Weltenphilosophie als der alles erklÀrende Ansatz?

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odaj
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Beitrag von odaj » 09.11.2015, 19:34

Sullivan hat geschrieben: Als 30-JĂ€hrige hatten Mozart, Schubert oder Mendelssohn schon ihre genialsten Werke abgeliefert. Warum sollte also ein 30-JĂ€hriger nicht auch als Esoteriker rĂŒstig sein ?.
Eben - warum nicht auch ein DreißigjĂ€hriger?
Und dein Problem ist deine eigene Empörung = wie kann ein so junger Kerl einem so reifen.....
Das ist deine GefĂŒhlslage, weder sachlich noch objektiv = eben einfach nur persönlich.

Danke
Ich weise freundlich darauf hin, das ich meine Ignorierfunktion nutze. Wessen Texte ich lesen und beantworten will - entscheide ich selber

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 09.11.2015, 20:26

@ Oday

Weder sachlich noch objektiv ? - Da lacht sich jemand ins FÀustchen, der erst unlÀngst zu "Leck mich am Arsch" Beifall geklatscht hat, und der schon einmal einen 22-JÀhrigen so unflÀtig obszön beleidigte, dass er gerichtlich bestraft worden wÀre, wenn man das kopiert und zur Anzeige gebracht hÀtte.

Manche User mit interessanten BeitrĂ€gen verlassen wegen solcher RĂŒpel genervt das Forum oder melden sich gar nicht erst an. Man braucht ĂŒberhaupt nicht empört zu sein, wenn man hier im Interesse des Forums versucht, gegenzusteuern. Auch wenn das nicht gelingt, kann man seinen Seelenfrieden bewahren. Auf weitere solcher BeitrĂ€ge von dir antworte ich nicht mehr unbedingt.

odaj
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Beitrag von odaj » 09.11.2015, 21:53

segelschiff
Die BeitrĂ€ge des 30jĂ€hrigen erwachsenen Mannes, die du oben kritisiert hast, mögen es vielleicht einer gewissen Achtung gegen das Alter mangeln - aber ist es wirklich sinnig so deine (unterdrĂŒckte) AggressivitĂ€t auf einen anderen abzuladen?

Dann antwortest du eben ned mehr.
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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 09.11.2015, 22:34

@ Oday

Wenn man gutgelaunt jemanden auf Anstandsregeln hinweist, braucht man keine unterdrĂŒckten Aggressionen abzuladen. Man freut sich, dem Forum einen nĂŒtzlichen Dienst zu erweisen. Auch wenn der Erfolg nicht sicher ist. Vielleicht findest du es spaßig, dass der 30-JĂ€hrige andere in FĂ€kalsprache anpöbelt, solange es nicht dich selbst trifft. Eines ist schon mal ganz sicher: Du wirst nicht in seine Schusslinie geraten, wenn du ihn so fĂŒrsorglich in Schutz nimmst.

Ich glaube, das Thema ist jetzt ausgelutscht.

odaj
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Beitrag von odaj » 10.11.2015, 10:30

in welche Sprachrubrik gehört "ausgelutscht"?
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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 10.11.2015, 17:22

Hey Jungs, noch nie hat ein Puper mich getroffen, weil sie
sich logischerweise im Wind verflĂŒchtigen. :bussy:
Zum Frieden hÀtt`ich aber was zu zitieren von Baruch,
kein IS, sondern de Spinoza, der da gesagt haben soll:

"Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg.
Friede ist eine Tugend,
eine Geisteshaltung,
eine Neigung zu GĂŒte, Vertrauen und Gerechtigkeit."

Viel Spaß noch beim Raufen. Omas langweilt so was.
LG sensmitter
PS.: der Friede sei mit euch! :baby:

odaj
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Beitrag von odaj » 11.11.2015, 19:25

sensmitter hat geschrieben: "Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg.
Friede ist eine Tugend,
eine Geisteshaltung,
eine Neigung zu GĂŒte, Vertrauen und Gerechtigkeit."
Eine Geisteshaltung fÀllt nicht vom Himmel, und Tugenden wollen erarbeitet oder besser: erkÀmpft werden,

Um GĂŒte zu entfalten, muss die Seele die Abwertung gegen andere ĂŒberwinden.
Um Vertrauen zu entwickeln, muss sie sich ein Fundament fĂŒr dieses Vertrauen (Glaube) erarbeitet und das oft gegen die TrĂ€gheit und Engstirnigkeit des Intellektes.
Um Gerechtigkeit zu ĂŒben, muss sie diese durchsetzen, gegen die Ungerechtigkeit.

