Ist Friede wirklich das ultimative Ziel?

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mz1345
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Ist Friede wirklich das ultimative Ziel?

Beitrag von mz1345 » 04.01.2015, 18:02

Hallo,

ich bin vor kurzem auf eine neue These gekommen, mit der sich die Welt viel besser erklÀren lÀsst, als mit allem, was ich bisher gehört habe.
Bevor ich anfange, euch diese These euch mitzuteilen, muss ich sagen, dass es mich selbst hier im Forum Überwindung kostet, dies zu tun, weil ich dabei Gefahr laufe, als schlechter oder gewaltverherrlichender Mensch bezeichnet zu werde. Ihr mĂŒsst wissen, dass die folgenden Aussagen nicht die Grundlage meines Handelns sind, sondern nur das Ergebnis, das durch die Befriedigung meines Wissensdurstes entstanden ist.

Als ich vor ein paar Jahren der Frage nachgegangen bin, warum die Menschheit so ist, wie sie ist, bin ich auf alpenparlament, bewusst.tv, azk und so gestoßen. Der Zustand der Welt wird auf diesen Sendern ungefĂ€r so erklĂ€rt: Es gibt Menschen, die schlecht sind, die vom Bösen hingezogen sind, die nicht am Wohl der Menschheit inetessiert sind, die geldgierig und machtgierig sind. UnglĂŒcklicherweise sind diese Menschen an der Macht. Sie bringen aufgrund ihrer Eigenschaften Gewalt und Unheil unter die Menschen und verhindern Friede und Wohlstand und somit auch eine sinnvolle Weiterentwicklung.

Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber mich hat diese WelterklĂ€rung nicht so richtig ĂŒberzeugt. Zudem bekommt man dabei den Eindruck, dass die Welt momentan in einem schlechten Zustand ist und ich glaube eigentlich nicht, dass dies so ist.
Als ich mir in meinen Gedanken den Zustand des völligen Friedens vorstellte, dann stieß ich an einen Punkt, den ich nicht verstehen wollte: Kann es sein, dass der Zustand des völligen Friedens nur positive Folgen hat? Warum gibt es ĂŒberhaupt Gewalt, wenn Gewalt nur negativ ist? Gibt es da nicht irgendeinen Haken gibt?
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die von grundauf einfach Schlechtes im Sinn haben. Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass wir Menschen uns in unseren Zielen und BedĂŒrfnissen alle sehr Ă€hnlich sind und dass man das Handeln jedes Menschen nachvollziehen kann, wenn man nur genĂŒgend ĂŒber ihn weiß.
Außerdem finde ich es komisch, dass genau in der Zeit (20. Jahrhundert), in der die negativen EinflĂŒsse in Form von Kriegen so hoch sind, die technologischen Fortschritte auch so hoch sind. Was wĂ€re da erst ohne Gewalt möglich gewesen?

Ich habe nun jedoch eine plausible ErklĂ€rung fĂŒr diese Dinge:
(1) Gewalt erhöht die FÀhigkeiten/ die Lebensenergie/ die Motivation der Menschen.
(2) Die Menschen, die von vielen als schlecht bezeichnet werden, sind nicht schlecht, sondern haben ein anderes Weltbild und handeln nach diesem. Ein Weltbild, in dem (1) die Grundlage darstellt.

Wenn (1) stimmt, dann wĂ€re eine Erniedrigung des Maßes an Gewalt gleichbedeutend mit einer Erniedrigung unserer FĂ€higkeiten. Wenn unter anderem unsere kognitiven FĂ€hikeiten abnehmen, unser Konzentrationsvermögen nachlĂ€sst und die Lernleistung der SchĂŒler nĂ€chlĂ€sst, wird es immer schwieriger unseren technologischen Stand zu halten. Im Zustand des völligen Friedens gĂ€be es dann niemanden mehr, der versteht wie ein Computer oder ein Auto gebaut werden muss, dass er/ es funktionsfĂ€hig ist. Die Folgen kann sich jeder selbst ausmalen.

Mir ist schon klar, dass Gewalt teilweise auch FÀhigkeiten zerstört (Traumatische Erfahrungen, körperliche Verletzungen), dennoch sind die FÀhigkeiten in der Summe im Zustand der Gewalt höher als im Zustand des Friedens.
Es ist so, wenn jemand in die Welt dreinschaut und eine Welt sieht, in der grausame und hÀssliche Dinge passieren, dann hat dieser jemand eine viel höhere Motivation, etwas zu tun, als in einer schönen friedlichen Welt. Somit ist durch Gewalt Motivation quasi erzeugt worden. Und Motivation ist in gewisser Weise schon unser höchstes Gut. Ist die Motivation hoch, dann lÀuft alles, ist sie niedrig, dann lÀuft garnichts. Ein Mensch, der motiviert ist hat die nötige Vorraussetzung sein FÀhigkeiten zu steigern und steckt zudem noch andere an, aktiv zu werden.

