Könnt ihr mir weiterhelfen?

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emma21
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Könnt ihr mir weiterhelfen?

Beitrag von emma21 » 11.05.2015, 11:34

Seit April diesen Jahres habe ich bereits zum zweiten Mal ein komisches Erlebnis gehabt. Es läuft immer ähnlich ab. Ich bin bei mir zu Hause und mache mich für die Arbeit fertig. Dann verlieren sich meine Gedanken und es kommen fremde Gedanken in meinen Kopf. Ich kenne weder die Menschen in den Gedanken noch die Orte. Ich persönlich bin dann nicht dabei. Dann folgt eine kurze Phase der Verwirrung wo ich mir erst wieder bewusst werden muss wo ich bin und dann wird mir übel. Es is als ob sich mein Magen umdreht aber ich musste mich nicht übergeben. Mir wird dann nur sehr schlecht. Und dann ist wieder alles in Ordnung. Ich denke zwar den Tag über an dieses Erlebnis aber mir geht's dann wieder gut.
Vielleicht könnt ihr mir dabei helfen. Vielleicht gibt es dafür eine einfache Erklärung. Aber vielleicht werde ich auch einfach nur verrückt.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 11.05.2015, 22:41

keine ahnung wie sehr du mit der materie vertraut bist.
ich antworte mal einfach so aus meinem gefĂĽhl heraus, obwohl ich nicht weiss ob du verstehst wovon ich schreibe.
möglicherweise können ja aber auch andere von meiner stellungnahme profitieren die ähnliche erlebnisse teilen und nicht wissen was ihnen geschieht oder geschah.

Es gibt menschen die ĂĽber gewisse Gaben(Talente) verfĂĽgen die meistens genetischer natur(vererbt) sind.
bei den meisten erwachen die (werden den betreffenden bewusst) zwischen dem 3-4 Lebensjahr. als kind entwickelt man frĂĽhzeit schutzmechanismen wenn man nicht untergehen will.
es gibt aber auch fälle der späten inkarnation. die werden recht häufig durch äusserliche anlässe verursacht. da kann es tausende ursachen geben.
oftmals keine sehr netten umstände. die noch angenehmste variante wrd durch träume verursacht. man wird also quasi durch traumatische erlebnisse in seine talente eingeführt.
viele verschaffen sich leitbilder in ihren träumen. manche so lustige wie wie puttenengel, andere mehr miltante typen, irgendwelche erzengel, lilith ist sehr beliebt, isis, anubis und viele und vieles mehr. simpler gestrickte typen behalten diese leitbilder sogar ihr leben lang bei.

für manche Menschen kann diese inkarnation brachiale veränderungen verursachen.
es gibt eben eine vielzahl von talenten und alle sind irgendwie individuell, selbst wenn sie ähnliche ergebnisse hervorbringen.

eines der basistalente ist es gefühle wahrzunehmen, ganz egal welche ausprägung die ureigenen talente später nehmen werden.
der oberbegriff ist hier "empathie".

bei frühen empathen besteht so etwas wie ein automatisches schutz bzw. reflexschild. man macht zu sobald man bedrängt wird.
so eine abschirmung ist sehr wichtig, da empathen natürlich wesentlich anfälliger für seelische belastungen sind als andere menschen.
die quote der psychosomatischen erkrankungen ist bei empathen weitaus höher und ist meist auf die ursächlich auf fehrlerhafte abschirmung zurückzuführen.
wut, liebe oder hass sind logischerweise hauptursachen von defekten.

menschen bei denen denen die talente erst im erwachsenenalter zum durchbruch kommen werden regelrecht überrollt. fremde gefühle strömen urplötzlich und vollkommen unvorbereitet über sie ein. das kann bis zur kompletten kunfusion führen. körperliche erscheinungen wie erbrechen und schwindel sind da nur bagatellen.
tinnitus ist da schon wesentlich weniger lustig. ebenso wie gewalt gegen sich selber. das ist leider noch nicht alles. die anderen sinne können massive schädigungen erleiden.
man kann irreperabel blind oder taub werden. glücklicherweise spielen sich die meisten schädigungen jedoch nur auf der geistigen ebene ab und man wird vorher bekloppt und wandert in die geschlossene.
verrückt sein bedeutet im ursprünglichen sinn, dass das gleichgewicht zwischen körper, geist und seele zusammengebrochen sind - das gleichgewicht ist verrückt worden!
es ist wingend diesen zustand in kontrolle zu bekommen, wenn man nicht in der klappse landen will.

methoden kontrolle zu gewinnen gibt es reichlich. sie sind vielfach hier im forum beschrieben und einige davon helfen sogar seine neuen talente zu begreifen und sie zu nutzen.

