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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 09.11.2017, 11:12

Hallo Horus,
"Change We Must" von Jon Anderson
werde ich auch noch mal in einer anderen
Version in deinem Thread "Erleuchtung ist das Ziel"
veröffentlichen.
LG sensmitter

Nachtrag einen Tag spÀter:
Die Botschaft "Wir mĂŒssen uns Ă€ndern" ist bereits aus
dem Jahr 1994. Es sind ursprĂŒnglich die Worte einer
hawaiianischen? Schamanin, die Jon Anderson ĂŒbersetzt,
vertont und gesungen hat. Die Botschaft lautet sinngemĂ€ĂŸ:
Weisheit erlangen und Visionen haben, Zusammenhalten
und Zusammenkommen, FĂŒreinander da sein, Freiheit,
Liebe...
Wir mĂŒssen uns Ă€ndern, um ĂŒberleben zu können...



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sensmitter
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Beitrag von sensmitter » 10.11.2017, 13:03

Botschaften sind nicht immer Antworten.
Auch Fragen vermitteln indirekt Botschaften,
da sie mit GefĂŒhlen aus unserem tiefsten Sein
antworten, das sich seines göttlichen Wertes
und seiner Ganzheit bewusst ist.



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Beitrag von sensmitter » 10.11.2017, 13:09

Zu sich selbst finden,
ist wie nach Hause kommen.

Jon & Vangelis – I`ll find my way home



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Horus
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Beitrag von Horus » 10.11.2017, 19:51

Zu sich selbst finden,
ist wie nach Hause kommen.


Das ist der Punkt liebe Sensmitter....

Man nennt es auch "das grĂ¶ĂŸte und interessanteste Abenteuer", das ein Mensch in Angriff nehmen kann.

Es ist die Suche nach innen, nach uns selbst, nach dem wer wir wirklich sind....
Gibt es etwas von grĂ¶ĂŸerem Interesse?....

Und es erfordert auch Mut, denn ehrliche Betrachung unserer Selbst ist dabei unabdingbar....

Warum suchen wir ĂŒberall, nur da nicht wo es wirklich interessant wird?....

GrĂŒĂŸle, Horus :P .....

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Beitrag von sensmitter » 11.11.2017, 14:00

Hallo Horus,
da ist was in deinem Thread "Erleuchtung ist das Ziel",
das auch hier passen könnte. (Ich hatte den Text von
YES ĂŒbersetzt: "The More We Know"...) mit Video.

Nun, wir alle suchen erst einmal im außen...
die Fehler, die Verantwortung, Schutz, Geborgenheit,
Zuwendung, Liebe etc.
Mir persönlich wurde mein Leben lang Egoismus und
Weltfremdheit vorgeworfen, denn ich war von kleinauf
stÀndig mit mir - und was aus mir herauskam, also meiner
KreativitÀt - beschÀftigt, und nie war mir nur eine Sekunde
langweilig. Schon sehr frĂŒh... ha, ha, fĂ€llt mir jetzt ein:
Mein erstes Bild malte ich mit Scheiße an die Wand, da
konnte ich gerade selbst auf dem Töpfchen sitzen. Ups!
Wollte ich ja gar nicht erzÀhlen...

Selbstbetrachtung und Innenschau erfordern Mut.
Und hast du dich selbst gefunden und willst alle Aspekte
deines Seins leben, tauchen tausend WiderstĂ€nde von außen auf.

