Wie erschaffenTiere sich ihr Karma

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ramalon
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Beitrag von ramalon » 11.09.2015, 02:13

Hinduismus

So muss ein Mensch auch nicht als Mensch wiedergeboren werden. Je nach Ausmaß seiner Verfehlungen, so ist eine Wiedergeburt auch in Form eines Tieres, einer Pflanze, eines Einzellers oder eines Halbgottes möglich.

ramalon

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 11.09.2015, 06:11

zu meiner verblĂŒffung wird dieser thread nun doch recht interessant und richtungsweisend.

@ghostdog - finde grossartig, dass du den begriff karma erst einmal richtig gestellt und verdeutlichst hast.
ein exellentes besipiel fĂŒr durchdachtes zitieren und quellennachweis wie man es eher sellten in eso-foren antrifft.

auch die schlussfolgerungen finde ich richtig gut.


im vorfeld fand ich diese aussage mehr als nur beeindrucken:
GhostDog hat geschrieben:Tiere unterliegen wie alle Lebewesen dem evolutionÀren Fortschritt, sie entwickeln sich weiter. Es gibt ein grundsÀtzliches Streben hin zur höheren KomplexitÀt - mit "Interesse" kann man das nicht gut beschreiben, die Entwicklung liegt einfach in der Natur.
In gewisser Hinsicht "wollen" sie also doch "mehr" werden - komplexer - in etwa so wie wir uns (unendlich langsam) dem Göttlichen annÀhern wollen.
Die Wege von Tier u. Mensch laufen weitgehend in anderen (quasi parallelen) Bahnen, dennoch gibt es ein Streben hin zur höheren KomplexitĂ€t. Es gibt aus der Reinkarnationsforschung bekannte FĂ€lle, die sehr nahelegen, dass die Entwicklung an irgendeinem Punkt dann vom Dasein als Tier zum Mensch ĂŒbergeht. Eben der Fortschritt in eine komplexere (und schwierigere, verantwortungsvollere!) Wesensform.
natĂŒrlich hat auch andreas und auch die anderen in gewisser weise recht.
auch tiere können ein karma entwickeln und sogar abstrakt denken und handeln. den grund dafĂŒr hat ghost eindrucksvoll veranschaulicht. meist ist das jedoch auf einzelne tiere und nur auf wenige rassen einzugrenzen. es handelt sich dabei um tiere die kurz vor dem ĂŒbergang in komplexere wesensformen stehen.

... und die komplexeste lebensform auf der erde ist nun einmal der mensch.

imposant finde ich auch die aussage von andreas in dem zusammenhang.
Andreas hat geschrieben:Karma hat zunĂ€chst nichts mit gut und böse zu tun. Diese Bewertungen sind ja sowieso subjektiv. Was der eine als gut bewertet, hĂ€lt der andere fĂŒr schlecht.
http://www.spirituelle.info/artikel.php?id=230
ihr esos habt den begriff karma total verkorkst und in die gut-böse schiene, licht-schatten usw. reingezerrt.

da hat er nun absolut nichts verloren. bei tierkarma schonmal gar nichts. das besipiel mit der spielerei die eine katze mit einer maus veranstaltet sagt da eigentlich schon alles.

das steht aber nur scheinbar im widerspruch zur ursache und wirkung.

auch gott steht ĂŒber gut und böse. gott kann auch böse sein wie in anderen threads ja schon zur sprache kam.das kausal gesetze das gutes auch gutes hervorruft gilt natĂŒrlich nur fĂŒr die, die sich auch der göttlichen ordnung unterwerfen(wie immer ihr gott auch aussieht oder sie ihn sich vorstellen). unterwerfen können sich jedoch nur lebewesen die selber entscheiden und selber entscheidungen fĂ€llen können.
Tiere unterliegen jedoch weitestgehend dem gesetz des chaos den gesetzen der bzw. ihrer natur.
das manche tiere sich ihrer selbst bewusst werden oftmals dadurch, dass sie sich an einer vermeindlich höheren wesenseinheit orientieren. in ihrem fall ist das in der regel ihr mensch, kennen die esos, die sich ja besonders gerne an an engels, krafttieren oder sonstige symbolik klammern, ja selber zur genĂŒge.

das der mensch als leitbild nicht besonders ideal ist weiss das tier ja noch nicht. genau wie die menschen nicht wissen können, an was fĂŒr vollpfosten der göttlichen ordnung sie sich da oftmals hĂ€ngen.
haben diese entwicklungsmĂ€ĂŸig fortgeschritteneren tiere also den dusel als leitbild einen guten menschen erwischt zu haben unterliegen sie sie selbstvertstĂ€ndlich irgendwann auch dem kausalgesetzt und snd in der lage eigenes karma aufzubauen. wobei hier gut nicht fĂŒr gut oder böse steht sondern im sinne von gutem leitbild.

