Sinn und Unsinn des Glaubens

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ramalon
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Beitrag von ramalon » 04.10.2015, 07:38

Hallo Geistwissen,

du bist auf dem richtigen Weg.
Solltest einmal lesen, was ich mit Mona schreibe.

Versuche einmal eine Verbindung zum Universellen GedÀchtnis zu bekommen.
Suche dort jemand, der in die Geschichte Jesus passt.
Lasse alle Fiktion weg, und nehme nur die Daten Mensch Jesus.
Als Anhaltspunkt hast du in etwa die Zeit, jemand der den Menschen hilft, ohne Vorbehalt.
Er kannte sich mit Hygiene aus, der Psyche der Menschen usw.

Denke das was Du Harmonien nennst ist eine Verbindung.
Sie kommt nicht nur zu dir, sondern du kannst sie auch nutzen.
Es ist keine Einbahnstraße.
Du musst nur deinen Geist von deinem Körper lösen, dich dann auf diese Harmonien legen und dich von ihnen tragen lassen.
Das was ich oben geschrieben habe klappt nicht sofort, es kommt evtl. mit der Zeit.
Nur du solltest diese Verbindung nutzen, denn du hast sie nicht zum Spaß.
Es hat einen Sinn.

Gruß ramalon

Geistwissen

Beitrag von Geistwissen » 04.10.2015, 20:21

Liebe Anjala

Mein Gottvertrauen sowie die Wahrheit Gottes, von der gewiß etwas in mir ist, sind dieser Welt fremd. Daher erscheine ich dir weltfremd.
Diese Wahrheit ist in dieser Welt einer Fremde, wird als solche sofort erkannt und augenblicklich bekÀmpft.

Der Umkehrschluß ist, das du Gottfremd bist. Damit nicht in der Wahrheit und im Licht des Ewigen.

Mein Tip fĂŒr dich, lese mehr in der Bibel, besonders die Geschichten mit Jesus leiten in Licht und Wahrheit.

Geistwissen

Beitrag von Geistwissen » 04.10.2015, 20:38

In jeder Seele ist ein Kreuz, meistens ist es schwarz. Fast alle Menschen wissen es nicht, ahnen es nicht das sie so etwas haben, weil sie es nicht sehen können und auch nicht fĂŒhlen.

Erst wenn die Geistig-Seelische Entwicklung , im Verein mit Jesus Christus, vorangekommen ist, wird dieses Kreuz ĂŒberwunden. Es entsteht an dessen Stelle ein Seelenstern. Der ist so etwas von schön! Über diesen Seelenstern laufen nun alle Verbindungen zu allen Bereichen aller Universen. Auch Besuche können kommen, Gedanken, so denn die Harmonie vorhanden ist. Sonst ergibt sich keine Verbindnung.

Jeder Weg, der nicht diesen Stern benutzt, ist eine Verirrung.

Und noch etwas:
FĂŒge niemals Leid zu, nicht nur, weil es dich selber treffen wird.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 05.10.2015, 07:30

Hallo Geistwissen,

das mit dem Kreuz und dem Stern ist wie vieles im ĂŒbertragenen Sinne gemeint.
Genau wie Jesus Gottes Sohn ist. Oder zurĂŒck zu ihm geht, Genau wie die Wiederauferstehung.

Es ist nur fĂŒr die damalige Zeit gedacht. FĂŒr die Ungebildeten damit der Verstand es ĂŒberhaupt einordnen kann.
Jesus hat sich als ein Teil von allem gefĂŒhlt, und so hat er auch gehandelt und gelebt.
Er wusste wo er herkam und auch das er dahin zurĂŒckkehren wird.
Das Kreuz das wir in uns tragen sind die Ängste, Sorgen und Probleme. Der Stern ist die Verbindung.
Erst wenn wir unsere Ängste usw. besiegt haben sehen wir die Verbindung.
Wir haben uns zugemĂŒllt mit jeder Menge Mist.
Auferstehung ist die Reinkarnation.

Hatte dir einmal geschrieben, lasse alles Personifizierte weg.
Dann landest du im Buddhismus.


Gruß ramalon

„FĂŒge niemals Leid zu, nicht nur, weil es dich selber treffen wird.“

Logisch. Alles ist ein Teil von Dir.