fĂĽrs erste reicht es jedoch eine abschirmung aufzubauen.
auch dieses thema wird im forum ausgiebig behandelt und ist kein grosser akt.
je nach menthalität, pinseln manche alberne diagramme oder runen um sich rum oder sehen sich irgendwie von schutzenglein behütet, manche beten einfach und andere sehen sich schlicht unter einem enegergieschirm - gefeit gegen alles böse der welt.

mit ein wenig ĂĽbung funktioniert das alles!

ein problemchen wäre noch, wenn man sich zu sehr abschirmt, schirmt man natürlich auch seine frisch gewonnen talente ab. da gäbe es dann eine ganze menge zu verpassen.
aber durch diesen eiertanz muss man durch bevor man die sache richtig beherrschen lernt.

emma21
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Beitrag von emma21 » 15.05.2015, 18:03

Danke für die Antwort. Ich werd mich wohl etwas mehr informieren müssen, denn das ganze Thema ist neu für mich. Ab und zu hab ich auch Träume in denen ich träume das ich aufwache. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrere Male bis ich aufwache weil irgendetwas passiert ist oder irgendjemand in meinem dunkelen Schlafzimmer am Bett steht. Von diesem Schreck werde ich dann wirklich wach. Hat das auch damit zu tun?

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 17.05.2015, 16:03

nur in einem gewissen maß. also dieses träumen das man träumt - ist harmlos. das mit der wesenseinheit eher weniger.

das klingt jetzt nach einer ganz spezifischen talent ausrichtung, die sehr selten wäre und recht ungewöhnlich ist. das hat etwas mit nekromantie zu tun, aber ein ganz anderen sinn als die von der peter o immer berichtet, dieses gequatsche mit irgendwelchen verblichenen, die ich persönlich für scharletanerie und verarsche halte.

vor richtigen nekromanten machen sich die sich sogar in den magie und hexenforen in die hose.
sehr schwer begreifbar, sehr schwer verständlich zu machen, da steckt ein unglaubliches potential dahinter.

ich gehe aber davon aus, dass es sich nur um so eine art phase bei dir handelt. bei frisch erwachten rollt manchmal so viel neues auf die zu, dass sie meinen, es wĂĽrde so etwas wie versuche von kontaktaufnahmen durch dritte bestehen, weil das eigene gehirn zeitweilig einfach etwas ĂĽberfordert ist. so als kompensation quasi.
wie auch immer, nachdem was du schreibst, kannst du davon ausgehen, dass eine abschirmung wirklich hilfreich wäre. es kommt oft vor, dass manche leutchen meinen irgendwelche engelchen oder dämünchen wollten was von ihnen, bis sich die geschichte wieder einpendelt und man wieder herr der lage ist.

emma21
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Beitrag von emma21 » 18.05.2015, 15:49

Der "Aufwachvorgang" wiederholt sich immer 4-5 mal. Hat das eine Bedeutung?

emma21
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Beitrag von emma21 » 19.05.2015, 06:14

Oh ok aber wie kann ich in der anderen "Welt " bleiben? Denn irgendetwas erschreckt mich immer, und dann wache ich irgendwann auf.
Hast du vielleicht einen Tip wo ich mich am besten über dieses Thema informieren kann und vielleicht lerne mit meiner " Gabe" umzugehen? Ich hab das Internet durchstöbert und da gibt es viele Widersprüche und Verwirrungen.
Und bei der Sache in meinem ersten Beitrag ist es tatsächlich so, dass ich mich an einem fremden Ort befinde und eine Weile brauche, bis ich wieder die Orientierung gefunden habe und erkenne, dass ich mich zu Hause befinde. Aber in dem beschriebenen Zustand bin ich stets an mir unbekannten Orten.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 19.05.2015, 21:54

parallelwelt, torwelt, anderswelt, froschwelt, multiversum - gibt zig verschieden begrifflichkeiten. das gestaltet die sache schwieriger als es eigentlich ist.

so richtig passen tut eigentlich sowieso keine.
mir persönlich behagt "ebenen" am besten. mit ein wenig übung kann man sich durchaus gezielt in einer dieser ebenen halten. Je nach begabung kann man sich sogar selber welche erschaffen.
als überbegriff könnte man in dem zusammenhang von traumreisen sprechen. man kann sie später willentlich ansteuern, wiederholen, verändern, manipulieren. dabei ist es ganz egal ob es sich um eine selbst geschaffene ebene handelt oder ob man in die eines anderen eingestiegen ist oder ob man sich im Labyrinth (Haupttraumwelt, Matrix) bewegt-
Träume sind die essenz unseres daseins. in ihnen drückt sich die menschliche schöpfungskraft aus. die unendliche geschichte! unsere träume formen unser leben und unser leben formt unsere träume. Alles was wir an technischen und geisteswissenschaften entwickelt, erfunden oder entdeckt haben, basiert sowohl auf den träumen einzelner wie auch der gesamten menscheit.
ätherisches, mentales, kausales sind alles dinge die man in den traumwelten auch tangieren kann, um rückschlüsse daraus zu ziehen, die letztendlich natürlich auch wieder das eigene leben formen.