Mit der These (1) lassen sich auf einmal sehr viel Fragen beantworten, auf die ich bisher keine Antwort hatte. Strenge Lehrer z.B. begrĂŒnden ihr Vehalten oft damit, dass ohne Druck halt nichts lĂ€uft. Ich habe mich gefragt, ob das sein kann, wenn Friede und Wohlstand doch eigentlich die Ziele sind. Jetzt weiß ich was dahintersteckt. Die LeistungsfĂ€higkeit der Klasse wird durch die AusĂŒbung dieser Form von Gewalt erhöht, auch wenn einzelne dabei traumatische Erfahrungen machen. Warum haben Kinder oft einen Drang ein anderes Kind zu mobben? Weil sie instinktiv spĂŒren, dass sie stĂ€rker werden, wenn sie ein anderes Kind in eine schwierige Situation bringen. Wir leben nunmal in einer Zeit, in der die Steigerung der FĂ€higkeiten unserer Kinder gefordert wird. Die Kinder spĂŒren das und machen dann eigentlich auch das Richtige, wenn sie durch Feindschaften und Ausgrenzungen ihre FĂ€higkeiten steigern. Warum bezahlen manche MĂ€nner viel Geld, um sich von einer Domina Schmerzen zufĂŒgen zu lassen? Warum gibt es Menschen, die satanistische Messen mit Menschenopfer zelebrieren? All diese Fragen lassen sich auf einmal logisch erklĂ€ren. Also bitte nicht falsch verstehen, wenn ich bei einer satanistischen Veranstaltung wĂ€re und zusehen wĂŒrde, wie ein Kind massakriert wird, dann wĂŒrde es mir auch den Magen rumdrehen und ich wĂŒrde auch nur negative und destruktive GefĂŒhle haben. Aber das liegt daran, dass ich durch meine moralischen Wertvorstellungen so geformt bin, dass ich das Konstruktive dieser Sache nicht an mich ranlassen kann und nur das Unschöne und Grausame wahrnehme. Man kann die satanistischen Veranstaltungen mit den GladiatorenkĂ€mpfen bei den Römern vergleichen. Da gieng es fĂŒr die Menschen darum, zu sehen wie sich ein Mensch in einer lebensbedrohlichen Situation oder gar im Sterbensprozess verhĂ€lt. Allein dadurch, dass sie dabei sind, wenn ein Mensch in einer solchen Extremsituation ist, werden sie stĂ€rker. Im Gegensatz zu heute ließen es die damaligen moralischen Wertvorstellungen zu, solche Schauspiele zu "genießen". Unsere heutigen moralischen Wertvorstellungen lassen es aber zu, es zu "genießen", wenn sich beispielsweise ein Kandidat in einer Quizshow total blamiert. Obwohl es doch eigentlich auch nicht schön ist, wenn sich jemand vor großem Publikum von einer schlechten Seite zeigt, nehmen wir es mit einem positiven GefĂŒhl auf. Ich denke, dass dort die gleichen EnergieflĂŒsse stattfinden, wie bei einer satanistischen Veranstaltung, nĂ€mlich die, bei denen durch Gewalt der Lebensantrieb erhöht wird.

