Suizid und das leben nach dem Tod

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Moonchild

Beitrag von Moonchild » 04.05.2015, 16:29

Sullivan

Alleine was ich im diesem Leben mitgemacht habe, hat dazu beigetragen zu verstehen dass ich den Frieden nur IN mir finden kan.


Mona

wenn du so denkst wirst du damit komfrontiert werden.
Wir sprechen uns wieder wenn du dich von wertebehagtetem Dualitätsdenken herausentwickelt hast.


Da wo ihr seid war ich vor 20 Jahren und habe mir nur geschadet.

Sich verabschiedende Gr√ľsse

Moonchild

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 04.05.2015, 17:59

@ Moonchild

Ganz sicher kann man den Frieden nur in sich selbst finden. Man sollte ihn aber nicht dadurch zu erringen versuchen, indem man sich einredet, anderen in seiner geistigen Entwicklung schon 20 Jahre voraus zu sein, wie du es tust. Solche und ähnliche Verlautbarungen aus einem esoterischen Wolkenkuckucksheim haben wir von sendungsbewussten Fantasten im Lauf der Jahre schon allzu oft gehört.

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mona seifried
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Beitrag von mona seifried » 04.05.2015, 18:39

Moonchild hat geschrieben:Sullivan
Alleine was ich im diesem Leben mitgemacht habe, hat dazu beigetragen zu verstehen dass ich den Frieden nur IN mir finden kan.
@ Moonchild
Das Leid das man in diesem Leben erlebt hat, gilt es umzuwandeln in Liebe. Erlebtes Leid schlägt gern in Mitleid mit sich selbst um.
Moonchild hat geschrieben:Mona
Wir sprechen uns wieder wenn du dich von wertebehagtetem Dualitätsdenken herausentwickelt hast.
Ist nett von dir, dass du allen Seelen gleichsam ein frohlocken gönnst.
Leider hast du dich da fest gefahren.
Moonchild hat geschrieben:Da wo ihr seid war ich vor 20 Jahren und habe mir nur geschadet.

Das du dir geschadet hast, dass sehe ich auch so.
Von den Medien, die Jenseitskontakte machen, ergeht es vielen so. Es geschieht keine Weiterentwicklung mehr.
Zumal ich bemerkt habe, dass du meine Antwort nicht verstanden hast.
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

Ravenna
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Beitrag von Ravenna » 05.05.2015, 12:14

Ich weis nicht. Muss denn unbedingt jeder grausamste Erfahrungen machen? Zb wie Raif badawi 1000peitschenhiebe. Oder wie die Tiere in pelztierfarmen, wie mir ein bekannter im Fernsehprogramm gesehen hat, die das Fell abgezogen bekommen und dabei noch atmen, oder die Frauen zb in Indien, die seelisch vonndoreen schwiegerfamilie so gequaehlt werden , dass sie sich mit Benzin √ľbergie√üen oder von der schwiegerfamilie mit Benzin √ľbergossen und angez√ľndet werden , dass sie ne neue Frau und neue Mitgift bekommen.
Muss das denn jeder Seele passieren. mich macht das frustriert, wenn ich an meine lieben und an mich selbst denke.
VG

Raimon
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Beitrag von Raimon » 05.05.2015, 13:52

Sullivan hat geschrieben:@ Moonchild

Du schreibst heute im Beitrag 9 : "Nicht eine einzige Seele, die mit mir nach ihrem Freitod in Kontakt trat, war verzweifelt." Es d√ľrfte die Leser lebhaft interessieren, ob Selbstmordattent√§ter deiner Ansicht nach auch nicht verzweifelt sind. Ob es daf√ľr gar keinen Grund gibt.
Was bitte haben Attentate mit Suiziden zu tun??

Hier geht's doch garnicht um kriminelle Attentäter!!!!