aber hier geht es um etwas ganz anderes.
oft werden traumreisen mit sogenannten astralreisen verwechselt.
das passiert leider sogar namhaften vetretern dieses genres.

sogut wie jeder empath ist zu traumreisen fähig. je grösser die schaffens bzw. schöpferkraft des betreffenden um so intensiver können traumreisen sein.

astralreisen dagegen, sind lebensgefährlich. oft stehen sie in verbindung mit nahtoderlebnissen oder mit todesehnsüchten.
die menschen die eine echte astralreise aus eigener kraft in die wege leiten und überleben könnten, kann man vermutlich an den fingern einer hand abzählen.
selbst namenhafte schamanen und magier der antike haben die ĂĽberhaupt nur mit hilfe von drogen zustande gebracht (Pilze etc).
der markante unterschied zur traumreise ist der, dass es tatsächlich zu einer loslösung des geistes vom körper kommt und dass das ohne entsprechende hifsmittel so gut wie gar nicht machbar ist. zum einen sind schon diese hilfsmittel lebensbedrohlich genug zum anderen kommt dann noch hinzu, dass selbst wenn jemandem gelingt so eine astralreise zu starten, eigentlich so ziemlich alles gegen eine rückkehr bei gesundem verstand spricht.

bei vielen einschlägigen berichten über angebliche astralreisen handelte es sich in wirklichkeit um traumreisen. in vielen fällen reichen bewusste und gezielte traumreisen vollkommen aus, um wissen, erkenntnisse oder visionen aus der matrix oder aus prallelwelten zurückzubringen. selbst die ganz grossen schamanen haben sich den gefahren einer astrlreise nur dann ausgesetzt, wenn gar nichts mehr ging und wenn es um die gesamte existenz ihres volkes oder stammes ging.

ancientra
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Beitrag von ancientra » 31.05.2015, 21:36

Wo sieht man denn in einer Astralreise die Gefahr, wenn ich da auch mal nachfragen darf? Also ist das nicht eher eine psirituelle Reise und dem sie sich ja auch ganz bewusst aussetzen? Oder denkst du da eher daran dass man eventuell nicht mehr zurĂĽckfindet, wĂĽrde mich mal interessieren.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 07.06.2015, 09:47

ich hab bereits an anderer stelle erwähnt, dass der begriff spirituell in den meisten fällen genauso fehlerhaft benutzt und für jeden quatsch eingesetzt wird.

spirit=geist

leider wird hier, selbst auch von übersetzern, häufig mehr hineininterpretiert (seele, stimmung, tatkraft, mut usw.)

wie bereits merhrfach erläutert, sehe ich persönlich (und das keineswegs allein), dass sich der mensch über körper, geist und seele definiert.

der geist - ist das instrument, das uns als individuum auf dieser besagten geistigen ebene handlungsfähig macht und steuert.
in diesem bereich sind wir es die entscheidungen fällen die unsere leben beinflussen und steuern.
hier ist der bereich wo jeder von uns willensentscheidungen fällen und sogar selber selber schöpferisch tätig sein kann.

es ist vollkommen klar, dass auch abhängigkeiten zu den beiden anderen bereichen bestehen.
eine krankheit des körpers, also schon ein winziger virus kann unsere entscheidungen so beeinflussen, dass sich unsere ganzes leben verändert.
hier an der stelle beantwortet sich auch pascales frage.
hier mischt sich alles, physik. medizin, astronomie, chemie und von mir aus auch esoterik.

auf dieser geistigen ebene kann jeder, falls er ĂĽber entsprechende begabungen verfĂĽgt, problemlos auf bereits angsprochene traumreisen etc. gehen.

was nun die astralreisen betrifft, hatte ich bereits erwähnt, dass es sich in den meisten fällen um nahtoderlebnisse handelt. das ist nicht von ungefähr so !
hier ist nichts mehr steuerbar. hier löst sich der geist vom körper, inwieweit es dabei noch irgendwie seelischen halt gibt, wage ich persönlich nicht zu beurteilen. selbst geübte derwische, yogas oder andere mönche, die es gewohnt sind, transzendental zu agieren, laufen hier gefahr die kontrolle zu verlieren. auf den ebenen auf denen man sich dort bewegt kann alles passieren und ist alles möglich. die meisten menschen fallen schon bei geringeren belastungen, wie körperlichen beschädigungen, ins koma. was erst passieren kann wenn man auf fremde wesenseinheiten trifft. das harmlosste was hier passieren kann ist das man jahre seines lebens verliert. legenden und märchen berichten von unterschiedliche zeitabläufen.so leute wie beispielsweise dante, johannes(bibel) und diverse unbekannte schamanen berichten darüber, was man ansonsten noch für wahrnehmungen oder erlebnisse haben kann. für die meisten gibt es jedenfalls keine rückkehr - siehe Orpheus

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