Falls die Menschen aber Gewalt so abstoßend finden, dass sie es in Kauf nehmen, dass ihre FĂ€higkeiten nachlassen, dann muss man die Bevölkerung nach und nach reduzieren durch weniger Geburten und dann eine Lebensform aufbauen, in der wir möglichst ohne technologische und wissenschaftliche Kenntnisse auskommen. Man könnte auch noch versuchen unser technologisches Wissen zu "konservieren", indem man fĂŒr alles idiotensichere Anleitungen schreibt, wie die ganzen Maschinen usw. gebaut werde. Dann könnten die Nachkommen den gleichen technologischen Stand haben, wie wir, ohne die dahinterliegende Theorie zu verstehen. Eine weitere Möglichkeit wĂ€re, zu sagen: "ok, wir brauchen zwar die FĂ€higkeiten um so weiterleben zu können und weiter Fortschritte haben zu können, aber es geht nicht, dass ein Mensch auf einen anderen Gewalt ausĂŒbt und dadurch dessen Leben in eine nachteilhafte Situation bringt. Also darf jeder nur auf sich selbst Gewalt ausĂŒben in Form von Selbstdisziplin und Leidensbereitschaft. Im Zustand des Friedens gibt es allerdings keine so gewichtige GrĂŒnde mehr dafĂŒr und es wird viel schwieriger, die FĂ€higkeiten genauso hoch zu halten, wie jetzt." Nebenbei gesagt: Genau das passiert in Moskau, wenn man vom roofing und train surfing spricht. Die Jugendlichen sagen selbst, sie machen so etwas GefĂ€hrliches, weil das Leben sonst zu langweilig wĂ€re, was im ĂŒbertragenen Sinne so viel heißt wie: Der Zustand des Friedens ist auch nicht das Wahre. Sie bringen sich selbst in eine lebensgefĂ€hrliche Situation. Das GefĂŒhl der unmittelbaren Lebensbedrohung bereichert sie mit Lebensenergie, mit der sie dann alle MÖglichkeiten haben, ihre FĂ€higkeiten auszubauen.
Vielleicht kann man ja auch andere MotivationsgrĂŒnde finden, wie z.B. wissenschaftliche Fortschritte. Nur ist das BedĂŒrfnis nach Friede und Wohlstand viel grĂ¶ĂŸer und lĂ€sst viel mehr Motivation freisetzen als das BedĂŒrfnis nach wissenschaftlichen Fortschritten.

Ein großes Dankeschön an alle die sich den langen Text durchgelesen haben. Ich bin auch kein Fan von langen Texten in Foren, aber kĂŒrzer gings nicht.

Ich weiß auch, dass fĂŒr viele von euch Friede so ein gefestigtes Ziel ist, dass ihr euch nicht durch ein paar Zeilen geschriebenem Text beeindrucken lasst, aber wenn ihr wirklich Frieden wollt, dann mĂŒsst ihr auch verstehen, welchen Sinn Gewalt hat und ich denke, dass ich euch mit diesem Beitrag vielleicht weiterhelfe.

Mich wĂŒrde noch interessieren:
- ob die dargelegten Gedanken nachvollziehbar sind
- ob es Fehler in meinem Denkmuster gibt
- ob ihr noch weitere Aspekte kennt, die bei dieser Thematik ein Rolle spielen
- ob jemand von euch schon Àhnliche Gedanken hatte und ob jemand von euch vielleicht ein Autor kennt, der in dieser Richtung denkt

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 04.01.2015, 19:40

Hallo,
ich reduziere jetzt meine Antwort auf ganz wenig, weil sonst geht das Wesentliche verloren

> Ist Friede das ultimative Ziel?

JA - und zwar deshalb, weil du ohne inneren Frieden in dir nicht mehr aus dieser Welt hinaus kommst.
Solange ein Mensch keinen inneren Frieden in sich hat, bleibt er ein Gefangener dieser Schwingungsebene. Gerade durch den Krieg/Streit/Gewalt in dir, bist du in Resonanz mit dieser Welt und wirst deshalb zwangslÀufig immer wieder und wieder hier geboren. Einen anderen Ausgang als den totalen inneren Frieden gibt es offensichtlich nicht.

Das ultimative Ziel ist also der innere Frieden - nicht der Ă€ußere Frieden. Desto mehr inneren Frieden du entwickelst, desto weniger bist du Gefangener des Systems. Und nur den inneren Frieden nimmst du mit.

Der technische Fortschritt hingegen ist bedeutungslos, den verlierst du eventuell schon in deinem nĂ€chsten Leben wieder. Es hat bekanntlich schon viele Hochkulturen gegeben, deren technischer Fortschritt jedesmal wieder verloren ging. Technischer Fortschritt gehört zu den Illusionen (Maya) die leicht flĂŒchtig sind und die ja auch nicht notwenig sind um sich wohl zu fĂŒhlen. Man kann technischen Fortschritt durch Gedankenkraft einfach und schnell wieder aufs neue erschaffen. (Erleuchtete tun das aber meist nicht, weil er eben nicht wichtig genug ist. Wichtig ist technischer Fortschritt nur fĂŒr diejenigen, die noch so tief drin stecken, dass ihnen der Blick auf den Ausgang versperrt ist. Die glauben dann, mit immer grĂ¶ĂŸeren Waffen oder immer mehr Technik könnte man den Ausgang (=den inneren Frieden) finden.