Ravenna
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Beitrag von Ravenna » 12.09.2015, 12:01

ok. und was ist dann mit tieren die leiden mĂŒssen, weil sie als zb"mikerlinge" auf die welt kommen und verhungern mĂŒssen, weil sie von ihren geschwisatern vom futter verdrĂ€ngt werden?. oder weil sie opfer von hyĂ€nen werden, die im gegensatz zu löwen ihre beute nicht durch den kehlbiss töten, sondern anfangen es bei lebendigem leibe aufzufressen.
also leiden, dass tiere sich gegenseitig zufĂŒgen oder durch die natur.
Viele GrĂŒĂŸe Ravenna

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Beitrag von GhostDog » 14.09.2015, 19:10

ramalon hat geschrieben:So muss ein Mensch auch nicht als Mensch wiedergeboren werden. Je nach Ausmaß seiner Verfehlungen, so ist eine Wiedergeburt auch in Form eines Tieres, einer Pflanze, eines Einzellers oder eines Halbgottes möglich.
Meinem Wissen und VerstĂ€ndnis nach liegt genau hier eine Misinterpretation einiger Religionen vor, vermutlich durch falsche Übersetzungen im Laufe der Zeiten entstanden o.Ă€. Die geistige Welt lehrt nĂ€mlich - entsprechend der GesetzmĂ€ĂŸigkeit der universellen Weiterentwicklung - dass es keinen evolutionĂ€ren RĂŒckschritt gibt. Eine Stagnation (auch ĂŒber lĂ€ngere Zeit) ist möglich, aber keine RĂŒckwĂ€rts-Bewegung von Mensch zu Tier.

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Beitrag von GhostDog » 14.09.2015, 19:24

Anjali hat geschrieben: Die Betrachtungen aus der Evolutionsforschung beziehen sich nur auf die VerĂ€nderungen der physischen HĂŒlle. Daraus zu schließen, das jemand nach etwas strebt, erscheint mir ziemlich abenteuerlich

Leider scheinst Du die Lehre an diesem Punkt nicht richtig verstanden zu haben: Der tiefere Sinn hier ist eben grad zu erkennen, dass das Konzept der Evolution weiter reicht als unsere biologische Wissenschaft heute schon verstanden hat - d.h. nicht auf den physischen Körper beschrĂ€nkt. Die Evolution bietet im Gegenteil eine wunderbare Möglichkeit des Universums ein tiefer liegendes Prinzip auch auf materieller Ebene erkennen und direkt vor Augen haben zu können: Die Weiterentwicklung. Bedenkt man die physische Evolution zusammen mit einem tieferen spirituellen Wissen, vor dem Hintergrund der Reinkarnation, wird klar, dass der Fortschritt auf mehreren Ebenen stattfindet. Wir und auch die Tiere sind ja in 1. Linie Geist und erst in 2. Materie, denn ersteres ist unsterblich, letzteres nicht. Es drĂ€ngt sich durch die Logik absolut auf, dass Mensch u. Tier natĂŒrlich ihre Evolution auch in geistiger/seelischer Hinsicht erfahren.

Dass "jemand" nach etwas speziellem strebt, wurde nicht ausgesagt, sondern es wurde nur umschrieben, dass es ein Fortschritts-Streben gibt, dass in unserer Natur als Lebewesen liegt. Beim Menschen drĂŒckt sich dies meiner Ansicht nach am Besten in Situationen natĂŒrlicher Neugierde aus - der Trieb mehr zu tun und zu werden als beim Verbleiben im alten/bekannten, ohne sehr triftigen Grund. Auch bei vielen Tieren findet sich Neugierde, wie ja die meisten sicherlich wissen...