Mein Spruch und Handeln:

Sorge dafĂŒr, dass es jedem gut geht, so geht es auch dir gut.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 05.10.2015, 07:42

Hallo Ramalon,

dass eine Verbindung, die einmal hersgestellt wurde bleibt, das weiß ich bereits.
Bei Menschen die wir gekannt haben, ist es einfach.
Bei denen die wir nicht gekannt haben, mĂŒssen wir Energiemuster suchen, die unseren Ă€hnlich sind, wenigstens teilweise.
Da draußen sind aber auch Energiemuster, die von anderen Wesen stammen. Ich meine keine, die auf der Erde gelebt haben.

Du suchst nach einem Muster, nennst dies ablaufen.
Es ist wahrscheinlich so, dass wir uns nicht mit allen Mustern verbinden können. Unser Muster muss zum Muster des Gesuchten passen.
Ein Beispiel: Meine Tochter schreibt seit ihrer Kindheit Gedichte. Ich kaufte ihr verschiedene GedichtsbĂ€nde von Rilke, Goethe, Eichendorff, Hesse und Schiller. Liest man ihre Gedichte, ist die Ähnlichkeit mit Hesses schriftstellerischen ErgĂŒssen frapierend und es gibt Wesensmerkmale zwischen den Beiden.

Das Problem ist mit dem Fragen

Bei mir ist es manchmal eine derartige Informationsflut, die so schnell hereinkommt, dass es mir nicht möglich ist sie aufzuschreiben, geschweige denn mir alles zu merken. Ich habe dann das GefĂŒhl es zu wissen, kanns aber nicht wiedergeben.
Bin mir auch sicher, dass es auf viele unserer Fragen keine Antwort geben wird, solange wir auf Erden leben.

Mona
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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GhostDog
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Beitrag von GhostDog » 05.10.2015, 21:50

Anjali hat geschrieben:Solange du dich mit BĂŒchern beschĂ€ftigst weilst du auf der Mentalebene. Da ist noch viel Luft nach oben.
Nicht nur das reine Wissen braucht es, das stimmt, Reflektionsprozesse sind nötig und die Anwendung des Wissens.
Aber auf der gegensĂ€tzlichen Seite gibt es dann auch viele, die die BĂŒcher weglassen und sinnlos in Pseudo-Welten abdriften, weil sie sich ihre eigenen Ideen zusammenreimen, statt solide auf bestehendem Wissen aufzubauen und zu reflektieren.

Geistwissen

Beitrag von Geistwissen » 06.10.2015, 15:53

Liebe Anjala

FĂŒr den Tip, gern geschehen.

Und du hast dich spirituell weiter entwickelt. So so. Weiter als die Bibel. Interessant. Über die mentalebene?
Egal wie die "Ebene" auch immer benannt wird, es ist immer unendliche viel "Luft nach oben".

:sunny:

Geistwissen

Beitrag von Geistwissen » 06.10.2015, 15:58

Die Wahrheit ist, das die Wahrheit Gottes, auch also die Bibel, auf dieser Welt eine Fremde ist, so ganz absonderlich, das sie bekĂ€mpft werden muß, denn nur so kann das DĂ€monenreich ĂŒberleben.

Und genau damit zusammen lĂ€uft die MenschenverfĂŒhrungsmaschinerie heut auf vollsten Touren.

Einstmals wurde das Christentum mit Gewalt verbreitet, so spricht man heute von TerrorismußbekĂ€mpfung...Hinter alle dem steht die DĂ€monenwelt, fĂŒr welche die Gewaltanwendung existenzielle Grundlage ist.

Drei Fliegen werden mit einem Schlag erwischt mit Jahrtausende langer Wirkung:
Die verfĂŒhrten Menschen, die im guten christlichen Glauben Gewalt anwenden, können nicht auf steigen in das Reich Gottes. Die VerfĂŒhrer bleiben in den FĂ€ngen der Finsternis und das Christentum wird auf unabsehbare Zeit beschĂ€digt, so daß sich heute noch die Menschen davon verfĂŒhren und vom Christuswege abbringen lassen.
:flower: :sunny:

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 08.10.2015, 19:05

@ Anjali

Es fĂ€llt auf, dass du bei spirituellen Themen reichlich Kritik an BeitrĂ€gen ĂŒbst, aber keine Alternativen aufzeigst. Sogar die berĂŒchtigte Scientology, die du vermutlich aus der Praxis kennst, enthĂ€lt interessante Elemente aus Buddhismus und Psychoanalyse, ĂŒber die man berichten könnte. Kritik allein bringt niemanden weiter.