Man kann das Ganze durchaus wie ein Spiel sehen, wo man in einem Level gelandet ist, wo man NUR, und zwar absolut NUR duch inneren Frieden im Sinne von Erleuchtung wieder raus kommt. Vor lÀngerer Zeit hab ich dieses Menschen-Spiel hier beschrieben.


lg von Andreas
Ihr könnt mich gerne bei facebook adden, ihr findet mich hier: http://www.facebook.com/andreas.rebmann.96

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Cruiser
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Beitrag von Cruiser » 05.01.2015, 21:47

..

von Heraklit stammt das Wort : der Krieg ist der Vater aller Dinge.

mein Lieber, ich versuche dir mal zu erklÀren, warum du mit deinen (legitimen) Gedanken auf dem Holzweg bist.

das obige Zitat fasst im Grunde deine ganze Theorie zusammen und der griechische Philosoph meinte damit, dass zu einer Entwicklung in der Zeit, also der DualitĂ€t, Auseinandersetzung notwendig ist. Zweifel, Widerspruch und Kampf. Sonst gibt es keine VerĂ€nderung. Der Ursprung dessen liegt in dem Auseinanderfallen einer ursprĂŒnglichen Einheit, der ewigen Dimension, die nicht verloren ist, sondern der DualitĂ€t nach wie vor zugrunde liegt. Die Entzweiung dessen bedeutet eben Anstrengung und Auseinandersetzung. Das ist der positive Aspekt einer dualen RealitĂ€t. Auf der anderen Seite der Medaille steht die Gewalt, weil sie die destruktive Form einer Auseinandersetzung ist. Gewalt ist immer zerstörerisch und deshalb ist sie der Feind jeder sich in der Entwicklung begriffenden Form. Zerstörung hat aber dann seine berechtigte Funktion, wenn etwas ĂŒberkommen ist und Platz machen muß, damit wieder Neues entstehen kann. Wenn ein Baum zu alt ist, fegt ein Sturm ihn um und junge Triebe haben wieder Licht, um wachsen zu können. Das ist der natĂŒrliche Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Gewalt aber besteht, wenn der Baum mitsamt den nachwachsenden Jungtrieben gerodet wird, ungeachtet dessen, was im Wachstum begriffen und was bereits dem Niedergang geweiht ist.

Frieden ist die Anstrengung und das BemĂŒhen den ursprĂŒnglichen Zustand des Einsseins wieder anzustreben und deshalb ist es die höchste Form der Auseinandersetzung in der Zeit/DualitĂ€t. Es ist nicht leichter, sondern schwerer als sich zerstörerischen Formen hinzugeben. Alles was nach oben fĂŒhrt, erfordert mehr Anstrengung, Disziplin, Hingabe. Alles was nach unten, bergab und in den Tod fĂŒhrt, ist leichter und auch schneller zu realisieren. Man braucht sich nur eine Schußwaffe besorgen und an die SchlĂ€fe fĂŒhren. Wenn die Welt komplizierter und problembelasteter wird, braucht man noch mehr Glaube an das Gute und das Positive.

Ich wĂŒnsche dir sehr, dass dein Glauben an das Gute nicht verloren geht, dann wird dir auch die Kraft zufließen, um auf dem Weg, den deine Seele gehen möchte, zu bleiben oder ihn zu finden. Denn es ist das Einzige, was von alledem bleiben wird - die Seelen.

mz1345
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Beitrag von mz1345 » 06.01.2015, 00:23

zunĂ€chst mal danke fĂŒr die Antworten,

kann sein, dass ihr Recht habt, aber teilweise ist das, was ihr schreibt, fĂŒr mich nicht richtig greifbar. Ich wĂŒrde lieber ganz einfach ĂŒber die Sache reden.

ZunĂ€chst mal stellt sich doch die Frage, warum es mehr Gewalt gibt als die Menschen summa summarum wollen? Zur Antwort bekommt man meist, dass die MĂ€chtigen dieser Welt die Gewalt durch Meinungsmanipulation usw. forcieren. Ich glaube, bis dahin stimmt auch noch alles; nur dann kommt die Frage, warum sie dies tun? Mit meiner Theorie habe ich doch eine wirklich logische Antwort. NĂ€mlich weil sie ein anderes Weltbild haben, in welchem es Sinn macht, das Maß an Gewalt hochzuhalten.

Mein Gedanke war eigentlich der, dass Gewalt ein Komponente ist, die Vor- und Nachteile hat und sich von selbst reguliert. Ist das Maß an Gewalt hoch, dann sind unsere FĂ€higkeiten, aber auch unsere Sehnsucht nach Frieden hoch; und umgekehrt. Normalerweise wĂ€re unser technologischer Stand gar nicht so hoch, weil schon vor einiger Zeit die Sehnsucht nach Frieden das Maß an Gewalt gesenkt hĂ€tte. Weil aber einige diese Sache erkannt haben und die FĂ€den in der Hand haben, kann noch mehr an Technologie herausgeholt werden.