Seelisch geistige Entwicklung ist kein "Friede-Freude-Eierkuchen" Fest - sondern hat viel mit Auseinandersetzung, Kampf und Durchsetzung zu tun. Wie in der Natur - so auch in der Seele :smile08:
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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 12.11.2015, 17:04

Genau.
LG sensmitter

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 14.11.2015, 01:02

@ Anjali

Deine wunderlichste Angabe bezieht sich auf den Satz "Eine mathematische Parabel ist ..." im Beitrag 36 . Demnach soll jemand die abstruse Idee haben, er könne mit einer Parabel das Universum erklĂ€ren. Wer dort nachliest, sieht natĂŒrlich, dass es nicht so ist.

Du schreibst: "Warten und Hoffnungen sind nur etwas fĂŒr Unwissende." Mir ist niemand bekannt, der glaubt, man mĂŒsse erst auf das goldene Zeitalter warten, um das kosmische Bewusstsein oder ein anderes spirituelles Ziel zu erreichen.

Über ein kommendes goldenes Zeitalter mit bestĂ€ndigem Frieden gehen die Meinungen innerhalb der Esoterik weit auseinander.

Deine Angaben ĂŒber einen kosmisch Reisenden sind nicht ĂŒberraschend. Man findet sie in vielfachen Abwandlungen in der gĂ€ngigen Fantasyliteratur.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 14.11.2015, 11:35

was die fantasy und sf-romane betrifft muss ich suli mal in schutz nehmen. es gibt eine ganze reihe begabter, die sich gerade in dem bereich tummeln.
ich denke da an jules verne, dominik, lovecraft, marion zimmer bradly und viele andere, die eine menge gewichtige infos ĂŒber diese schiene, scheinbarer trivial-literatur, an die leute rĂŒbergerbracht haben, die sie von ihrer veranlagung her, zu verstehen wissen. der grund dafĂŒr dĂŒrfte klar sein. es macht einfach keinen sinn, wenn man nicht betroffene mit dingen oder weisheiten belastet oder zuschĂŒttet die sich ihnen nie eröffnen werden. fĂŒr die bleibt dann der mĂ€rchenbuch-charakter weiterhin erhalten und nur wenigen erschliesst sich ĂŒberhaupt, dass man manches auch zwischen den zeilen lesen muss.

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 14.11.2015, 12:16

@ Anjali

Ich habe schon auf eine ganze Reihe bedeutender Esoteriker hingewiesen, darunter mehrere Professoren, und aus ihren Werken zitiert. Du schreibst ĂŒber solche BĂŒcher, ohne sie zu kennen, sie seien "durch den Praxistest gefallen". Mein Parabelvergleich ist leicht verstĂ€ndlich.

Ich lese nicht nur gerne einmal ein Fantasybuch, sondern auch Comics, KinderbĂŒcher oder einen Krimi. Alles zu seiner Zeit. Du warst anscheinend lĂ€nger bei der Scientology, fĂ€hrst aber jetzt auf die Fantasien eines kosmisch Reisenden ab. Dagegen ist nichts zu sagen. Dein heutiger Beitrag bietet aber nichts Lesenswertes.

odaj
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Beitrag von odaj » 14.11.2015, 14:25

Es gibt gewiss Fantasyromane, die SpiritualitÀt vermitteln.

Aber das sind nicht viele:

zBsp:
Die "Seepriesterin" von Dion Fortune
"Frabato" von Franz Bardon
oder
"Der Wunderapostel" von Hans Sterneder.

Es gibt auch aber Fantasy die einen SpiritualitÀtsersatz geschaffen haben.

Die FantasiebĂŒcher von R. Hubbart lies die Scientology entstehen
Die BĂŒcher von Lovcraft, Gene Roddenberry und auch Tolkien haben Gemeinschaften ins Leben gerufen, die ihr Leben danach ausrichten. Und wer AnhĂ€nger oder Gemeinschaften davon kennt, bemerkt schnell, das hier keine tiefen spirituellen Gesetze weitergebenen werden. Das sind Ersatzwelten - mehr nicht

Ich finde es fragwĂŒrdig, Fantasy, und Comics unverdaut zu schlucken - jetzt verstehe ich wirklich einiges mehr....

die heutige Fantasy (mit der entsprechenden Comicindustrie) schafft Ersatzwelten, und geben höchstens VersatzstĂŒcke weiter (Herr der Ringe = die Mischung aus keltischer, germanischer, finnischer und christlicher Mythologie und Mystik). Und auf diesem Werk basieren ja die meisten der heutigen Fantasywelten
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