Um mehr ĂŒber sich - und damit auch Heilung - zu finden,
gibt es die Ayahuasca-Sitzungen SĂŒdamerikas, bei denen
in Gemeinschaft die Rauschdrogen einer Lianenart konsumiert
werden. Hier ein paar Ayahuasca-Heil-Lieder und -Bilder,
die "schwimmen", was schon eine hypnotische Wirkung besitzt.
LG sensmitter

Madre Tierra Madre Vida – deine Medizin ist die Liebe


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Todo brilla von Shimshai & Susana


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Nas Alturas – Carioca, Chandra e Edgar


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Horus
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Beitrag von Horus » 11.11.2017, 14:52

Nun, wir alle suchen erst einmal im außen...
die Fehler, die Verantwortung, Schutz, Geborgenheit,
Zuwendung, Liebe etc.
Wie wahr, wie wahr...
Es ist auch nicht einfach, auch mal nach innen zu schauen, sich selbst völlig neutral, oder auch mal selbstkritisch zu betrachten.... :shock:

Es bedarf der Reife, Mut und der Erkenntnis, daß die Lösung oftmals in uns selbst zu finden ist....
ha, ha, fÀllt mir jetzt ein:
Mein erstes Bild malte ich mit Scheiße an die Wand, da
konnte ich gerade selbst auf dem Töpfchen sitzen.
Liebe Sensmitter....
FrĂŒh ĂŒbt sich die Meisterin!...
Noch unbefangen, noch unbeeindruckt von den verklemmten Vorstellungen der Erwachsenen. Bravo!....

Nochmal ein schönes Wochenende fĂŒr Dich!.... :smile13:

GrĂŒĂŸle, Horus :P .....

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Beitrag von sensmitter » 11.11.2017, 19:15

Hallo Horus,
die Innenschau kommt mit dem Spirit Hund meiner Terralogie.
Und schon schleicht er sich an heute Abend, obwohl seine Zeit
erst am Montag beginnt.
Typisch Spirit Hund ist, dass die angestauten GefĂŒhle an zu
"gÀren" fangen. Als ich noch viel Obst einmachte, flogen im
Keller schon mal gerne die GlÀser in die Luft. Ok, ist kein
terralogischer Beweis...ha, ha...aber heute roch ich zum
ersten Mal wieder einen "lÀndlichen" Gestank, der aus einem
Gulli aufstieg. Ich habe gleich zwei PĂ€rchen erlebt, die sich
verbissen anknurrten, kann man so sagen.

"Und ich hab`gebadet", sagt mein Kater; stand eben mit
allen vier Pfoten seelenruhig in meiner SchĂŒssel Fußbad,
der Blödi...lach...demnÀchst schreibe ich in der Terralogie
beim Spirit Hund:
Seine Naturerscheinung ist der kochende Geysir, aber auch
die Therme und alles warme Wasser. Sogar Katzen nehmen
in seiner Dekade - genauso gerne wie wir - ein warmes
Fußbad...Kracher, brĂŒll...

Nun,
die tiefliegende Angst vor Mangel , die uns mit dem klimatischen
Wandel zum Winter hin beschleicht, könnte aber ein Einstieg zur
Innenschau sein..."Stelle dich dem Schwierigen, solange es noch
einfach ist.", sagt Laotse. "Und friss dein Futter, solange es noch
nicht vergammelt ist", sagt Kater Charly.
"Und hör 6 Minuten den Kojotentanz", sagt Little Wolf.



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Beitrag von sensmitter » 11.11.2017, 19:33

"Botschaften der Stimmen" - "Voices Messages"
von Vangelis...
zum gemĂŒtlichen Samstagabend.
LG sensmitter



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Horus
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Beitrag von Horus » 11.11.2017, 22:46

"Und friss dein Futter, solange es noch
nicht vergammelt ist", sagt Kater Charly.
Hi, Sensmitter.....
Schlau, sehr schlau Dein Charly....
Ich schicke ihm einen lieben Gruß, dank seiner praktischen Lebensweisheit....

Meiner döst schon wieder!...
Dabei bin ich der Àltere...
Nun,
die tiefliegende Angst vor Mangel , die uns mit dem klimatischen
Wandel zum Winter hin beschleicht, könnte aber ein Einstieg zur
Innenschau sein...
Wobei wir wieder beim Thema sind, "INNENSCHAU"!...

Was hat die Angst vor Mangel mit uns Àlteren gemein?...