Ravenna
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Beitrag von Ravenna » 06.01.2015, 09:53

Es gibt auch Menschen, die sind krank. Schon mal was von der psychophatischen Persönlichkeitsstruktur gehört? Sowas gibt es recht oft jeder Mensch hat mindestens einen von der Sorte in seinem Umfeld und viele von ihnen regieren unseren Planeten. Denn sie können gut manipulieren und sich verstellen und bringen es damit heufig in hohe Positionen.

Die Theorie, dass es ohne Hass keine liebe,ohne
Krieg keinen Frieden gibt, habe ich auch schon gehört.Interessante Theorie
Viele GrĂŒĂŸe

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 06.01.2015, 20:06

@ mz - gratuliere dir zu deinen gedankengÀngen. diese harmoniesucht geht einem echt auf den senkel.

ich frag mich schon lange ob hier nicht der falsche gott angebetet wird.
friede -feude -eierkuchen, gleichmacherei, schwarz-weiss denken sind fĂŒr mich pseudonyme oder symbole fĂŒr stagnation und
stagnation bedeutet fĂŒr mich untergang.

geometrische figuren (beispielsweise Kreise) setzen grenzen. sie schrÀnken körperlich und geistig ein.

setz mal neun punkte in ein quadrat (viele kennen das beispiel) und verbinde sie mit 4 aneinanderhÀngenden linien (geraden). eine total simple aufgabe.
trotzdem scheitern 95 % aller menschen an dieser aufgabe.
die leute sehen das quadrat sofort als endpunkte und sind nicht mehr in der lage ĂŒber das quadrat hinauszudenken.

gott lÀsst sich nicht durch eucharismen, riten oder durch alberne symbolik festnageln. die verursachen nur elite-, kastendenken und engstirnigkeit.
mit buchwissen kommt man auch nicht weit. ganz egal ob es sich um die bibel oder um autoren wie goethe handelt.



Àussere stabilitÀt:
als eine der ersten gottheiten wurde die sonne angebetet. an der sonne gibt es nichts stabiles. das ding explodiert am laufenden meter. Da sind Gewalten am Werk!
die bleibt auch in keinem niedlichen kreis, auch wenn es fĂŒr uns menschlein so wirken mag.
da gibts protupuranzen die tausende kilometer ins all schiessen. keine feste oberflÀche auf der man faul herumsitzen kann.
da ist bewegung, da sind aktivitÀten. Leben und Tod und sÀmtliche schattierungen dazwischen.

das dieser wechsel zwischen krieg und frieden die menschen intellektuell , technologisch und sogar was die geistige reife betrifft weitergebracht haben, lÀsst sich wohl kaum leugnen.
die brd und japan sind ein gutes beispiel dafĂŒr, wie sehr das stimmt. fortschritt , aufschwung und ein lĂ€ngerer friedenzeit als jemals zuvor.
es sieht sogar so aus, als wenn das noch besser funktioniert je mehr man vorher zerstört und um so mehr menschenleben es gekostet hat.



innere stabilitÀt:
von einer inneren stabilitÀt kann schon gar keine rede sein. in dem zusammenhang kann man bestenfalls von einem inneren gleichgewicht sprechen.
die betonung liegt auf gleichgewicht und das hat nichts mit gut oder böse zu tun.
es gibt eine menge menschen im gleichgewicht sind und bestens funktionieren, ganz egal ob das nun gut oder böse ist. innere ungleichgewichte enstehen nur, wenn man beides haben will.
wie ravenna bereits anschaulich erlĂ€uterte, ein mensch muss nicht mal im gleichgewicht sein , selbst krank kann er sich als nĂŒtzlich oder schĂ€dlich fĂŒr die ganze menschheit erweisen.
das innere gleichgewicht ist letztendlich nur fĂŒr einen selber von bedeutung. es gibt sogar menschen die finden ihren inneren frieden indem sie andere in den krieg schicken!
nimm als beispiel die religionen die frieden predigen und trotzdem andere religionen verteufeln!.
frei nach der devise -werft steine leute, damit euch die der anderen nicht zuerst treffen!
ich denke oft, wenn jesus oder auch mohamed gewusst hĂ€tten,was manaus ihren lehren gemacht hat, wĂ€ren die sicher gerne vor der verkĂŒndung gestorben.

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 08.01.2015, 13:11

@ SeelentÀnzerin

Der vorletzte Satz deines Beitrags lautet: "Du gehörst weggesperrt, du krankes Hirn!" Er bezieht sich auf Zitate aus Beitrag 1 des Users Mz1345, ist durchgehend in Großbuchstaben geschrieben und wird mit sage und schreibe 13 (!) Ausrufezeichen beendet. Er stellt eine grobe Beleidigung dar.