Geistwissen

Beitrag von Geistwissen » 09.10.2015, 15:42

Ich habe mal aus Wikipedia kopiert:

Esoterik als Denkform: Das Faivre-Paradigma

Antoine Faivre stellte 1992 die These auf, dass man die Esoterik als eine Denkform (frz. forme de pensée) betrachten könne, und beschrieb vier grundlegende Komponenten dieser Denkform:

Entsprechungen: Zwischen allen Teilen der sichtbaren Welt und allen Teilen der unsichtbaren Welt und umgekehrt existieren symbolische oder reale Verbindungen. Diese Verbindungen können durch den Menschen erkannt, gedeutet und benutzt werden. Es lassen sich dabei zwei Arten von Entsprechungen unterscheiden: die in der Natur vorgefundenen Konstellationen mit dem Menschen oder Teilen seiner Psyche oder seines Körpers (wie bei der Astrologie) sowie zwischen der Natur und offenbarten Schriften (wie bei der Kabbala).
Die lebendige Natur: Die Natur in allen ihren Teilen wird als wesenhaft lebendig angesehen. Ihr können deshalb neben der materiellen Wirklichkeit auch seelische und geistige Eigenschaften zugesprochen werden. Diese zu erkennen und zu beschreiben nimmt einen besonders großen Stellenwert in der paracelsischen Tradition ein.

Imagination und Mediation: Es gibt eine Reihe von Vermittlern, die die Entsprechungen offenbaren können (als Rituale, Geister, Engel, symbolische Bilder). Das wichtigste Hilfsmittel dafĂŒr stellt die Imagination dar; sie ist eine Art „Seelenorgan“, mit dessen Hilfe der Mensch eine Verbindung zu einer unsichtbaren Welt herzustellen vermag. Das Fehlen dieses Merkmals ist fĂŒr Faivre der wesentliche Unterschied der Esoterik zur Mystik.

Erfahrung der Transmutation: Transmutation ist ein ursprĂŒnglich aus der Alchemie stammender Begriff und bedeutet die Verwandlung eines Teils der Natur in etwas anderes auf qualitativ neuer Ebene. In der Alchemie wĂ€re dies beispielsweise die Verwandlung von Blei in Gold. Dieses Prinzip wird in der Esoterik auch allgemein auf den Menschen angewendet und steht dann fĂŒr die sogenannte „zweite Geburt“ oder die Wandlung zum „wahren Menschen“ im Verlauf eines individuellen spirituellen Heilswegs.


Wenn ich auch nicht in allem damit ĂŒbereinstimme, erkenne ich doch so betrachtet viel esoterisches in der Bibel.

Johannes 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 11.10.2015, 13:21

@ Geistwissen

Du hast aus Wikipedia den informativen Abschnitt ĂŒber Esoterik von Antoine Favre kopiert. Favre hatte bis 2002 an der Pariser Sorbonne einen Lehrstuhl fĂŒr die Geschichte der esoterischen Bewegungen der Neuzeit inne. Solche LehrstĂŒhle gibt es weltweit immerhin schon an 4 UniversitĂ€ten. In anderen Hochschulen haben die FakultĂ€ten fĂŒr vergleichende Religionswissenschaft und Religionsgeschichte (nicht zu verwechseln mit Theologie) ihr Augenmerk auf die Esoterik gerichtet.

Ich kann den Lesern nur empfehlen, sich einmal den ganzen voluminösen Eintrag "Esoterik" bei Wikipedia anzusehen. Er ist hochprofessionell von Religionswissenschaftlern (nicht Theologen) erstellt. Neulinge werden staunen, welcher gewaltige Literaturberg zum Thema existiert. Bei allen esoterischen Autoren und Gemeinschaften kann man sich zu deren eigenen Publikationen durchklicken. SelbstverstÀndlich wird auch nicht ansatzweise ein Anspruch auf VollstÀndigkeit erhoben.

Esoterik kann entscheidende Lebenshilfe geben. Dennoch ist niemand fĂŒr ein gelingendes Leben auf esoterische Lehren angewiesen. Viele Menschen meistern ihr Leben erfolgreich ohne Esoterik, Religion oder Philosophie. Die Mehrzahl sucht aber geistige Orientierung irgendwelcher Art. Dazu bieten die im Internet verfĂŒgbaren Informationen, nicht nur bei Wikipedia, ein reiches Angebot.