Viele von uns Àlteren, erlebten noch den Mangel durch den Krieg, oder der Nachkriegszeit!...
Viele mußten hungern...
In Zeiten der PrÀgungen von Kindern, könnte sich da doch etwas in uns festgesetzt haben, das noch tief in unserem Innern schlummert....

So es noch nicht erkannt und verarbeitet ist, folgt es noch immer den alten Mustern.
So kann es auch mit dafĂŒr Ursache sein, daß wir jetzt noch unbewusst diesen Mangel realisieren. HM... :?

Vielleicht!...

Man kann ja mal darĂŒber seine Gedanken und GefĂŒhle schweifen lassen!.... :roll:

Horus :P , schon wieder im Nachdenkmodus!... :-(

GrĂŒĂŸle, a.a.d.K.

ramalon
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Beitrag von ramalon » 12.11.2017, 10:20

Hallo Horus,

ich bin etwas jĂŒnger wie du, aber die Zeit des Mangels habe ich trotzdem durchgemacht.
Ich sehe es aber nicht als Mangel an, sondern eine Erfahrung die ich machen durfte.
Habe es auch nicht als Mangel empfunden, denn es war einfach so.
Angst vor Mangel ist eben eine der Ängste der Menschen.
Hatte das GesprÀch letztens mit einigen Touristen.
Die Sprachen von Reserven haben. Nur wo ist die Grenze der Reserve.
2000 Euro auf dem Konto, 20.000 Euro oder 2 Milliarden.
Es bleibt immer die Angst des Mangels und es wird gebunkert was das Zeug hÀlt.
Zumindest bei einigen.
Wir haben die Deutschland eine Grundsicherung. Mangel wird also keiner leiden.
Es dreht sich bei vielen um Luxusverzicht. Angst den Luxus sich irgendwann nicht mehr leisten zu können. Und das Paradoxe ist, du das ganze Bunkern verzichten sie auf alles.
Kenne einige Beispiele.
Nachbar hat sein Leben lang die Kohle gebunkert. Jetzt ist er dement und weiß nicht einmal mehr das der Geld hat.
Der Zweite, bei dem ist Lehman Brothers mit der Kohle durch die Latten gegangen.
15 Millionen in die Tonne.
Er ist fĂŒr 6 Monate in der Psychiatrie gewesen.
Nur er hatte ein monatliches Einkommen von 7500 Euro. Von dem hatte er 6500 Euro gebunkert.
Er hatte das Geld nie gebraucht. Im Endeffekt hat er einen Zettel verloren, auf dem Zahlen standen.
Kontoauszug genannt. HÀtte man ihm weiter den Zettel geschickt, so hÀtte er nie Probleme gehabt.

Angst vor Mangel ist eine Angst eben, oft mehr als unbegrĂŒndet.
Und je mehr Geld Menschen haben, desto grĂ¶ĂŸer die Angst.
Kommt dann noch Vertrauens Verlust dazu usw.
Je mehr Kohle, desto misstrauischer werden die Menschen.

Je Reicher an Geld, desto Àrmer im Geiste.
Seele verkauft wĂŒrde ich dazu sagen. Nur noch das Geld spielt eine Rolle im Leben, dafĂŒr opfern viele alles.
Partnerschaften, Familien, Freunde, Freiheit usw.
Alles nur aus Angst vor Mangel.

In Bezug auf Freiheit. In der NĂ€he hat ein Saudi sich einen Palast gebaut.
Überall Überwachungsanlagen. Kann nicht einmal auf Toilette ohne das ihn so ein Teil auf sein Ding schaut.
Ist mit Sicherheitsmannschaft draußen. Bewegt sich nur noch in bestimmten Bereichen.
Angst ohne Ende.
Welch armseliges Leben.
Ich war gestern Abend draußen, Marokko hatte in Fußball irgendetwas gewonnen.
10.000de Menschen hier auf der Straße, alles Moslime und ich mitten drin als einziger EuropĂ€er, ohne Angst.
Angst nimmt einem das Leben, meine Freiheit, schrÀnkt mich extrem ein.
Und meine Freiheit ist eines der wichtigsten GĂŒter in meinem Leben, dass ich mir durch nichts nehme lasse.