Dieser Beitrag 1 des Users Mz1345 wurde von unserem Administrator persönlich kommentiert. Sein Kommentar enthÀlt keinerlei Beanstandung.

Warum wurde deine monströse Beleidigung noch nicht gelöscht, obwohl sie den Forumsregeln eklatant widerspricht ? FĂŒr ratlose neue Leser(innen) gebe ich folgende ErklĂ€rungsmöglichkeit: Die Forumsleitung kann nach eigener Angabe unmöglich alles lesen. Auch wenn der Meldebutton gedrĂŒckt wird, kann in besonderen FĂ€llen eine Reaktion ausbleiben.

Dazu ein Beispiel: Der Administrator, ein Experte fĂŒr Traumdeutung, hatte einer Userin eine ausfĂŒhrliche, professionelle Traumdeutung gegeben. Statt der zu erwartenden Danksagung kamen von einem anderen User ĂŒble Beschimpfungen gegen den Administrator. Eine Löschung blieb aber aus. Vermutlich hatte die Forumsleitung den Beitrag wegen Überarbeitung, Krankheit oder anderer Verhinderung ĂŒbersehen oder vergessen.

Deinen Beleidigungen gehen deine Beschreibungen perverser Gewaltakte voraus, deren Verherrlichung dem User Mz1345 natĂŒrlich völlig fern liegen. Er warnt in seinem Beitrag 1 sogar ausdrĂŒcklich vor MissverstĂ€ndnissen in dieser Richtung.

Warum beleidigst du dennoch einen User gegen besseres Wissen so ordinĂ€r ? Das tun außer dir auch unzĂ€hlige andere Esoteriker(innen) in den entsprechenden Foren, die sich im Rausch des Bewusstseins ihrer eigenen Göttlichkeit befinden. Sie werden von AllmachtsgefĂŒhlen geschĂŒttelt. Bei Atheisten, die sich ihrer physischen Endlichkeit mehr bewusst sind, kommt das statistisch gesehen bei weitem seltener vor.
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Juristisch kannst du kaum belangt werden. Gerichte nehmen entsprechende Anzeigen wegen der anonymen Situation eines Forums in der Regel nicht an. Solltest du aber einmal einen Polizisten im Dienst in dieser Weise beleidigen, wĂŒrde es teuer fĂŒr dich werden. Die geistige Welt könnte, falls du unbelehrbar bleibst, vielleicht einmal eine solche Situation fĂŒr dich herbeifĂŒhren.

Aber auch im Forum selbst bist du nicht vor negativen Reaktionen sicher. Lies in den letzten BeitrÀgen des Adajo-Threads nach, wie es Horus mit Kim erging. Er lag mehrere Wochen im Krankenhaus. Schwarze Magie von Kim war sicher nicht die Ursache. Allerdings ist auch meine Deutung nicht beweisbar. Jedenfalls könntest du von einem zum anderen Tag ausgeschlossen werden. Bei Kims Beleidigern war es so, dass eines Tages 4 (!) von ihnen gleichzeitig verschwanden. Ich hatte sie zuvor gewarnt.
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Ich komme nun zum wichtigsten Punkt meines Beitrags. Jeder kann im Thread "Energie sehen ...." nachlesen, dass du mir am 27.12.2014, also vor 12 Tagen, eine Strafanzeige wegen Cyberstalking in anmaßender Sprache angekĂŒndigt hast. Was war die Folge ?

Ein Beitrag ĂŒber Telekinese, um den ich den hochkarĂ€tigen praktischen Esoteriker Peter-O mit eigenem Forum http://www.peter-o.de gebeten hatte, wurde von ihm mit Hinweis auf deinen unqualifizierten Beitrag abgelehnt. Er wollte sich nicht der gleichen ordinĂ€ren Sprache aussetzen und lud mich stattdessen ein, in seinem Forum zu schreiben.

Es ist dir nicht bewusst, was du mit deinem lĂ€rmenden Auftreten im Forum anrichtest. Wie viele gutwillige Interessenten mögen sich von dir und anderen Beleidigern von eigenen BeitrĂ€gen abhalten lassen ? Welchen Eindruck vermittelst du von der Esoterik in der Öffentlichkeit ?

Wer dann zum Kontrast noch deinen schönen Engelsspruch unter jedem deiner BeitrÀge liest, versteht die Welt nicht mehr.