Die Diskussion "wie erschaffen Tiere Karma?" – scheitert schlicht an der falschen PrĂ€misse. Wie schon richtig bemerkt wurde, haben Tiere praktisch keine Möglichkeit schlechtes Karma zu erzeugen. Sehr wohl haben sie die Möglichkeit ein Ungleichgewicht auszugleichen.
Anjali hat geschrieben:
Nun die Gretchenfrage: (die bis jetzt nicht im Ansatz beantwortet wurde.) Wieso werden Hunde (als Beispiel), dann hĂ€ufig so schlecht von Menschen behandelt? DafĂŒr mĂŒssten sie doch schlechtes Karma haben? Mitnichten.
Nein, das mĂŒssen sie in der Tat nicht, da hast Du recht. Aber im Folgenden vermischen die Argumente diverse Aspekte, da solltest Du trotz allem aufpassen keine voreiligen SchlĂŒsse zu ziehen. Auch bei einem Menschen, der in einer Situation schlecht behandelt wird, können wir daraus nicht zwangslĂ€ufig einen karmatischen Hintergrund ableiten. ABER: Eben auch nicht ausschließen, es ist durchaus möglich!
Seriös wĂŒrde man hier deswegen nur Tendenzen beurteilen, nicht EinzelfĂ€lle. Also z.B. jemand der immer wieder in verschiedenen Jobs ein Mobbing-Opfer wird, zieht dieses "Schicksal" auf irgendeine Weise an. Hier wĂ€re es sehr wahrscheinlich, dass karmatisch bedingt in diesem oder in einem frĂŒheren Leben dafĂŒr von dieser Person eine (negative) Ursache geschaffen wurde - eine Aktion, die jetzt ihre Reaktion findet.

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Beitrag von GhostDog » 14.09.2015, 21:57

Weltenspringer hat geschrieben:@ghostdog - finde grossartig, dass du den begriff karma erst einmal richtig gestellt und verdeutlichst hast.
Danke, freut mich :)
Weltenspringer hat geschrieben: [...]
auch gott steht ĂŒber gut und böse. gott kann auch böse sein wie in anderen threads ja schon zur sprache kam.[...]
Hier vertrete ich ĂŒbrigens einen anderen Standpunkt, auch wenn diese Sichtweise verbreitet ist und z.B. auch in der Theologie einige AnhĂ€nger hat (aber auch dort ein umstrittener Punkt).

Ein Grundproblem ist hier aber - wie ja schon richtig angesprochen wurde - das gut und böse nicht so einfach nach eigenem Ermessen unterschieden werden können, da in der Tat sehr vieles subjektiv ist. Es ist also ein komplexes Konzept und es gibt viele Abstufungen und nicht einfach alles ist gut oder alles böse etc. - menschliche Urteile hierzu sind fast immer ungenĂŒgend oder falsch und da nehme ich mich auch nicht aus ;) (Darum wird oft auch sogar vorschnell schon gefolgert, es gĂ€be gut und böse ĂŒberhaupt nicht...)

Die meiner Meinung nach klarste Definition lautet wie folgt: Gut ist alles, was dem Gesetz Gottes entspricht und böse alles was davon abweicht. (aus der geistigen Welt ĂŒberbracht) Darin liegt aber zugleich auch eine gewisse Schwierigkeit, denn eine große Aufgabe fĂŒr uns Menschen besteht unter anderem darin diese Gesetze zu erkennen, zu interpretieren und nach unserem besten Wissen und Gewissen anzuwenden. Aber wir können hier nicht das finale Urteil fĂ€llen ĂŒber bestimmte Sachverhalte (und mĂŒssen es auch nicht).

Nach meinem Standpunkt - so wie ich die Lehre der geistigen Welt gelernt und verstanden habe - steht Gott fĂŒr das unendliche und absolute Gute und bringt darum nichts böses aus sich hervor; wie es auch die Logik gebietet. Warum existiert dann soviel Böses? All dieses wurde nicht von Gott erschaffen, sondern nur "zugelassen" bzw. "erlaubt". Die Schwierigkeit liegt in der Natur der Willensfreiheit, denn wie aus obiger Definition folgt, fĂŒhrt jede eigene Entscheidung, welche die göttlichen Gesetze verletzt, in einem gewissen Grad (je nachdem) zum Bösen. Da schon seit Jahrtausenden von freien Menschen bzw. Geistwesen falsche Entscheidungen getroffen wurden (und immer noch werden) gibt es leider enorm viel Raum fĂŒr jede Menge Elend und große Probleme. Und das nĂ€chste Jahrtausend wird es noch viel zu tun geben, um wieder aufzurĂ€umen... ;)
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Beitrag von Andreas » 14.09.2015, 22:16

Hallo,

>>..was ist dann mit tieren die leiden mĂŒssen, weil sie als zb"mikerlinge" auf die welt kommen und verhungern mĂŒssen, weil sie von ihren geschwisatern vom futter verdrĂ€ngt werden?. oder weil sie opfer von hyĂ€nen werden, die im gegensatz zu löwen ihre beute nicht durch den kehlbiss töten, sondern anfangen es bei lebendigem leibe aufzufressen.
also leiden, dass tiere sich gegenseitig zufĂŒgen oder durch die natur.
Viele GrĂŒĂŸe Ravenna


ja - daran siehst du, dass auch Tiere ein Karma bereits mit sich bringen, wenn sie geboren werden. Ihre Taten in frĂŒheren Leben ziehen sie in entsprechende Inkarnationen und Schicksale.