Gruß ramalon

ramalon
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Beitrag von ramalon » 12.11.2017, 10:38

Hallo Horus,

jetzt noch einmal zu mir.

Ich habe in der Beziehung eine absolut andere Sichtweise.
Hatte schon oft geschrieben, dass ich u.a. das Geschenk des Nicht Vergessens mit auf diese Welt bekommen habe.
So war ich in meinen Anfangszeiten immer ein Teil des Seins, nie ein Teil meines Körpers.
Erst mit dem Erkennen des Körpers habe ich mich mit ihm identifiziert.

Habe ich schon mal geschrieben, es ist wie mit einem Auto.
Du bist der Fahrer des Autos. Bekommst ein neues Fahrzeug und musst erst lernen damit umzugehen, Benutzung, Verkehrsregeln usw. Kindheit genannt.

Viele Menschen identifizieren sich mit dem Körper, dem Fahrzeug.
Ein Auto ist irgendwann schrottig, aus AltersgrĂŒnden, Unfall etc. und so verhĂ€lt es sich auch mit dem Körper.
Dieses Identifizieren ist schlichtweg das Ego das einen Bezugspunkt braucht um sich an irgendetwas festzumachen. Das ist auch das Teil das stirbt.
Und daher kommen nun mal die meisten Ängste.
Das Ego hat Angst, nicht dein Teil des Seins. Das Ego in die in vergÀnglich.

Auch die Angst vor Mangel kommt aus dem Ego. Denn es kennt sein Schicksal.

Gruß ramalon

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Horus
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Beitrag von Horus » 12.11.2017, 12:18

Angst vor Mangel ist eine Angst eben, oft mehr als unbegrĂŒndet.
Und je mehr Geld Menschen haben, desto grĂ¶ĂŸer die Angst.
Hi, ramalon....
Da gebe ich Dir recht. Bei uns in Deutschland haben wir eine gewisse Absicherung durch unsere Grundsicherung...

Es stimmt auch, je mehr (nicht alle) Menschen, Geld und GĂŒter besitzen desto angstvoller und auch gieriger sind sie.
Sie definieren sich einfach durch ihren Besitz....

In LĂ€ndern wie heute z. B. im Jemen, oder zu Kriegs-, und Nachkriegszeiten, da sieht das schon wieder anderst aus.
Da können Ängste real und begrĂŒndet sein. Auch bei uns in Deutschland war es so in der Nachkriegszeit....

Als Kleinkind war ich unterernĂ€hrt. Meine Mutter wußte nicht wie sie mich ernĂ€hren konnte.
Sie fragte den behandelnde Arzt, der zu ihr sagte:
"Ja liebe Frau das tut mir leid, da kann ich ihnen auch nicht helfen. In der heutigen Zeit sterben leider viele Kinder"!....

Solche Situationen meinte ich mit meinem Hinweis auf solche PrÀgungen in der Kindheit....

Das ist nichts was sich nur im Kopf abspielt und auf der Grundlage von Habgier basiert.
Das ist eingefrĂ€ĂŸt in die Knochen und Gewebe......
Es wirkt weiter durch unser ganzes Leben, wenn wir dessen nicht gewahr werden und es verarbeiten....

Meine Eltern sind dann aufs Land umgezogen. Dort gab es FrĂŒchte und man konnte Nahrungsmittel anbauen.
Mein Opa hatte eine Kuh, die Milch gab.
So konnte ich wieder aufgebaut werden....

Ich denke aber auch an die armen Kinder, die in Kriegssituationen leben mĂŒssen. Falls sie ĂŒberleben, was haben sie fĂŒr eine Zukunft?....

Das, ramalon sind andere Situationen wie Du sie beschreibst.....

Ich wĂŒnsche noch einen schönen Tag und ein gutes Mittagsessen!....
Und uns allen: Friede und ein harmonisches Miteinandr!....

Gruß, Horus :P .....

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