Sullivan

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Andreas
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Beitrag von Andreas » 09.01.2015, 07:04

Hallo,
das dieser wechsel zwischen krieg und frieden die menschen intellektuell , technologisch und sogar was die geistige reife betrifft weitergebracht haben, lÀsst sich wohl kaum leugnen.
nö - das stimmt bestimmt nicht. Gerade in Deutschland sind die Menschen unglĂŒcklicher als sonst wo, laufen alle mit heruntergezogenen Mundwinkeln herum etc.. und die Japaner verhalten sich ja sowieso als seien sie alle versklavt. Keiner traut sich da eine eigene Meinung zur Schau zu stellen, furchtbar.. Wer nicht zu sich selber steht, kann natĂŒrlich auch nicht zum Göttlichen in sich selbst finden.


zur DualitÀt:
innerhalb der DualitĂ€t ist Ă€ußerer Frieden nicht möglich, das ist richtig - gerade darum ist ja der innere Friede fĂŒr intelligente Menschen das ultimative Ziel, denn durch ihn entkommt man dieser dualen Schwingungsebene und damit den TĂ€uschungen (Maya).
um das besser zu verstehen mache dir klar, dass nur bedingte Liebe einen Gegenpol hat, also in der DualitĂ€t existiert. Die bedingungslose (echte) Liebe ist nicht dual. Sie hat keinen Gegenpart. Genau so wenig der bedingungslose Friede. Auch fĂŒr ihn existiert kein Gegenpart, weil er nicht dual ist.

Was wir "ĂŒblicherweise" als Frieden bezeichnen ist in Wirklichkeit nur ein bedingter Friede. FĂŒr ihn gibt es das Gegenteil, und zwar genau dann, wenn die Bedingungen nicht erfĂŒllt sind.
Bei der Liebe ist es noch offensichtlicher, dass echte Liebe meist mit "bedingter" Liebe verwechselt wird. das sieht man schon daran dass es fĂŒr viele noch immer selbstverstĂ€ndlich ist, dass Liebe und Treue zusammengehören. An der Treue wird es offensichtlich, dass man eine Bedingung, die Liebe an auf einzige Person einschrĂ€nkt.

Bedingungslose Liebe oder bedingungsloser Friede ist ĂŒberigens darum auch nicht zerstörbar - bedingte Liebe oder bedingter Friede schon.
Daran erkennst du, dass Gewalt dann machtlos ist.



lg
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Beitrag von Sullivan » 09.01.2015, 19:53

@ Horus

Eine populÀre, herzerfrischend kraftvolle Volksweisheit lautet: "Was macht es einer deutschen Eiche aus, wenn eine Wildsau sich an ihr kratzt !" (Personen des Forums sind nicht gemeint.)

Es wurde weder gelogen, beleidigt, noch genötigt.

Die Geschichte dieses folgenreichen, angeblich schwarzmagischen Angriffs auf dich wurde komplett gelöscht. Durch eine ausfĂŒhrliche Neudarstellung wĂŒrde ich wahrscheinlich die Forumsleitung provozieren, deren Gratisgast ich bin.

Heute wurden schon mehrere BeitrÀge gelöscht.
Zuletzt geÀndert von Sullivan am 09.01.2015, 22:52, insgesamt 1-mal geÀndert.

Weltenspringer
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Beitrag von Weltenspringer » 09.01.2015, 21:18

@andreas - was du da von herabgezogenen mundwinkeln der deutschen und ĂŒber den zustand der japaner schreibst trifft bedauerlicherweise zu.
- ich ziehe das mit der geistigen reifung in diesem kontext zurĂŒck!

ansonsten kann ich auch deine argumentation, mit dieser von dir als "echt" titulierte liebe gut nachvollziehen.

ich hoffe, dass das was ich meinte, trotzdem verstĂ€ndlich rĂŒbergekommen ist.

so wie du das ausdeffiniert hast, sollte der friede wirklich das ultimative ziel (thread-thema) eines jeden individiums sein, kann mich da nur anschliessen!

mz1345
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Beitrag von mz1345 » 09.01.2015, 23:44

danke Andreas fĂŒr deine letzte Stellungnahme,

mit innerem, bedingungslosem oder echtem Frieden meinst du dann, dass man mit einer friedlichen Gesinnung der Welt gegenĂŒbersteht, ohne dafĂŒr irgendetwas zu erwarten, ohne mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und ohne einen Vorteil davon zu haben. Ich kann mir echt gut vorstellen, dass so eine Haltung die FĂ€higkeiten auf ein hohes Level bringt oder zumindest nicht beeintrĂ€chtigt.

Dann fĂŒhrt nicht der Friede selbst zu der BeeintrĂ€chtigung der FĂ€higkeiten, sondern die Sache, wenn man den Frieden dazu benutzt, sich das Leben leichter zu machen. Aber der wird ja fast immer dazu benutzt.

