Selbstheilung durch Anwendung esoterischer Konzepte

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Ambarishah
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Selbstheilung durch Anwendung esoterischer Konzepte

Beitrag von Ambarishah » 27.07.2015, 22:30

Hallihallo, bin heut grad mal hier angekommen und wollte gern in die Runde fragen, ob Ihr Euch in der Vergangenheit schon mal selbst heilen konntet, durch die Anwendung Esoterik, SpiritualitÀt oder einem Glauben.

Ich bin da wirklich sehr neugierig von Euren Geschichten zu erfahren. Ich denke, dass viele Menschen sich schon oft selbst geheilt haben. Von der Besprechung einer Warze, ĂŒber das Pendeln bei Kopfschmerzen, bis zum SelbstgesprĂ€ch bei Krebs.

Alles Liebe :love: , Ambi

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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 29.07.2015, 08:35

Hallo Ambarishah,
ich glaube, wir alle "heilen" uns jeden Tag durch geistige
Vorstellungen, die auf unseren Glaubens- und Wertvor-
stellungen basieren. Ebenso schÀdigen wir uns aber auch,
wenn uns diese VorgÀnge nicht bewusst sind.
Allein die Ruhe, die bei Konzentration entsteht, und das
gedankliche Heraustreten aus der jeweiligen Situation
bringen schon medizinisch gesehen Linderung. StÀrker
wirkt es noch, kĂŒmmert sich eine andere Person liebevoll
um unsere Beschwerden und gibt uns Raum zu jammern
und zu klagen. Manchmal verschwinden Beschwerden
allein vom Gehörtwerden usw., sind sie doch grĂ¶ĂŸtenteils
psychosomatisch bedingt, also Äußerungen des Körpers
durch seelische Verletzungen.

Manchmal ist es auch Chemie; dabei denke ich an den Rat,
bei Vollmond ĂŒber seine Warzen zu pinkeln, was aber wohl
eher der HarnsÀure als dem Vollmond zuzuschreiben ist,
wenn sie verschwinden. Bestimmte Gedanken und Rituale
mobilisieren aber auch körpereigene Stoffe, die zur
Heilung beitragen.
Die Kraft der Worte beim Besprechen ist auch nicht zu
unterschÀtzen, basiert aber eher auf dem Vertrauen, das
der Erkrankte dem Heiler entgegenbringt. Mit sich selbst
alleine helfen auch Affirmationen. Leichter ist es aber,
wenn man eine zweite Person (oder ganz viele) mit ein-
bezieht...usw. usw.

Ok, du hast nicht gefragt, wie es wirkt, sondern wolltest
der Neugier halber eine Sammlung kleiner "Wunder". Gut.
Ein Kuss auf eine schmerzende Stelle wirkt wahre Wunder.
Eine Rune gemalt auf Haut dringt bis in Gewebe und Knochen
vor. Ein Wort (am liebsten drei Mal gesprochen)ist magisch.
Jedem, der daran zweifelt, kann ich das gerne medizinisch,
psychologisch oder esoterisch erklÀren, wobei man eso-
terisch erst auf einen gemeinsamen Nenner kommen muss,
was die individuellen Glaubensvorstellungen betrifft.
Bei rechter Konditionierung eines Heilklimas geht so gut
wie alles. Da helfen selbst fremde "Götter".
Vor kurzem fragte mich ein "Geheilter": "Muss ich das jetzt
glauben?" - "Nöh", hab`ich gesagt.
LG sensmitter

Ambarishah
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Beitrag von Ambarishah » 02.08.2015, 22:09

Hallo liebe sensmitter, herzlichen Dank fĂŒr Deine schöne Antwort. Ich bin selbst als Heiler tĂ€tig. Dabei mache ich immer wieder die Erfahrung, dass es eigentlich völlig egal ist, welche Methode angewendet wird. Wenn es den Betroffenen ĂŒberzeugt, hilft es auch. Deshalb wollte ich gern erfahren, ob es diesbezĂŒglich noch weitere Geschichten gibt. Aber Du bestĂ€tigst, dass dieses Wissen weit verbreitet sein muss. Da entsteht natĂŒrlich die Frage, weshalb man dann trotzdem zum Arzt geht. Alles Liebe, Ambi

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KuanYin
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Beitrag von KuanYin » 03.08.2015, 11:07

Ambarishah hat geschrieben:Hallo liebe sensmitter, herzlichen Dank fĂŒr Deine schöne Antwort. Ich bin selbst als Heiler tĂ€tig. Dabei mache ich immer wieder die Erfahrung, dass es eigentlich völlig egal ist, welche Methode angewendet wird. Wenn es den Betroffenen ĂŒberzeugt, hilft es auch. Deshalb wollte ich gern erfahren, ob es diesbezĂŒglich noch weitere Geschichten gibt. Aber Du bestĂ€tigst, dass dieses Wissen weit verbreitet sein muss. Da entsteht natĂŒrlich die Frage, weshalb man dann trotzdem zum Arzt geht. Alles Liebe, Ambi
zum Arzt geht man deswegen, damit der Befund festgestellt werden kann. Den die Medizin ist oft UnterstĂŒtzer der >Heilung.

Kenne einen Fall, die Person bekam auf einmal Atembeschwerden. Der Arzt konnte nichts feststellen Doch die Krankheit wurde immer schlimmer.

Erst nach einem Jahr konnte festgestellt werden was es ist. Der Lungentumor wurde vom Herz verdeckt und erst als er so groß war wie ein Tennisball konnte er gesehen werden. Da war natĂŒrlich bereits alles befallen.

Es wurde der LungenflĂŒgel entfernt und Chemo verabreicht, außerdem wurde die Person von Buddhisten betreut, d. h. sie ging tĂ€glich mit zu Ritualen in denen eine Menge Energie (Meditation) frei gesetzt wurde. Nach einem Jahr danach konnte nichts mehr festgestellt werden. alle Metastasen waren verschwunden und der Professor meinte sie wĂ€re geheilt.

Das hĂ€lt bis heute an. Wie heißt es: Glaube versetzt Berge.
Wer sein Denken nicht beherrscht ĂŒberlĂ€sst es dem Zufall,

doch den gibt es nicht.

Zufall bedeutet, dass einem das zufĂ€llt was einem gebĂŒhrt.

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