Der Glaube an Mutter Natur und Vater Zeit

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Joni12345
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Der Glaube an Mutter Natur und Vater Zeit

Beitrag von Joni12345 » 16.05.2015, 20:53

Hallo,
Ich glaube seit l├Ąngerem an Mutter Natur und Vater Zeit. Ich versuche unter anderem mit meiner Gabe Tieren und Pflanzen zu helfen. :-8: :flower: ich konnte zum Beispiel schon mehrere Male Wind bekommen indem ich Mutter Erde darum gebeten habe und ein bisschen meiner Energie geopfert habe. Seit Ich beide anbete wei├č ich oft schon was gleich passiert. Mir geht es seit dem grunds├Ątzlich besser. :sunny: :yy:

Was sagt ihr Dazu.
Glaubt ihr auch an die Natur :flower:
Erfahrung ist wie eine Laterne die man auf dem R├╝cken tr├Ągt, sie erhellt blo├č den Zur├╝ckgelassen weg.(Konfuzius)

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 17.05.2015, 15:04

ich verstehe kein wort!

denkst du, dass die natur und die zeit so etwas wie dein papa und die mama sind?
wenn dem so ist, warum sollte ich dann an die natur glauben?
ich w├╝sste das dann doch?
willst du die natur personifizieren?
meinst du mit natur eventuell die sch├Âpfung, also gott?
dann w├╝rdest du aber lediglich nur 2 begriffe austauschen?


aber......
falls du da differenzierst
wieso?

was hat natur mit glauben zu tun?
muss man da was glauben?
die natur ist doch da?
du siehst den wind als nergieform der natur?
weisst du denn nicht, dass wind die feinstofflichste der nutzenergien ist und somit am leichtesten zu steuern?
wieso bittest du die erdenergie dir wind zu liefern?
wieso machst du nicht direkt wind?
wieso willst du f├╝r wohlgef├╝hl etwas opfern?
was ist f├╝r dich denn ein wohlgef├╝hl?
was opferst du denn ├╝berhaupt?

siehe in dem zusammenhang meinen beitrag unter "Bemerken der Geistigen Welt durch Luftdruckver├Ąnderung"

ancientra
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Beitrag von ancientra » 24.05.2015, 15:11

Denke eher dass das so gemeint ist - dass sie unsere Mutter und Vater sind, und nicht nur ihre eigenen, oder die der Welt an sich - denke auch - hui - da kann man sehr viel noch differenzieren. Und der glaube an das was da ist, ist trotzdem auch der der manches Mal am schwersten f├Ąllt!

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