Der Anstoß fĂŒr diese Diskussion kam eigentlich, als ich mir die AZK von 2014 angeschaut habe. Zumindest fĂŒr mich kam es so rĂŒber, als wĂ€ren die auf eine Friede- Freude- Eierkuchen- Welt aus, in der es keine Probleme mehr gibt. Aber genau das fĂŒhrt doch zu keinem Ziel! Oder gibt es andere Meinungen?

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Sullivan
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Beitrag von Sullivan » 10.01.2015, 13:22

Hallo Mz1345,

ich gratuliere dir, dass diese unsĂ€gliche Beleidigung gegen dich (siehe Beitrag 9), die zweitschlimmste, die ich jemals im Forum gelesen habe, vorgestern gelöscht wurde ! Sie war immerhin 4 Tage im Forum zu lesen. Vielleicht hast du dich gewundert, dass außer mir niemand gegen die Beleidigerin protestiert hat.

Dein Thread-Thema betrifft Friede und Gewalt. Durch diese massive Beleidigung hast du nun im Forum selbst Gewalt erfahren. Keine körperliche, sondern psychische. Dein innerer Friede dĂŒrfte in diesen 4 Tagen ein wenig beeintrĂ€chtigt gewesen sein.

Es ist grotesk: Die gleiche Person, welche dich so unflĂ€tig beleidigt hat, kĂŒndigte mir vor 2 Wochen tatsĂ€chlich eine Strafanzeige wegen Cyberstalking an. Sie glaubte in völliger Rechtsunkenntnis, ich dĂŒrfe ihren BeitrĂ€gen nicht widersprechen, falls sie es nicht wĂŒnscht. Das kannst du im Beitrag 27 des Threads "Energie sehen ..." nachlesen.
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Viel interessanter ist ein anderer Fall nichtkörperlicher Gewalt, der gestern in deinem Thread aufgetaucht ist. Dort schreibt Horus im Beitrag 11 : "Am gleichen Tag musste mich der Rettungsdienst ins Krankenhaus bringen." - Was war damals geschehen ? Nach Auffassung von Horus hatte ein Forumsmitglied gegen ihn schwarze Magie ausgeĂŒbt. Mit betrĂ€chtlichen Folgen, denn das Krankenlager dauerte mehrere Wochen.

Das wĂ€re nun ein typischer Fall, in dem es um parapsychologische KrĂ€fte geht. Also fĂŒr eine Diskussion in einem Esoterikforum bestens geeignet. Im Beitrag 12 habe ich aber schon mitgeteilt, dass die damalige Diskussion komplett gelöscht wurde. Da Horus dieses Thema gestern selbst wieder aufgegriffen hat, ist bei ihm nun möglicherweise ein Entwicklungsprozess in Gang gekommen, der eine erneute BeschĂ€ftigung mit diesem Erlebnis fĂŒr ihn erforderlich macht.
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Vielleicht war es nach den schweren Beleidigungen gegen dich (es war ja nicht nur die eine) etwas tröstlich, dass nicht einmal der Administrator selbst (siehe Beitrag 9) von Pöbeleien verschont bleibt. Das sollte Freunden der verbalen Gewalt im Forum keinen Auftrieb geben. WĂŒrde jemand einem anderen eine schwere Straftat unterstellen, wĂ€re die Kopie seines Beitrags vor Gericht ein unbezweifelbares Beweismittel. Schwarze Magie wĂ€re natĂŒrlich keine Straftat. FĂŒr sie gibt es im Gesetzbuch keinen Paragraphen.
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Nicht verbale Gewalt, sondern verbaler Unsinn ist es, der zur Zeit interessante User vertreibt: Die Wissenschaftlerin Science2 hat es noch nicht einmal 2 Wochen ausgehalten. Sie wurde, genau wie der Chemiker Igmuwathogla, im Thread "Suche zu verstehen" gleich mit einer so unertrĂ€glichen Soße schnoddriger SelbstgefĂ€lligkeit und Ignoranz (nicht von allen) ĂŒbergossen, dass sich neue User mit wissenschaftlichen Interessen lieber ein anderes Forum suchen werden.
_______________________________

@ Horus

Ich habe vom Administrator weder einen Auftrag, noch ein Verbot, fĂŒr Höflichkeit und Anstand im Forum zu werben. Solange er es mir nicht verbietet, mache ich so weiter, wann immer es mir passt.

Sullivan
Zuletzt geÀndert von Sullivan am 12.01.2015, 08:12, insgesamt 1-mal geÀndert.

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