √ľberhaupt.
ich kenne niemanden der seine energie auch nur ann√§hernd so sehr zu b√ľndeln in der lage ist wie er.
energetisch gesehen stellt der so gut wie jeden in den schatten. ein pragmatiker durch und durch den leider viel zu wenig daran interessiert was und wieso er was kann, sondern jemand der einfach nur macht und und den begeistert was er kann und der es genießt.
der muss nicht mal meditieren um seine energien abzurufen oder um sich zu regenerieren.
der ist der typ der ins freie hinausl√§uft, statt in ein gebaude um sich zu verstecken, wenn blltze vom himmel zucken. er hat bereits zwei blitzeinschl√§ge in unmittelbarer n√§he √ľberlebt (wor√ľber sogar die erstaunte presse berichtete) ein mann, dem so gut wie alles gelingt was er will oder was er anfasst. der weiss vermutlich nicht einmal was zweifel sind. zweifel an sich oder an seinen begabungen kenn der nur soweit es die frauensleute betrifft -grins

aber das war jetzt nur ein beispiel. ähnliches an sponatentwicklung konnten wir schon damals bei anderen paaren beobachten.

wir haben das damlas quasi als paarkiste abgetan.

erst viel später wurde zumindest mir bewusst, dass das jedoch nicht nur ein sogenannte paarkiste ist.
das was du da schilderst ist alles andere als ein einzelfall. begabte k√∂nnen auch f√ľr andere dritte zu einer art ausl√∂ser (initialz√ľnder) werden, auch ohne das eine liebesbeziehung besteht.

...und jetzt kommts. es gibt tatsächlich haufenweise menschen mit latenten begabungen. begabungen die nur erwachen, wenn sich ein ganz bestimmter auslöser in unmittelbarer nähe befindet.
ich erlebe das im moment ulkigerweise selber.und sehe es fast wie ein omen, dass du das ausgerechnet jetzt zur sprache gebracht hast, wo ich gerade alte kontakte wieder aufgenommen habe und mit einigen anderen im gespr√§ch dar√ľber bin, um mal n√§her abzuklopfen, welche erfahrungen diesbezueglich bei ihnen vorliegen.

ich werd bei gelegenheit hier mal ein paar beispiele niederlegen aber ich befinde mich just in einer derartigen situation, wie du sie beschreibst.
meine enrgetische situation scheint zu explodieren, etwas was mein derzeitiger gesundheitlicher zustand eigentlich gar nicht zulässt, durch einen wie von von der beschriebenen katalysator und die auswirkung meiner energie auf den betreffenden. zeigt einfach phänomenale auswirkungen bei der person und das ausschliesslich, wenn wir irgendwo zusammentreffen.
die beispiele die du da aufgef√ľhrt hast, muten degegen beinahe harmlos an.

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