Merke: Selbstmörder =! Selbstmordattentäter

Selbstmordattent√§ter sind doch KEINE den Freitod w√§hlenden SELBSTM√ĖRDER

sondern die sind einfach nur ATTENT√ĄTER
die den "Selbstmord" als Waffe ihrer Wahl mißbrauchen.

--Raimon--

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 05.05.2015, 15:48

Hallo,
Moonchild hat geschrieben:..Als ich medialen Kontakt zu ihr hatte, war sie in Frieden...
ja, der Mensch nimmt ja seinen Emotionalkörper auch nicht ins Jenseits mit, bzw dieser löst sich in der Regel in den drei Tagen nach dem Tod auf. Darum ist es klar, dass du bei ihr auch keine Emotion wie Verzweiflung wahrnehmen konntest.
Was sie mitnimmt ist allerdings ihr Spiritualkörper. Und in diesem befinden sich unter anderem ihre Absichten, also auch ihre Lernaufgaben. (Die Lernaufgaben sind Absichten, die gesetzt wurden.)

Wichtig in dem Zusammenhang ist noch zu wissen, dass, wenn alle Seelenlernaufgaben erf√ľllt wurden, dann leitet die Seele immer einen friedlichen Tod ein. (Ist auch logisch, denn wenn ein Mensch seine Aufgaben erf√ľllt hat, dann ist er in Frieden. Er braucht dann seinen Tod nicht erzwingen, er kommt von alleine zum richtigen Zeitpunkt.)

Das hei√üt, wenn ein Mensch gewaltsam den eigenen Tod erzwingt, dann ist dies immer aus dem Ego heraus. Und derselbige muss immer in seinem n√§chsten Leben seine Lernaufgaben vervollst√§ndigen. Der Selbstm√∂rder versucht sich immer √ľber Gott zu stellen, also √ľber den Gott, der er selber eigentlich w√§re, wenn er seine Seele und seine anderen h√∂heren Anteile als Teil von sich selbst wahrnehmen w√ľrde.


lg von Andreas
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Ravenna
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Beitrag von Ravenna » 05.05.2015, 16:14

Aber könnte ein Freitod Nicht auch eine lernaufgabe sein? Und wenn ein anderer Mensch jemanden ermordet, unterbricht er dann Nicht auch die lernaufgabe dessen,den er ermordet hat? Muss der ermordete dann seine Aufgabe von dem abgebrochenem leben genauso wiederholen?
Vg

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 05.05.2015, 17:57

@ Raimon

Ob es dir gefällt oder nicht: Auch Selbstmordattentäter sind Selbstmörder. Daran ändert der Umstand nichts, dass ihre Motivation im ideologischen, statt im persönlichen Bereich liegt.

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Cruiser
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Beitrag von Cruiser » 05.05.2015, 19:53

Hallo Leute,

ganz interessante Diskussion.

ich sehe es im Prinzip wie Mona, Sullivan und auch Andreas. Vor allem was Andreas schreibt halte ich f√ľr richtig, n√§mlich das ein Suizid ein gewaltsamer und sehr schlimmer Akt ist, der nicht gut sein kann unter 'normalen' Umst√§nden. Ich w√ľrde niemanden verurteilen, der das tut, aber ich glaube nicht, dass das keine negativen Konsequenzen hat f√ľr die eigene Seele. Schon allein deshalb, weil es in der Regel meistens Menschen gibt im eigenen Umfeld, die darunter zT. sehr leiden k√∂nnen. Ich bin ebenfalls sehr skeptisch gegen√ľber sogenannten Medien und ihren 'Wahrheiten', weil ich auch nicht glaube, das die Wahrnehmungen und Botschaften 'objektiv' sind. Wie soll das gehen, jede Seele hat ohne Ausnahme einen bestimmten Wahrnehmungsfilter, auch wenn man jung ist. Es ist nur die Frage wie 'rein' und entwickelt ein Mensch ist. Im Normalfall d√ľrfte der Stand wesentlich unter den der gro√üen Seher liegen, die auch nicht immer lupenreine Ergebnisse aus dem Jenseits geliefert haben. Wenn jemand von sich behauptet das er oder sie 'wissen', was richtig und falsch ist, d√ľrfte eher das Zweite zutreffen. Meine Meinung.