Wenn zb ein Tier sich wĂŒnscht, wie ein Mensch zu werden, und es wĂŒnscht sich dies lange genug, dann wird es vielleicht irgendwann als Hund wiedergeboren und ist dadurch dann dem Menschen schon viel nĂ€her, und nach einigen Hundeinkarnationen wird vielleicht wirklich ein Mensch daraus.
Merke: Auch Tiere haben Absichten und erzeugen sich nicht nur durch ihre Taten, sondern auch durch Absichten, WĂŒnsche und SehnsĂŒchte Karma.

Ansonsten eine Unterscheidung zwischen Tier und Mensch bezĂŒglich diesen Gesetzen ergibt keinen Sinn. Ein Tierkörper ist fast gleich aufgebaut wie der Mensch, das Gehirn eines Tieres auch. Unterschiede ergeben sich nur fĂŒr katholische Fanatiker, die glauben der Mensch sei mehr als das Tier..
Der Mensch ist weiter auf seinem Entwicklungsweg, aber er ist nicht mehr. Er unterliegt trotzdem denselben Gesetzen wie Schwerkraft, Karmagesetz usw. Nur weil ein Tier das Gesetz nicht kennt, deshalb wirkt es trotzdem. Auch ein Mensch der das Karmagesetz nicht kennt ist ihm trotzdem unterworfen.


lg
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Beitrag von GhostDog » 16.09.2015, 20:01

Ich habe hier einen schönen Artikel gefunden, der die wesentlichsten Einsichten und Schwierigkeiten der Frage nach dem Karma bei Tieren meiner Ansicht nach ziemlich gut auf den Punkt bringt... (ist allerdings auf Englisch) http://www.hinduwebsite.com/divinelife/ ... nimals.asp

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Beitrag von Andreas » 17.09.2015, 00:10

Hallo, dein verlinkter Artikel auf der Hindu Webseite stellt das so dar, als könne ein Tier ohne den Mensch kein positives Karma erschaffen. Das ist ein so aberwegig schwachsinniger Glaube, dass ich dazu nichts schreibe.
So ein Glaube ist eine Beleidigung fĂŒr jeden intelligenten Menschen.
Überhaupt ist der Hinduismus ein Glaubensystem, der die Menschen nicht in die Freiheit fĂŒhrt, sondern schön brav zu Sklaven der verschiedenen Kasten macht... Typisch halt fĂŒr eine Religion, die erschaffen wurde, um Menschen zu beherrschen.

lg von Andreas
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Beitrag von GhostDog » 17.09.2015, 20:01

Ich wĂŒrde definitiv nicht jeden Aspekt des Artikels als der Weisheit letzter Schluß ansehen, z.B. könnte ĂŒber den Wahrheitsgehalt genannten Punkts sicher debattiert werden, bin dazu nicht festgelegt. Ein AnhĂ€nger des Hinduismus bin ich definitiv auch nicht, aber meiner Meinung stecken gute Überlegungen da drin und es ist ĂŒberlegt aufgebaut. Die Darlegungen einfach als kompletten Schwachsinn einzustufen finde ich schon enorm unreflektiert... Nicht mal eigene Textverweise oder gute Argumente werden entgegengesetzt, das ist fĂŒr mich keine vernĂŒnftige Diskussionskultur.

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Beitrag von Sullivan » 17.09.2015, 22:19

Hallo GhostDog,

der Administrator bezeichnet nicht den gesamten Artikel als Schwachsinn, sondern nur einen speziellen Punkt. Dieser ist ihm so wichtig, dass er seiner Kritik besonderen Nachdruck gibt. FĂŒr diejenigen Leser, die vielleicht ein allzu romantisches Bild vom Hinduismus haben, wird auch noch ein weiterer kritischer Hinweis gegeben.

Vermutlich ist dem Administrator dein Beitrag recht willkommen, um seine Meinung in Fragen darzulegen, die ihm Ă€ußerst wichtig sind. Ich habe alles mit großem Interesse gelesen und danke dir fĂŒr diesen interessanten Link.

LG Sullivan

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