Besonders lobenswert ist auch ein anderer umfangreicher Eintrag von Wikipedia in eigener Sache: "Kritik an Wikipedia". Dort ist alles aufgelistet, was skeptische Benutzer dieses Lexikons vordringlich interessiert.

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Ich möchte noch ein bekanntes Zitat aus Goethes Drama "Götz von Berlichingen" bringen. Nicht das bekannteste, das vor 3 Tagen in Groß- und Fettdruck im Forum erschienen war (und samt seiner Autorin gelöscht wurde), sondern "Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten." (Original: "... ist starker Schatten.") Dass es physikalisch stimmt, weiß jeder. Es trifft aber auch auf geistiges Licht zu. Die bedeutendsten Menschen und ihre Werke waren gewöhnlich auch den grĂ¶ĂŸten SchmĂ€hungen und Verleumdungen ausgesetzt. Als einziges Beispiel nenne ich Helena Petrowna Blavatsky, die Urmutter der neueren Esoterik (siehe Wikipedia).

Spirituelle Praktiken können Esoteriker schon nach kurzer Zeit mit viel geistigem Licht erfĂŒllen. Das hat unweigerlich zur Folge, dass sich auch die Schatten in diesen Personen gebieterisch hervordrĂ€ngen. Werden sie nicht aufgelöst, können diese Menschen keine Fortschritte machen.

Bei Esoterikern zeigen sich diese Schatten vornehmlich als das, was die mittelalterliche Theologie als TodsĂŒnde Nummer 1 festgelegt hat: Hochmut und GrĂ¶ĂŸenwahn (lat. superbia). Diese Personen glauben sich anderen so ĂŒberlegen, dass sie sich an keine Regeln mehr gebunden fĂŒhlen. So war es in den letzten Tagen im Forum zu beobachten: Eine Userin gebrauchte unbekĂŒmmert das Götz-Zitat "Leck mich a.A.", und zwei RadaubrĂŒder, die schon mehrfach andere User beleidigten, applaudierten begeistert.

Ich wiederhole deshalb das, was ich in frĂŒheren Jahren bereits anderen Pöblern im Forum mitteilte. In der Schule erfuhr ich schon als ElfjĂ€hriger: "Manche lernen die Höflichkeit erst spĂ€t, manche sehr spĂ€t, manche niemals ..... und manche noch spĂ€ter !"

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 11.10.2015, 19:34

@ Pascale

Unter einem gelingenden Leben ist fĂŒr einen Esoteriker nur dasjenige Leben zu verstehen, das dem göttlichen Plan des betreffenden Menschen entspricht. NĂ€mlich diejenige LebensfĂŒhrung, die das höhere Selbst dem Menschen durch seine Intuition unaufhörlich zu zeigen versucht. Irdische ErfolgsmaßstĂ€be haben dabei keine Bedeutung.

GlĂŒcklich ist zu preisen, wer seine geistige FĂŒhrung immer so deutlich zu erkennen vermag, dass er keine Belehrungen von außen benötigt. Bei der Mehrzahl der Menschen ist das nicht der Fall. Ihnen hilft das höhere Selbst auf dem Umweg, dass es ihnen geeignete persönliche Ratgeber oder passendes geistiges Schrifttum zufĂŒhrt.

Wer die Wahrheit seiner Bestimmung im Irdischen erkannt hat und ihr folgt, wird immer freier von allen Belastungen. FĂŒr ihn wird das Bibelwort Tatsache: "Die Wahrheit wird euch frei machen !"

Wenn der Mensch frei geworden ist, gilt auch die Umkehrung dieses Bibelworts durch Martin Heidegger: "Die Freiheit wird euch wahr machen !" Der freie Mensch ist jetzt im Einklang mit seinem wahren göttlichen Wesen. Er braucht keine Höflichkeitsregeln mehr, sondern lebt allein nach seiner wahren liebenswerten Natur.

So lange du noch nicht so weit bist, musst du nachdrĂŒcklich auf die Einhaltung der Forumsregeln hingewiesen werden. Dein Verhalten stĂ¶ĂŸt anstĂ€ndige Forumsmitglieder ab. Vielleicht werden manche durch dich von eigenen BeitrĂ€gen abgehalten, weil sie nicht in deine Schusslinie geraten möchten.

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