Zu Ravenna's letzten Fragen :
Ravenna hat geschrieben:Aber könnte ein Freitod Nicht auch eine lernaufgabe sein? Und wenn ein anderer Mensch jemanden ermordet, unterbricht er dann Nicht auch die lernaufgabe dessen,den er ermordet hat? Muss der ermordete dann seine Aufgabe von dem abgebrochenem leben genauso wiederholen?
Vg
Ein Suizid ist keine Lernaufgabe, sondern der Abbruch und die Flucht davor. Er kann oder will sich der Erfahrung von seinem Leiden, von dem was offensichtlich nicht stimmt mit ihm oder seinem Verh√§ltnis zur Welt nicht l√§nger aussetzen. Das bedeutet aber mit gro√üer Wahrscheinlichkeit das durch dem Suizid nichts besser geworden ist. Es ist ja immer eine Flucht, ich wei√ü nicht, ob es √ľberhaupt einen anderen Grund geben k√∂nnte. Eine Flucht kann wohl kaum als eine gute Lernaufgabe bezeichnet werden.
Ein ermorderter Mensch wird sicher bei allem was er vielleicht vorher an wichtigen Erfahrungen gemacht hat, diese Erfahrung erstmal verarbeiten m√ľssen, und das kann sehr lange dauern. Ich denke, das ein Tod durch ein gewaltsames Verbrechen alle anderen Dinge weit in den Hintergrund schiebt und damit nat√ľrlich die n√§chsten Inkarnationen in gewisser Weise in diese Richtung determiniert.

Gruß an euch

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Beitrag von mona seifried » 05.05.2015, 20:36

Raimon hat geschrieben: Selbstmordattent√§ter sind doch KEINE den Freitod w√§hlenden SELBSTM√ĖRDER
Hallo Ramon,

doch, Attent√§ter sind ebenso M√∂rder wie Selbstm√∂rder. Sie haben absichtlich den Freitod gew√§hlt. Wobei bei diesen der Hass eine √ľbergeordnete Rolle spielt.
:smil94 Gott ist die gewaltige universelle Kraft der Liebe.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 05.05.2015, 20:52

Hallo,
Aber könnte ein Freitod Nicht auch eine lernaufgabe sein?
f√ľr das Ego schon..-)
Das Ego legt sich gerne solche Lernaufgaben zu in der Art, Ich will lernen Brezeln zu backen, wie man schnell Auto f√§hrt, und meinetwegen auch wie man sich mit Selbstmord oder anderen Ablenkungtechniken vor dem WESENTLICHEN dr√ľckt. Das Ego erfraut sich an solchen Dingen, weil es sich dann m√§chtig f√ľhlt (dies ist aber eine Illusion, weil es keine wahre Sch√∂pfermacht beinhaltet).
Die Seele jedoch gibt sich nie mit solchen Lernaufgaben ab. Das ist ihr zu wenig.

lg von Andreas
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Beitrag von mona seifried » 05.05.2015, 20:57

Liebe Ravenna,
Ravenna hat geschrieben:Aber könnte ein Freitod Nicht auch eine lernaufgabe sein?
Das denke ich nicht.

Ravenna hat geschrieben:Und wenn ein anderer Mensch jemanden ermordet, unterbricht er dann Nicht auch die lernaufgabe dessen,den er ermordet hat?
Wenn jeder Mensch zu einem bestimmten Zweck auf Erden lebt, geschieht es wahrscheinlich mit Einverstänsnis der Seele.
Vielleicht hatte die Seele nur diese Aufgabe mitgebracht.
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